Neue Kommentare

Maggie zu Walter-Kempowski-Literaturpreis 2019: Guten Abend,
Gibt es denn schon irgendeine...

Lothar Segeler zu Filmtonschaffende erstmals als Urheber*innen an Kinoerlösen beteiligt: Großartig - wie lange haben wir darauf gewartet!...
Alf Dobbertin zu Henri Bergson: Die beiden Quellen der Moral und der Religion: Ein großes Lob dem Rezensenten Stefan Diebitz, d...
Maximilian Buchmann zu „Apocalypse Now - Final Cut”. Der Höllentrip des Francis Ford Coppola: Uff! Nur heute im Kino? Hoffentlich bekomme ich n...
Klaus Schöll zu Am 12. Juli 2019 wird die James-Simon-Galerie eröffnet – in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Ich finde das die Treppe zur James-Simon-Galerie ...

Hamburger Architektur Sommer 2019



Bücher Blog – wissen was zu lesen lohnt

Follow Book

Michael Meyen: „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand – Wie uns die Medien regieren"

Drucken
(96 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Dienstag, den 27. März 2018 um 10:30 Uhr
Michael Meyen: „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand - Wie uns die Medien regieren

Im Zerrspiegel
Jeder schaut wohl morgens in einen Spiegel im Badezimmer, ob alles okay ist. Jeden Abend schaut man ins Fernsehen und will wissen, ob die Welt noch okay ist. Die einen finden alles normal, die anderen schalten bald wieder empört ab, weil sie sich verarscht vorkommen. Oberfläche statt Inhalte. „Nur nicht langweilen“, so lautet ein allabendlich gesendeter Slogan im rbb. So kommt das Fernsehen – und nicht nur dieses Medium – den banalsten und oft weitgehend unbedarften Hörern und Lesern entgegen. Nee, da verzichtet man halt ganz auf die Veräppelung. Was ist los mit den Medien? Tiefer gedacht: Was ist los mit der Welt? Welche Informationen bekommen wir, das Volk? Wollen wir überhaupt mehr wissen? Der Autor Michael Meyen will in seinem Buch „Breaking News: Die Welt im Ausnahmezustand“ darüber aufklären. Und tatsächlich. Herr XY, würde er bereits die ersten Seiten lesen, hätte Grund zur Freude: „Ja, so ist es!“
Weiterlesen...
 
Follow Book

Ray Celestin: „Höllenjazz in New Orleans“

Drucken
(81 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 26. Februar 2018 um 10:05 Uhr
Ray Celestin: „Höllenjazz in New Orleans“

New Orleans, 1919: Der mysteriöse „Axeman-Mörder“ versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen sind Tarot-Spielkarten, die er bei den ermordeten Opfern hinterlässt. Diesen sogenannten Axeman hat es tatsächlich gegeben: inmitten der Stadt des Blues, in der Wiege des Jazz, in der Stadt der Schwarzen, die unter der Macht der Weißen leben und leiden.
Um die realen, nie aufgeklärten Morde des Axeman spinnt Ray Celestin gekonnt seinen Roman aus Fakten und Fiktion. Einer der Protagonisten ist die Jazzlegende Louis Armstrong kurz vor Beginn seiner großen Karriere, die ihn zum bekanntesten Jazzmusiker aller Zeiten machte. Schon deshalb ist dieser Roman ein Muss für alle Jazzfans. Doch nicht nur deshalb trägt der Roman den Titel „Höllenjazz in New Orleans“.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Lukas Bärfuss: „Hagard“ – Keine Lebenshilfe für Aussteiger

Drucken
(134 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 26. Januar 2018 um 10:07 Uhr
Lukas Bärfuss Hagard-Cover

Mit dem Roman „Hagard“ hat der Schweizer Schriftsteller Lukas Bärfuss eine perfekte Punktlandung gemacht. Das Buch war für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 nominiert. Die Lobeshymnen der Literaturkritik sind vielfältig und vielschichtig und scheinen kein Ende nehmen zu wollen: „Ein literarisches Erlebnis.“„Ein Meisterstück.“ „Ein Erzähler als Zauberkünstler.“ „Ein Buch auf der Höhe seiner Zeit“, heißt es hier wie dort.
Kein Wunder also, dass Lukas Bärfuss mit „Hagard“ ein vielversprechender Kandidat ist für den Preis der „LiteraTourNord“. Das Lübecker Publikum konnte bei einer Lesung des Autors im Buddenbrookhaus erleben, welchen Sog diese Geschichte entwickelt, in der ein Mann scheinbar sinnlos einer Frau hinterherjagt und dabei sein bürgerliches Leben über den Haufen wirft.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami

Drucken
(132 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 15. Januar 2018 um 10:03 Uhr
Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami Foto Claus Friede

Ernst Wolff: „Finanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“
Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des Gründers der Ford Motor Company vor über hundert Jahren, hat auch im Jahre 2018 nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat: „Es ist gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir vermutlich noch vor morgen früh eine Revolution.“

Weiterlesen...
 
