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Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XIX

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(142 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Freitag, den 05. Juli 2013 um 09:15 Uhr
Mail aus Riga - Nebels Welt XIX

Von den Privattheater-Tagen, die die BĂŒhnen im ganzen deutschsprachigen Raum ansprechen, von Forderungen, die eher das Gegenteil bewirken und von der Kultur so im ganz Allgemeinen.
Mal wieder geht es ums Geld. Es lĂ€sst sich so leicht fordern. Bei den 2. Privattheatertagen in Hamburg, die mit 600.000 € vom Bund gefördert werden, gab es natĂŒrlich Ansprachen, wogegen ja nichts einzuwenden ist: Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Es sprachen der Initiator dieser Tage und Intendant des Altonaer Theaters Axel Schneider zum Programm, das hohes Lob in den Medien erhalten hatte, von einer Steigerung der Besucherzahl von 10 %, was eine Auslastung von ĂŒber 90% entsprach.
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Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XVIII

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(206 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 09:36 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XVIII

Von Filmfesten und ihren GĂ€sten, von sozialer Verantwortung und Make-Up als Beantwortung, von Honorieren und Sanktionieren.
Es ist mal wieder soweit. Filmfest in Cannes. Neben Berlin und Venedig eines der drei A-Festivals der Welt. Mit dabei Sponsoren aller Art. Wie mir berichtet wurde die Firma L’OrĂ©al – wie immer bei solchen Gelegenheiten – vorneweg. Den Veranstaltern könnte es egal sein, Hauptsache die Kohle stimmt. Nur macht man sich als Betrachter dieses Geschehens schon so seine Gedanken. Alles wirkt wie eine Promotion Veranstaltung der großen Firma, auf der auch Filme gezeigt werden.
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mail aus riga - NebelÂŽs Welt XVII

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(271 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Freitag, den 03. Mai 2013 um 12:30 Uhr
mail aus riga XVII

Von der Personalpolitik der Medien im Großen und im Allgemeinen, vom Wohl der KontinuitĂ€t und einige Betrachtungen, worum es eigentlich geht.
Nun hat es auch den Spiegel erwischt. Die beiden Chefredakteure wurden von heute auf morgen ihrer aufreibenden TĂ€tigkeit entbunden. Großes RĂ€tselraten über das „Warum?“. Es wurde dann gestreut, die beiden können nicht miteinander – sozusagen ein chemisches Problem – und als praktisches Beispiel wurde die Uneinigkeit zwischen Print und Online aufgeführt.
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Meine 13. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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(198 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 17. April 2013 um 08:50 Uhr
Meine 13. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Morgens hatte es noch geregnet, der Himmel war grau, und kein Hahn hĂ€tte darauf gewettet, dass es abends so schön werden wĂŒrde.
Am Deichtorplatz steht eine riesige „David“-Figur und ragt in den stimmungsvollen, abendlichen Himmel. Die etwas in kitschigen Farben und Kaufhaus-Look gehaltene Skulptur – ein augenzwinkernder Kommentar an Maestro Michelangelo – gehört zur Ausstellung von Hans-Peter Feldmann in der Halle fĂŒr aktuelle Kunst, Deichtorhalle. Es ist der richtige Beginn der Langen Nacht der Museen, denn der Besucher wird mit Humor und Leichtigkeit regelrecht ĂŒberschĂŒttet.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Macht der Kirchen und Not der Ketzer

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(152 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 08. April 2013 um 13:48 Uhr
Musik im Mittelalter: Macht der Kirchen und Not der Ketzer, Hildegard von Bingen

„In meinem achten Jahr aber wurde ich zu geistlichem Leben Gott dargebracht und bis zu meinem fĂŒnfzehnten Jahr war ich jemand, der vieles sah und mehr noch einfĂ€ltig aussprach, so daß auch die, welche diese Dinge hörten, verwundert fragten, woher sie kĂ€men und von wem sie stammten“, heißt es in der Autobiografie der Hildegard von Bingen (1098-1179).

Die Zeit zwischen Eintausend und Mitte des 15. Jahrhunderts ist als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt. Der KlassikKompass bei KulturPort.de unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Wir setzen diese Fahrt nun fort und betrachten die Musik der Kirchen und Klöster, der Marienverehrung und der „Ketzer“.
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mail aus riga - Nebels Welt XVI

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(154 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 04. April 2013 um 08:44 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XVI

Von der Bandbreite der Kultur, von der Lust, das Publikum auf hohem Niveau zu unterhalten und von der Absicht Kultur erfolgreich – auch finanziell – zu gestalten.
Zugegeben: Die Methodik zu dieser Kolumne habe ich von Plutarch (45-125 n. Chr.) ĂŒbernommen. Er schrieb Parallelbiografien ĂŒber „große Griechen und Römer“. Und da wir jetzt mit kultur-port.de verbandelt sind und somit potentiell 500.000 User im Monat erreichen können, ist Ă€ußerste Korrektheit das Gebot der Stunde. Also merke: Fußnote Plutarch.
Im Stil von Plutarchs Biografien wird hier die kleinere Kunst im Vergleich zur grĂ¶ĂŸeren in Beziehung gesetzt, weil die ganze Bandbreite der Kultur in ihren Extremen deutlich deutlicher wird.
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„Oh My God“ – die Modern Music School groovt in der HSH Shopping Passage

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(172 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: David Böhringer  -  Dienstag, den 26. MĂ€rz 2013 um 09:42 Uhr
Modern Music School in der HSH Shopping Passage

