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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Hamburg vergibt Residenzstipendien für Literatur und bildende Kunst


Donnerstag, 18. April 2019
Die Behörde für Kultur und Medien richtet in Kooperation mit der Roger-Willemsen-Stiftung in der Villa Willemsen, dem Künstlerhaus des mareverlags in Wentorf bei Hamburg, die „Hamburger Sommerresidenz“ für... Weiterlesen...

Filmfestival Münster schreibt regionalen Wettbewerb „Westfalen Connection“ aus


Donnerstag, 18. April 2019
Beim Filmfestival Münster, das vom 18. bis 22. September im Schloßtheater stattfindet, wird in der Sektion „Westfalen Connection“ wieder der beste Film der Region gekürt. Wer seinen Film einreichen möchte, hat... Weiterlesen...

Gedenkfeier zum 74. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager


Mittwoch, 17. April 2019
Am 3. Mai 2019 gedenkt Hamburg des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager vor 74 Jahren. Zu der Gedenkveranstaltung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme werden auch in diesem Jahr zahlreiche internationale... Weiterlesen...

Spendenaufruf #FuerNotreDame gestartet


Mittwoch, 17. April 2019
Ministerpräsident Armin Laschet und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Maria Böhmer rufen zu Spenden #FuerNotreDame auf. Am 15. April 2019 hat ein verheerender Brand große Teile der Kathedrale... Weiterlesen...

Preisträger ars viva 2020: Karimah Ashadu, Thibaut Henz & Cemile Sahin


Mittwoch, 17. April 2019
Seit 1953 vergibt der Kulturkreis der deutschen Wirtschaft den ars viva-Preis an herausragende junge, in Deutschland lebende Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeiten eine eigenständige Formensprache und ein... Weiterlesen...

Kultur-Magazin aus Hamburg


Bildende Kunst

Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 19. April 2019 um 08:34 Uhr
Mantegna und Bellini Meister der Renaissance Foto David von Becker

Wer sakrale Kunst schätzt, sollte eine bemerkenswerte Ausstellung in Berlin nicht versäumen. In Kooperation mit der National Gallery, London, präsentieren die Staatlichen Museen zu Berlin bis zum 30. Juni 2019 rund 100 Meisterwerke der beiden Malerei-Ikonen Andrea Mantegna und Giovanni Bellini. Bilder und Zeichnungen aus eigenen Beständen werden ergänzt mit Leihgaben aus aller Welt. Sogar die englische Königin Queen Elizabeth hat Mantegnas „Triumphzug Cäsars“ ausgeliehen.

Die Ausstellung geht folgenden Fragen nach: Gibt es eine künstlerische Nähe zwischen diesen beiden italienischen Superstars des „Quattrocento“ (15. Jahrhunderts)? Gibt es gemeinsame Aspekte in ihrer Malerei? Gibt es Unterschiede, Parallelen oder thematische Bezüge im Schaffen dieser beiden Künstler? Porträts, Andachts- und Altarbilder werden in der Schau vergleichend gegenübergestellt, einer genauen Prüfung unterworfen und analysiert.
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Film

„Ein letzter Job”. Oder der diskrete Charme des Michael Caine.

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 18. April 2019 um 08:24 Uhr
Ein letzter Job

Das Alter ist ein besonders tückischer gefräßiger Moloch, die Zeit drängt, doch Schauspieler wie der 86jährige Michael Caine in „Ein letzter Job” trotzen ihr, machen den Gegner zum Komplizen: Wir sind hingerissen von Caines kühler Ironie, seinem Wortwitz und jener Verletzbarkeit, die wir selbst fürchten, ignorieren, bekämpfen. Hier wird sie voll ausgespielt.
Der britische Regisseur James Marsh inszeniert den legendären Hatton-Gardens-Einbruch anfangs als amüsant melancholische Kriminalkomödie, ein geschicktes Täuschungsmanöver, denn es geht in Wirklichkeit um Macht und Gier, den Kampf mit sich selbst, Loyalität, Verrat, den ewigen Traum vom großen Coup, die Angst vor Armut, Leere, Einsamkeit, der eigenen Bedeutungslosigkeit.
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CDs KlassikKompass

Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 17. April 2019 um 08:01 Uhr
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erloesers am Kreuze Ensemble Resonanz

„Die Aufgabe, sieben Adagios, wovon jedes gegen zehn Minuten dauern sollte, aufeinander folgen zu lassen, ohne den Zuhörer zu ermüden, war keine von den leichtesten“, schrieb der Komponist Joseph Haydn 1801.
Die seltsame Struktur des Werks hatte er sich auch nicht selbst ausgesucht. Es war ein Auftragswerk aus der spanischen Hafenstadt Cádiz, erstmals aufgeführt im Jahr 1787, für das besondere Karfreitagsritual im dortigen Oratorio de la Santa Cueva. Titel: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze.
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Wolfgang Marx: Am grauen Meer

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 16. April 2019 um 08:11 Uhr
Wolfgang Marx Am grauen Meer

„Warum“, möchte „Der Freitag“ von einer erfolgreichen Drehbuchautorin wissen, warum „kommt bei Angst so viel Rosamunde Pilcher heraus?“ Mit Angst spielt „das Meinungsmedium“ auf die Befürchtung der großen Fernsehanstalten an, bereits ein auch nur halbwegs intelligentes und anspruchsvolles Skript könne das Publikum abschrecken. Sollte man diese Frage nicht auch Lektoren und Literaturkritikern stellen? Denn warum haben Autoren, die eigene Wege einschlagen, so wenig Erfolg? Viele scheitern oft genug bereits damit, auch nur einen Verlag zu finden. Und andere werden gar nicht erst bemerkt.

Wolfgang Marx ist bei der Edition „Das dritte Programm“ des Züricher KaMeRu Verlages untergekommen, der sich auf „Urfassungen von Texten“ konzentriert, „in der Ursprünglichkeit ihrer Sprache und ohne die Absicht einer Marktanpassung.“ Mit anderen Worten: Der Autor darf schreiben, wie es ihm sein Konzept nahelegt.
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Architektur

Jean Molitor: BauhausGlobal – die Moderne in der Welt

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Geschrieben von: David Böhringer  -  Montag, den 15. April 2019 um 08:13 Uhr
Jean Molitor BauhausGlobal die Moderne in der Welt

2019 werden in Hamburg zwei Jubiläen begangen, die eng mit der Architektur verknüpft sind, national und darüber hinaus: die Gründung des Bauhauses vor 100 Jahren und 25 Jahre Hamburger Architektur Sommer. Dieses Festival der Baukultur, das alle drei Jahre stattfindet, hat weit über die Grenzen der Hansestadt hinaus Wirkung, denn die Architektur gibt allem ein Gesicht, in den unterschiedlichen Regionen, bei der Stadtplanung, beim Wohnen und Arbeiten, bei der Identifikation.
Unter dem Dach des Hamburger Architektur Sommers, der dieses Mal den Untertitel trägt „Ausgang offen – Moderne mit Zukunft?“, werden sich bis Ende Juli über 250, davon allein 60 Veranstaltungen mit dem Bauhaus und der Moderne beschäftigen. Der Deutsche Bundestag würdigte 2015 das Bauhaus als den „erfolgreichsten kulturellen Exportartikel Deutschlands“.
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Tomasz Różycki: „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ – Chaos mit Sprache gezähmt

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Geschrieben von: Marion Hinz  -  Freitag, den 12. April 2019 um 08:23 Uhr
Tomasz Rozycki: Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat

„Leben ist Chaos und die Sprache ein Mittel, dieses Chaos zu zähmen und zu ordnen. Dabei schafft jede Sprache eigene Ordnungen und Weltmodelle“, schreibt der Übersetzer Bernhard Hartmann über die Lyrik des Dichters Tomasz Różyckis.
Freie Verse und der ironische Umgang mit tradierten Formen sind Mittel, mit denen der Dichter seine differenzierten Blicke auf unsere Welt wirft. Sein neuer Lyrikband „Der Kerl, der sich die Welt gekauft hat“ besticht mit lyrischen Rhythmen und Klängen, mit eindringlichen Sprachbildern, gemalt aus Worten und Buchstaben.
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Theater - Tanz