Follow Book

Mariana Leky: „Was man von hier aus sehen kann“ – ein Roman über Liebe und Tod

Drucken
(122 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 10. Januar 2018 um 09:54 Uhr
Mariana Leky Foto: Marion Hinz

„Was man von hier aus sehen kann“ ist das „Lieblingsbuch der Unabhängigen 2017“ – gewählt von Buchhändlerinnen und Buchhändlern aus ganz Deutschland. Natürlich spricht das für sich und für dieses Buch.
Erzählt wird in diesem zärtlichen, klugen, humorvollen und märchenhaften Roman von einem Dorf im Westerwald mit skurrilen Bewohnern. Sie leben in einer Gegend, „in der die Übergänge fehlen“. Eine Gegend, in der jedes Mal, wenn Selma von einem Okapi träumt, kurz darauf jemand stirbt. Lübecker Leser konnten im Rahmen der „LiteraTourNord 2017“ Mariana Leky als sympathisch-lebhafte Autorin dieses Romans bei einer Lesung im Buddenbrookhaus mit Auszügen aus dem Buch live erleben.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Nino Haratischwili: „Das achte Leben – für Brilka“ – 100 Jahre Familienschicksal

Drucken
(81 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 18. Dezember 2017 um 10:00 Uhr
Nino Haratischwili: „Das achte Leben – für Brilka“

Hut ab vor dieser Autorin: von Anfang bis Ende fesselnd und faszinierend erzählt Nino Haratischwili in ihrem ausgezeichneten Familienroman „Das achte Leben – für Brilka“ von acht außergewöhnlichen Schicksalen während der georgisch-russischen Kriegs- und Revolutionswirren bis hinein in unsere heutige Zeit.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

Drucken
(82 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 16. November 2017 um 10:49 Uhr
Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

Dieser Thriller hat es in sich. „Das Erwachen“ bestätigt all unsere Ängste und Befürchtungen: Maschinenintelligenz (MI) bemächtigt sich der Künstlichen Intelligenz (KI) und somit der Menschenintelligenz.
In seinem 736 Seiten starken Zukunftsroman behandelt Andreas Brandhorst ein brandaktuelles Thema der Wissenschaft: Wann werden Maschinen uns übertrumpfen und was wird das für unser Leben bedeuten?
Weiterlesen...
 
Follow Book

Elke Heidenreich – Geschichten über das Leben: „Alles kein Zufall“

Drucken
(93 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 09:55 Uhr
Elke Heidenreich – Geschichten über das Leben: Alles kein Zufall

Elke Heidenreich war und ist vieles: Literaturkritikerin, Kabarettistin, Journalistin, Moderatorin. Und sie kann sehr gut vortragen. Das gilt auch und vor allem für ihre eigenen Texte.
Derzeit sind Elke Heidenreich und ihr kongenialer Begleiter, der Pianist und Komponist Marc-Aurel Floros auf Lesereise. Kürzlich war das gut eingespielte Vortragspaar im Lübecker Kolosseum zu Gast. Hier las Elke Heidenreich aus ihrem Buch „Alles kein Zufall“, das 2016 im Hanser Verlag erschien und nun auch als Taschenbuch im S. Fischer Verlag erhältlich ist. Passende Musikstücke begleiteten die Lesung, garniert vom Applaus des mehr und mehr hingerissenen Publikums. Mit freundlichem Applaus wurden die beiden empfangen, mit tosendem Beifall von der Bühne entlassen.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

Drucken
(84 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 10:00 Uhr
Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

Gezüchtete Unschärfen
Den Blick in die Welt könne man mit einer Zeitung versperren, so ein Aphorismus. Von wegen. In die große Welt schon, aber nicht in die kleine. Da wirst du überhäuft mit guten Ratschlägen fürs Kochen, fürs Make-up, fürs Wohlbefinden im Schlaf, für tollen Sex, für Gartenpflege und, und, und... Banales und flach Gebürstetes haben Hochkonjunktur, also simple, alltagsnahe Botschaften, wie es im Buch „Lügen die Medien...“ heißt, und der überaus brave Bürger ist´s zufrieden. Oder? Mehr noch, nach den armseligen Wahlen klatscht er noch in die Hände und jubelt den Herrschenden zu: „Weiter so!“ 87 Prozent haben da keine Bedenken.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Vielversprechendes Debüt von Simon Strauß: „Sieben Nächte“ – eine literarische Reifeprüfung

Drucken
(98 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 10:00 Uhr
Vielversprechendes Debüt von Simon Strauß: Sieben Nächte – eine literarische Reifeprüfung

Dieses Buch hat nicht auf alles eine richtige Antwort, aber es stellt die richtigen Fragen. Ein solches Fazit lässt sich durchaus an den Anfang stellen. Denn schließlich geht es schon zu Beginn des Debütromans „Sieben Nächte“ von Simon Strauß um alles und nichts.
Dementsprechend heißt das erste Kapitel „Vor dem Anfang“. „Was mir wirklich etwas bedeutet, woran ich glaube, kann ich nicht sagen… Für Widerworte sei später immer noch Zeit, habe er sich eingeredet“, heißt es wenig später, also immer noch am Anfang des Buches, das vom Autor im Gewölbekeller des Buddenbrookhauses in Lübeck vorgestellt wurde.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Fassadendemokratie und tiefer Staat. Das marktgetreue Grinsen

