Neue Kommentare

Hamburger Architektur Sommer 2019

Follow Book
Jörgen Bracker: „Spielmanns Fluch“

Hamburg als Umschlagplatz für Waffen zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges. Am 2. Juli 1622 explodierte ein Waffenschmuggler auf Reede bei Neumühlen.

„Hamburg im Dreißigjährigen Krieg: Die Truppen des Herzogs Christian von Braunschweig-Lüneburg plündern und brandschatzen die Vierlande. Festungsbaumeister Johan von Valckenburgh soll die Eindringlinge zurückschlagen und bedient sich dabei des ortskundigen Bauernjungen Jonas, um korrupte Mitglieder des Rates und Geschäftemacher im schwunghaften Waffenhandel auszuspähen.

 
Follow Book
Kristine Bilkau

Kristine Bilkau hat einen Roman geschrieben über Gefühle von Menschen, die sich vom sozialen Abstieg bedroht sehen. Eine sensible und präzise Studie darüber, wie Gentrifizierung und Jobverlust den Alltag, das Denken und das Fühlen verändern. „Die Glücklichen“ ist der Roman einer ganzen Generation, der althergebrachte Sicherheiten abhanden kommen.

 
Follow Book
Michael Lüders: Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet

Das Eigentor der „Guten“. Wer wüsste das nicht – spätestens seit dem 9/11-2001 wird die Welt in zwei Lager geteilt. Die Guten und die Bösen. Wer die ersteren sind, das bestimmen die USA, Großbritannien und die Staaten der EU, allen voran Deutschland, wer die Bösen sind ebenfalls. Damit die Welt endlich zur Ruhe und zu Wohlstand komme. Und wenn es sein muss, dann mit Gewalt. Krieg gegen den Terror?

 
Follow Book
Kate Hamer: Das Mädchen, das rückwärts ging

Trotz ihrer übermäßigen Vorsicht kann Beth das Verschwinden von Carmel nicht verhindern.
Carmel ist acht als sie bei einem Märchenfestival entführt wird: Plötzlicher, dichter Nebel hat sie von ihrer Mutter getrennt. Ein Unbekannter behauptet ihr Großvater zu sein und dass ihre Mutter einen schlimmen Unfall hatte. Carmel geht mit ihm.

 
Follow Book
Daniil Granin: „Mein Leutnant“

Zeit zu leben.
„...es gibt manchmal Momente im Leben, da man nur das Gute sieht. Und muss man sich dann zurückhalten?“


Das schrieb einer meiner Lieblingsschriftsteller in seinem Buch „Garten der Steine“, erschienen im Verlag Volk und Welt 1973 auf Seite 134. Daniil Granin. Ich las u.a. von ihm „Das Gemälde“. Und soeben sein neuestes: „Mein Leutnant“. Zum wiederholten Male ist man überrascht von seiner inneren Wahrhaftigkeit, seiner Liebe zum Leben, von seinem Bekenntnis zur Größe der menschlichen Seele, von seiner berechtigten Kritik an gesellschaftlichen Missständen in der Sowjetunion, an Dummheit und Missachtung des einzelnen Menschen, an der einseitigen Überhöhung einer Idee und der Unterdrückung des Privaten.

 
Follow Book
Sadie Jones: Jahre wie diese

Es ist ein Roman wie ein leichter Sommerwein: Man kann sehr angenehm viele Stunden mit ihm verbringen. Er ist leicht und süß und ein wenig würzig.
Sadie Jones hat mit „Jahre wie diese“ ihren vierten Roman vorgelegt – und wird (meist) dafür gefeiert. Es gibt Stimmen, die vergleichen sie sogar mit den großen Britischen Erzählern Julian Barnes und Ian McEwan.

 
Follow Book
Josef Ben-Eliezer: „Meine Flucht nach Hause“ – Zwischen Rebellion und Gebet

Wie dicht beieinander liegen mitunter Begeisterung und nachfolgende bittere Enttäuschung? Wie ermutigend sind hohe Gedankenflüge und wie lähmend kann der Absturz vor dem Sieg über sich selbst sein? Vor allem in einer vom Markt getriebenen Gesellschaft, wo du genötigt bist, sich anzupassen oder zu rebellieren. Und doch muss man beide Pole akzeptieren, sie wahrnehmen als menschliche Höhen und Tiefen, vor denen niemand gefeit ist. Du hast die Wahl: Entweder sich wehren oder wie ein Schaf anpassen? Rebellieren, etwas tun oder gar nur beten?

