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Hamburger Architektur Sommer 2019



Jazz Musik – wissen was zu hören lohnt

CDs JazzMe

Chip Wickham: Shamal Wind

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(159 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Willy Theobald  -  Freitag, den 01. Juni 2018 um 08:34 Uhr
Chip Wickham: Shamal Wind

Musik wie eine Fata Morgana: Man glaubt die säuselnden heißen Winde auf der Haut zu spüren, die mit dem trockenen Wüstensand spielen und ihn in schmalen Fontänen zum Himmel steigen lassen.
Chip Wickham komponierte die Titel für sein zweites Album „Shamal Wind“ am Persischen Golf – genau genommen in Doha. Dort, in der Hauptstsadt von Katar, herrscht meistens Wüstenklima. Die Temperatur steigt auf mehr als 50 Grad, sogar im Winter wird es nie kälter als 20 Grad.
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Trio Laccasax: In Music At Home

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(175 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 23. Mai 2018 um 08:28 Uhr
Trio Laccasax: In Music At Home Foto Martin Becker

Einen Ort zu haben, an dem man zuhause ist, ist an Wert kaum zu überschätzen. Ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann, an dem man ganz selbst sein darf.
Ein wenig verwunderlich ist daher das Postulat, ein solcher Ort sei in der Musik lokalisiert. Es scheint als wollen uns die Musiker einreden: vollkommen egal wo sie sich gerade befinden, im Tun sind sie zuhause.
Und das Trio Laccasax ist gern und viel auf Reisen. Das zuhause ist immer dabei, auch wenn der Ausgangspunkt Berlin ist.
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Still in the Woods: Rootless Tree

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 17. Mai 2018 um 08:04 Uhr
Still in the Woods Rootless Tree Foto Alexander Ullmann

Indie-Jazz – Musik, die Weite kennt, auch innerhalb der bekannten Spielräume. Mit dem Debüt-Album „Rootless Tree“ kappen die vier Musiker aus Berlin, Dresden und Leipzig von „Still in the Woods“ nicht nur das Wurzelwerk per definitionem, sondern auch eine ganze Reihe von Zwängen.
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Franco Ambrosetti und Vladyslav Sendecki plus Gast in Hamburg

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(162 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 15. Mai 2018 um 09:19 Uhr
Franco Ambrosetti und Vladyslav Sendecki plus Gast in Hamburg

Der eine ist über 75, macht seit 50 Jahren mit Flügelhorn und Trompete Musik und bekommt dieser Tage gerade den Swiss Jazz Award für sein Lebenswerk. Der andere ist Pianist bei der NDR Bigband und gehört zu den besten Jazzpianisten überhaupt.
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Im Wunderland der Wünsche. Laila Biali

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(174 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Klaus von Seckendorff  -  Mittwoch, den 18. April 2018 um 08:53 Uhr
alt

Wie konnte sich eine 16jährige Kanadierin, die Opernarien singt und klassische Pianistin werden will, zu einer über jeden „No street credibility“-Verdacht erhabenen Hyperaktivistin der U-Musik entwickeln, die vor Konzerten bis zur letzten Minute Lieblingssongs ihrer Fans arrangiert?
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Avishai Cohen: 1970

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 10. April 2018 um 08:15 Uhr
Avishai Cohen: 1970

Für die Besucher seines „1970“-Konzerts in Hamburg klingt ein Mittwochabend wie ein Shabbat (Freitag): Avishai Cohen gibt zum Auftakt seines Konzertes Zeilen eines Ruhetagsgebets wider. Was dann folgt ist die ruhige Gewissheit: „Das wird ein großartiger Abend“ in der Elbphilharmonie.
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Makiko Hirabayashi Trio: Where The Sea Breaks

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(196 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 22. März 2018 um 10:00 Uhr
Makiko Hirabayashi Trio: Where The Sea Breaks

Makiko Hirabayashi, 1966 in Tokio geboren, die Teenagerzeit in Hongkong verbracht und später am Berklee College of Music in Boston ausgebildet, stellt ihr neues Album vor: Where The Sea Breaks.
Die seit 1990 in Kopenhagen lebende Künstlerin stellt mit ihrem Trio, das mit zwei weiteren musikalischen Größen bestückt ist, nämlich mit Marilyn Mazur und Klavs Hovman, ihre vierte CD-Einspielung vor.
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Till Brönner, Dieter Ilg: Nightfall

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 20. März 2018 um 09:50 Uhr
Till Brönner, Dieter Ilg: Nightfall

