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Kolumne – Kultur

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Ray Celestin: „Höllenjazz in New Orleans“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 26. Februar 2018 um 10:05 Uhr
Ray Celestin: „Höllenjazz in New Orleans“

New Orleans, 1919: Der mysteriöse „Axeman-Mörder“ versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Axt, sein Markenzeichen sind Tarot-Spielkarten, die er bei den ermordeten Opfern hinterlässt. Diesen sogenannten Axeman hat es tatsächlich gegeben: inmitten der Stadt des Blues, in der Wiege des Jazz, in der Stadt der Schwarzen, die unter der Macht der Weißen leben und leiden.
Um die realen, nie aufgeklärten Morde des Axeman spinnt Ray Celestin gekonnt seinen Roman aus Fakten und Fiktion. Einer der Protagonisten ist die Jazzlegende Louis Armstrong kurz vor Beginn seiner großen Karriere, die ihn zum bekanntesten Jazzmusiker aller Zeiten machte. Schon deshalb ist dieser Roman ein Muss für alle Jazzfans. Doch nicht nur deshalb trägt der Roman den Titel „Höllenjazz in New Orleans“.
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Bette Smith: Jetlagger

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 21. Februar 2018 um 10:46 Uhr
Bette Smith Jetlagger F Melanee Brown

Wow – diese Frau degradiert einen Hurrikan zu einem lauen Lüftchen.
(Interessante Frage: Lande ich nach einem solchen Satz sofort in der „MeToo“-Rasterfahndung?) Bette Smith hat eine Phrasierungstechnik, die sich vor Soul-Heroen von Etta James bis Otis Redding nicht verstecken muss – und verballert dermaßen viel Energie, dass sie ihre Zuhörer achtkantig aus den Latschen pustet.
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Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

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(142 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 30. Januar 2018 um 11:05 Uhr
Lisette Spinnler: Sound Between Falling Leaves

Zart, sensibel, sinnlich, schwermütig, spielerisch leicht, ein bisschen experimentell… – die neue CD von Lisette Spinnler bietet viele Facetten. Die Schweizerin versucht, den „Sound Between Falling Leaves“ einzufangen. Und man muss sagen: Es gelingt ihr ausnehmend gut.
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Chris Gall Trio – Cosmic Playground

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 24. Januar 2018 um 09:18 Uhr
Chris Gall Trio Foto Franz Heller

„There's something a cosmic playground and jazz have in common!"
Dieser Satz ist dynamisch-kursiv auf die Rückseite der neuen CD gedruckt und kann als Handlungsanleitung für Zuhörer des Chris Gall Trios gelten. Was aber in aller Welt ist ein kosmischer Spielplatz? Was können wir uns darunter vorstellen, was hat sich das Trio darunter vorgestellt?
Um kosmisch spielerisch werden zu können müssten wir reisen, wir müssen unsere Welt verlassen, wir müssen vielleicht sogar unser System verlassen oder gar jedwedes System. Oder wir müssen das Kosmische und die Gemeinsamkeit zum Jazz in uns selbst finden!
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Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 15. Januar 2018 um 10:03 Uhr
Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami Foto Claus Friede

Ernst Wolff: „Finanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“
Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des Gründers der Ford Motor Company vor über hundert Jahren, hat auch im Jahre 2018 nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat: „Es ist gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir vermutlich noch vor morgen früh eine Revolution.“

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CDs JazzMe

Kenny Werner Trio: Animal Crackers

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 10:17 Uhr
Kenny Werner Trio: Animal Crackers

Vier knallige Snare-Schläge – und schon ist man mitten drin in diesem Album!
Der erste Song („Ari”) startet programmatisch: Mehr Modern Jazz geht nicht! Sind John Lewis und George Russell wieder auferstanden? Kennen wir doch alles! Aber nein, wenn wir genauer hinhören, bemerken wir sofort: Kenny Werner hat eine ganz persönliche Handschrift. Hier ist kein seelenloser Kopist am Werk. Diese Musik lebt. Jazz-Legende Quincy Jones bescheinigte dem Pianisten aus Brooklyn: „100 Prozent Soul und Präzision in einem einzigen Menschen”!
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Kopf-Hörer 20 – Oper, Oper, Oper

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 20. Dezember 2017 um 10:23 Uhr
Kopf-Hörer 20 – Oper, Oper, Oper