Lasst mich in Ruhe! – Oder wenn Kinder Leistungsdruck verweigern

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 11. April 2019 um 09:15 Uhr
Lasst mich in Ruhe St. Pauli Theater Hamburg

So ernste, intensive und gesellschaftskritische Stücke wie Klaus Pohls „Lasst mich in Ruhe!“ sind eine Seltenheit am St. Pauli Theater. Die von Ulrich Waller inszenierte Uraufführung beginnt als komödiantischer Mutter-Tochter-Konflikt mit viel Musik, wandelt sich aber unversehens in ein tiefgreifendes, berührendes Drama um die Kernfragen des Lebens.
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Musik

Laster und Tugend wie Vitriol und Zucker

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Geschrieben von: Johannes Blum  -  Mittwoch, den 10. April 2019 um 08:08 Uhr
Laster und Tugend wie Vitriol und Zucker

„Die Bestie im Menschen“ lautet der siebzehnte Teil des Rougon-Macquart-Zyklus von Émile Zola. Sein berühmtes Frühwerk „Thérèse Raquin“ wirkt wie dessen Vorläufer und liefert Stoff und Titel für Philipp Maintz’ Uraufführung "Thérèse" an der Staatsoper in Hamburg.
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Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 09. April 2019 um 08:52 Uhr
Vom Sog der Massen und der neuen Macht der Einzelnen

Welches Thema könnte aktueller sein? Massenphänomene begegnen uns seit vielen Jahren, und sie nehmen immer mehr zu – im Sport und in der Popmusik, in der Mode oder im Straßenverkehr. Aber jetzt, da auf der ganzen Welt populistische Bewegungen das Ruder bereits übernommen haben oder vielleicht bald übernehmen werden, scheint diese Thematik noch viel drängender und wichtiger als in den Jahrzehnten zuvor.
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Film

„Border”. Der magisch düstere Realismus des Ali Abbasi

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 08. April 2019 um 08:55 Uhr
Border

Ali Abbasis Film „Border” ähnelt einem eigenwilligen scheinbar unberechenbaren Wesen, das die Genres abstreift wie lästige Kokons. Es wächst, gewinnt an poetischer Kraft und absurder Komik, entzieht sich immer mehr der Realität, und lässt sie doch nie außer Acht. So wird aus dem Nordic Noir bald eine beklemmende Love Story, die zum Horror-Mystery-Drama mutiert mit der finsteren Entschlossenheit skandinavischer Sagen.
Das Phantastische verbirgt sich hinter dem fälschlich Vertrauten. Protagonistin ist Tina (grandios Eva Melander), die schwedische Grenzbeamtin besitzt eine außerordentliche Gabe, sie kann Gefühle wie Scham, Schuld, Wut und Angst riechen, entlarvt Täter ob Drogenschmuggler oder Pädophile.

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Egbert Scheunemann: „Vom Anfang und vom Ende. Erzählungen, Kurzgeschichten, Dialoge“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Freitag, den 05. April 2019 um 08:11 Uhr
Egbert Scheunemann: Vom Anfang und vom Ende. Erzaehlungen, Kurzgeschichten, Dialoge

Böse Schatten
Wer von einem versauten Leben oder gar von Selbstmord schreibt, so zu lesen im Klappentext des Buches von Egbert Scheunemann „Vom Anfang und vom Ende“, dem bleibt nur zu raten, ein Ticket für die neue Boing 737 Max zu kaufen. Spaß beiseite. Auch ihm, dem Politikwissenschaftler, Naturphilosophen und Buchautor, ist es – dem letzten Kapitel mit der Überschrift „Vom Ende – ein faustischer Pakt“ zu entnehmen − nicht wirklich ernst mit einem Sprung in die Tiefe. Es ist nur ein Traum.