Leonard Cohen, Bach und Rapper will.i.am von den Black Eyed Peas – diese Mischung lässt wohl nicht zuerst an Jazz denken. Doch genau deren Musik haben Trompeter Till Brönner und Bassist Dieter Ilg auf ihrer neuen CD zusammengeführt. Plus ein Schmankerl von Jazzer Ornette Coleman, ein Stück von Kirchenkomponist Melchior Vulpius, Musik von Bigband-Leader Johnny Green, ein Beatles-Titel und ein paar eigene Kompositionen.
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Larry Crockett & The Funky Cherokees: Drum Love

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 16. März 2018 um 10:00 Uhr
Larry Crockett & The Funky Cherokees: Drum Love

Das Echo eines musikalischen Abenteuers. Larry Crockett bezeichnet das neue Album als sein eigenes Echo. Der 1963 in Long Branch, New Jersey geborene und in Paris lebende Drummer hat mit viel Hingabe und künstlerischen Engagement einen feinsinnigen Stil erarbeitet.
„Drum Love“ – in den Ludwigsburger Bauerstudios produziert – ist somit nicht allein sein drittes Album, sondern ein Bekenntnis an Vitalität und Leichtigkeit, eine Hommage an Funk, Soul und Groove und insbesondere ein inhaltliches Statement für Gewaltlosigkeit und Gleichberechtigung.
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Bette Smith: Jetlagger

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 10:46 Uhr
Bette Smith Jetlagger F Melanee Brown

Wow – diese Frau degradiert einen Hurrikan zu einem lauen Lüftchen.
(Interessante Frage: Lande ich nach einem solchen Satz sofort in der „MeToo“-Rasterfahndung?) Bette Smith hat eine Phrasierungstechnik, die sich vor Soul-Heroen von Etta James bis Otis Redding nicht verstecken muss – und verballert dermaßen viel Energie, dass sie ihre Zuhörer achtkantig aus den Latschen pustet.
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Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

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(219 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 30. Januar 2018 um 11:05 Uhr
Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

Zart, sensibel, sinnlich, schwermütig, spielerisch leicht, ein bisschen experimentell… – die neue CD von Lisette Spinnler bietet viele Facetten. Die Schweizerin versucht, den „Sound Between Falling Leaves“ einzufangen. Und man muss sagen: Es gelingt ihr ausnehmend gut.
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Chris Gall Trio – Cosmic Playground

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(181 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 09:18 Uhr
Chris Gall Trio Foto Franz Heller

„There's something a cosmic playground and jazz have in common!"
Dieser Satz ist dynamisch-kursiv auf die Rückseite der neuen CD gedruckt und kann als Handlungsanleitung für Zuhörer des Chris Gall Trios gelten. Was aber in aller Welt ist ein kosmischer Spielplatz? Was können wir uns darunter vorstellen, was hat sich das Trio darunter vorgestellt?
Um kosmisch spielerisch werden zu können müssten wir reisen, wir müssen unsere Welt verlassen, wir müssen vielleicht sogar unser System verlassen oder gar jedwedes System. Oder wir müssen das Kosmische und die Gemeinsamkeit zum Jazz in uns selbst finden!
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Kenny Werner Trio: Animal Crackers

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 10:17 Uhr
Kenny Werner Trio: Animal Crackers

Vier knallige Snare-Schläge – und schon ist man mitten drin in diesem Album!
Der erste Song („Ari”) startet programmatisch: Mehr Modern Jazz geht nicht! Sind John Lewis und George Russell wieder auferstanden? Kennen wir doch alles! Aber nein, wenn wir genauer hinhören, bemerken wir sofort: Kenny Werner hat eine ganz persönliche Handschrift. Hier ist kein seelenloser Kopist am Werk. Diese Musik lebt. Jazz-Legende Quincy Jones bescheinigte dem Pianisten aus Brooklyn: „100 Prozent Soul und Präzision in einem einzigen Menschen”!
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Golnar & Mahan – Derakht

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 10:19 Uhr
Golnar & Mahan Trio

Ein Repertoire zwischen Weltmusik und Jazz: die Album-Neuerscheinung der beiden in Teheran geborenen – der Komponistin und Sängerin Golnar Shahyar und des Oud-spielende Mahan Mirarab – verspricht einen besonderen Reiz.
Dazu der Wiener Perkussionist Amir Wahba und schon bildet sich ein schlagkräftiges Trio. Wenn noch namhafte Gäste dazukommen, wie der türkische Meistergitarrist Erkan Ogur und Alain Perez am Bass, dann ist die Erwartungshaltung endgültig ultimativ.
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