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Michaela zu „Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster: Einer der magnetisierendsten Filme, die ich seit ...
Hampus Jeppsson zu „Der Distelfink“. Kühle Eleganz als Metapher für Schmerz: Interessant. Ein sehr guter Roman, dessen Verfilm...
Elvana Indergand zu Snøhetta: Architektur – Landschaft – Interieur: Ich bin begeistert von der Biblioteca Alexandrina...
Martin Kostinak zu DFG-Schwerpunktprogramm „Das digitale Bild“: Förderzusage für neues Forschungsprojekt des Fachbereichs Kunstwissen­schaft & Medienphilosophie: Welche Förderzusage für das KIT ist hier gemein...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Hamburg erhält den UNESCO-Preis für Bildung für nachhaltige Entwicklung


Dienstag, 15. Oktober 2019
Globale Herausforderungen wie der Klimawandel erfordern neues gesellschaftliches und politisches Handeln. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in ihre Stadtentwicklung... Weiterlesen...

EIT dehnt Förderung auf Kultur- und Kreativwirtschaft aus


Dienstag, 15. Oktober 2019
Heute werden in Budapest bei der INNOVEIT, dem alljährlichen Innovationsforum des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie (EIT) die Pläne zur Gründung einer neuen europäischen Wissens- und... Weiterlesen...

Musikstadtfonds Hamburg: 600.000 Euro für Freie Musikszene


Dienstag, 15. Oktober 2019
Um die Vielfalt der Musikstadt Hamburg nachhaltig zu fördern, ist die Unterstützung der Freien Musikszene unverzichtbar. 2016 hatten Senat und Bürgerschaft im Rahmen der Finanzierung des Spielbetriebs der... Weiterlesen...

Saša Stanišić erhält den Deutschen Buchpreis 2019 für „Herkunft“


Montag, 14. Oktober 2019
Der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2019 ist Saša Stanišić. Er erhält die Auszeichnung für seinen Roman „Herkunft“ (Luchterhand). Die Begründung der Jury: „Saša Stanišić ist ein so guter Erzähler,... Weiterlesen...

Ab 2020: Schinkel in der Friedrichswerderschen Kirche


Sonntag, 13. Oktober 2019
Die Sanierung der von Karl Friedrich Schinkel entworfenen Friedrichswerderschen Kirche ist abgeschlossen. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz wird das Kirchengebäude ab dem zweiten Quartal 2020 wieder als... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Theater - Tanz

„Orlando“ an der Berliner Schaubühne. Grandioser Saisonauftakt im Teamwork

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Dienstag, den 15. Oktober 2019 um 08:36 Uhr
„Orlando“ an der Berliner Schaubuehne. Grandioser Saisonauftakt im Teamwork

Wer die Chance nutzt, „Orlando“ an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin zu sehen, erlebt einen Theaterabend, der lange in Erinnerung bleibt.
Das Stück nach dem Roman von Virginia Woolf bietet ein farbenprächtiges Kaleidoskop (Regie: Kate Mitchel) mit Szenen und Sätzen, die es in sich haben. Sage und schreibe 400 Jahre Menschheitsgeschichte durchleben die Zuschauer in diesen zwei Stunden (Bühnenfassung: Alice Birch). Es ist ein rasanter Ritt durch die Zeit, ein irrwitziges Spiel mit den Geschlechterrollen und der Liebe. Es ist ein pralles Kostümfest, ein Fest der Vitalität, gespickt mit Ironie und Witz - bis hin zur Karikatur. Doch „Orlando“ ist noch weitaus mehr als das: Es ist auch eine Auseinandersetzung mit den großen Themen unserer Welt, mit unserer Vergangenheit, mit unserer Zukunft.
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Festivals, Medien & TV

Film Festival Cologne 2019: Vom tragischen Witz und blutspritzenden Twists

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 14. Oktober 2019 um 10:00 Uhr
Film Festival Cologne 2019 Vom tragischen Witz und blutspritzenden Twists

Meuchelmord in Westernjacke: Das Film Festival Cologne (10.-17. Oktober) startet mit Quentin Dupieuxʼ skurriler Geschichte „Deerskin“, dessen absurder Spaß uns bald in unvorhergesehene Abgründe führt. Dass sich Tragikomik gut mit dunklen Twists paart, führt auch Joon-ho Bongs Film „Parasite“ meisterhaft vor.
Was sonst noch geschah, und worauf man sich noch freuen kann: Ein Zwischenbericht.
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Bildende Kunst

