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Theater & Tanz in und um Hamburg

Theater - Tanz

Rollenspiele des Lebens – John Neumeier im GesprĂ€ch

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(235 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: AndrĂ© Podschun  -  Montag, den 03. Juni 2013 um 12:27 Uhr
Rollenspiele des Lebens - John Neumeier im GesprÀch

Vierzig Hamburger Jahre  das bedeutet: John Neumeier ist lÀngst eine Hamburger Institution.
"Shakespeare Dances" – Die ganze Welt als BĂŒhne, steht im Mittelpunkt des GesprĂ€chs, das AndrĂ© Podschun mit John Neumeier, dem Intendanten und Chefchoreographen des Hamburg Ballett zu seinen Szenen aus Shakespeare-Balletten fĂŒhrte. Das sind: "Wie es Euch gefĂ€llt", "Hamlet", "Vivaldi oder Was ihr wollt". Diese werden nun im Juni auf der BĂŒhne der Hamburger Staatsoper zu erleben sein.
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Theater - Tanz

Yasmina Rezas „Ihre Version des Spiels“ im St. Pauli Theater

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(338 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 28. Februar 2013 um 13:26 Uhr
Yasmina Reza „Ihre Version des Spiels“ im St. Pauli Theater

Schlechtes Stück, klasse Schauspieler – auf diese Formel ließe sich Yasmina Rezas „Ihre Version des Spiels“ im St. Pauli Theater herunterbrechen.
Für Hannelore-Hoger-Fans ist die Hamburger Inszenierung dennoch empfehlenswert: In ihrer Rolle als medienscheue Star-Autorin zeigt sich die Schauspielerin in Bestform. 
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Theater - Tanz

Uwe Deeken: „Man muss Dinge schaffen, die nicht mehr aus dem Kopf gehen“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 21. Januar 2013 um 10:30 Uhr
Uwe Deeken

Als Uwe Deeken 1968 das erste Theater für Kinder in Deutschland gründete, gab es noch längst nicht in allen deutschen Haushalten Fernsehen.
Mittlerweile führt er erfolgreich ein Zwei-Sparten-Haus und setzt auf echte Erlebnisse statt digitaler Medienflut. Isabelle Hofmann sprach mit dem Theatermacher in Hamburg über Theater, Oper und Kinder als Publikum.
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Theater - Tanz

Pegasus landet in der Hamburger Kammeroper

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(187 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: David Böhringer  -  Mittwoch, den 17. Oktober 2012 um 10:03 Uhr
pegasus-preis-2012

Ein Stuhl, rot-golden wie fĂŒr die Zuschauer, hĂ€ngt knapp ĂŒber dem BĂŒhnenboden, rechts und links an der Lehne trĂ€gt der goldenen Schwingen.
Pegasus kurz vor der Landung im Allee-Theater an der Max-Brauer-Allee. Ein hĂŒbsch verfremdetes Zitat der rot-goldenen, verheißungsvollen StĂŒhlesammlung im Zuschauerraum.
 
Bald ist das vollbesetzte Haus freudiger Erwartung, die theaterleitende Familie Deeken sowieso. Denn der Pegasus-Preis, seit 1999 von ExxonMobil jĂ€hrlich verliehen an ein Hamburger Privattheater, besteht ja nicht nur aus einer hĂŒbschen goldglĂ€nzenden Statue des geflĂŒgelten Rosses, sondern auch aus ganz profanen, aber nicht weniger beflĂŒgelnden 35.000 Euro, mit denen das Gewinner-Theater eine der kommenden Inszenierungen noch sehens- und hörenswerter machen kann.
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Theater - Tanz

25 Jahre Schule fĂŒr Schauspiel Hamburg

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(206 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 15. Oktober 2012 um 10:08 Uhr
25 Jahre Schule fĂŒr Schauspiel Hamburg

