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Hamburger Architektur Sommer 2019



Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XIV

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Sonntag, den 10. Februar 2013 um 11:00 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIV

Von Prophezeiungen, von einem kleinen Land, das große Leute hervorbringt und von einem Vorschlag, wie man das nutzen sollte.
Als vor 13 Jahren der Interntionale Studiengang Medien- und Kulturmangement der Presse in Deutschland vorgestellt wurde, wurde der damalige Präsident und jetzige Ehrenpräsident der Hochschule fĂĽr Musik und Theater, Hamburg, Professor Hermann Rauhe mit den Worten zitiert: „Wir haben es geschafft, wenn die Leute sagen: Die Letten kommen!“
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mail aus riga - Nebels Welt XIII

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 10:47 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIII

Die letzten Wochen und Monate waren keine guten fĂĽr die deutsche Zeitungslandschaft.
Erst geriet die FR (Frankfurter Rundschau) – nach Selbsteinschätzung die fĂĽhrende linksliberale Zeitung im Staate D. – in die Insolvenz; dann machte im Dezember die FTD (Financial Times Deutschland), ein mit vielen Preisen bedachtes Periodikum, dicht. Im Axel Springer Verlag geht der interne Konzentrationsprozess weiter.
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KlassikKompass - Weihnachten II

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 10:54 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten II

Zweiter Weihnachtstag

Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesulein, mein Leben,
Ich stehe, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Muth, nimm Alles hin,
und laß dir’s wohlgefallen.
Eins aber, hoff ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen:
daß ich dich möge für und für
in, bei und an mir tragen.
So laß mich doch dein Kripplein sein;
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden.

Den im Original fünfzehn-strophigen Text schuf der Dichter Paul Gerhardt 1653. Als Melodie wurde etwa hundert Jahre lang die von Martin Luther 1529 komponierte Weise „Es ist gewisslich an der Zeit“ verwendet, mit der das Lied in zahlreiche ältere Gesangbücher aufgenommen wurde. Mit dieser Melodie erscheint es auch in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium von 1734.
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KlassikKompass - Weihnachten I

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 01. Dezember 2012 um 10:03 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten

„Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage...“
Die frohe Botschaft zuerst: Mittel sind genügend da. Die allgegenwärtige Umfrage-(Un)-Kultur hat schon erfolgreich untersucht, Deutsche wünschen sich zum Christfest 2012 zu über 70 Prozent vor allem eines: bares Geld!
Also all die wohlgefĂĽllten Umschläge, die unter dem Weihnachtsbaum landen werden wenigstens zu einem dienlich: Weihnachten endlich mal wieder mit von KulturPort.De empfohlenen CDs so zu feiern wie es eigentlich gemeint ist – als Geburt Christi von erbaulicher und wunderschöner Musik aus dem 13. bis zum 18. Jahrhundert begleitet.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Die Pracht der Burgen und Minne der Ritter

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 12. November 2012 um 10:09 Uhr
Klassik Kompass – Musik im Mittelalter

Musikalisch betrachtet war das Mittelalter alles andere als „finster“. Die Zeit zwischen 1000 n.Chr. und Mitte des 15. Jahrhunderts ist eher als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Und wir beginnen in den prächtigen Burgen der Ritter und mit den Liedern der Troubadoure und Minnesänger...
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Das 5. Hamburger GitarrenFestival

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Geschrieben von: Christian Moritz  -  Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 12:51 Uhr
5. Hamburger GitarrenFestival - Adam Raffaty

Das Hamburger Gitarrenfestival wird 2012 zum fĂĽnften Mal stattfinden, erstmals wird die GitarreHamburg.de gemeinnĂĽtzige GmbH als Veranstalter auftreten.
Der Gewinn des Kulturpreises Hamburg-Nord für das 4. Hamburger Gitarrenfestival - war bei der Planung des diesjährigen Festivals eine große Motivation. Wir freuen uns sehr, dass wir Inhaltlich und künstlerisch nahtlos an das Programm des Jahres 2010 anknüpfen können. Neben dem Künstlerischen Hauptprogramm mit Konzerten, Kursen, Workshops oder Vorträgen wird es wieder einen umfangreichen offenen Bereich mit einer großen Fachausstellung und der durchgehend bespielten Aktionsbühne geben.
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Im Zeichen der Pressefreiheit

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 20. September 2012 um 14:04 Uhr
Im Zeichen der Pressefreiheit

Wir aufgeklärten westlichen Demokraten haben unsere Pressefreiheit.
Die haben wir uns hart erarbeitet und erkämpft. Dafür sind Menschen gestorben. Das ist ein Zeichen von hoher Kultur.
Uns verbietet niemand mehr das Maul. Kein Diktator. Keine Regierung. Und das ist wirklich großartig.
Es existiert auch keine Verpflichtung zu Feingefühl oder Anstand. Das ist nicht ganz so großartig.
So entsteht beispielsweise hin und wieder etwas Presse-Kollateralschaden, wie etwa, wenn eine ‚Königin der Herzen‘ vom Öffentlichkeitsinteresse im Tunnel zerdetscht wird oder so was. Vielleicht wird manchmal auch etwas zu hemmungslos veröffentlicht. Zu rücksichtslos. Zu respektlos.
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KlassikKompass: Wagner mit Übergewicht und gesanglichen Schwächen

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 01. September 2012 um 13:00 Uhr
KlassikKompass: Wagner mit Ăśbergewicht
 
Bayreuther „WalkĂĽre“ aus dem Thielemann „Ring“ erschien auf DVD.
Nun hat Bayreuth aus dem Thielemann/Dorst-Ring des vergangenen Jahres 2011 die Walküre ausgekoppelt und als DVD veröffentlicht.
Gute Nachricht zuerst: Christian Thielemann ist wohl nach wie vor einer der besten Wagner-Dirigenten der Zeit. Aber das wusste man vorher. Was da allerdings auf der BĂĽhne passiert, ist schlimm. Das kann man zeitweise nur satirisch kommentieren.
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KlassikKompass: Die Anrufung der Nacht

