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Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 2)

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 25. März 2014 um 10:02 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Buerger Teil 2

Die Tanzformen haben sich im Mittelalter erst langsam herauskristallisiert.
Es gab zunächst keine strenge Trennung zwischen Liedern und Tanzmusik wie wir sie heute kennen. Man begleitete die Lieder der Troubadoure und Minnesänger zusehends mit Instrumenten und schließlich machte sich diese Begleitungen oft selbständig und wurde zur Untermalung der höfischen Tänze.

La Danza: Reines Tanzvergnügen
„Ich bin die Bassedanza die Königin der Misure
Ich verdiene die Krone zu tragen...“

Aus dem Tanzbuch des Guglielmo Ebreo da Pesaro, genannt auch ‚Wilhelm der Jude’ (1420-1484), italienischer Tänzer, Tanzmeister und Tanztheoretiker
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 1)

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Donnerstag, den 13. März 2014 um 10:13 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 1)

Die Zeit zwischen 1000 nach Christus und dem 15. Jahrhundert ist als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KulturPort.De-KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Wir beenden diese Fahrt nun und betrachten abschließend die ‚Popmusik’, der Edelleute, Bauern und Bürger bis zur Morgenröte der frühen Renaissance.

„Jetzt wende ich mich jenen Balli und Bassedanze zu
Die weit vom Volk entfernt sind
Die für die Säle der Adeligen geschaffen wurden
Und nur von würdigen Damen getanzt werden können
Aber nicht vom niedrigen Volk.“

Aus dem Tanzbuch des Guglielmo Ebreo da Pesaro, genannt auch ‚Wilhelm der Jude’ (1420-1484), italienischer Tänzer, Tanzmeister und Tanztheoretiker.
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mail aus riga - Nebels Welt XXIII

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Montag, den 10. Februar 2014 um 10:02 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XXIII

Von nachrichtenreichen Zeiten, von Journalisten wie sie berichten und von dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung.
Das waren noch Zeiten. Bisher war an und zwischen den Feiertagen, Weihnachten und Neujahr, nachrichtenmäßig immer „tote Hose“. 2013 häuften sich jedoch die Ereignisse und es ist schon interessant an diesen Beispielen zu zeigen, wie Medien berichten und was sie alles nicht berichten. Auch ist es interessant, einen Monat später zu sehen, welche Nachrichten nachhaltig waren. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier die Ereignisse einer kurzen Zeitspanne. Zunächst waren es die Protestveranstaltungen auf dem Maidan-Platz in Kiew. Weil man ihn hierzulande kennt, wurde der Boxweltmeister Dr. Vitali Klitschko dann auch hierzulande zum Oppositionsführer ernannt und zum gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten der Opposition proklamiert. Das ist mitnichten so.
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Verleihung der Goldenen Kamera – mit Bruno Ganz und ohne Friede Springer

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Geschrieben von: Peter Schmidt  -  Sonntag, den 02. Februar 2014 um 10:09 Uhr
Goldene Kamera

Es war schon spannend gestern. Nicht weil die Dramaturgie solcher Preisverleihungen Überraschendes bot.
Die Muster sind bei der mittlerweile Vielzahl (Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Burda-Bambi, etc.) immer die gleichen und folgen dem großen Oscar-Vorbild.
Die Spannung liegt eher in der Persönlichkeit der Ausgezeichneten. Was bringen sie jenseits der Weitergabe des Lobs auf das Team, die Eltern, den Freund oder Freundin, der Versicherung, keine lange Rede zu halten und zuweilen das Gegenteil zu tun oder die Überraschung und die eigene Sprachlosigkeit zu präsentieren, als Charisma herüber?
Unterschiedlich auch die eingeflogenen Hollywood-Stars. Manchmal hat man den Eindruck, des „Bloß wieder weg" und „Was tu ich mir an" oder „für Geld und Promotion ist es eine Pflichtübung".
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Kampf den Mauren und Sepharden

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 29. Januar 2014 um 10:22 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Kampf den Mauren und Sepharden

‘El Cid’ und Isabella von Kastilien
Spanien führte einen fast 400 Jahre langen Kampf gegen die Invasionen der Mauren aus Nordafrika. Schließlich regierte die ‚aller-katholischste Majestät’ Isabella von Kastilien mit einer kompletten Vertreibung der Mauren und Juden aus Spanien und Portugal – das Ende einer erfolgreichen Multikultur, die sich unter dem legendären Helden Spaniens, genannt ‚El Cid’ gebildet hatte.

