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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Theater & Tanz in und um Hamburg

Theater - Tanz

Molière: Der Bürger als Edelmann

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Sonntag, den 07. Juni 2015 um 10:00 Uhr
Der Bürger als Edelmann

Dieter Hallervorden spielt im Ernst-Deutsch-Theater Molières eitlen und geltungssüchtigen „Bürger als Edelmann“. Ein Sommerspaß, eine Gesellschaftsposse mit einigen Ausrutschern und dem Komödianten Didi Hallervorden in seiner besten Rolle – als Didi Hallervorden.

Was für eine Zeit für einen Komödienschreiber wie Molière! Die Glanzzeiten der Adelsherrschaft neigen sich dem Ende zu, das Bürgertum steigt auf, wird ökonomisch mächtig, bereit den Adel an der Spitze der Gesellschaft abzulösen und bleibt dennoch gesellschaftlich weit hinter ihm angesiedelt. Dessen Angehörigen verteidigen ihren Primat, die alten Privilegien, feine Lebensart und Bildungschancen hochnäsig, auch wenn’s in ihrer Kasse längst mau aussieht.
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Theater - Tanz

Lady Salsa

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 03. Juni 2015 um 10:14 Uhr
Lady Salsa foto stefan malzkorn

Was für Tänzer! Was für Körper! Was für eine geballte Ladung Energie und Erotik!
„Lady Salsa“ ist nach zwölf Jahren wieder zu Gast im St. Pauli Theater und wer die Show damals gesehen hat, muss feststellen: Sie ist noch fetziger, noch farbiger, noch feuriger geworden. Genau das richtige, um sich in diesem kühl-feuchten Frühling mal so richtig aufzuwärmen.
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Theater - Tanz

Juli Zeh, Charlotte Roos – Mit „Mutti“ in den Sommer

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Geschrieben von: Frauke Stroh  -  Freitag, den 29. Mai 2015 um 14:00 Uhr
Juli Zeh, Charlotte Roos – Mit „Mutti“ in den Sommer

Das Theater Kontraste der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg spielt ohne Pause Wir alle kennen sie – das ehemalige „Mädchen“, mit Pony, farbenfrohen Jackett und schwarzer Hose. Uneitel, pragmatisch und seit 2008 eine der mächtigsten Frauen der Welt. Ob sich unsere Bundeskanzlerin wohl über diesen „Ehrentitel“ ärgert? Oder findet sie ihn eher zum Schmunzeln?
Die Schriftstellerin Juli Zeh jedenfalls hat sich geärgert, weil Angela Merkel auf ihre offenen Briefe nicht geantwortet hat.
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Theater - Tanz

„Supernerds“ – Ein transmedialer Überwachungsabend am Schauspiel Köln

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Sonntag, den 24. Mai 2015 um 10:46 Uhr
alt

Abhörskandale, Datenkraken und unsere Spuren im Netz: Das interaktive Medienexperiment „Supernerds“ erprobt die Möglichkeiten und Konsequenzen einer digitalen Totalüberwachung und spielt diese crossmedial in Theater, TV, Radio und Online-Gaming aus.
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Theater - Tanz

Dürrenmatt: „Die Physiker“ am Deutschen Schauspielhaus

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Geschrieben von: Frauke Stroh  -  Donnerstag, den 30. April 2015 um 10:07 Uhr
Dürrenmatt: „Die Physiker“ am Deutschen Schauspielhaus. Foto :Sandra Then

Nach 53 Jahren wieder am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg: „Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt“. Doch leider nur als harmlose Komödie.
Die Uraufführung fand am 20. Februar 1962 in Zürich statt. Der 'Run' auf die Karten war so groß, dass an drei Abenden hintereinander gespielt wurde, wobei der Inhalt des Stücks bis zur Premiere geheim gehalten wurde.
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Theater - Tanz

„Der Vater“ im St. Pauli-Theater

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 20. April 2015 um 10:21 Uhr
Volker Lechtenbrink Foto Isabelle Hofmann

Zum ersten Mal zeigt ein Theaterstück die Welt aus der Sicht eines Demenzkranken. Volker Lechtenbrink ist „Der Vater“ und feiert am St. Pauli-Theater Triumphe.
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Theater - Tanz

Ohnsorg Theater: Aspirin un Elefanten

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Geschrieben von: Frauke Stroh  -  Mittwoch, den 15. April 2015 um 10:19 Uhr
Ohnsorg Theater: Aspirin un Elefanten

Eine stürmische Kreuzfahrt mit Tiefgang. Die Premierenfeier hatte Orkanstärke.

