Neue Kommentare

NN zu Das Chimei – ein Museum für eine einmalige Privatsammlung in Taiwan: Lasst Euch nicht blenden! Es gibt nichts Gutes, a...
Peter Schmidt zu Verleihung der Goldenen Kamera – mit Bruno Ganz und ohne Friede Springer: Und noch einmal zur Goldenen Kamera
Im Fol...

Hans Joachim Schneider zu Tina – das Tina Turner Festival: Was soll aus einem Stück werden, wenn die Dame, ...
Marion Sörensen zu Leipziger Buchmesse – Impressionen: Das ist wieder einmal ein wunderbar geschriebener...
Dagmar Reichardt zu Ennio Morricone: Farewell-Tour 2019: Danke, lieber Herr Cvek! Ja, das war ein wirklich...

Hamburger Architektur Sommer 2019



Kolumne – Meinung und Widerspruch

Meinung

KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Jubilate

Drucken
(140 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 11. Mai 2014 um 10:25 Uhr
KlassikKompass Die Welt der Bach-Cantatas Jubilate

Man kann durchaus einige Verständnisprobleme bekommen, mit dem Sonntag ‚Jubilate’ und wie Bach ihn auffasst und in seine Cantatas umsetzt.

Die eine, BWV 12 ‚Weinen, Klagen, Sorgen Zagen’ mit der wir uns heute genauer beschäftigen wollen, die andere BWV 103, die dem im Sonntagevangelium angekündigten Wort Christi folgt und dies zum Titel nimmt: ‚Ihr werden weinen und heulen’ – weiter geht es im Text ‚ ...und die Welt wird sich freuen’.

Na, Dankeschön dafür – das ist nun der Jubel, das ‚Jubilate’ im Sonntag?!
Weiterlesen...
 
Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XXIV

Drucken
(167 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 10:10 Uhr
Nebels Welt XXIV

Von Wechseln, die die Welt bedeuten, von Wunschdenken aller Art und vom Glauben an das Gleiche.
Sieht man in die Medien, in die internationalen Unternehmen und in die Diplomatie, so gibt es ein Verbindendes, ein Gemeinsames: Den Wechsel. Und das mit Folgen. Wer sich die letzten Großereignisse anschaut, wird bemerkt haben, wie die Berichterstattung in den Medien völlig daneben lag.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Misericordias Domini

Drucken
(128 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 04. Mai 2014 um 11:32 Uhr
KlassikKompass Die Welt der Bach-Cantatas – Misericordias Domini

Der ‚gute Hirte’ (Lateinisch ‚Pastor bonus’) ist im Christentum eine der ältesten und verbreitetsten Bezeichnungen für Jesus Christus.
Das rührt daher, das aller Ursprung christlichen Glaubens in den Gott-Legenden und Mythen eines nomadischen Hirtenvolks, den frühen Israeliten des Alten Testamentes, wurzelt.

Im Alten Testament ist das Hirtenbild sehr verbreitet: Abel, Abraham, Isaak, Jakob oder Joseph waren Hirten. Hirten wurden verheißene Führer des Volkes einerseits, verantwortungslose Könige und Richter andererseits als gute oder schlechte Hirten bezeichnet. Die bedeutendste Rolle als Hirte nahm David ein. Dem messianischen Hirten ‚mein Knecht David’, der das getrennte Volk vereinigen würde, schlägt aber Ablehnung und Mord entgegen. Jesus – der Nachfahre aus dem Hause David erleidet ein ähnliches Schicksal um es dann – am Ostertag – zu überwinden. Vielfach wird das Hirtenbild immer wieder auf Gott bezogen. Besonders findet sich das Bild aber im Psalm 23, dem ‚Hirtenpsalm’.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass: Die Welt der Bach-Cantatas – Quasimodogeniti

Drucken
(141 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 27. April 2014 um 10:12 Uhr
Quasimodogentini

Der KulturPort.De-KlassikKompass lädt Sie nun sonntags weiter zu einer Reise durch die Welt der Bach-Kantaten ein.
Zunächst beschäftigen wir uns mit den Cantatas zu den Festen und Themen des Kirchenjahres. Die Bach Philosophie und meditative Kraft dieser Musik ist heute noch – wie vor 300 Jahren ungebrochen.