Vom ‚Melodramma‘, zum Melodram, zur heutigen Oper. Von der Krise der Oper ist die Rede, vom Streit was eine Regisseur mit seinen Dramaturgen zu leisten hätte und was man unter Werktreue verstehen kann. Jede noch so kreative Inszenierung scheint rechtfertigbar zu sein. Vom Publikumsärger, von der Freiheit der Kunst, von Spektakel und reiner Provokation, und von Dekonstruktion der Schönheit ist zu lesen.
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Golnar & Mahan – Derakht

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 10:19 Uhr
Golnar & Mahan Trio

Ein Repertoire zwischen Weltmusik und Jazz: die Album-Neuerscheinung der beiden in Teheran geborenen – der Komponistin und Sängerin Golnar Shahyar und des Oud-spielende Mahan Mirarab – verspricht einen besonderen Reiz.
Dazu der Wiener Perkussionist Amir Wahba und schon bildet sich ein schlagkräftiges Trio. Wenn noch namhafte Gäste dazukommen, wie der türkische Meistergitarrist Erkan Ogur und Alain Perez am Bass, dann ist die Erwartungshaltung endgültig ultimativ.
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CDs JazzMe

Mike Stern: Trip

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Geschrieben von: Sven Sorgenfrey  -  Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 10:45 Uhr
Mike Stern - Foto Sandrine Lee

Eigentlich war Mike Stern auf dem Weg zum Flughafen, um eine Europatournee zu starten. Ein Unfall, bei dem er sich beide Oberarmknochen brach, brachte ihn dann ins Krankenhaus. Wegen einer Schädigung der Nerven im rechten Arm kostete es Zeit, Zähigkeit und ungewöhnliche Methoden, bis er wieder Gitarre spielen konnte – für einen wie ihn eine schiere Notwendigkeit.
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Kopf-Hörer 19 - für den Advent geeignet

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 10:08 Uhr
Kopf-Hörer 19 - für den Advent geeignet

Überirdisch strahlend: Jarousskys Händel-Arien. Faszinierende Klangwelt: Olga Pashchenko spielt Beethoven-Sonaten auf dem Hammerklavier. Frühes Schauermärchen: Cornelius Meister dirigiert Mahlers "Klagendes Lied". Seong-Jin Cho lässt Debussys "Images" flirren. Und Philippe Herreweghe präpariert heraus, auf wessen Schultern Schubert bei seiner 2. und 5. Symphonie steht.
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Gregory Porter: Nat King Cole & Me

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(119 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Dienstag, den 28. November 2017 um 10:12 Uhr
Gregory Porter: Nat King Cole & Me

Gregory Porter schenkt seinen Fans eine musikalische Freude für die Adventszeit. Der Mann aus Kalifornien singt Nat King Coles größte Hits. Ein schönes Vorweihnachts-Album, das Stress und Unlust durchaus mindern kann. Wer genau hinhört, erspürt den persönlichen Bezug, den Porter mit diesem Album in seine Vergangenheit und zu Nat King Cole schafft.
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CDs JazzMe

Lizz Wright: Grace

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 24. November 2017 um 10:43 Uhr
Lizz Wright: Grace Foto Jesse Kitt

Coverversionen sind kein einfaches Feld. Lizz Wright hat es meist nur am Rande betreten. Doch mit „Grace“ legt sie ein ganzes Album voller Cover vor, nur ein einziger Titel ist eine Eigenkomposition („All The Way Here“ mit Maia Sharp). Jazz hatte sie dabei offenbar nicht vorrangig im Sinn. Doch dies ist ein Juwel!
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Kopf-Hörer 18

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(89 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 17. November 2017 um 10:43 Uhr
Kopf-Hörer 18

Alexander M. Wagner ist 22 Jahre jung. Er brilliert bei TYXart mit Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert und präsentiert seine eigene zweite Symphonie. Außerdem empfohlen: Les talens lyriques mit Rameaus Miniballettoper „Pygmalion“, das Quatuor Modigliani mit Schumanns drei Streichquartetten, Yaara Tal mit Polonaisen von Mozart Sohn und Chopin sowie Mendelssohns fünf Symphonien, dirigiert von Yannick Nézet-Séguin.
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Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 16. November 2017 um 10:49 Uhr
Andreas Brandhorst: „Das Erwachen“ – Maschinenintelligenz außer Kontrolle

Dieser Thriller hat es in sich. „Das Erwachen“ bestätigt all unsere Ängste und Befürchtungen: Maschinenintelligenz (MI) bemächtigt sich der Künstlichen Intelligenz (KI) und somit der Menschenintelligenz.
In seinem 736 Seiten starken Zukunftsroman behandelt Andreas Brandhorst ein brandaktuelles Thema der Wissenschaft: Wann werden Maschinen uns übertrumpfen und was wird das für unser Leben bedeuten?
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