Auch die Musik Spaniens wurde von dieser Kultur der Vielfalt namentlich durch die Mauren beeinflusst und ist in ihrer Eigenartigkeit bis heute davon bestimmt – zum Beispiel in Formen der Tänze, Estampies genannt und, bis bis heute, des Flamenco – allesamt arabischen Ursprungs wie der spanische Stierkampf.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Der Hundertjährige Krieg

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 31. Dezember 2013 um 10:59 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Der Hundertjährige Krieg

Das erstarkende Königtum im Mittelalter sorgte dafür, dass das allgemeine Volksaufgebot an Kriegern vom Aufgebot der berittenen Vasallen abgelöst wurde.
Aus diesen gingen allmählich die Ritterheere hervor. Diese bestimmten bis weit in das 14. Jahrhundert das europäische Militärwesen. Zur persönlichen Ausrüstung der Ritter gehörte das Horn. Es diente als individuelles Signal- und Warninstrument. Das wichtigste Instrument der früh mittelalterlichen Kriegsmusik war außerdem die Busine. Aus ihr entwickelte sich die Naturtrompete. Sie wurde zum Lieblingsinstrument der Ritter. Sie sah repräsentativ aus, ließ sich zu Pferde spielen und konnte zusätzlich geschmückt werden. So entwickelten sich die Feldtrompeter. Zeitlich unklar ist, wann sich neben dem hellen schmettern der Trompeten auch das dumpfe Dröhnen der Pauken der Heerespauker gesellte. Wahrscheinlich haben die Kreuzritter diese Instrumente im Vorderen Orient kennengelernt und von dort mit nach Europa gebracht. Mit der Militärmusik kamen auch die ersten Soldatenlieder die sich bald in allen Heeren verbreiteten.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Die Kreuzzüge

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 18. Dezember 2013 um 09:41 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Die Kreuzzüge

Die Zeit mit Beginn des 11. bis Mitte des 15. Jahrhunderts ist als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Wir setzen diese Fahrt fort und betrachten die Musik des Krieges, die auch in dieser Zeit ihre Wiege hatte.
Flammende Schlachtbeschreibungen, voll Blut und Heldenmut, Trauergesänge und das Elend der Soldaten, Heilige Heldinnen, die als Hexen verbrannt wurden. Drei kriegerische Szenearien werden wir besuchen: Die Kreuzzüge, den Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich und schließlich das christlich-kriegerische Reich Isabellas von Kastilien.
Wir enden unseren Reise an den Höfen an denen die friedlichen Schlachten der Liebe und des Tanzes die blutige Wirklichkeit parodierten.
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mail aus riga – Nebels Welt XXII

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 12. Dezember 2013 um 10:09 Uhr
mail aus riga – Nebels Welt XXII

Von einem Medienhype und wie die Massen darauf reagieren, von Erkenntnissen jenseits der Tagesaktualität und von Erregungsständen im Alltäglichen.

Niemand kann ihm entfliehen, niemand weiß eigentlich was oder wem er vertrauen kann, doch nur wenige fühlen sich betroffen: Gemeint ist der weltweite Abhörskandal und gemeint ist auch, wo unsere Daten so landen. Ursache sind die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden.
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Wagners Wirkung – Psychologie des Scheiterns

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 27. November 2013 um 10:16 Uhr
Wagners Wirkung – Psychologie des Scheiterns

Wanderer
Du bist – nicht, was du dich wähnst!

