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Hamburger Architektur Sommer 2019



Kultur Kolumne

CDs JazzMe

The Henry Girls: Shout, Sister Shout

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 02. April 2020 um 08:08 Uhr
The Henry Girls Shout, Sister Shout

Sie sind Irish, sie sind Geschwister, sie sind gut!
In dem Dreihundert-Seelen-Nest Malin (Irish: Málainn), in der Grafschaft Donegal, ganz im äußersten Norden der irischen Insel sind die drei Musikerinnen zuhause. Karen, Lorna und Joleen McLaughlin nennen sich „The Henry Girls“, haben alle Musik studiert und sind Multiinstrumentalistinnen.
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Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 30. März 2020 um 09:01 Uhr
Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone Ach, Virginia. Ein Roman ueber Virginia Woolf

Virginia Woolf (1882-1941) ist eine Ikone der literarischen Moderne. Wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit steht sie für das Ringen um Eigenständigkeit und Raum für sich. Ihr Leben war geprägt vom ständigen Wechsel zwischen Kreativität und Krankheit.
In seinem biografischen Roman „Ach, „Virginia“ bezeichnet Michael Kumpfmüller die große Schriftstellerin gleich zu Beginn als kleines Mädchen „das sie ja ist und bis zum Ende bleiben wird“. Das Ende, das ist der Tod. Das ist der mit Steinen in den Manteltaschen beschwerte Gang ins Wasser. Zum Zeitpunkt des Geschehens ist Virginia Woolf 59 Jahre alt.
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Egon Friedell: Der Schatten der Antike

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 25. März 2020 um 09:23 Uhr
Egon Friedell: Der Schatten der Antike

82 Jahre nach dem Freitod Egon Friedells liegt – endlich! – das letzte Kapitel seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ vor, und jeder, dem die Gedanken dieses großartigen Schriftstellers über die römische Kultur bis Augustus wichtig sind, kann sie jetzt in einer separaten Publikation kennenlernen.

Zwischen 1927 und 1931 erschienen die drei Bände der „Kulturgeschichte der Neuzeit“, eines Buches, das sich seit Jahrzehnten in diversen Ausgaben verkauft und damit einen der Pfeiler des Sortiments des Beck-Verlages bildet. Bis heute kann man es uneingeschränkt empfehlen, seiner großartigen Sprache und seiner lebendigen Darstellung wegen.
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CDs JazzMe

Horst Hansen Trio: Live in Japan

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 24. März 2020 um 09:07 Uhr
Horst Hansen Trio Live in Japan

Nix da Japan – Krefeld (クレーフェルト). In solchen pandemischen Zeiten reist man nicht und wenn, dann nur virtuell. Spielerisch, alles ist spielerisch beim Horst Hansen Trio und stimmt nicht so wirklich oder etwa doch?
Das Trio besteht aus fünf Musikern, der Name der Gruppe ist irgendwie schräg, weil dieser sich auf einen vermeintlichen tingelnden Krefelder Trompeter beruft und uns mit einer Geschichte kolportiert, die so banal wie lokal ist und doch einen glokalen Anspruch erhebt.
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Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit: Das Prosapoem „Straumēni“

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Montag, den 23. März 2020 um 09:36 Uhr
Literarische Neuentdeckung aus alter lettischer Zeit Das Prosapoem Straumēni

Was für ein Glücksfall: Ein Antiquariatsfund in Rīga führte 2018 dazu, dass das Prosapoem „Straumēni“ von Edvarts Virza nun auch für deutschsprachige Leser als großartige lettische Literatur zu entdecken ist.
Zu verdanken ist dies dem Guggolz Verlag und Übersetzer Berthold Forssman. Das im Frühjahr 2020 erschienene, außergewöhnliche und ungewöhnliche Werk aus dem Jahr 1933 ist eine Hymne auf das bäuerliche lettische Leben Mitte des 19. Jahrhunderts.
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Kübra Gümüşay: Sprache und Sein

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 16. März 2020 um 09:09 Uhr
Friedrich Mondaufgang am Meer

„Sprache und Sein“ könnte der spröde Titel einer philosophischen Fachpublikation sein, also eines Werkes, das unbeachtet in den Regalen verstaubt. Wie ist es zu erklären, dass ein so benanntes Buch einer noch jungen Autorin nur kurz nach seinem Erscheinen in den Feuilletons fast aller überregionalen Zeitungen besprochen wird?
War die PR-Abteilung eines Verlages ausnehmend geschickt, oder ist die Botschaft von „Sprache und Sein“ so überwältigend neu, ist die Argumentation Kübra Gümüşays so dicht und überzeugend gewoben?
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CDs JazzMe

Jan Bang & Eivind Aarset: „Snow catches on her Eyelashes"

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 13. März 2020 um 09:11 Uhr
Jan Bang & Eivind Aarset

Klangforschen, so könnte man die gemeinsame Arbeit der Norweger Jan Bang und Eivind Aarset bezeichnen und die Ergebnisse sind außergewöhnlich.
Und obwohl beide Musiker – Live-Sampler, Programmierer und DJ Bang und Gitarrist Aarset – viele gemeinsame Kooperationen in ihrer Historie haben, ist dies ihr erstes wahres Duo-Album: „Snow catches on her Eyelashes“!
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CDs KlassikKompass

Woods Of Birnam: „How To Hear A Painting”

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 09. März 2020 um 09:20 Uhr
Woods Of Birnam: „How To Hear A Painting”

Es war ein immenser Kraftakt, der Energien und Zeit benötigte, aber auch vieles freisetzte und eine Reihe von Fragen aufwarf. Woods Of Birnam, 2011 gegründet, und passend zum vierten Album schon von Anbeginn an derlei Produktionsquantitäten auswarf, hat mit „How To Hear A Painting“ ein kleines Gesamtkunstwerk abgeliefert.
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Jochen Hörisch: Kann ein allmächtiger Gott sterben? Luthers Lust an Paradoxien und ihre Folgen.

