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Hamburger Architektur Sommer 2019



Kultur Kolumne

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Melchior Palágyi: Der Gegensatz von Geist und Leben

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 08:36 Uhr
Melchior Palágyi Der Gegensatz von Geist und Leben

Nicht viele Philosophen sind so gründlich vergessen wie der Ungar Melchior Palágyi (1859-1924). Wirklich berühmt war er nie, aber doch geschätzt von so hochkarätigen Autoren wie Ludwig Klages oder Arnold Gehlen.
Heute sind die Originalausgaben seiner Bücher kaum noch antiquarisch erhältlich, und so muss die von Herausgeber Heiko Heublein getroffene Werkauswahl ein eminent verdienstvolles Unterfangen sein.
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19. Lange Nacht der Museen in Hamburg. Meine Reise durch die Nacht

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Geschrieben von: Dagmar Schneider  -  Montag, den 20. Mai 2019 um 09:12 Uhr
Lange Nacht der Museen in Hamburg. Meine Reise durch die Nacht

28.000 Besucher amüsierten sich in der Museumsnacht der Hansestadt, trotz Eurovisions-Contest. Überall in der City tobte das Leben. Ich war natürlich auch wieder dabei, aber ich tobte nicht mit.

In den vergangenen Jahren habe ich unzweifelhaft die interessanten Kulturangebote der verschiedenen Hamburger Museen jedes Mal sehr genossen. Und trotzdem gab es zum Schluss der Veranstaltungen meistens einen Punkt, an dem ich mir wünschte, ein einsames kleines Tier im Wald zu sein. So viele Tausende rundherum erschöpfen nach acht, neun Stunden. Jedenfalls mich.
Diesen Aspekt hatte ich jedoch gar nicht bedacht, als ich meine Auswahl für den Abend traf. Ich suchte nur nach Museen, in denen ich bisher noch nie war.
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Meinung

Meine 19. Lange Nacht der Museen in Hamburg

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Sonntag, den 19. Mai 2019 um 16:35 Uhr
19 Lange Nacht der Museen in Hamburg

Die Terminänderung, die Lange Nacht der Museen in Hamburg in den Mai, anstatt in den April zu legen war eine gute Idee. Denn der Tag war schön, nicht kalt! – im Gegenteil, angenehm warm und die Menschen strömten voller Vorfreude und fast ein wenig aufgedreht zum Deichtorplatz.
18 Uhr – die Nacht kann kommen, aber so früh wird es gar nicht dunkel – macht nichts – eigentlich viel besser so.
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Daniel Garcia Trio: Travesuras

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Geschrieben von: Willy Theobald  -  Donnerstag, den 16. Mai 2019 um 08:26 Uhr
Daniel Garcia Trio Travesuras

Ob tosende Akkord-Sturzbäche, Staccato-Piano oder ausufernde Tastenläufe: Zurückhaltung gehört nicht unbedingt zu den musikalischen Qualitäten des spanischen Pianisten Daniel Garcia. Warum auch? Flamenco-Jazz ist ein Genre, in dem mehr geklotzt als gekleckert wird.
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Versuch über den Schwindel

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 13. Mai 2019 um 09:23 Uhr
Versuch über den Schwindel

Schwindel ein Thema der Philosophie? Und dann auch noch im ausgehenden 18. Jahrhundert? Marcus Herz, ein heute nur noch Spezialisten bekannter Autor der Goethezeit, schrieb eine Monographie über ein Problem, das wohl jeder kennt. Jetzt gibt es eine empfehlenswerte Edition in der Philosophischen Bibliothek des Felix-Meiner-Verlages.
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CDs JazzMe

Judith Tellado: Yerba Mala

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 10. Mai 2019 um 08:04 Uhr
Judith Tellado Yerba Mala

Was macht eine Künstlerin und Sängerin, wenn sie bereits entdeckt wurde? Sie macht weiter! Sie versucht dem Prädikat „Entdeckung des Jahres 2014“ gerecht zu werden, sich aber zu verbessern. Und das hat Judith Tellado geschafft. Wie? Mit erarbeiteter Konsequenz und klarer Haltung.
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In Europa sind wir ein großer Faktor für die Lebensbedingungen und Wege von Menschen in der ganzen Welt.

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Geschrieben von: Fee Isabelle Lingnau  -  Freitag, den 03. Mai 2019 um 08:05 Uhr
Illustration von Dan Williams aus Khaled Hosseini Am Abend vor dem Meer

Das unterscheidet Menschen von anderen Lebewesen: Das Wissen um den eigenen Tod. Nachdenken zu können über Vergangenheit und Zukunft. Selbst zu entscheiden, wie man leben will. Und Kunst – sie schaffen und rezipieren zu können.
Mit diesen Kernen des Menschseins muss man sich auseinandersetzten, liest man „Am Abend vor dem Meer“ von Khaled Hosseini und „Menschenrechte und Menschenpflichten. Schlüsselbegriffe für eine humane Gesellschaft“ von Aleida Assmann. Beide im Kontext zu lesen lohnt sich.
Als Leserin in Deutschland kommt man zudem nicht um die Frage umhin, wie wir in Deutschland, in Europa heute leben – mit welchen Auswirkungen und Bedingungen. In Europa sind wir ein großer Faktor für die Lebensbedingungen und Wege von Menschen in der ganzen Welt.
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Die Wittgenstein-Dekomposition

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 30. April 2019 um 08:58 Uhr
Die Wittgenstein-Dekomposition

