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Hamburger Architektur Sommer 2019

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Kultur Kolumne

Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XIX

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(142 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Freitag, den 05. Juli 2013 um 10:15 Uhr
Mail aus Riga - Nebels Welt XIX

Von den Privattheater-Tagen, die die BĂŒhnen im ganzen deutschsprachigen Raum ansprechen, von Forderungen, die eher das Gegenteil bewirken und von der Kultur so im ganz Allgemeinen.
Mal wieder geht es ums Geld. Es lĂ€sst sich so leicht fordern. Bei den 2. Privattheatertagen in Hamburg, die mit 600.000 € vom Bund gefördert werden, gab es natĂŒrlich Ansprachen, wogegen ja nichts einzuwenden ist: Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Es sprachen der Initiator dieser Tage und Intendant des Altonaer Theaters Axel Schneider zum Programm, das hohes Lob in den Medien erhalten hatte, von einer Steigerung der Besucherzahl von 10 %, was eine Auslastung von ĂŒber 90% entsprach.
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„Das erste Leben der Angela M.“ – von Ralf Georg Reuth und GĂŒnther Lachmann

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(145 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 03. Juli 2013 um 10:00 Uhr
Das erste Leben der Angela M.

Die ChamÀleon-Dame. Ein ChamÀleon kann seine Farbe blitzschnell wechseln, wie mitunter auch ein Mensch, besonders in Gefahrensituationen.
Das dient der Tarnung und der Kommunikation mit Artgenossen. Was die Echse vom Menschen unterscheidet – sie ist im Aussterben begriffen. In der menschlichen Gesellschaft aber ist das ChamĂ€leon stark im Kommen. Wer hĂ€tte dies nicht schon – auch an sich selbst – beobachtet. Brisant wird die Sache nur, wenn der Farbwechsel, oder auch Gesinnungswechsel, bei der Gattung Mensch aus politischen GrĂŒnden erfolgt. Bei Leuten, die das Gesellschaftsschiff zu steuern haben, denn bei dieser charakterlichen Schwankungsbereitschaft weiß man nie so genau, wohin die Reise gehen soll.
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Mord(s)geschĂ€fte im Visier: JĂŒrgen GrĂ€sslins „Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient“

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(229 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Samstag, den 15. Juni 2013 um 09:54 Uhr
Mord(s)geschĂ€fte im Visier: JĂŒrgen GrĂ€sslins „Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient“

Ein Aufschrei! Erst Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Mali – und bald auch noch Iran?
„Neuerliche Kriege und BĂŒrgerkriege, neuerliche Schlachten und Massaker, Exekutionen und weitere Menschenrechtsverletzungen schlimmster Art werden folgen, wenn die Weltgemeinschaft nicht endgĂŒltig handelt.“ Das steht geschrieben in dem soeben veröffentlichten Buch von JĂŒrgen GrĂ€sslin mit dem Titel „Schwarzbuch Waffenhandel. Wie Deutschland am Krieg verdient“.
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Meinung

mail aus riga - Nebels Welt XVIII

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(206 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 10:36 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XVIII

Von Filmfesten und ihren GĂ€sten, von sozialer Verantwortung und Make-Up als Beantwortung, von Honorieren und Sanktionieren.
Es ist mal wieder soweit. Filmfest in Cannes. Neben Berlin und Venedig eines der drei A-Festivals der Welt. Mit dabei Sponsoren aller Art. Wie mir berichtet wurde die Firma L’OrĂ©al – wie immer bei solchen Gelegenheiten – vorneweg. Den Veranstaltern könnte es egal sein, Hauptsache die Kohle stimmt. Nur macht man sich als Betrachter dieses Geschehens schon so seine Gedanken. Alles wirkt wie eine Promotion Veranstaltung der großen Firma, auf der auch Filme gezeigt werden.
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Einsame Rebellen - „Die Rote Armee Fraktion. Eine kurze EinfĂŒhrung in die Geschichte der RAF“

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(256 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 10:06 Uhr
alt

