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Hamburger Architektur Sommer 2019



Bücher Blog – wissen was zu lesen lohnt

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Stefan Panhans: „We Just Left Shore“

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(102 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 09. Mai 2017 um 09:20 Uhr
Stefan Panhans: „We Just Left Shore“ Foto Claus Friede

Stefan Panhans ist Künstler, bildender Künstler. Geradezu akribisch arbeitet er an seinen Werken, überwiegend Video- und Fotoarbeiten, Installationen mit inszenierten Fragmenten und, sofern vorhanden, fein ausgearbeiteten Dialogen.

Nun hat der in Hamburg und Berlin lebende Stefan Panhans seinen Debüt-Roman geschrieben.
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Wolfgang Bittner: „Die Abschaffung der Demokratie“, ein Satirebuch

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(85 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Dienstag, den 07. März 2017 um 10:59 Uhr
Wolfgang Bittner Foto privat

Scharf gewürzt. Wenn unser noch amtierender oberster Staatshäuptling Deutschland vollmundig als die beste Demokratie in der Geschichte preist, kann man sich nur an den Kopf fassen. Nicht ohne Grund werden sich deshalb viele Leser gern darauf einlassen, wenn eine derart unreflektierte Schönfärberei entlarvt wird und der Kaiser plötzlich ohne Kleider dasteht.
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Mischa Kopmann: „Aquariumtrinker“

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(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hadley Heine, Claus Friede  -  Dienstag, den 21. Februar 2017 um 10:54 Uhr
Mischa Kopmann Foto-privat

Der Titel „Aquariumtrinker“, Mischa Kopmanns Erstlingsroman, ist ein Zitat aus dem Song „I am trying to break your heart“ der US-amerikanischen Indie-Band Wilco: „I am an American aquarium drinker...“ und überhaupt voll von Musik- und Textverweisen.

Leon Sphir hatte es wahrscheinlich noch nie leicht im Leben. Das einzige, was ihn stets begleitet hat, ist die Musik.
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Tilman Rammstedt: „Morgen mehr“ – ein rasanter Roman mit großem Showdown

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(84 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 10. Februar 2017 um 10:40 Uhr
Rammstedt Foto Saage

Tilman Rammstedt, der letzte Autor der diesjährigen Reihe „LiteraTour Nord“, der seinen Roman „Morgen mehr“ in der Lübecker Buchhandlung Hugendubel vorstellte, ist so etwas wie ein Thomas Crown der Literatur.
Der Mann ist einfach nicht zu fassen. Er ist ein Schelm, der als Autor getarnt Schelmenromane verfasst. Der Möglichkeiten aufzeichnet, die so ungeahnt vielfältig sind („Wir bleiben in der Nähe“, 2005), dass eine Entscheidung verständlicherweise schwer- oder gar komplett ausfallen muss.
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Sabine Gruber: „Daldossi oder Das Leben des Augenblicks“

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(58 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 31. Januar 2017 um 10:57 Uhr
Sabine Gruber - Foto Gunter Gluecklich

Mit Blick auf das Speisezimmer der Familie Buddenbrook las Sabine Gruber in Lübeck im Rahmen der „LiteraTour Nord“ aus ihrem jüngsten Roman „Daldossi oder Das Leben des Augenblicks“.
„Eigentlich ist das überhaupt keine passende Kulisse“, befand Birte Lipinkski, Leiterin des Buddenbrookhauses. Nimmt man aber dieses Hintergrundbild in seiner Wirksamkeit auf, so ergibt sich ein Zusammenhang zum Roman. Denn „Bilder sind wirkmächtig“. So wirkmächtig wie der äußere Rahmen, so wirkmächtig die Bilder, die sich während der Lesung im Kopf der Zuhörer einnisteten. Erzählt wird die Geschichte des ehemaligen Kriegsfotografen Daldossi, der in Bosnien, Afghanistan und im Irak Grausamkeiten gesehen und mit der Kamera auf Bildern festgehalten hat, die er nicht mehr loswird.
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Kathrin Röggla: „Nachtsendung“ – Unheimliche Geschichten aus der Gegenwart

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 13. Januar 2017 um 11:06 Uhr
Kathrin Röggla - Nachtsendung

Ein Konferenzteilnehmer verschwindet. Ein Flugzeug hebt nicht ab. Eine Ferieninsel stirbt aus. Ein Kind errichtet eine Diktatur. Gewalt bricht aus.
Von diesen und anderen täglichen Ungeheuerlichkeiten und Störungen des Alltäglichen, von falschen oder richtigen Wahrnehmungen, von Rissen und Lücken in unserer Gegenwart erzählt Kathrin Röggla in ihrem jüngsten Buch „Nachtsendung“, das sie bei einer Lesung im Lübecker Buddenbrookhaus im Rahmen der „LiterTour Nord“ vorstellte. Das Buch trägt zu Recht den Untertitel „Unheimliche Geschichten“.
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Lesung mit Benedict Wells in Lübeck: „Vom Ende der Einsamkeit“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 11:06 Uhr
Benedict Wells Lesung Foto Marion Hinz

150.000 Mal wurde Benedict Wells vierter Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ bisher verkauft. Mehr als 350 unabhängige Buchhandlungen wählten seinen Roman in diesem Jahr zu ihrem Lieblingsbuch. Auf „LovelyBooks“ stimmten Tausende Leser für das aktuelle Buch des 32jährigen Autors und bedachten ihn mit dem Leserpreis 2016 in Bronze. Die Stiftung Ravensburger Verlag ehrte Benedict Wells am 28. November für seinen Familienroman mit dem Buchpreis 2016. Dotiert ist der Preis mit 12.000 Euro. „Was für ein Glück, einmal einen solchen Erfolg zu haben“, so der 32jährige Schriftsteller bei seiner Lesung in der Lübecker Buchhandlung Hugendubel.
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Arnold Kamenz: „Muckis Beichte“. Ausbruchsversuche