Philosophie gilt als etwas furchtbar Schwieriges – so schwierig, dass es für die Mehrzahl der Leser oder vielmehr potenziellen Leser abschreckend ist. „Das verstehe ich doch nicht!“, so lautet die gängige Ausrede, vor einem Lehrer, der einem ein Referat aufdrücken will, vor sich selbst, wenn man das Buch wieder weglegt, oder vor dem frustrierten Autor, dessen Werk man nun doch nicht kaufen möchte.
Wesentlichen Anteil an diesem Ruf der Philosophie als einer allzu schwierigen Sache hat ein gewisser Ludwig Wittgenstein (1889-1951). Schon seit Jahrzehnten gelten seine Überlegungen nicht nur als höchst anspruchsvoll, sondern sogar als ausgesprochen unverständlich, und wer ihnen vielleicht kritisch gegenübersteht, der sieht sich mit der Hochschätzung dieses Autors durch alle überhaupt nur möglichen Philosophen konfrontiert. Wie soll man seine Skepsis vor sich selbst verteidigen, wenn man so große Autoritäten gegen sich stehen hat?
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Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 23. April 2019 um 08:24 Uhr
Joachim Caffonnette Trio: Vers L‘Azur Noir

Die Richtung ist vorgegeben, auch wenn wir nicht wissen, woher und aus welcher Farbe sie kommen. Es geht ins tief dunkle Azurblau-schwarz: das belgische Trio um den Pianisten Joachim Caffonnette kennt Morbidität, die Überfahrt über den Stxy (Wasser des Grauens) in den Hades, die Werke von James Ensor (1860-1945) und die Symbolisten. Das zumindest verspricht das Album-Cover, der nun erscheinenden Sammlung von neun Stücken.
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Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 17. April 2019 um 08:01 Uhr
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erloesers am Kreuze Ensemble Resonanz

„Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leichtesten“, schrieb der Komponist Joseph Haydn 1801.
Die seltsame Struktur des Werks hatte er sich auch nicht selbst ausgesucht. Es war ein Auftragswerk aus der spanischen Hafenstadt Cádiz, erstmals aufgeführt im Jahr 1787, für das besondere Karfreitagsritual im dortigen Oratorio de la Santa Cueva. Titel: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze.
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Wolfgang Marx: Am grauen Meer

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 16. April 2019 um 08:11 Uhr
Wolfgang Marx Am grauen Meer

„Warum“, möchte „Der Freitag“ von einer erfolgreichen Drehbuchautorin wissen, warum „kommt bei Angst so viel Rosamunde Pilcher heraus?“ Mit Angst spielt „das Meinungsmedium“ auf die Befürchtung der großen Fernsehanstalten an, bereits ein auch nur halbwegs intelligentes und anspruchsvolles Skript könne das Publikum abschrecken. Sollte man diese Frage nicht auch Lektoren und Literaturkritikern stellen? Denn warum haben Autoren, die eigene Wege einschlagen, so wenig Erfolg? Viele scheitern oft genug bereits damit, auch nur einen Verlag zu finden. Und andere werden gar nicht erst bemerkt.

Wolfgang Marx ist bei der Edition „Das dritte Programm“ des Züricher KaMeRu Verlages untergekommen, der sich auf „Urfassungen von Texten“ konzentriert, „in der Ursprünglichkeit ihrer Sprache und ohne die Absicht einer Marktanpassung.“ Mit anderen Worten: Der Autor darf schreiben, wie es ihm sein Konzept nahelegt.
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Tomasz Różycki: „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ – Chaos mit Sprache gezähmt

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 12. April 2019 um 08:23 Uhr
Tomasz Rozycki: Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat

„Leben ist Chaos und die Sprache ein Mittel, dieses Chaos zu zähmen und zu ordnen. Dabei schafft jede Sprache eigene Ordnungen und Weltmodelle“, schreibt der Übersetzer Bernhard Hartmann über die Lyrik des Dichters Tomasz Różyckis.
Freie Verse und der ironische Umgang mit tradierten Formen sind Mittel, mit denen der Dichter seine differenzierten Blicke auf unsere Welt wirft. Sein neuer Lyrikband „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ besticht mit lyrischen Rhythmen und Klängen, mit eindringlichen Sprachbildern, gemalt aus Worten und Buchstaben.
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Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 09. April 2019 um 08:52 Uhr
Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

Welches Thema könnte aktueller sein? Massenphänomene begegnen uns seit vielen Jahren, und sie nehmen immer mehr zu – im Sport und in der Popmusik, in der Mode oder im Straßenverkehr. Aber jetzt, da auf der ganzen Welt populistische Bewegungen das Ruder bereits übernommen haben oder vielleicht bald übernehmen werden, scheint diese Thematik noch viel drängender und wichtiger als in den Jahrzehnten zuvor.
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Egbert Scheunemann: „Vom Anfang und vom Ende. Erzählungen, Kurzgeschichten, Dialoge“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 05. April 2019 um 08:11 Uhr
Egbert Scheunemann: Vom Anfang und vom Ende. Erzaehlungen, Kurzgeschichten, Dialoge

Böse Schatten
Wer von einem versauten Leben oder gar von Selbstmord schreibt, so zu lesen im Klappentext des Buches von Egbert Scheunemann „Vom Anfang und vom Ende“, dem bleibt nur zu raten, ein Ticket für die neue Boing 737 Max zu kaufen. Spaß beiseite. Auch ihm, dem Politikwissenschaftler, Naturphilosophen und Buchautor, ist es – dem letzten Kapitel mit der Überschrift „Vom Ende – ein faustischer Pakt“ zu entnehmen − nicht wirklich ernst mit einem Sprung in die Tiefe. Es ist nur ein Traum.

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