Urmütter-Weisheit geht zu Ende:
Dein Wissen verweht vor meinem Willen.
Weißt du, was Wotan will?
(Langes Schweigen)
Dir Unweisen ruf' ich ins Ohr,
Daß sorglos ewig du nun schläfst!
Um der Götter Ende grämt mich die Angst nicht,
Seit mein Wunsch es will!
(...)
Drum schlafe nun du, schließe dein Auge;
Träumend erschau' mein Ende!
Was jene auch wirken,
Dem ewig Jungen weicht in Wonne der Gott.
Hinab denn, Erda! Urmütterfurcht!
Ursorge!
Hinab! Hinab, zu ewigem Schlaf!
Aus “Siegfried” 3.Akt
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Wagner lesen – Unterschiede

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Freitag, den 15. November 2013 um 10:14 Uhr
Wagner lesen – Unterschiede

Bücher werden selbstredend auch zu Wagners Geburtstag zuhauf veröffentlicht.
Zwei aus der langen Liste möchte ich Ihnen vorstellen: Erst einmal zu einem Autoren, der sich eitel darstellend mit ‚Künstler Schlapphut’ auf der innerseitigen Schutzumschlagsklappe seines Buches abbilden lässt: Martin Geck.
Ich besorgte mir seine Wagner-Biografie weil – so wird immer wieder betont – er einer der führenden Musikkritiker und Kenner unserer Zeit sei, und dann folgt zumeist eine lange Latte von Referenzen, wo er schon überall veröffentlicht hat; im ‚Spiegel’, der ‚FAZ’, auch in der ‚Süddeutschen Zeitung’!
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Wagner hören: CD Empfehlungen

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Freitag, den 01. November 2013 um 10:04 Uhr
Wagner Hören: CD Empfehlungen - Wagner für Ohren und Phantasie

Tannhäuser
„Dir töne Lob! Die Wunder sei'n gepriesen,
Die deine Macht mir Glücklichem erschuf!
Die Wonnen süß, die deiner Huld entsprießen,
Erheb' mein Lied in lautem Jubelruf!
Nach Freude, ach! nach herrlichem Genießen
Verlangt' mein Herz, es dürstete mein Sinn:
Da, was nur Göttern einstens du erwiesen,
Gab deine Gunst mir Sterblichem dahin.“
Preislied aus dem 1. Akt ‚Tannhäuser’
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Wagner Sehen und Hören – DVD Empfehlungen II

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 14. Oktober 2013 um 09:48 Uhr
Wagner Sehen und Hören

Vier sehr unterschiedliche Aufführungen von Wagners größtem Werk, der Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“ sollen nun als Empfehlung folgen.
Die Metropolitan Opera in New York hat eine lange Wagner Tradition. Sie zählt zu den weltweit führenden Opernhäusern. Diese ‚Metropolitan Opera Company’ wurde im Jahre 1880 gegründet und erhielt ein vom Architekten J. Cleaveland Cady
erbautes Opernhaus, das zwischen der 39. und 40. Straße am Broadway lag. Das erste Opernhaus wurde 1967 abgerissen. Heute ist die ‚Met’ im Lincoln Center zuhause.
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mail aus riga - Nebels Welt XXI

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 09. Oktober 2013 um 10:01 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XXI

Von der Globalisierung im Kleinen, vom Osten und vom Westen.
Das war ein Spaß, was haben wir gelacht. Das war echt komisch. Hat doch der große Markenartikelhersteller Henkel aus Deutschland (nach deren Selbstverständnis weltweit) einen Toilettenreiniger auch in der Ukraine auf den Markt gebracht. In Fluggenformat und blau und gelb; na, da war was los! Das ist schon verständlich. Hierzulande wären viele auch erbost darüber „Schwarz-Rot-Gold“ im eigenen Klo wiederzufinden.
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Klaus Witzeling - ein Nachruf

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 02. Oktober 2013 um 11:24 Uhr
Klaus Witzling Copyright Andreas Laible

„Ach, so tragisch ist das nun auch wieder nicht. Du übertreibst mal wieder“, würde er sagen. Lachend, mit einer kleinen, abfälligen Handbewegung und einem kaum sichtbaren Stirnrunzeln. „Doch, es ist tragisch. Es ist verdammt tragisch. Und das weißt Du auch“, würde ich ihm antworten.
„Es gibt niemanden, der sich in der Hamburger Theaterszene so gut auskennt wie Du. Es gibt niemanden, der hier als Theaterkritiker so geschätzt wird. Dein Tod reißt eine riesige Lücke. Es ist einfach unfair, dass Du schon gehen musstest.“
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