Drucken
(117 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 22. September 2017 um 10:10 Uhr
Fassadendemokratie und tiefer Staat. Auf dem Weg in ein autoritaeres Zeitalter

Was denn? Das Volk sei unfähig, Politisches zu durchschauen oder gar mitzuregieren? Liest man dies im Buch „Fassadendemokratie“, dann ist man bass erstaunt, wie die politische Gehilfin der ökonomischen Macht – zum Beispiel kurz vor der Bundestagswahl in der Wahlarena stehend – die ausgesuchten Diskutanten geradezu vereinnahmend angrinste, weiß sie doch diese nicht nur als Wähler, sondern vor allem auch als politische und ökonomische Konsumenten zu schätzen.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Schlossherren. Landschulheim Windischleuba – Eine Legende

Drucken
(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 06. Juli 2017 um 10:06 Uhr
Schloss Windischleuba –Foto Hedwig Storch

Noch immer – auch im Jahre 2017 – liegt die Großtat im Osten Deutschlands den Mächtigen des Kapitals schwer im Magen: Als die alten Schlossherren das Feld räumen mussten und Arbeiter und Bauern das Zepter in die Hand nahmen.
Im Landschulheim Windischleuba (Thüringen) lebten zwischen 1951 und 1974 über tausend vor allem unterprivilegierte – aus bildungsfernen Schichten stammende, wie man heute gern umschreibt – Kinder und legten ihr Abitur ab. Der Autor Karl-Heinz Otto hat dazu zusammen mit Peter Schönhoff ein Erinnerungsbuch herausgegeben.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht: „Die stillen Trabanten“

Drucken
(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 09. Juni 2017 um 09:46 Uhr
Clemens Meyer – Geschichten aus der Nacht

Mit seinem Roman „Im Stein“ hat Clemens Meyer es als erster deutscher Autor auf die „Longlist des Man Booker International Prize 2017“ geschafft. Dies in der englischen Übersetzung von Katy Derbyshire. Der preisgekrönte, preisverwöhnte und ganz und gar nicht eitle Autor stellte seinen neuen Erzählband „Die stillen Trabanten“ jetzt im Rahmen der Reihe „Grass meets Overbeck“ im Lübecker Grass Haus vor.
Weiterlesen...
 
Follow Book

Stefan Panhans: „We Just Left Shore“

Drucken
(102 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 09. Mai 2017 um 09:20 Uhr
Stefan Panhans: „We Just Left Shore“ Foto Claus Friede

Stefan Panhans ist Künstler, bildender Künstler. Geradezu akribisch arbeitet er an seinen Werken, überwiegend Video- und Fotoarbeiten, Installationen mit inszenierten Fragmenten und, sofern vorhanden, fein ausgearbeiteten Dialogen.

Nun hat der in Hamburg und Berlin lebende Stefan Panhans seinen Debüt-Roman geschrieben.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Kolumne > Follow Book

Mehr auf KulturPort.De

„Paranza – Der Clan der Kinder”. Das Erbe von Berlusconi und Camorra
 „Paranza – Der Clan der Kinder”. Das Erbe von Berlusconi und Camorra



Sie wollen Designer-Sneaker, Motorroller und das schnelle Geld. In ihrer Heimatstadt Neapel ist ein Machtvakuum entstanden, die Bosse der Camorra sind erschossen [ ... ]



Vilnius und die Nutzung postindustrieller Gebäude als alternative Zentren für Kultur und Nachtleben
 Vilnius und die Nutzung postindustrieller Gebäude als alternative Zentren für Kultur und Nachtleben



In den letzten Jahren haben viele osteuropäische Städte Projekte gestartet, um ehemalige Industriegebäude und bislang ungenutzte Flächen in Zentren städtisc [ ... ]



Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien
 Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien



Wie sieht es in anderen Ländern mit dem öffentlichen Raum aus? Bei uns gibt es ihn kaum noch, denn jeder freie Quadratmeter wird dem Auto gewidmet. Können wir [ ... ]



Theater-Horror vom Feinsten – „Mummy Brown/Mumienbraun“ der norwegischen Gruppe Susie Wang schockte beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel
 Theater-Horror vom Feinsten – „Mummy Brown/Mumienbraun“ der norwegischen Gruppe Susie Wang schockte beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel



Das Programmheft hat nicht zu viel versprochen: Eine derart blutige, ins Groteske überzogene Horror Picture Show hat man in Hamburg noch nicht geboten bekommen. [ ... ]



Rainer Mausfeld: „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“
 Rainer Mausfeld: „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“



Die Zitterpartie der Macht
Welch ein Glück im Unglück. Wie üblich nach einem Zwischenfall auf Leben und Tod so auch diesmal, wie erwartet: Kaum war das Kind  [ ... ]



„I Am Mother” Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo
 „I Am Mother” Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo



Grant Sputores post-apokalyptischer Science-Fiction Thriller „I Am Mother” beginnt als intimes Kammerspiel in einem, hermetisch von der Welt abgeschlossenen  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.