 
Follow Book
Tomi Ungerer Adelaide - Diogenes

„Adelaide kann fliegen. Dabei können Kängurus doch gar nicht fliegen! Oder? Genau darum rettet es auch ein Kind und ein Baby“... meine Tochter (4) spricht über Tomi Ungerers neustes Buch „Adelaide“.
Seit ich es an ihr „getestet“ habe, muss es immer wieder ihre Gutenachtgeschichte sein!

 
Follow Book
Tilman Strasser

In seinem Debütroman „Hasenmeister“ entwirft Tilman Strasser das tragisch-komische Porträt eines Musikers, der den Verstrickungen seiner eigenen Vergangenheit nicht zu entkommen weiß.

 
Follow Book
Dalia Staponkutė

Ob ich es mag oder nicht, ich bin Teil der interkontinentalen Wanderschaften in der heutigen Zeit, eine Migrantin und mehrsprachige Mutter und zerbreche mir meinen „reiseschweren“ Kopf, brüte über dem Problem von einsprachigen Eltern und ihrer mehrsprachigen „gemischten" Nachkommen.
Es ist, so kann man das wohl sagen, eine Art Drama. Eines, in dem meine persönlichen Erfahrungen eine nicht unbedeutende Rolle spielen.

 
Follow Book
Thilo Krause: Um die Dinge ganz zu lassen

Knapp drei Jahre nach seinem prämierten Lyrikdebüt ist jetzt das Nachfolgewerk von Thilo Krause erschienen: „Um die Dinge ganz zu lassen“ findet poetische Momente in nebensächlichen Alltagsbeobachtungen.

 
Follow Book
Peter Korneffel: Biermanufakturen in Berlin

In keiner deutschen Stadt hat sich die Craft Bier-Szene in den letzten Jahren so rasant entwickelt wie in Berlin. Nirgendwo sonst sind in Deutschland so viele kreative Micro-Brauer, Gasthausbrauereien oder „Kuckucksbrauer ohne eigene Braustätte“ an einem Ort versammelt, um der industriellen Gleichförmigkeit des deutschen Einerlei-Biers ihr ganz individuelles Produkt entgegenzusetzen.
Was sie vereint ist die Leidenschaft für handwerklich gebrautes, charaktervolles Bier und oftmals auch der Mut zum Experiment – sowohl kulinarisch als auch ökonomisch.

 
Follow Book
Regine Jepp: Fast alles über Eutin. Ein charmantes Sammelsurium

Regine Jepp ist Eutinerin und den Ostholsteinern als Sprecherin der Eutiner Bürgergemeinschaft ein Begriff.
Im Rahmen der Digitalisierung des „Ostholsteiner Anzeiger“ und seiner Vorgängerzeitungen hat sie in der Lokalzeitung eine Reihe stadtgeschichtlicher Beiträge veröffentlicht und entsprechende Vorträge gehalten. Zusammen mit ihrem Ehemann Karlheinz betreibt sie ein „Büro für Eutiner Stadtgeschichte“.

 
Follow Book
Michael Cunningham

Die Schneekönigin“ ist das wohl komplexeste und ausgefeiltste Märchen von Hans Christian Andersen. Es erzählt von Kay und Gerda, den Nachbarskindern, den Gefährten – bis Kay ein Eissplitter, ein Stück des vom Teufel geschaffenen Spiegels, bis mitten ins Herz trifft. Die Schneekönigin kann gelesen werden als Kunstmärchen, als Biedermeiermärchen, als Ablösungs- und Pubertätsgeschichte.

 

Mehr auf KulturPort.De

Die beeindruckende Sammlung spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kunstwerke des Lübecker St. Annen-Museums konnte durch einen schönen „Hieronymus im...

In sechszehn Porträts beschreibt der Journalist und Chefredakteur der „Welt-Gruppe“, Ulf Poschardt, was er sich unter Mündigkeit vorstellt. Nicht wenige Begriffe...

Detektiv Conan startet in ein neues Kino-Abenteuer. Nach dem Corona-Lockdown wechseln die KAZÉ Anime Nights von der Streaming Plattform Anime-on-demand.de zurück...

Hegel, Marx, der Stagirite, Hartmann, Nicolai. Warst gewiss kein Adornite, Nein, ganz zweifelsfrei! Nahmst sie mit auf deine Reisen, Studierende, ein ganzer...

Mit „Die schönsten Jahre eines Lebens” kreiert Claude Lelouch eine hinreißende nostalgische Collage aus Gegenwart und Vergangenheit, Realität und Fiktion. Ein Film...

Die Ausstellung „Untold Stories“ im Kunstpalast Düsseldorf und im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ist die erste, einzige und letzte eigen-kuratierte...


Home     Blog     Kolumne     Reisen     NewsPort     Live

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.