Es scheint auf den ersten Blick kein idealer Ort zu sein, an dem die fĂŒnf Musiker der Modern Music School auftreten, aber warum soll Kultur eigentlich nicht ĂŒberall stattfinden können?
Eine plausible Antwort darauf geben die Musiker selbst. „Es ist hier ein wenig wie Straßenmusik, wir sind dem Publikum sehr nah und die Reaktionen sind unmittelbar“, sagt Sebastian Weckler, der Schlagzeuger der Gruppe. Weckler ist außerdem Leiter der Hamburger Modern Music School (MMS) und wurde gefragt, zum verkaufsoffenen Sonntag in der HSH Shopping Passage zu musizieren.
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mail aus riga - Nebels Welt XV

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 07. MĂ€rz 2013 um 10:07 Uhr
„Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis - Copyright: Gints Mālderis

Von Alvis Hermanis, dem Letten, vom Publikum, dem deutschen und wie alles mit allem oft einen ungeahnten Sinn ergibt.
Lessingtage am Thalia Theater in der Gaußstraße, Hamburg. Im Programm am 1. Februar: „Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis. Geschildert wird die innige Beziehung vom Bauern zu seinem Vieh im alten Lettland. „Die Kuh sei das fĂŒr einen Bauern, was das Auto fĂŒr einen Mann sei.“, so beschreibt der Protagonist auf der BĂŒhne das VerhĂ€ltnis.
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mail aus riga - Nebels Welt XIV

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(251 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Sonntag, den 10. Februar 2013 um 10:00 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIV

Von Prophezeiungen, von einem kleinen Land, das große Leute hervorbringt und von einem Vorschlag, wie man das nutzen sollte.
Als vor 13 Jahren der Interntionale Studiengang Medien- und Kulturmangement der Presse in Deutschland vorgestellt wurde, wurde der damalige PrĂ€sident und jetzige EhrenprĂ€sident der Hochschule fĂŒr Musik und Theater, Hamburg, Professor Hermann Rauhe mit den Worten zitiert: „Wir haben es geschafft, wenn die Leute sagen: Die Letten kommen!“
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mail aus riga - Nebels Welt XIII

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 09:47 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIII

Die letzten Wochen und Monate waren keine guten fĂŒr die deutsche Zeitungslandschaft.
Erst geriet die FR (Frankfurter Rundschau) – nach SelbsteinschĂ€tzung die fĂŒhrende linksliberale Zeitung im Staate D. – in die Insolvenz; dann machte im Dezember die FTD (Financial Times Deutschland), ein mit vielen Preisen bedachtes Periodikum, dicht. Im Axel Springer Verlag geht der interne Konzentrationsprozess weiter.
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KlassikKompass - Weihnachten II

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(170 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 09:54 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten II

Zweiter Weihnachtstag

Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesulein, mein Leben,
Ich stehe, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Muth, nimm Alles hin,
und laß dir’s wohlgefallen.
Eins aber, hoff ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen:
daß ich dich möge für und für
in, bei und an mir tragen.
So laß mich doch dein Kripplein sein;
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden.

Den im Original fünfzehn-strophigen Text schuf der Dichter Paul Gerhardt 1653. Als Melodie wurde etwa hundert Jahre lang die von Martin Luther 1529 komponierte Weise „Es ist gewisslich an der Zeit“ verwendet, mit der das Lied in zahlreiche ältere Gesangbücher aufgenommen wurde. Mit dieser Melodie erscheint es auch in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium von 1734.
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KlassikKompass - Weihnachten I

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 01. Dezember 2012 um 09:03 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten

„Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage...“
Die frohe Botschaft zuerst: Mittel sind genĂŒgend da. Die allgegenwĂ€rtige Umfrage-(Un)-Kultur hat schon erfolgreich untersucht, Deutsche wĂŒnschen sich zum Christfest 2012 zu ĂŒber 70 Prozent vor allem eines: bares Geld!
Also all die wohlgefĂŒllten UmschlĂ€ge, die unter dem Weihnachtsbaum landen werden wenigstens zu einem dienlich: Weihnachten endlich mal wieder mit von KulturPort.De empfohlenen CDs so zu feiern wie es eigentlich gemeint ist – als Geburt Christi von erbaulicher und wunderschöner Musik aus dem 13. bis zum 18. Jahrhundert begleitet.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Die Pracht der Burgen und Minne der Ritter

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 12. November 2012 um 09:09 Uhr
Klassik Kompass – Musik im Mittelalter

Musikalisch betrachtet war das Mittelalter alles andere als „finster“. Die Zeit zwischen 1000 n.Chr. und Mitte des 15. Jahrhunderts ist eher als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Und wir beginnen in den prÀchtigen Burgen der Ritter und mit den Liedern der Troubadoure und MinnesÀnger...
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Das 5. Hamburger GitarrenFestival

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Geschrieben von: Christian Moritz  -  Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 11:51 Uhr
5. Hamburger GitarrenFestival - Adam Raffaty

Das Hamburger Gitarrenfestival wird 2012 zum fĂŒnften Mal stattfinden, erstmals wird die GitarreHamburg.de gemeinnĂŒtzige GmbH als Veranstalter auftreten.
Der Gewinn des Kulturpreises Hamburg-Nord fĂŒr das 4. Hamburger Gitarrenfestival - war bei der Planung des diesjĂ€hrigen Festivals eine große Motivation. Wir freuen uns sehr, dass wir Inhaltlich und kĂŒnstlerisch nahtlos an das Programm des Jahres 2010 anknĂŒpfen können. Neben dem KĂŒnstlerischen Hauptprogramm mit Konzerten, Kursen, Workshops oder VortrĂ€gen wird es wieder einen umfangreichen offenen Bereich mit einer großen Fachausstellung und der durchgehend bespielten AktionsbĂŒhne geben.
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