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 07. Dezember 2016 um 11:07 Uhr
Arnold Kamenz: Muckis Beichte

Alte Weisheit: Es gibt nichts, was unpolitisch wäre. Alles und jedes menschliche Tun hänge von den jeweiligen Umständen ab. Seitdem ich das Büchlein „Muckis Beichte“ von Arnold Kamenz gelesen habe, kamen mir im ersten Moment Zweifel. Kann man ein Buch, in dem sich dir kleine und große Schweinereien ins Gedächtnis schmuggeln, als politisch bezeichnen?
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Teresa Präauer: „Oh Schimmi“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 28. November 2016 um 10:50 Uhr
Teresa Präauers erster Roman „Für den Herrscher aus Übersee“ wurde 2012 mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Ihr zweiter Roman „Johnny und Jean“ war 2015 für den Leipziger Buchpreis nominiert. Der aktuelle, Teresa Präauers dritter Roman, trägt den Titel „Oh Schimmi“.
Hierbei handelt es sich um das Buch zum Text, den die Autorin beim Bachmannwettbewerb 2015 vortrug und dort vom Publikum gefeiert wurde. Dieser neue Roman handelt von einem zuckerversessenen Spinner, der sich – kurz gesagt - zum Affen macht. „Oh Schimmi“ hat gute Chancen, zum Bestseller aufzusteigen. Diesen Eindruck belegte auch der kräftige Applaus der Zuhörer bei der Buchvorstellung im Rahmen der „LiteraTourNord“ im Gewölbekeller des Lübecker Buddenbrookhauses.
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Freiheit und Verantwortung heute: Annäherung in 95 Thesen

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Mittwoch, den 16. November 2016 um 10:58 Uhr
Genazino-Luther - Freiheit und Verantwortung heute: Annäherung in 95 Thesen

Vor 500 Jahren schlug Martin Luther seine Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg. Schriftsteller Wilhelm Genazino hat nun ein Buch herausgegeben, das erneut die Frage auswirft: Was heißen Freiheit und Verantwortung für uns heute? Antwort geben bekannte Persönlichkeiten und Jugendliche: 95 Mal werden die Begriffe so neu angeeignet und ausgehandelt – als Annäherungsversuch und Gegenwartsentwurf zugleich.
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Die Lübecker Dämonen des Thomas Mann – „Das Meer meiner Kindheit“

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(70 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 07. November 2016 um 09:53 Uhr
Die Lübecker Dämonen des Thomas Mann – Das Meer meiner Kindheit

„Dies alte Lübeck ist ein merkwürdiges Nest“
Ist nicht schon alles über Thomas Mann entdeckt, gefragt, gesagt und geschrieben worden? Den Gegenbeweis tritt der Literaturwissenschaftler, Autor und Thomas Mann-Kenner Heinrich Detering mit seinem jüngsten Werk an. „Das Meer meiner Kindheit – Thomas Manns Lübecker Dämonen“ heißt das 280 Seiten starke Buch, das im Boysens Verlag erschienen ist und im Lübecker Buddenbrookhaus vorgestellt wurde.
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Olga Martynova zu Gast im Lübecker Buddenbrookhaus: „Der Engelherd“

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(66 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 31. Oktober 2016 um 10:17 Uhr
Olga Martynova zu Gast im Lübecker Buddenbrookhaus - Der Engelherd

Olga Martynova, Bachmannpreisträgerin 2012, stammt aus Sibirien, wuchs in Leningrad auf, studierte dort russische Sprache und Literatur. Seit 1991 lebt sie in Frankfurt/Main. Ihr jüngstes Werk, den Roman „Der Engelherd“, stellte sie im Gewölbekeller des Lübecker Buddenbrookhauses in einer öffentlichen Lesung im Rahmen der „LiteraTourNord“ vor.
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Der Tod bin Ladens als Goldberg-Variation: „Geronimo“ von Leon de Winter

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Geschrieben von: Britta Schmeis  -  Montag, den 10. Oktober 2016 um 09:43 Uhr
Der Tod bin Ladens als Goldberg-Variation: „Geronimo“ von Leon de Winter

Um den Tod Osama bin Ladens, dem einst meistgesuchten Terroristen, ranken sich zahlreiche Legenden. Journalisten, Verschwörungstheoretiker, Politiker und Drehbuchschreiber ringen um die beste Geschichte, die einleuchtendste Interpretation. Der niederländische Autor Leon de Winter fügt diesen mit seinem teils verwegenen Politthriller eine weitere Version hinzu. Die ist nicht unbedingt wesentlich abwegiger als manch andere, auf jeden Fall aber sehr fein komponiert. Dafür hat er Bachs Goldberg-Variationen als Schablone und Subsujet gewählt.
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„Bachs Welt“ – die Familiengeschichte eines Musikgenies

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 25. Juli 2016 um 09:53 Uhr
Bachs Welt die Familiengeschichte eines Musikgenies

Auf wessen Schultern stand der große Johann Sebastian Bach? Volker Hagedorn nimmt uns mit in „Bachs Welt“. Er zeichnet nicht nur die vielverzweigte Familiengeschichte des Genies nach, in der so viele begabte Musiker den Namen Bach tragen. Er lässt auch die Epoche lebendig werden und den Alltag, mit dem sich Bach und seine Vorfahren herumschlagen mussten. Eine ungemein farbige Reise ins 17. Jahrhundert.
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