Der 22. Oktober 2012 ist ein ganz besonderer Tag für die Schule für Schauspiel Hamburg.
An diesem Tag wird gefeiert. Was mit einer kleinen Ballettschule und einer Tanztheatergruppe im Jahr 1982 namens „Winter auf Mallorca“ begann, entwickelte sich in rasantem Tempo zunächst zu einer Fortbildung für Schauspieler. Der Raum des Ballettstudios wurde zu klein und so zogen die beiden Gründerinnen, Michaela Uhlig und Olivia Rüdinger, in die Oelkersallee 33 zwischen Hamburg-Altona und Schanze und boten eine dreimonatige Fortbildung für Schauspieler im Alter zwischen 25 und 50 Jahren an. Das „Studio O33“ wurde fünf Jahre später zur „Schule für Schauspiel Hamburg“ und hat sich in den letzten 25 Jahren einen internationalen Ruf, mit Ablegern in Köln und Zürich erworben. Gefeiert wird übrigens in den Hamburger Kammerspielen.
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Theater - Tanz

Der Kontrabass

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(218 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 08. Oktober 2012 um 13:04 Uhr
Der Kontrabass - Stephan Schad, Henning Kiehn

Er ist kein bloßes konzertantes Instrument, das steht fest.
In Patrick SĂŒskinds Novelle „Der Kontrabass“, seinem einzigen TheaterstĂŒck, aber auf deutschen BĂŒhnen meistgespielt, wechseln tragisch-komische und tiefsinnig-heitere Momente im Minutentakt. Auf dem Spielfeld des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg eröffnete das StĂŒck ganz neue Horizonte.
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Theater - Tanz

Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“ (Teil 3)

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(185 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 10:00 Uhr
Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“ (Teil 3)

Musikalische Pracht des Sonnenkönigs – eine Discographie.
Trotz der großen musikhistorischen Bedeutung der französischen Barockmusik, war sie zunächst ein Stiefkind der in den 1970er-Jahren aufkommenden Neuorientierung der Originalklang-Ensembles. Man konzentrierte sich mehr auf Bach und Händel – selbst Purcell war besser vertreten als beispielsweise Lully.
Es ist einem außergewöhnlichen Musiker und seinem ungewöhnlichen Lebensweg zu verdanken, dass sich das änderte: William Christie.
Der 1944 in New York geborene Dirigent und Cembalist kam nach Frankreich und grub die ganze Herrlichkeit der Musik des französischen Barock neu aus.
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Theater - Tanz

Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“ (Teil 2)

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(194 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 05. Juni 2012 um 09:35 Uhr
Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“ (Teil 2)

Les Compositeurs - Geburt einer neuen Klangwelt
Die Komponisten und Musiker am Hofe des Sonnenkönigs bildeten eine wohl nie wieder so gekannte Kreativgemeinschaft.

Im tĂ€glichen Wettbewerb gegeneinander buhlend um die Gunst des Königs, aber auch in enger Zusammenarbeit bei bedeutenden musikalischen Projekten Versailles vereint, entwickelten sie eine neue Tonsprache und neue Musikformen, die bis dato nie gehört oder erfahren worden waren. So beispielsweise die ausladende Musiklandschaft der französischen Ballettoper. Eine Form aus Rezitativen und kurzen Arien – Opernaktion und Balletteinlagen – schon damals mit „Special-BĂŒhnen-Effects“ garniert wie sie aus jedem modernen Kinofilm stammen könnten.
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Theater - Tanz

Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“ (Teil 1)

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(189 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Herby Neubacher  -  Dienstag, den 29. Mai 2012 um 12:16 Uhr
Tanzkurs beim Sonnenkönig „Vive Le Roi Soleil!“

Festmusiken, Ballette, Tafel- und Kirchenkonzerte im Orginalklangbild lassen die Pracht von Versailles unter Louis XIV von Frankreich noch heute lebendig werden.
„Vive Le Roi Soleil!“ war der Ausruf der Hofgesellschaft im Grand ThĂ©Ăątre de Versailles als Louis XIV. als „tanzende Sonne“ im Ballet von Lully auftrat.
Man muss sich mal vorstellen, Bundeskanzlerin Angela Merkel oder der neugewĂ€hlte französische PrĂ€sident Hollande wĂŒrden sich der MĂŒhe unterziehen, drei Jahre lang intensiv jeden Tag Tango-, Jive- oder Hip-Hop-Schritte zu lernen, solange bis sie die besten TĂ€nzer der Nation wĂ€ren.
Anschließend wĂŒrden sie stolz jedem ihrer RegionalfĂŒrsten und allen leitenden Bediensteten des Bundeskanzler- oder PrĂ€sidialamtes live im eigenen Theater vorfĂŒhren, wie gut sie tanzen können und jeder wĂŒrde versuchen das nachzumachen.
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Theater - Tanz