„Envisioning America“ – Amerika vorstellen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Sonntag, den 13. Oktober 2019 um 10:01 Uhr
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In den vergangenen Jahren hat sich die Sicht auf die USA extrem verengt, dominiert von einem Namen: Donald Trump. Ein alter weißer Mann, machtbesessen und unzurechnungsfähig, hat es mit seinen menschenverachtenden, hasserfüllten Fake-News geschafft, eine ganze Nation in Misskredit zu bringen.
Umso erhellender und wohltuender ist die Ausstellung in der Hamburger Galerie Hengevoss-Dürkop, in der sich acht Künstlerinnen und Künstler unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten kritisch mit den USA auseinandersetzen und dabei den Blick fokussieren auf eine Gesellschaft, die sich aufreibt zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
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CDs JazzMe

Afenginn: Klingra

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 11. Oktober 2019 um 17:28 Uhr
Afenginn Klingra

Großartige Musik vom Rande Europas: Kim Rafael Nyberg, in Finnland geborener und in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen lebender Komponist und Arrangeur hat gemeinsam mit dem von den Färöer-Inseln stammenden Songschreiber und Multikünstler Dánjal á Neystabø und weiteren Musikern soeben ein neues Album platziert: ‚Klingra‘ (färörisch. Zu dt.: Kreis).
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Film

„Joker”– Joaquin Phoenix und der unerträgliche Schmerz des Lachens

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 11. Oktober 2019 um 09:30 Uhr
Joker  Joaquin Phoenix

Regisseur Todd Phillips katapultiert uns mitten hinein in die seelischen Abgründe seines Protagonisten. „Joker” sprengt künstlerisch das DC Format: Die nihilistische Fallstudie eines verstörten Außenseiters, grandios gespielt von Joaquin Phoenix, entwickelt sich zur atemberaubenden Pantomime der Verzweiflung, ein schillerndes mörderisches Neo-Noir-Ballett zwischen Anpassung und Anarchie, Anmut und Lächerlichkeit.

Es ist die Geburtsstunde vom Joker, dem Schurken par excellence. Kaum ein Film hat Kritiker so polarisiert wie diese Hommage an Martin Scorseses „Taxi Driver” (1976). Lobeshymnen kontra ostentative Abscheu. Dem düsteren, ästhetisch virtuosen Epos der Rebellion wird Gewaltverherrlichung vorgeworfen, wo es in Wirklichkeit nur die Mechanismen und Ursachen demütigender Ausgrenzung seziert.
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Theater - Tanz

Stargast Gitte Hænning eröffnet im Hansa Varieté Theater Hamburg die 12. Spielzeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 08. Oktober 2019 um 08:43 Uhr
Stargast Gitte Haennig eröffnet im Hansa Varieté Theater Hamburg die 12. Spielzeit

Menschen, Mäuse, Sensationen…
Diese Kunst sei die ehrlichste aller Künste, sagte Conférencier Arnulf Rating am Premierenabend und wer wollte dem widersprechen: Auch in seiner 12. Spielzeit begeistert das Hansa Theater in Hamburg mit Artisten der Superlative, die das Haus am Steindamm zu einem Hotspot des internationalen Varietés machen.
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Theater - Tanz

Robert Wilson: „Mary said what she said“ mit Isabelle Huppert feierte deutsche Erstaufführung am Thalia Theater Hamburg

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Geschrieben von: Frauke Hartmann  -  Freitag, den 04. Oktober 2019 um 09:58 Uhr
Robert Wilson Mary said what she said mit Isabelle Huppert feierte deutsche Erstaufführung am Thalia Theater Hamburg

Angesichts der großartigen Lebensleistung von Robert Wilson wäre es ein wenig unfair zu sagen, dass Robert Wilson sich selber zitiert. Wenn es einer darf, dann er.
Robert Wilson ist sein Leben lang der Oper treu geblieben. Das sah man deutlich, wenn man einen Platz im ausverkauften Thalia Theater zur deutschen Erstaufführung von „Mary said what she said“ mit Isabelle Huppert als Maria Stuart ergattert hatte. Und es war sehr anrührend zu beobachten, wie der eigens angereiste 78jährige Wilson beim Empfang ihm zu Ehren mit seinen Emotionen kämpfte, als er sagte, Hamburg sei für ihn „like coming home“.
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Musik

Else Lasker-Schüler und ihr Stück „IchundIch“

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Geschrieben von: Johannes Blum  -  Dienstag, den 01. Oktober 2019 um 08:23 Uhr
Else Lasker-Schueler und ihr Stueck IchundIch Staatsoper Hamburg

„Der Fels wird morsch, dem ich entspringe und meine Gotteslieder singe...“
„IchundIch“, Else Lasker-Schülers letztes Theaterstück, entstanden während ihres Exils in Palästina drei Jahre vor ihrem Tod 1945, sollte eigentlich „Der bekehrte Satan“ heißen. Die Auftragsoper von Johannes Harneit wird ab 1. November in der Staatsoper Hamburg inszeniert.