Die protestantische Kirche kennt sechs Sonntage nach Ostern. Sie beginnt die Zählung mit dem Sonntag nach Ostern und endet mit dem Sonntag nach Christi Himmelfahrt. Die Osterzeit endet als Ganzes mit dem Pfingstsonntag.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 3. Ostertage

Drucken
(122 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 21. April 2014 um 10:00 Uhr
KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 3. Ostertage

Ostern geht mit der Auferstehung Christi zu Ende und wir beenden den KlassikKompass und der Welt der Bach-Kantaten fürs erste.
Die beiden letzten bach-Cantatas zu denen ich hier Stellung beziehe sind “Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß“ BWV 134 und „Ich lebe mein Herze zu deinen Ergötzen“ BWV 145 .

Der Ursprung ist das ‚Triduum Sacrum’ (lateinisch für ‚heilige drei Tage’) oder ‚Triduum Paschale’ – ‘österliche drei Tage’ bezeichnet man in der Liturgie den Zeitraum, der mit der Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstagabend beginnt, sich vom Karfreitag, dem Tag des Leidens und Sterbens des Herrn, über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit dem Ostersonntag als Tag der Auferstehung des Herrn endet.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 2. Ostertage

Drucken
(126 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 20. April 2014 um 10:27 Uhr
KlassikKompass – Die Welt der Bach Kantaten: Am 2. Ostertage

Wir blicken heute auf den österlichen Sonn- und Montag und auf die Bach-Kantaten: ‚Erfreut euch ihr Herzen’ BWV 66 sowie ‚Bleib bei uns, denn es will Abend werden’ BWV 6.
Der Ostermontag, steht als zweiter Feiertag ganz im Zeichen des Osterfestes. Allerdings wird hier eine andere Bibelstelle verwendet, welche die Auferstehung Jesu Christi aus dem Blickwinkel der Emmaus-Jünger erzählt.
Streng genommen ist der Montag also die Fortsetzung des Ostertages und somit – liturgisch – nur bedingt als eigenständiger Tag zu sehen. Biblisch ist die Geschichte am Ostersonntag verankert und nicht am Ostermontag.
Im Tagesevangelium sind zwei Jünger am dritten Tag nach der Kreuzigung Jesu aus Jerusalem fortgegangen, um wieder nach Emmaus zurückzukehren.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Am Ostertage

Drucken
(141 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Freitag, den 18. April 2014 um 10:38 Uhr
KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Am Ostertage

Der Ewige ‚Sonn’-Tag mit seinem unvergleichlichen kalten Osterlicht und dem Erschrecken das sich in Lachen wandelte, der von den Christen als erster Tag der Woche gefeiert wird und an dem Christi Verheißung Wahrheit wurde: ‚Denn siehe, ich mache alles neu!’

Zunächst stelle ich Ihnen drei Bach-Kantaten vor in der Reihenfolge: BWV 4 ‚Christ lag in Todesbanden’ und BWV 31 ‚Der Himmel lacht, die Erde jubilieret’ sowie BWV 249 Oster-Oratorium ‚Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße’.

Und da der Sabbat vergangen war, kauften Maria Magdalena und Maria, des Jakobus Mutter, und Salome Spezerei, auf daß sie kämen und salbten ihn.
Und sie kamen zum Grabe am ersten Tag der Woche sehr früh, da die Sonne aufging.
Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür?
Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.
Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten; er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, da sie ihn hinlegten!
Gehet aber hin und sagt's seinen Jüngern und Petrus, daß er vor euch hingehen wird nach Galiläa, da werdet ihr ihn sehen, wie er gesagt hat.
Und sie gingen schnell heraus und flohen von dem Grabe; denn es war sie Zittern und Entsetzen angekommen.
Und sie sagten niemand etwas, denn sie fürchteten sich.
Evangelium: Markus 16, 1-8
Weiterlesen...
 
Meinung

Meine 14. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Drucken
(184 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede, Nicola von Hollander, Dagmar Seifert  -  Montag, den 14. April 2014 um 10:23 Uhr
Meine 14. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Der Mensch liebt Gewohntes – ich nehme mich nicht aus.
Der Eröffnungs- und zentrale Sammelplatz für die 14. Lange Nacht der Museen ist in diesem Jahr nicht der sympathische Ort zwischen den Deichtorhallen, sondern der Dar-Es-Salaam-Platz. Wegen einer Baustelle an den Deichtorhallen sind die Veranstalter ausgewichen, aber die Steinwüste in der Hamburger HafenCity macht nicht wirklich glücklich. Der Platz hat überdies kaum Intimität, er ist für Durchgangverkehre gemacht. Es fehlt (noch) eine schöne Baumreihe und mindestens ein weiterer Grund, um sich dort wohlfühlen zu können, er hat keine wirkliche Gestalt.

