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ELBJAZZ Festival Lounge 2010 - Interviews im Hamburger Hafen

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Montag, den 31. Mai 2010 um 11:23 Uhr
ELBJAZZ Festival Lounge 2010 - Interviews im Hamburger Hafen 4.5 out of 5 based on 334 votes.
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2 Tage - 15 Bühnen - 45 Konzerte. ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen, das sich einem breiten Publikum öffnet und Menschen für den Jazz begeistert. Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Kombination aus ungewöhnlichen Orten entlang des Elbufers, Hafenflair und hochkarätigem Jazz von Newcomern bis Legenden, von lokalen und internationalen Größen. Von der kleinen Hafenbar bis zur großen Open Air Bühne in der HafenCity erobert das Festival neue Räume für den Jazz.

Mit freundlicher Unterstützung von der Hamburger Volksbank
 

Clip 1: Nils Wülker
 

 

(ca. 6.24 Min.) 28.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Nils Wülker (tp, voc), Jan von Klewitz (sax), Arne Jansen (g), Lars Duppler (p), Edward Maclean (b), Jens Dohle (dr).
Als Trompeter war Nils Wülker schon mit Omara Portuondo oder Dave Grusin zu hören. Als Produzent erfreute der „große Melodiker“ (Die Zeit) sogar Samy Deluxe. Für seine grandiose eigene Band komponiert der Wahlhamburger intensive Glücksmomente zwischen Modern Jazz und Indie/Funk-Rock. Zu hören auf dem Album „6“ – und auf der großen ELBJAZZ-Bühne!

Sehen Sie weitere Interviews mit: Dr. Reiner Brüggestrat, Manu Katché, Eumir Deodato, Oddjob: Goran Kajfes, Lisa Bassenge, Ndidi O, Sebastian Studnitzky und Martin Tingvall.


Auch im YouTube Channel von KulturPort.De zusehen.
 



Clip 2: Dr. Reiner Brüggestrat
 

 

(ca. 7.38 Min.) Gespräch mit Dr. Reiner Brüggestrat, Sprecher des Vorstands der Hamburger Volksbank eG, am 28.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Claus Friede.
Die Hamburger Volksbank ist Hauptförderer des ELBJAZZ Festivals. Warum die Regionalbank sich schon sehr früh dafür entschied, das Festival zu unterstützen und wie die Beziehungen zur Kultur und zum Jazz im Besonderen in Hamburg sind, das fragte Claus Friede, Chefredakteur von Kultur-Port den Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank, Dr. Reiner Brüggestrat. Bei dem Gespräch kam nicht nur das besondere Netzwerk der Bank zur Sprache, sondern auch die persönliche Musikleidenschaft und das kulturelle Engagement.
 



Clip 3: Manu Katché
 

 

 

(ca. 6.18 Min.) 29.05.2010 Blohm + Voss Werftgelände Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Manu Katché (dr), Alfio Origlio (p), Laurent Vernerey (b), Tore Brunborg (sax), Serge Babkine (sounds).
Der klassisch ausgebildete Superdrummer, der schon mit Sting, Peter Gabriel oder Jan Garbarek auf Tour und im Studio war, ist momentan auch Moderator und Produzent der „Jam Sessions“ von One Shot Not auf arte. Bei ELBJAZZ präsentiert er die poetisch-poppigen Jazz-Grooves seines dritten ECM-Albums „Third Round“.
 



Clip 4: Eumir Deodato
 

 

 

(ca. 9.40 Min.) 29.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Deodato (p), Simon Grey (p), Roland Cabezas (g), Mikel Allen (b), Robbie Smith (dr), Fiete Felsch (sax, fl), Benny Brown (tp, flh).
Der Pianist und Komponist aus Rio de Janeiro, der schon für Frank Sinatra, Aretha Franklin oder Björk arrangiert und produziert hat, ist vor allem durch seine Fusion-Funk-Version von „Also Sprach Zarathustra“ bekannt. Exklusiv für ELBJAZZ spielt der 66-jährige Weltstar seine Lieblingslieder mit den Lokalmatadoren des „Hamburg Project“.
 



Clip 5: Oddjob: Goran Kajfes
 

 

 

(ca. 5.43 Min.) 29.05.2010 Blohm + Voss Werftgelände Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Oddjob: Goran Kajfes (tp), Per Johansson (sax), Daniel Karlsson (p), Peter Forss (b), Jan Robertson (dr).
Das schwedische Allstar-Quintett um den Trompeter Goran Kajfes, benannt nach einem James-Bond-Bösewicht, widmet sich aktuell der Filmmusik eines gewissen Herrn Eastwood – vom frühen Spaghetti-Western bis zu Dirty Harry. „Clint“ erfreut allerdings nicht nur Cineasten, sondern vor allem Soul-Jazz-Fans und Groove-Fetischisten.
 



Clip 6: Lisa Bassenge
 

 

 

(ca. 6.30 Min.) 29.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Lisa Bassenge (voc), ChristophAdams (p), Paul Kleber (b), Rainer Winch (dr), Kai Brückner (g) Sie lehrt Madonna jazzige Melancholie, bringt AC/DC den Blues und Johnny Cash zum Swingen. So charmant und entspannt, so cool aber herzlich, wie die international gefragte Berlinerin, die auch durch Micatone, Nylon oder an der Seite von Nicola Conte bekannt wurde, interpretiert und phrasiert sonst keine Jazzsängerin.
 



Clip 7: Ndidi O
 

 

 

(ca. 8.52 Min.) 28.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Ndidi Onukwulu (voc), Enrico Mattioli (dr), Vincent Martinez (g), Maria Antonia Mazza (b) Sieht aus wie Norah Jones’ tätowierte Schwester und singt wie die Gesangslehrerin von Amy Winehouse? Das kann nur Ndidi Onukwulu aus Vancouver sein. In Kanada schon für den JUNO-Award nominiert, sorgt sie mit „Move Together“ aktuell auch bei Fans von modernem Blues, handgemachtem Soul und allen übrigen geschmacksicheren Menschen für Aufhorchen.
 



Clip 8: Sebastian Studnitzky
 

 

 

(ca. 7.51 Min.) 29.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel.
Sebastian Studnitzky (p, tr & more), Paul Kleber (b), Sebastian Merk (dr) Wenn der Trompeter und Pianist aus Berlin nicht gerade mit seiner Triband, Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova oder Mezzoforte durch die Weltgeschichte tourt, bastelt er im Trio an feingeistigen Grooves. Auf dem aktuellen Studnitzky-Album „Egis“ klingt das manchmal, als würde ein Romantiker Two-Step tanzen. Also grandios.



Clip 9: Martin Tingvall
 

 

 

(ca. 5.01 Min.) 28.05.2010 im Unilever-Haus Hamburg. Moderation: Sarah Seidel
Der schwedische Pianist Martin Tingvall tritt mit seinem Trio (Omar Rodriguez Calvo (bs) und Jürgen Spiegel (dr)) zwar nicht beim ELBJAZZ Festival auf, er ist aber als Gast dort und kann die Musikerkollegen und Atmosphäre genießen. Der Echo-Preis-Gewinner und Songtextschreiber für Udo Lindenberg ist Wahlhamburger. Ob er beim kommenden Festival auftreten wird? Gewünscht hat er sich das vor der Kamera! 
 


Mit freundlicher Unterstützung von der Hamburger Volksbank
 
 

 

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