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 22. August 2012 um 13:26 Uhr
KlassikKompass: Die Anrufung der Nacht

Francesco Petrarca (1304-1374), der nachfolgende Zeilen an die Nacht schrieb, war ein italienischer Dichter und Geschichtsschreiber.
Er gilt als Mitbegründer des Humanismus und zusammen mit Dante Alighieri und Boccaccio als einer der wichtigsten Vertreter der frühen italienischen Literatur.
„Nun, da Himmel, Erde und Wind schweigen
Und der Schlaf Tiere und Vögel zur Ruhe bringt
Führt die Nacht den gestirnten Wagen in die Runde
Und ohne Welle ruht in seinem Bette das Meer.
Ich wache, denke, brenne, weine...“
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Wie human sind die Humanities?

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Samstag, den 18. August 2012 um 09:42 Uhr
Wie human sind die Humanities? Erasmus von Rotterdam

Ein Gespenst geht um an Europas Universitäten – leider kein „Geist“. Denn die „Geisteswissenschaften“, Neudeutsch „Humanities“, erfahren auf dem Alten Kontinent derzeit einen institutionellen und intellektuellen Kahlschlag, der sich mit einer chinesischen Kulturrevolution messen lassen könnte.
Nur ohne Ideologie bzw. inhaltliche Vision. Es sei denn, politischer Sparkurs, schnelle Bedürfnisbefriedigung im Angebot-Nachfrage-Modus, hedonistischer Opportunismus und neoliberale Marktanbindung würden in einem posthumanitären Zeitalter als solche gelten.
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KlassikKompass: Musikalisches Sommerfestival (Teil 3)

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 04. August 2012 um 08:21 Uhr
KlassikKompass: Musikalisches Sommerfestival (Teil 3) Tage Alter Musik Regensburg

Bachfest Leipzig und Tage Alter Musik Regensburg.

Motetten und die GliedmaĂźen des HERRN: Das Bachfest Leipzig.
Das Bachfest Leipzig fand in der Stadt Leipzig zum ersten Mal im Jahre 1908 statt. Bereits 1904 hatte es das zweite deutsche Bachfest der Neuen Bachgesellschaft in der Messestadt gegeben. Das Bachfest fand in der Folgezeit in unregelmäßigen Abständen, zum Teil als Bachwochen oder Bach-Tage bezeichnet, statt.
Seit dem Jahre 1999 wird das Festival jedes Jahr vom Bach-Archiv im Auftrag der Stadt Leipzig organisiert, jedes Mal unter einem anderen Motto.
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KlassikKompass: Musikalisches Sommerfestival (Teil 2)

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Freitag, den 03. August 2012 um 09:22 Uhr
KlassikKompass: Musikalisches Sommerfestival (Teil 2) - Georg Friedrich Händel

Händelfestspiele - eine bestrickende Zauberin Damals wie Heute.
Für Georg Friedrich Händel (1685-1759) gibt es viele internationale Festspiele die sich mit seiner Musik beschäftigen. Die beiden größten im deutschsprachigen Raum sind einmal die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen, das weltweit älteste Festival für Alte Musik und die Händelfestspiele in Halle, Saale.
Die Händel-Festspiele Göttingen finden seit 1920 jährlich statt, dauern zwölf Tage und hatten 2010 rund 22.000 Gäste. Die Werke Georg Friedrich Händels waren in Vergessenheit geraten, als die Inszenierung seiner Oper Rodelinda am 26. Juni 1920 in Göttingen nicht nur der Beginn der Festspiele war, sondern viele Aufführungen seiner Werke in ganz Deutschland auslöste.
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KlassikKompass: Musikalisches Sommerfestival (Teil 1)

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Donnerstag, den 02. August 2012 um 13:12 Uhr
Musikalisches Sommerfestival (Teil 1) - Familie Mozart

Mit dieser weiteren Ausgabe von „KlassikKompass“ führt Kultur-Port.De eine Kolumne weiter, die sich mit empfehlenswerten CDs und DVDs aus dem Bereich Klassik beschäftigten soll.
Ich habe jede der in ihr empfohlenen Aufnahmen selber gehört und die Textbeilagen gelesen und nehme davon Abstand, allgemeine Neuheiten anzukündigen, die ich nicht kenne. Ich denke es ist für jeden Leser möglich, Websites der Schallplattenindustrie nach Novitäten zu durchsuchen – ich möchte lieber meine persönliche Auswahl von Highlights auf CD und DVD vorstellen. Soviel vorweg zum Prinzip.
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Meine 12. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 30. April 2012 um 12:57 Uhr
12. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Es war im Jahr 2004 als die damalige Kultursenatorin den Wunsch äußerte, mit einem Sonderbus und Gästen ihrer Wahl, durch die Lange Nacht der Museen zu reisen.
Die Senatorinnen haben inzwischen mehrmals gewechselt, die Tradition der Sonderfahrt nicht. Zum ersten Mal bin ich eingeladen, an dieser Fahrt teilzunehmen. Neben der Zweiten Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dorothee Stapelfeldt sind Sponsoren, Förderer und Journalisten mit an Bord sowie einige Mitarbeiter der Kulturbehörde.
Bei herrlichem Sonnenwetter treffen wir uns auf dem Deichtorplatz. Vor der nördlichen Deichtorhalle steht eine lange Menschenschlange. Alle wollen das gerade eröffnete Kunstwerk des britischen Künstlers Anthony Gormley sehen und "Horizon Field Hamburg" betreten.
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