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Kolumne – Kultur

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„Oh My God“ – die Modern Music School groovt in der HSH Shopping Passage

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Geschrieben von: David Böhringer  -  Dienstag, den 26. März 2013 um 10:42 Uhr
Modern Music School in der HSH Shopping Passage

Es scheint auf den ersten Blick kein idealer Ort zu sein, an dem die fünf Musiker der Modern Music School auftreten, aber warum soll Kultur eigentlich nicht überall stattfinden können?
Eine plausible Antwort darauf geben die Musiker selbst. „Es ist hier ein wenig wie Straßenmusik, wir sind dem Publikum sehr nah und die Reaktionen sind unmittelbar“, sagt Sebastian Weckler, der Schlagzeuger der Gruppe. Weckler ist außerdem Leiter der Hamburger Modern Music School (MMS) und wurde gefragt, zum verkaufsoffenen Sonntag in der HSH Shopping Passage zu musizieren.
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mail aus riga - Nebels Welt XV

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Donnerstag, den 07. März 2013 um 11:07 Uhr
„Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis - Copyright: Gints Mālderis

Von Alvis Hermanis, dem Letten, vom Publikum, dem deutschen und wie alles mit allem oft einen ungeahnten Sinn ergibt.
Lessingtage am Thalia Theater in der Gaußstraße, Hamburg. Im Programm am 1. Februar: „Schwarze Milch“ von Alvis Hermanis. Geschildert wird die innige Beziehung vom Bauern zu seinem Vieh im alten Lettland. „Die Kuh sei das für einen Bauern, was das Auto für einen Mann sei.“, so beschreibt der Protagonist auf der Bühne das Verhältnis.
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mail aus riga - Nebels Welt XIV

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Sonntag, den 10. Februar 2013 um 11:00 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIV

Von Prophezeiungen, von einem kleinen Land, das große Leute hervorbringt und von einem Vorschlag, wie man das nutzen sollte.
Als vor 13 Jahren der Interntionale Studiengang Medien- und Kulturmangement der Presse in Deutschland vorgestellt wurde, wurde der damalige Präsident und jetzige Ehrenpräsident der Hochschule für Musik und Theater, Hamburg, Professor Hermann Rauhe mit den Worten zitiert: „Wir haben es geschafft, wenn die Leute sagen: Die Letten kommen!“
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mail aus riga - Nebels Welt XIII

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Geschrieben von: Klaus Peter Nebel  -  Mittwoch, den 09. Januar 2013 um 10:47 Uhr
mail aus riga - Nebels Welt XIII

Die letzten Wochen und Monate waren keine guten für die deutsche Zeitungslandschaft.
Erst geriet die FR (Frankfurter Rundschau) – nach Selbsteinschätzung die führende linksliberale Zeitung im Staate D. – in die Insolvenz; dann machte im Dezember die FTD (Financial Times Deutschland), ein mit vielen Preisen bedachtes Periodikum, dicht. Im Axel Springer Verlag geht der interne Konzentrationsprozess weiter.
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KlassikKompass - Weihnachten II

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Sonntag, den 09. Dezember 2012 um 10:54 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten II

Zweiter Weihnachtstag

Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesulein, mein Leben,
Ich stehe, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Muth, nimm Alles hin,
und laß dir’s wohlgefallen.
Eins aber, hoff ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen:
daß ich dich möge für und für
in, bei und an mir tragen.
So laß mich doch dein Kripplein sein;
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden.

Den im Original fünfzehn-strophigen Text schuf der Dichter Paul Gerhardt 1653. Als Melodie wurde etwa hundert Jahre lang die von Martin Luther 1529 komponierte Weise „Es ist gewisslich an der Zeit“ verwendet, mit der das Lied in zahlreiche ältere Gesangbücher aufgenommen wurde. Mit dieser Melodie erscheint es auch in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium von 1734.
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KlassikKompass - Weihnachten I

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 01. Dezember 2012 um 10:03 Uhr
KlassikKompass - Weihnachten

„Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage...“
Die frohe Botschaft zuerst: Mittel sind genügend da. Die allgegenwärtige Umfrage-(Un)-Kultur hat schon erfolgreich untersucht, Deutsche wünschen sich zum Christfest 2012 zu über 70 Prozent vor allem eines: bares Geld!
Also all die wohlgefüllten Umschläge, die unter dem Weihnachtsbaum landen werden wenigstens zu einem dienlich: Weihnachten endlich mal wieder mit von KulturPort.De empfohlenen CDs so zu feiern wie es eigentlich gemeint ist – als Geburt Christi von erbaulicher und wunderschöner Musik aus dem 13. bis zum 18. Jahrhundert begleitet.
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Klartext Claus Friede: Zum Ende der Hamburger Klangwerktage

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 29. November 2012 um 11:22 Uhr
Klartext: Claus Friede

Das Aus für die "Hamburger Klangwerktage" kommt nicht überraschend.
Und das liegt, um es gleich vorweg zu sagen, weder an einem mangelhaft-ambitionierten Programm, noch daran, dass das Hamburger Publikum die Neue Musik plötzlich nicht mehr schätzen würde.

Es liegt an der mangelnden Finanzierung und an den Fehlern der Festivalleitung. Derjenige, der seit Jahren das Festival begleitet hat und treu zu den spannenden Themen und zu den auf wackeligen Beinen stehenden Bedingungen stand, ist nach dem Durchlesen der Abschiedspressemeldung mehr als enttäuscht!
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Klartext: Isabelle Hofmann

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 21. November 2012 um 11:33 Uhr
Klartext - Isabelle Hofmann

Zeit verschwendet, Steuergelder verschwendet, Arbeitskraft verschwendet: Die Hamburger Stiftung Historische Museen ist gescheitert.