Die Lange Nacht der Museen beginnt mit „stickStoff Basel – Drumming Entertainment". Und obwohl der Frühlingswind die Steine der HafenCity noch nicht wärmen kann, düngen die Jungs aus der Schweiz mit ihren Percussion-Kunststücken die Gäste mit rhythmischer Energie. Die Busse sind geheizt und so ist es angenehm, Fahrt aufzunehmen.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Die Welt der Bach-Kantaten: Ostern (Einführung)

Drucken
(158 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 13. April 2014 um 10:04 Uhr
KlassikKompass  Die Welt der Bach Cantatas: Ostern Einführung

Der KulturPort.De-KlassikKompass lädt Sie zu einer Reise durch die Welt der Bach-Kantaten oder auch Cantatas genannt, ein.
Beginnend am heutigen Palmsonntag begleitet Sie die nachfolgende Reihe durch die Osterzeit mit einem der wichtigsten und nachhaltigsten Komponisten.
Johann Sebastian Bach (1685-1750) hat in drei Jahrgängen über 200 Cantatas für die Kirche und etwa 25 weltliche Cantatas geschrieben. Dieses Kantatenwerk ist eines der Monumente der Musik, das bis heute zu den meist eingespielten CD-Veröffentlichungen zählt.

Zunächst beschäftigen wir uns mit den Cantatas zu den Festen und Themen des Kirchenjahres. Die Bach-Philosophie und meditative Kraft dieser Musik ist heute noch – wie vor 300 Jahren ungebrochen.
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 2)

Drucken
(213 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 25. März 2014 um 11:02 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Buerger Teil 2

Die Tanzformen haben sich im Mittelalter erst langsam herauskristallisiert.
Es gab zunächst keine strenge Trennung zwischen Liedern und Tanzmusik wie wir sie heute kennen. Man begleitete die Lieder der Troubadoure und Minnesänger zusehends mit Instrumenten und schließlich machte sich diese Begleitungen oft selbständig und wurde zur Untermalung der höfischen Tänze.

La Danza: Reines Tanzvergnügen
„Ich bin die Bassedanza die Königin der Misure
Ich verdiene die Krone zu tragen...“

Aus dem Tanzbuch des Guglielmo Ebreo da Pesaro, genannt auch ‚Wilhelm der Jude’ (1420-1484), italienischer Tänzer, Tanzmeister und Tanztheoretiker
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 1)

Drucken
(242 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Donnerstag, den 13. März 2014 um 11:13 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Tanz der Bauern und Pomp der Bürger (Teil 1)

Die Zeit zwischen 1000 nach Christus und dem 15. Jahrhundert ist als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KulturPort.De-KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Wir beenden diese Fahrt nun und betrachten abschließend die ‚Popmusik’, der Edelleute, Bauern und Bürger bis zur Morgenröte der frühen Renaissance.

„Jetzt wende ich mich jenen Balli und Bassedanze zu
Die weit vom Volk entfernt sind
Die für die Säle der Adeligen geschaffen wurden
Und nur von würdigen Damen getanzt werden können
Aber nicht vom niedrigen Volk.“

Aus dem Tanzbuch des Guglielmo Ebreo da Pesaro, genannt auch ‚Wilhelm der Jude’ (1420-1484), italienischer Tänzer, Tanzmeister und Tanztheoretiker.
Weiterlesen...
 
Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XXIII

Drucken
(184 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Montag, den 10. Februar 2014 um 11:02 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XXIII

Von nachrichtenreichen Zeiten, von Journalisten wie sie berichten und von dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung.
Das waren noch Zeiten. Bisher war an und zwischen den Feiertagen, Weihnachten und Neujahr, nachrichtenmäßig immer „tote Hose“. 2013 häuften sich jedoch die Ereignisse und es ist schon interessant an diesen Beispielen zu zeigen, wie Medien berichten und was sie alles nicht berichten. Auch ist es interessant, einen Monat später zu sehen, welche Nachrichten nachhaltig waren. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier die Ereignisse einer kurzen Zeitspanne. Zunächst waren es die Protestveranstaltungen auf dem Maidan-Platz in Kiew. Weil man ihn hierzulande kennt, wurde der Boxweltmeister Dr. Vitali Klitschko dann auch hierzulande zum Oppositionsführer ernannt und zum gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten der Opposition proklamiert. Das ist mitnichten so.
Weiterlesen...
 