Angenommen, du sitzt in einem Theater und es hagelt von der BĂŒhne Gewalt, Nacktheit, Sex, Geschrei – ohne Inhalt. Nur Leere, Flachheit, Dekadenz pur.
Empörtes Publikum. Hilflose Wut. Einer pfeift. Dann ein Schuss. Der Hauptdarsteller fĂ€llt. Doch superschnell wird er ausgewechselt. Das StĂŒck geht weiter. Zutiefst erschrocken die Zuschauer. Sie schweigen. Sie haben sich angepasst
 Ein Albtraum!
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mail aus riga - NebelÂŽs Welt XVII

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(271 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Freitag, den 03. Mai 2013 um 13:30 Uhr
mail aus riga XVII

Von der Personalpolitik der Medien im Großen und im Allgemeinen, vom Wohl der KontinuitĂ€t und einige Betrachtungen, worum es eigentlich geht.
Nun hat es auch den Spiegel erwischt. Die beiden Chefredakteure wurden von heute auf morgen ihrer aufreibenden TĂ€tigkeit entbunden. Großes RĂ€tselraten über das „Warum?“. Es wurde dann gestreut, die beiden können nicht miteinander – sozusagen ein chemisches Problem – und als praktisches Beispiel wurde die Uneinigkeit zwischen Print und Online aufgeführt.
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Semiya Simseks verlorene Illusionen: "Schmerzliche Heimat - Deutschland“

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(290 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 29. April 2013 um 09:59 Uhr
Semiya Simseks verlorene Illusionen:

Migranten in Deutschland. Ist fĂŒr sie dieser Staat so anziehend, wie es den Anschein hat? Reicht man ihnen hilfreich die Hand? Oder sind Ungewissheiten vorprogrammiert? Zwischen Hoffnung und einer schmerzlichen EnttĂ€uschung?
Zwischen einem ehrlich erarbeiteten Auskommen und dem körperlichen und moralischen Absturz? Zwischen Illusionen und der Erkenntnis einer furchtbaren Wahrheit: Dass AuslÀnderhass allgegenwÀrtig ist? Dass die Vergangenheit lÀngst nicht bewÀltigt ist? Dass der Ungeist des Neonazismus noch immer auf fruchtbaren Boden fÀllt? Dass er Köpfe vernebelt - nicht nur die der MordtÀter, sondern auch der oft einÀugigen Justiz? Und sie so nahezu handlungsunfÀhig macht?
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Daniele Dahn: „Wir sind der Staat“ – das neue Buch von Daniela Dahn

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(267 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Harry Popow  -  Mittwoch, den 24. April 2013 um 10:07 Uhr
alt

Die Mauer muss fallen. Eine Mauer, die seit der Antike fĂŒr das grĂ¶ĂŸte marktbeherrschende Eigentumsrecht, das Privateigentum an Produktionsmitteln, vor dem Zugriff des Volkes zu schĂŒtzen hat.
Es ist eine Mauer um das Big Business, wie man in den USA sagt. Ein Schutzwall, der im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch Volksrevolutionen unter Beschuss geriet und sich doch noch hĂ€lt, durchlöchert zwar, aber immerhin. Angeblich unzerstörbar

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Meine 13. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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(198 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 17. April 2013 um 09:50 Uhr
Meine 13. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Morgens hatte es noch geregnet, der Himmel war grau, und kein Hahn hĂ€tte darauf gewettet, dass es abends so schön werden wĂŒrde.
Am Deichtorplatz steht eine riesige „David“-Figur und ragt in den stimmungsvollen, abendlichen Himmel. Die etwas in kitschigen Farben und Kaufhaus-Look gehaltene Skulptur – ein augenzwinkernder Kommentar an Maestro Michelangelo – gehört zur Ausstellung von Hans-Peter Feldmann in der Halle fĂŒr aktuelle Kunst, Deichtorhalle. Es ist der richtige Beginn der Langen Nacht der Museen, denn der Besucher wird mit Humor und Leichtigkeit regelrecht ĂŒberschĂŒttet.
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Meinung

KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Macht der Kirchen und Not der Ketzer

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(152 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 08. April 2013 um 14:48 Uhr
Musik im Mittelalter: Macht der Kirchen und Not der Ketzer, Hildegard von Bingen

„In meinem achten Jahr aber wurde ich zu geistlichem Leben Gott dargebracht und bis zu meinem fĂŒnfzehnten Jahr war ich jemand, der vieles sah und mehr noch einfĂ€ltig aussprach, so daß auch die, welche diese Dinge hörten, verwundert fragten, woher sie kĂ€men und von wem sie stammten“, heißt es in der Autobiografie der Hildegard von Bingen (1098-1179).