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Bildende Kunst

Herzenssache. Wilhelm Busch malt. Ernst Barlach Haus, Hamburg

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Geschrieben von: Wilfried Dürkoop  -  Donnerstag, den 04. April 2019 um 08:37 Uhr
Herzenssache. Wilhelm Busch malt. Ernst Barlach Haus, Hamburg

Wilhelm Busch (1832-1908), der alte Weise mit dem Rauschebart aus Wiedensahl im Hannöverschen, ist in seinen frühen Jahren weit herumgekommen. Antwerpen, Düsseldorf, München, Frankfurt und das Land zwischen Weser und Oker waren einige Stationen. Das Ernst Barlach Haus gibt jetzt einen Einblick in die Welt des Malers Wilhelm Busch. Die meisten der mehr als 70 Bilder stammen aus dem Museum Wilhelm Busch in Hannover.
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CDs KlassikKompass

Europäische Nachtmusiken zwischen Festen und Träumen

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Geschrieben von: Redaktion  -  Mittwoch, den 03. April 2019 um 08:58 Uhr
Europäische Nachtmusiken zwischen Festen und Träumen

An der Nacht mit ihrer Ambivalenz zwischen rauschenden Festen, Lust und Zärtlichkeit wie auch dem Schlaf, dem „Tod des Lebens“ und des Lichts, dem Ungeheuren und Unheimlichen hat sich die musikalische Phantasie zu allen Zeiten entzündet. Mit ihrer neuen Einspielung „Night Music“ fasst Dorothee Oberlinger, gemeinsam mit den Sonatori de la Gioiosa Marca, die vielen Facetten der Nacht mit unterschiedlichsten europäischen Nachtmusiken in diesem Konzeptalbum zusammen.
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Bildende Kunst

Marcel Duchamp: Das Unmögliche sehen

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Geschrieben von: Stefan Diebitz  -  Dienstag, den 02. April 2019 um 09:15 Uhr
Marcel Duchamp: Das Unmögliche sehen.

Flink! Nicht lange gezögert! Die Zeit drängt! Denn nur acht Wochen lang – bis 28. Mai 2019 – zeigt das Staatliche Museum Schwerin eine grandiose Duchamp-Ausstellung, die es fast ganz aus den eigenen, sehr reichen Beständen bestreitet. Den Besucher erwartet ein perspektivenreicher und anregender Überblick über das Werk eines der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
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"zeitlos" – Empfehlungen aus dem KulturPort.De-Archiv

SternWywiol Galerie: „Ooops … I’m so sorry for the truth!“
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Die SternWywiol Galerie liegt an einem besonderen Ort in Hamburg, direkt an der Außenalster, gegenüber der „Plastik im Raum“ von Max Bill, direkt n [ ... ]



„Edgars und Aina Šēnbergi. Modernisti" im Lettischen Architekturmuseum Riga
 „Edgars und Aina Šēnbergi. Modernisti



Eine kleine, aber feine Ausstellung ist im Lettischen Architekturmuseum in der Altstadt von Riga zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten, Zeichnungen und Modelle des A [ ... ]



55. Nordische Filmtage in Lübeck – ein Resümee
 55. Nordische Filmtage in Lübeck – ein Resümee



Geschafft! Nach vier Tagen mit 163 Filmen aus Skandinavien, dem Baltikum und Norddeutschland sind die 55. Nordischen Filmtage am 3. November 2013 zu Ende gegange [ ... ]



„3 Tage in Quiberon". Romy Schneider und die Flucht vor dem eigenen Mythos
 „3 Tage in Quiberon



Ein felsiger Strand in der Bretagne. Das Rauschen der Wellen wird übertönt vom Geschrei der Möwen. Eine Familie lässt einen Drachen steigen. Etwas weiter weg [ ... ]



Zwischen Film und Kunst - Storyboards von Hitchcock bis Spielberg
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Die Kunsthalle in Emden nähert sich während der Laufzeit des 22. Filmfests Emden und darüber hinaus einem Thema, das einen nachvollziehbaren Boge [ ... ]



Jazzfestival Südtirol: „Diese Gegend besteht darauf, dass Du sie genießt“
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Als wolle sie ihre Worte ganz besonders unterstreichen, lehnt Angelika Niescier sich genüsslich in Ihrem Korbstuhl zurück und blinzelt leicht in die Sonne.
Ic [ ... ]




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