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 03. März 2020 um 15:53 Uhr
Jochen Hoerisch: Kann ein allmaechtiger Gott sterben? Luthers Lust an Paradoxien und ihre Folgen.

Unter der Frage nach der Sterblichkeit eines allmächtigen Gottes haben sich acht Reden und Artikel des Germanisten und Medientheoretikers Jochen Hörisch versammelt. Es sind im eigentlichen Wortsinn Essays, nämlich Versuche, in denen es nicht um Belehrung oder um die Zusammenfassung einer Lehre geht, sondern darum, auf Punkte aufmerksam zu machen, über die nachzudenken sich lohnt.
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CDs JazzMe

Matthias Bublath: Eight Cylinder Bigband

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Freitag, den 28. Februar 2020 um 13:40 Uhr
Matthias Bublath: Eight Cylinder Bigband Foto Zac Smith

Ein Achtzylinder macht was her – so, wie die Bigband von Matthias Bublath.
Und schon das Intro zeigt: Der Mann für die Tasteninstrumente will was auf die Bühne bringen – zunächst potenziert er den Sound mit einer Hammond-Orgel. Bläser, Gitarre, Bass und Drums arrangieren sich energetisch drum herum. Das gibt Schwung, das gibt Dynamik und klingt eben nach Achtzylinder.
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CDs JazzMe

Nils Landgren & Jan Lundgren: Kristallen

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Geschrieben von: Sabine Meinert  -  Mittwoch, den 19. Februar 2020 um 09:42 Uhr
Nils Landgren Jan Lundgren Kristallen

Gerade wurde Nils Landgren für „4WheelDrive“ (zusammen mit Michael Wollny, Lars Daniellson, Wolfgang Haffner) als erfolgreichstes Jazzalbum des Jahres 2019 ausgezeichnet, schon legt er nach.
„Kristallen“ ist eine musikalische Kooperation mit dem Pianisten Jan Lundgren – und feiert das beglückende Gefühl, dass alles passt. „Duo-Art“ als „reduzierteste Form des miteinander Musizierens“ benennt das Label ACT diese Form der Zusammenarbeit.
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Frank-Peter Hansen: Die Heidegger-Dekomposition

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 17. Februar 2020 um 09:24 Uhr
Frank-Peter Hansen Die Heidegger-Dekomposition Coverdetail

In einer ziemlich rabiaten Kritik demontiert Frank-Peter Hansen den berühmtesten deutschen Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Die letzten Jahre müssen schwer gewesen sein für alle diejenigen, die Martin Heidegger für den bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts halten. Vom Glanz des „Meisters aus Deutschland“ (Safranski) ist nicht viel geblieben…
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CDs KlassikKompass

Annika Treutler – „Viktor Ullmann: Klavierkonzert, Op. 25 und Klaviersonaten Nr. 3 & 7"

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 10. Februar 2020 um 09:29 Uhr
Annika Treutler – „Viktor Ullmann: Klavierkonzert, Op. 25 und Klaviersonaten Nr. 3 & 7

Man wüsste gern, wie diese Musik geklungen hat. „Huttens letzte Tage“ zum Beispiel, eine lyrische Symphonie für Tenor, Bariton und Orchester, op. 12. Viktor Ullmann begann just im selben Jahr 1936 mit der Komposition, als Richard Strauss und Carl Orff sich mächtig ins Zeug legten, um die Propaganda-Olympiade des Hitler-Staates auch musikalisch glänzen zu lassen.
Oder Ullmanns „Lieder des Prinzen Vogelfrei“, 1940 geschrieben nach Texten von Nietzsche. Oder das 1943/44 geschaffene, aber erst 1975 uraufgeführte Bühnenwerk „Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod-Verweigerung“.
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Günter Rexilius: „Das (r)evolutionäre Subjekt. Eine meta-psychologische Studie über Aufklärung, Agitation, Aufbruch“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 06. Februar 2020 um 09:38 Uhr
Guenter Rexilius Das (r)evolutionaere Subjekt. Eine meta-psychologische Studie über Aufklaerung, Agitation, Aufbruch

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein“, schrieb Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im „Faust“, der Tragödie erster Teil, 1808. Und im Jahr 1834 formulierte der Medizinstudent Georg Büchner in seinem Pamphlet „Der Hessische Landbote“: „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“
Er prangerte die Verschwendungssucht der Reichen und Mächtigen an – und rief die arme Landbevölkerung zum Umsturz auf. Im Jahr 2020: Wiederholt sind die Menschen und der Planet Erde trotz der Lehren aus zwei Weltkriegen in großer Gefahr. Es droht die Selbstzerstörung. Neben unzähligen aufrechten gesellschaftskritischen Schriften mahnt der Autor und Psychologe Günter Rexilius in seinem Sachbuch „Das (r)evolutionäre Subjekt“ zur Gegenwehr gegen ein „global tödliches kapitalistisches System“ – „zur Schaffung einer lebenswerten Welt“.
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