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Kultur Kolumne

CDs JazzMe

Lizz Wright: Grace

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 24. November 2017 um 09:43 Uhr
Lizz Wright: Grace Foto Jesse Kitt

Coverversionen sind kein einfaches Feld. Lizz Wright hat es meist nur am Rande betreten. Doch mit „Grace“ legt sie ein ganzes Album voller Cover vor, nur ein einziger Titel ist eine Eigenkomposition („All The Way Here“ mit Maia Sharp). Jazz hatte sie dabei offenbar nicht vorrangig im Sinn. Doch dies ist ein Juwel!
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CDs KlassikKompass

Kopf-Hörer 18

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 17. November 2017 um 09:43 Uhr
Kopf-Hörer 18

Alexander M. Wagner ist 22 Jahre jung. Er brilliert bei TYXart mit Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert und präsentiert seine eigene zweite Symphonie. Außerdem empfohlen: Les talens lyriques mit Rameaus Miniballettoper „Pygmalion“, das Quatuor Modigliani mit Schumanns drei Streichquartetten, Yaara Tal mit Polonaisen von Mozart Sohn und Chopin sowie Mendelssohns fünf Symphonien, dirigiert von Yannick Nézet-Séguin.
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Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 16. November 2017 um 09:49 Uhr
Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

Dieser Thriller hat es in sich. „Das Erwachen“ bestätigt all unsere Ängste und Befürchtungen: Maschinenintelligenz (MI) bemächtigt sich der Künstlichen Intelligenz (KI) und somit der Menschenintelligenz.
In seinem 736 Seiten starken Zukunftsroman behandelt Andreas Brandhorst ein brandaktuelles Thema der Wissenschaft: Wann werden Maschinen uns übertrumpfen und was wird das für unser Leben bedeuten?
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CDs KlassikKompass

Weihnachtsoratorium vom Ensemble Resonanz: Frohlocken unter Freunden

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 13. November 2017 um 09:26 Uhr
Weihnachtsoratorium vom Ensemble Resonanz: Frohlocken unter Freunden

Seit 2014 spielt das Ensemble Resonanz jedes Jahr seine ganz eigene Fassung von Bachs „Weihnachtsoratorium“ im Resonanzraum im Bunker an der Feldstraße in Hamburg: innig, abgespeckt, eigenwillig instrumentiert und perfekt – der kompakte Soundtrack für ein Sehnsuchtsfest in Wohnzimmer-Atmosphäre, wie wir es in den Erinnerungen unserer Kindheit immer mit uns herumtragen. Und weil das inzwischen auch an vier Abenden schnell ausverkauft ist, gibt es das nun auch auf CD.
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CDs JazzMe

Youn Sun Nah: „She moves on“

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 27. Oktober 2017 um 08:31 Uhr
Youn Sun Nah: She moves on

Von Asien nach Nordamerika: Auf ihrem Album „She moves on“ mischt die südkoreanische Sängerin Youn Sun Nah Jazz und Folk, mixt ein paar rockige Töne bei und umgibt sich mit New Yorker Musikern, die diesen Style auf Hochglanz polieren.
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Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 20. Oktober 2017 um 08:20 Uhr
Matthias Schriefl mit Shreefpunk plus Bigband: Europa Foto: Gerhard Richter

Das Thema „Europa“ mit einem Wiener Schnitzel zu beginnen und dann auch noch mit einem schlecht schmeckenden, ist allein schon Punk. Shreefpunk ist aber weder reine Genussecke, noch Gattung, sondern die von Matthias Schriefl gegründete Jazz-Band und natürlich eine Haltung.
Das sehr persönliche neue Album „Europa“ ist eine Art fragmentarisches Tagebuch, eine Aneinanderreihung voneinander unabhängigen Geschichten, in acht sehr erlebbare Stücke unterteilt. Aber wie des Öfteren, gibt es neben den realen-, auch die musikalischen Geschichten, und diese zu erzählen, hat gut sieben Jahre gedauert.
Gemeinsam mit einer Bigband, im Gros bestehend aus Mitgliedern der Kölner Jazz-Szene und – wie mehrfach in den diversen Ankündigungen betont – zwei Schlagzeugern, kann sich der Trompeter Matthias Schriefl ausbreiten, ausleben, verdoppeln und komprimieren.
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Kopf-Hörer 17 – Sammlung im Herbst

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 19. Oktober 2017 um 08:42 Uhr
Kopf-Hoerer 17 – Sammlung im Herbst

Ein erstaunliches, packendes Violin-Debüt von Noa Wildschut, melancholische Pavanen für Gambe, Laute und Emma Kirkby, frappierende 600 Jahre junge Neutöner mit dem Ensemble Santenay, Frühwerke von Richard Wagner und Horn-Trio mit Felix Klieser.
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Hudson (Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski, John Scofield): Hudson

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 07:59 Uhr
Hudson - Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski, John Scofield

Unter dem Bandnamen „Hudson” haben sich mit Jack DeJohnette, Larry Grenadier, John Medeski und John Scofield vier großmächtige Jazzmusiker zusammengetan, die gern und oft andere Genres in ihr Spielt gemischt haben und in derselben Gegend leben: im Hudson-Tal.