In der Spanne zwischen diesen Titeln und ihren (ent)sprechenden Bedeutungsräumen inszeniert sich Weltpolitik, private Erlösungsphantasien und Poesie. Aber es inszeniert sich auch die Autorin selbst, indem im Titel bereits anklingt, wie sie sich als zwar gespaltene und verletzte, letzten Endes jedoch, nach lebenstragischen Phasen doch in großer eigensinniger Stärke einheitliche Person sah. Die Kraft ihres Jüdisch-Seins spielt hier eine große Rolle: obwohl sie stets mit „den Juden“ haderte, hat sie sich doch zuweilen selbst mit dem Begriff identifiziert.
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Film

„Der Distelfink“. Kühle Eleganz als Metapher für Schmerz

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 30. September 2019 um 09:16 Uhr
der distelfink goldfinch

Donna Tartt erhielt für ihren Roman „Der Distelfink“ 2014 den Pulitzer Preis. Der Bestseller galt ob seiner literarischen Opulenz als unverfilmbar. Manche Kritiker priesen jene emotionale Odyssee eines Dreizehnjährigen als Meisterwerk in der Tradition von Charles Dickens, andere dagegen erinnerte die detailverliebte Cominig-of-Age-Fabel eher an Harry Potter.
Regisseur John Crowley inszeniert das Schuld-und-Sühne-Epos in verstörend schönen, suggestiven Bildern. Auf der Leinwand entwickelt sich „Der Distelfink“ zum gigantischen wundervoll choreographierten Puzzle, eine manchmal fast surrealistisch anmutende Crime Story, die ihre ganz eigenen Gesetze hat und der Fantasie wohltuend mehr Spielraum lässt.
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Theater - Tanz

Dramatisierung von Houellebecqs jüngsten Roman „Serotonin“

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Geschrieben von: Frauke Hartmann  -  Freitag, den 27. September 2019 um 14:12 Uhr
Dramatisierung von Houellebecqs juengsten Roman „Serotonin“ Deutsches Schauspielhaus

Woher kommt nur dieser Run auf Houellebecq-Romane in deutschen Theatern? Kaum eröffnet das Hamburger Deutsche Schauspielhaus seine Spielzeit im September mit der Dramatisierung von Houellebecqs jüngsten Roman „Serotonin“(2019), da folgt auch schon das Deutsche Theater in Berlin mit dessen Erstling „Ausweitung der Kampfzone“ (1994) nach.
Und das Berliner Ensemble steht mit „Die Möglichkeit einer Insel“ (2005) in der Warteschleife zur Premiere am 9. Oktober. Darin wird die Zukunftstauglichkeit jenes sexistischen, rassistischen, gewaltbereiten, vereinsamten und frauenfeindlichen Mannes untersucht, der als Prototyp eines europäischen Versagers – in den Rezensionen eifrig als weiß, heterosexuell und alt definiert – durch Michel Houellebecqs Romane geistert.
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Reisen

Muralismo: Die Wandkunst Argentiniens

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Montag, den 23. September 2019 um 08:46 Uhr
Muralismo Die Wandkunst Argentiniens

Volkstümliche Kunst? Was soll das denn sein? Kunst, die in der Tradition eines Landes wurzelt und alte oder sogar älteste Motive aufnimmt, ohne peinlich zu werden? Eine nationale Kunst, die sich von der Kunst anderer Länder unterscheidet, weil die Arbeiten verschiedener Künstler einen ähnlichen Stil aufweisen? Geht das heute überhaupt noch?
Auch in Argentinien gibt es so etwas wie wilhelminische Denkmäler, die an den Freiheitskampf Anfang des 19. Jahrhunderts und an Generäle erinnern, deren Namen sonst noch auf Straßenschildern auftauchen. Es sind Brunnen oder feierliche Bronzestatuen, wie sie auch in Deutschland herumstehen; und wie in Deutschland gehören sie irgendwie dazu, ohne dass man sich großartig um sie kümmert. Sie sind nichts, das den Leuten wirklich nahegeht.
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Film

„Midsommar”. Die sonnendurchfluteten Abgründe des Ari Aster

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 20. September 2019 um 10:42 Uhr
midsommar