Die Zeit zwischen Eintausend und Mitte des 15. Jahrhunderts ist als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt. Der KlassikKompass bei KulturPort.de unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Wir setzen diese Fahrt nun fort und betrachten die Musik der Kirchen und Klöster, der Marienverehrung und der „Ketzer“.
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mail aus riga - Nebels Welt XVI

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(154 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 04. April 2013 um 09:44 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XVI

Von der Bandbreite der Kultur, von der Lust, das Publikum auf hohem Niveau zu unterhalten und von der Absicht Kultur erfolgreich – auch finanziell – zu gestalten.
Zugegeben: Die Methodik zu dieser Kolumne habe ich von Plutarch (45-125 n. Chr.) ĂŒbernommen. Er schrieb Parallelbiografien ĂŒber „große Griechen und Römer“. Und da wir jetzt mit kultur-port.de verbandelt sind und somit potentiell 500.000 User im Monat erreichen können, ist Ă€ußerste Korrektheit das Gebot der Stunde. Also merke: Fußnote Plutarch.
Im Stil von Plutarchs Biografien wird hier die kleinere Kunst im Vergleich zur grĂ¶ĂŸeren in Beziehung gesetzt, weil die ganze Bandbreite der Kultur in ihren Extremen deutlich deutlicher wird.
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„Oh My God“ – die Modern Music School groovt in der HSH Shopping Passage

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Geschrieben von: David Böhringer  -  Dienstag, den 26. MĂ€rz 2013 um 10:42 Uhr
Modern Music School in der HSH Shopping Passage

Es scheint auf den ersten Blick kein idealer Ort zu sein, an dem die fĂŒnf Musiker der Modern Music School auftreten, aber warum soll Kultur eigentlich nicht ĂŒberall stattfinden können?
Eine plausible Antwort darauf geben die Musiker selbst. „Es ist hier ein wenig wie Straßenmusik, wir sind dem Publikum sehr nah und die Reaktionen sind unmittelbar“, sagt Sebastian Weckler, der Schlagzeuger der Gruppe. Weckler ist außerdem Leiter der Hamburger Modern Music School (MMS) und wurde gefragt, zum verkaufsoffenen Sonntag in der HSH Shopping Passage zu musizieren.
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mail aus riga - Nebels Welt XV

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 07. MĂ€rz 2013 um 11:07 Uhr
„Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis - Copyright: Gints Mālderis

Von Alvis Hermanis, dem Letten, vom Publikum, dem deutschen und wie alles mit allem oft einen ungeahnten Sinn ergibt.
Lessingtage am Thalia Theater in der Gaußstraße, Hamburg. Im Programm am 1. Februar: „Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis. Geschildert wird die innige Beziehung vom Bauern zu seinem Vieh im alten Lettland. „Die Kuh sei das fĂŒr einen Bauern, was das Auto fĂŒr einen Mann sei.“, so beschreibt der Protagonist auf der BĂŒhne das VerhĂ€ltnis.
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mail aus riga - Nebels Welt XIV

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(251 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Sonntag, den 10. Februar 2013 um 11:00 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIV

Von Prophezeiungen, von einem kleinen Land, das große Leute hervorbringt und von einem Vorschlag, wie man das nutzen sollte.
Als vor 13 Jahren der Interntionale Studiengang Medien- und Kulturmangement der Presse in Deutschland vorgestellt wurde, wurde der damalige PrĂ€sident und jetzige EhrenprĂ€sident der Hochschule fĂŒr Musik und Theater, Hamburg, Professor Hermann Rauhe mit den Worten zitiert: „Wir haben es geschafft, wenn die Leute sagen: Die Letten kommen!“
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