David Bennent - Trommler, WortverkÀufer, Schauspieler

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(184 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 23. April 2012 um 08:03 Uhr
David Bennent - Trommler, WortverkÀufer, Schauspieler. St.Pauli Theater. Foto: Jin Rakete

David Bennent spielt am St. Pauli-Theater den schwindsüchtigen Edmund in Eugene O’Neills autobiographischem Stück „Eines langen Tages Reise in die Nacht“.
Isabelle Hofmann sprach mit dem Schauspieler über Kindheitstrauma, Leistungsdruck, den Papst und das Verlangen nach einem Leben als Wortverkäufer in Kasachstan.
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Theater - Tanz

Die BĂŒcherspieler

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(120 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Daniela Stohn  -  Montag, den 26. MĂ€rz 2012 um 10:57 Uhr
Altonaer Theater

Seit fünf Jahren spielt das Altonaer Theater bekannte Romane wie „Herr Lehmann“ und „Die Vermessung der Welt“. Aber wer sind eigentlich die Menschen, die das Theater am Leben halten? Ein Probenbesuch.
Wenn es eine normale Woche im Leben von Axel Schneider gäbe, wäre Dienstag sein Altona-Tag. Er würde sich morgens auf sein Fahrrad setzen, zum Theater radeln und die Mitarbeiter zur Besprechung treffen. An den restlichen Tagen arbeitet der Intendant des Altonaer Theaters normalerweise in seinem Büro in den Kammerspielen, die er ebenfalls leitet. An drei Abenden versucht er, nicht zu spät zu Hause bei seiner Familie in Ottensen zu sein, um seine Tochter (9) und seinen Sohn (6) noch ins Bett bringen zu können. Ein Abend in der Woche gehört seiner Frau, mit der er sich verabredet, um sie überhaupt zu sehen.
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Theater - Tanz

Gila von Weitershausen - "BlĂŒtentrĂ€ume" oder wie man sich im besten Alter verliebt

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(101 Bewertungen - Wie es Euch gefÀllt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 20. MĂ€rz 2012 um 21:02 Uhr
Gila Weitershausen - BlĂŒtentrĂ€ume

Als „Engelchen“ war Gila von Weitershausen Ende der 1960er-Jahre Ikone des jungen deutschen Films und einer Generation, die sich „Make Love not War“ auf Jeans und Parker schrieb.
In Lutz HĂŒbners „BlĂŒtentrĂ€ume“ steht sie nun als Frieda auf der BĂŒhne des Hamburger Ernst Deutsch Theaters – als eine Frau „im besten Alter“, die mit Hilfe eines „Flirt-Kurses“ der Volkshochschule den Weg zurĂŒck ins Leben sucht.
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Theater - Tanz

Zweimal LebenslÀnglich

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 16. Januar 2012 um 12:14 Uhr
altonaer theater - zweimal lebenslaenglich

alt„Denk dran: Hoffnung ist eine gute Sache!" Dieser Satz zieht sich als roter Faden durch das StĂŒck von Owen O'Neill und Dave Johns nach der Novelle „Pin-up (orig. Rita Hayworth and Shawshank Redemption)“ von Stephen King.
Regisseur Axel Schneider inszeniert als deutsche ErstauffĂŒhrung im Altonaer Theater die rein mĂ€nnerlastige Knastgeschichte des jungen Bankers Andy Dufresne, der trotz seiner Unschuldsbeteuerungen wegen zweifachen Mordes an Gattin und deren Liebhaber verurteilt wird.
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Theater - Tanz

"Cirque NoNo" - Figurenkabinett von surrealer Kraft und Komik

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 17. November 2011 um 15:01 Uhr
Das Figurenkabinett des

Atemraubende Artistik und brĂŒllend komische Clowns hat so mancher Zirkus zu bieten, keiner jedoch ein so hinreißendes Figurenkabinett wie der französische Cirque NoNo.
Er gastiert noch bis zum 27. November in den Fliegenden Bauten am Heiligen Geistfeld. Was fĂŒr ein VergnĂŒgen!
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