Meinung

Verleihung der Goldenen Kamera – mit Bruno Ganz und ohne Friede Springer

Drucken
(366 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Peter Schmidt  -  Sonntag, den 02. Februar 2014 um 11:09 Uhr
Goldene Kamera

Es war schon spannend gestern. Nicht weil die Dramaturgie solcher Preisverleihungen Überraschendes bot.
Die Muster sind bei der mittlerweile Vielzahl (Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Fernsehpreis, Burda-Bambi, etc.) immer die gleichen und folgen dem großen Oscar-Vorbild.
Die Spannung liegt eher in der Persönlichkeit der Ausgezeichneten. Was bringen sie jenseits der Weitergabe des Lobs auf das Team, die Eltern, den Freund oder Freundin, der Versicherung, keine lange Rede zu halten und zuweilen das Gegenteil zu tun oder die Überraschung und die eigene Sprachlosigkeit zu präsentieren, als Charisma herüber?
Unterschiedlich auch die eingeflogenen Hollywood-Stars. Manchmal hat man den Eindruck, des „Bloß wieder weg" und „Was tu ich mir an" oder „für Geld und Promotion ist es eine Pflichtübung".
Weiterlesen...
 
Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Kampf den Mauren und Sepharden

Drucken
(216 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 29. Januar 2014 um 11:22 Uhr
KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Blut der Schlachten und Mut der Helden. Kampf den Mauren und Sepharden

‘El Cid’ und Isabella von Kastilien
Spanien führte einen fast 400 Jahre langen Kampf gegen die Invasionen der Mauren aus Nordafrika. Schließlich regierte die ‚aller-katholischste Majestät’ Isabella von Kastilien mit einer kompletten Vertreibung der Mauren und Juden aus Spanien und Portugal – das Ende einer erfolgreichen Multikultur, die sich unter dem legendären Helden Spaniens, genannt ‚El Cid’ gebildet hatte.

Auch die Musik Spaniens wurde von dieser Kultur der Vielfalt namentlich durch die Mauren beeinflusst und ist in ihrer Eigenartigkeit bis heute davon bestimmt – zum Beispiel in Formen der Tänze, Estampies genannt und, bis bis heute, des Flamenco – allesamt arabischen Ursprungs wie der spanische Stierkampf.
Weiterlesen...
 
StartZurück123456789WeiterEnde

Home > Kolumne > Meinung

Mehr auf KulturPort.De

Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir
 Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir



Die Richtung ist vorgegeben, auch wenn wir nicht wissen, woher und aus welcher Farbe sie kommen. Es geht ins tief dunkle Azurblau-schwarz: das belgische Trio um  [ ... ]



„Hyper! A Journey Into Art and Music“
 „Hyper! A Journey Into Art and Music“



Die Deichtorhallen in Hamburg suchen mit der Ausstellung „Hyper! A Journey Into Art and Music“ von Kurator Max Dax, ein neues, junges Publikum – und die Re [ ... ]



Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance
 Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance



Wer sakrale Kunst schätzt, sollte eine bemerkenswerte Ausstellung in Berlin nicht versäumen. In Kooperation mit der National Gallery, London, präsentieren die [ ... ]



„Ein letzter Job”. Oder der diskrete Charme des Michael Caine.
 „Ein letzter Job”. Oder der diskrete Charme des Michael Caine.



Das Alter ist ein besonders tückischer gefräßiger Moloch, die Zeit drängt, doch Schauspieler wie der 86jährige Michael Caine in „Ein letzter Job” trotze [ ... ]



Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze
 Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze



„Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leic [ ... ]



Wolfgang Marx: Am grauen Meer
 Wolfgang Marx: Am grauen Meer



„Warum“, möchte „Der Freitag“ von einer erfolgreichen Drehbuchautorin wissen, warum „kommt bei Angst so viel Rosamunde Pilcher heraus?“ Mit Angst sp [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.