Dieser Landstrich spielte schon eine zentrale Rolle im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Später wurde er der bevorzugte Zufluchtsort vieler, die befürchteten, vom nur ein paar Autostunden entfernten Moloch New York City verschluckt zu werden – und nicht zuletzt liegt hier Woodstock, der berüchtigte Urschlamm der Hippies. Das Hudson River Valley ist also gleichermaßen Bestandteil des Gründungsmythos der USA und der Woodstock-Generation – und bis heute sollen hier im Verhältnis zur Einwohnerzahl mehr Künstler leben als irgendwo sonst in den Vereinigten Staaten.
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Jeff Cascaro: Love & Blues In The City

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 08:54 Uhr
Jeff Cascaro by Jim Rakete

Also – ich mag Sänger, die zwischen Blues, Soul und Jazz oszillieren. Und Jeff Cascaro ist so einer. Der Mann aus Bochum, der mittlerweile Professor in Weimar ist, versprüht vor dem Mikrophon kein akademisches Theoriebewusstein, sondern weiß fast immer intuitiv wo es musikalisch langgeht.

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Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 11. Oktober 2017 um 09:00 Uhr
Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung

Gezüchtete Unschärfen
Den Blick in die Welt könne man mit einer Zeitung versperren, so ein Aphorismus. Von wegen. In die große Welt schon, aber nicht in die kleine. Da wirst du überhäuft mit guten Ratschlägen fürs Kochen, fürs Make-up, fürs Wohlbefinden im Schlaf, für tollen Sex, für Gartenpflege und, und, und... Banales und flach Gebürstetes haben Hochkonjunktur, also simple, alltagsnahe Botschaften, wie es im Buch „Lügen die Medien...“ heißt, und der überaus brave Bürger ist´s zufrieden. Oder? Mehr noch, nach den armseligen Wahlen klatscht er noch in die Hände und jubelt den Herrschenden zu: „Weiter so!“ 87 Prozent haben da keine Bedenken.
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Vielversprechendes Debüt von Simon Strauß: „Sieben Nächte“ – eine literarische Reifeprüfung

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 03. Oktober 2017 um 09:00 Uhr
Vielversprechendes Debüt von Simon Strauß: Sieben Nächte – eine literarische Reifeprüfung

Dieses Buch hat nicht auf alles eine richtige Antwort, aber es stellt die richtigen Fragen. Ein solches Fazit lässt sich durchaus an den Anfang stellen. Denn schließlich geht es schon zu Beginn des Debütromans „Sieben Nächte“ von Simon Strauß um alles und nichts.
Dementsprechend heißt das erste Kapitel „Vor dem Anfang“. „Was mir wirklich etwas bedeutet, woran ich glaube, kann ich nicht sagen… Für Widerworte sei später immer noch Zeit, habe er sich eingeredet“, heißt es wenig später, also immer noch am Anfang des Buches, das vom Autor im Gewölbekeller des Buddenbrookhauses in Lübeck vorgestellt wurde.
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Fassadendemokratie und tiefer Staat. Das marktgetreue Grinsen

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 22. September 2017 um 09:10 Uhr
Fassadendemokratie und tiefer Staat. Auf dem Weg in ein autoritaeres Zeitalter

Was denn? Das Volk sei unfähig, Politisches zu durchschauen oder gar mitzuregieren? Liest man dies im Buch „Fassadendemokratie“, dann ist man bass erstaunt, wie die politische Gehilfin der ökonomischen Macht – zum Beispiel kurz vor der Bundestagswahl in der Wahlarena stehend – die ausgesuchten Diskutanten geradezu vereinnahmend angrinste, weiß sie doch diese nicht nur als Wähler, sondern vor allem auch als politische und ökonomische Konsumenten zu schätzen.
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Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 20. September 2017 um 08:28 Uhr
Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem

Gerade war sie noch beim Schleswig-Holstein-Musikfestival zu hören und debütierte – nun kommt zeitnah dazu ihr Debütalbum auf dem Markt. Gemeinsam mit Pianist Julian Riem stellt sie „Serenata Italiana“ vor, eine Sammlung unbekannter Kompositionswerke des späten 19. – frühen 20. Jahrhunderts.
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Jens Düppe: Dancing Beauty. Eine Hommage an John Cage

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 18. September 2017 um 08:13 Uhr
Jens Düppe: Dancing Beauty Foto Gerhard Richter

Wie kann ein Künstler heute ungebunden und frei arbeiten? Ungebunden ist durchaus möglich – frei arbeiten stößt aus unterschiedlichen Gründen an Grenzen. Eine der Grenzen der Freiheit ist das historische Eingebettet-Sein. Kein Künstler ist losgelöst von der Geschichte und dem Tun der Vorgängergenerationen. Die Freiheit endet zudem an physikalischen und mathematischen Systemen. Die Einschränkungen lassen sich fortführen.
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