Der Dolchstoß kam von der SPD: Sie brachte den Vorschlag ein, nicht nur das Helms Museum in Harburg wieder auszugliedern, sondern auch zwei Außenstellen, die seit Jahrzehnten zum Hamburg Museum, bzw. zum Altonaer Museum gehören: Das Museum für Bergedorf und die Vierlande, sowie das Rieck Haus in den Vierlanden. Die Sache gilt als beschlossen, obwohl es von allen Seiten Proteste und offene Briefe hagelte. Sowohl die am Montag (19. November) im Kulturausschuss angehörten Experten, wie auch die vier Oppositionsparteien halten das Petitum der SPD für eine kulturpolitische Fehlentscheidung.
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KlassikKompass – Musik im Mittelalter: Die Pracht der Burgen und Minne der Ritter

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Montag, den 12. November 2012 um 10:09 Uhr
Klassik Kompass – Musik im Mittelalter

Musikalisch betrachtet war das Mittelalter alles andere als „finster“. Die Zeit zwischen 1000 n.Chr. und Mitte des 15. Jahrhunderts ist eher als die Geburt und Wiege der musikalischen Formen zu betrachten, die wir heute noch kennen und die Musik bis in unsere Zeit bestimmt.
Der KlassikKompass unternimmt in einer Serie in losen Folgen eine Reise in die Musik des Mittelalters. Und wir beginnen in den prächtigen Burgen der Ritter und mit den Liedern der Troubadoure und Minnesänger...
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Das 5. Hamburger GitarrenFestival

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Geschrieben von: Christian Moritz  -  Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 12:51 Uhr
5. Hamburger GitarrenFestival - Adam Raffaty

Das Hamburger Gitarrenfestival wird 2012 zum fünften Mal stattfinden, erstmals wird die GitarreHamburg.de gemeinnützige GmbH als Veranstalter auftreten.
Der Gewinn des Kulturpreises Hamburg-Nord für das 4. Hamburger Gitarrenfestival - war bei der Planung des diesjährigen Festivals eine große Motivation. Wir freuen uns sehr, dass wir Inhaltlich und künstlerisch nahtlos an das Programm des Jahres 2010 anknüpfen können. Neben dem Künstlerischen Hauptprogramm mit Konzerten, Kursen, Workshops oder Vorträgen wird es wieder einen umfangreichen offenen Bereich mit einer großen Fachausstellung und der durchgehend bespielten Aktionsbühne geben.
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Klartext: Dirk Meyhöfer

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Geschrieben von: Dirk Meyhöfer  -  Freitag, den 05. Oktober 2012 um 13:41 Uhr
Klartext: Dirk Meyhöfer - Peute

Hört auf Euch zu belügen!
Der Fall Peute macht wieder deutlich: Wenn Kultur und Wirtschaft in Hamburg miteinander um ein Problem ringen, steht der Verlierer von Beginn an fest!

Stopp! Am liebsten würde ich sofort eine einstweilige Verfügung erreichen, dass die Freie und Hansestadt sich in Zukunft nicht mehr als Kulturstadt bezeichnen darf; weder für Hochkultur oder für künstlerisch Kreativen, selbst mit den Baukultur hapert´s gewaltig. Hamburg darf sich gern mit dem Pfeffersäckischen schmücken, das ist okay – das ist die banale Wahrheit.
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Im Zeichen der Pressefreiheit

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 20. September 2012 um 14:04 Uhr
Im Zeichen der Pressefreiheit

Wir aufgeklärten westlichen Demokraten haben unsere Pressefreiheit.
Die haben wir uns hart erarbeitet und erkämpft. Dafür sind Menschen gestorben. Das ist ein Zeichen von hoher Kultur.
Uns verbietet niemand mehr das Maul. Kein Diktator. Keine Regierung. Und das ist wirklich großartig.
Es existiert auch keine Verpflichtung zu Feingefühl oder Anstand. Das ist nicht ganz so großartig.
So entsteht beispielsweise hin und wieder etwas Presse-Kollateralschaden, wie etwa, wenn eine ‚Königin der Herzen‘ vom Öffentlichkeitsinteresse im Tunnel zerdetscht wird oder so was. Vielleicht wird manchmal auch etwas zu hemmungslos veröffentlicht. Zu rücksichtslos. Zu respektlos.
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Klartext: Heiko Langanke

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Geschrieben von: Heiko Langanke  -  Mittwoch, den 12. September 2012 um 13:00 Uhr

alt

Wer zahlt bestimmt die Musik
oder Der Paradigmenwechsel eröffnet neue Chancen, über eine Kultur von Hamburgern und für Hamburger zu beschließen
Im Januar 2013 soll sie kommen: die sogenannte Kulturtaxe. Manche nennen Sie „Bettensteuer“ oder „Matratzen-Maut“, andere schlicht Touristensteuer. Der Senat hat sie bereits beschlossen. Im Dezember 2012 soll sie dann durch die SPD-dominierte Bürgerschaft durch gewunken werden.

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KlassikKompass: Wagner mit Übergewicht und gesanglichen Schwächen

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Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Samstag, den 01. September 2012 um 13:00 Uhr
KlassikKompass: Wagner mit Übergewicht
 
Bayreuther „Walküre“ aus dem Thielemann „Ring“ erschien auf DVD.
Nun hat Bayreuth aus dem Thielemann/Dorst-Ring des vergangenen Jahres 2011 die Walküre ausgekoppelt und als DVD veröffentlicht.
Gute Nachricht zuerst: Christian Thielemann ist wohl nach wie vor einer der besten Wagner-Dirigenten der Zeit. Aber das wusste man vorher. Was da allerdings auf der Bühne passiert, ist schlimm. Das kann man zeitweise nur satirisch kommentieren.
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