Mit ästhetischer Akribie inszeniert Ari Aster seinen Film „Midsommar” als makabres heidnisches Bacchanal mitten im digitalen Zeitalter. Der anspruchsvolle blutige Horrortrip ist eine Meditation über Macht und Dominanz, das Rollenspiel der Geschlechter, gibt der Darstellung von Leiden eine neue schmerzhafte Dimension und entwickelt sich zur triumphalen Oper des okkulten Grauens.
Während Krisenzeiten lechzt das Kino-Publikum nach Schauder und Schrecken besonderer Art, der 33jährige amerikanische Regisseur versteht sich darauf wie kaum ein anderer, mehr noch, er hat das Mystery-Horror-Genre verinnerlicht: Verlust, Furcht, Ekel, Gewalt, Tod. Sein surreales Familien-Drama „Hereditary” begeisterte 2018 Presse und Publikum.
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Festivals, Medien & TV

Das 14. Tallinn Design Festival – Future Materials

(90 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 19. September 2019 um 11:25 Uhr
Tallinn Design Festival Future Materials

Das 14. Tallinn Design Festival in der estnischen Hauptstadt widmet sich „Future Materials“ (Zukünftigen Materialien). Die Wahl des Themas – so sagt Festivalleiterin Ilona Gurjanova – deckt das Manko auf, dass Designer, Kunsthandwerker und Architekten relativ wenig über neue nachhaltige, zeitgenössische Materialien und deren Auswirkungen wissen.
Vorausschauend, denn es ist abzusehen, wann alle Plastik-, Kunststoffutensilien und einige andere umweltbelastende Gegenstände bald verboten werden. Es ist daher dringend erforderlich, nach alternativen und natürlichen Materialien zu suchen, sie zu erforschen und einzusetzen. In diesem Materialauswahlbereich arbeiten seit einiger Zeit europäische Designer nun auch zunehmend mit Forschern zusammen.
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Festivals, Medien & TV

61. Nordische Filmtage Lübeck: Agenten, Spione und viel Wasser

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Donnerstag, den 19. September 2019 um 08:56 Uhr
61 Nordische Filmtage Luebeck Agenten, Spione und viel Wasser

„Für viele von uns sind die Nordischen Filmtage Lübeck immer wieder ein Riesenhighlight“, betonte Lübecks Kultursenatorin Kathrin Weiher beim ersten Pressegespräch zum kommenden, all jährlich wiederkehrenden Filmereignis in Lübeck.
Im traumhaft-idyllisch an der Trave gelegenen Hotel Radisson Blu Senator Hotel gewährten Festivalmacher und Sponsoren erste Einblicke in das das Programm der Nordischen Filmtage Lübeck (NFL) 2019.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

Edelzarte Miniaturen und ganz großer Schubert – mit dem Auryn Quartett
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Mit einem anspruchsvollen Programm wurde das Internationale Mendelssohn Festival in der Laeiszhalle Hamburg eröffnet. Kammermusik von Mendelssohn und Schubert,  [ ... ]



Das Pär Lammers Trio legt bereits sein drittes Album auf: „komm doch vorbei“ – mehr als eine Einladung
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Pär Lammers (27) ist nicht gerade das, was man heutzutage einen typischen deutschen Jazzer nennt.
Er studierte zwar auch das Genre Jazz, sein öffentlich wahrg [ ... ]



„Wiener Dog” – Oder das Zeitalter verzweifelter Nörgler
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Ein Dackel blickt in die Abgründe der menschlichen Seele: Kult-Regisseur Todd Solondz inszeniert seinen Episodenfilm „Wiener Dog” als aberwitzig [ ... ]



19. Lange Nacht der Museen in Hamburg. Meine Reise durch die Nacht
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28.000 Besucher amüsierten sich in der Museumsnacht der Hansestadt, trotz Eurovisions-Contest. Überall in der City tobte das Leben. Ich war natürlich auch wie [ ... ]



Schleswig-Holstein Musik Festival – im Gespräch Intendant Christian Kuhnt
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Das Schleswig-Holstein Musik Festival öffnet seine Saison am 5. Juli und endet am 31. August 2014.
Seit seiner Gründung 1986 gehört es zu den herausra [ ... ]



Klimawandel als Filmthema: There Once Was An Island
 Klimawandel als Filmthema: There Once Was An Island



Drei Jahre lang hat die Dokumentarfilmerin Briar March aus Neuseeland an ihrem Filmprojekt über das entlegene Pazifikatoll Takuu (Carterets Islands) und des [ ... ]




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