Kaum hebt sich der Vorhang, schon braust der Applaus. Berechtigt, für das, was Kathrin Reimers und das Ohnsorg-Team auf die Bühne gebracht haben. Wir befinden uns auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff mit Panoramablick über blaues Meer und leuchtende Sonne.
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Theater - Tanz

Wien: Heldenplatz. Cerha - Schwertsik - Bernhard

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Geschrieben von: Kerstin Schüssler-Bach  -  Freitag, den 10. April 2015 um 11:03 Uhr
Wien Burgtheater um 1900

Der neue Black Box-Abend verbindet gallige Texte von Thomas Bernhard mit schrägen Kabarettchansons von Friedrich Cerha und Kurt Schwertsik.

“A schöne Leich“, wie der Wiener sagt. Morbides und Makabres gehen in der Donaumetropole eine ganz besondere Melange ein. Österreichs bestgehasster Dichter Thomas Bernhard spießte diese Wienerische Liaison in boshaft funkelnden Sottisen auf. Zwischen Kunsthistorischem Museum, Kaffeehaus und Musikvereinssaal suchen seine Figuren ihr Refugium vor den Zudringlichkeiten des Lebens – um dann doch auf dem Friedhof am glücklichsten zu sein. Objekte der Bernhard’schen Hassliebe und Ekelbegierde sind die servilen Schlitzohrigkeiten und jovialen Verdrängungsmechanismen, die pompösen Rituale und infernalischen Heiterkeiten.
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Theater - Tanz

„Eine Stunde Ruhe“ – Herbert Knaup im St. Pauli Theater

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 19. Januar 2015 um 11:37 Uhr
„Eine Stunde Ruhe“ – Herbert Knaup, St. Pauli Theater

Als polternder TV-Kommissar Kluftinger ist Herbert Knaup längst Kult.
Kluftinger ist die Hauptfigur einer erfolgreichen Kriminalromanreihe der deutschen Schriftsteller Michael Kobr und Volker Klüpfel, auch bekannt als Allgäu-Krimis. Die BR-Verfilmung ist eine eigenständige Filmreihe. Jetzt kämpft der vielseitige Schauspieler im St. Pauli Theater in Hamburg um „Eine Stunde Ruhe“.
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Theater - Tanz

Andreas Schmidt in der Komödie Winterhuder Fährhaus: „Mittendrin“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 29. Dezember 2014 um 11:14 Uhr
Andreas Schmidt in der Komödie Winterhuder Fährhaus: „Mittendrin“

Er trägt einen Allerweltsnamen, doch seine Ausstrahlung ist unverwechselbar und markant: Kein Schauspieler in Film und Fernsehen erscheint so verletzlich wie Andreas Schmidt.
Jetzt steht der Berliner in Hamburg auf der Bühne: In der Komödie Winterhuder Fährhaus.

Isabelle Hofmann traf den sympathischen Schauspieler zum Interview in Hamburg-Winterhude.
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Theater - Tanz

Lloyd Riggins mit dem rekonstruierten Ballett „Napoli“ in Hamburg gefeiert

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 09. Dezember 2014 um 12:03 Uhr
Lloyd Riggins „Napoli“ Hamburg

Zwei Teile von August Bournonvilles lebensfrohem „Napoli“ sind erhalten, den dramatischen Mittelteil, der in der märchenhaften Blauen Grotte spielt, hat Lloyd Riggins für das Hamburg Ballett neu choreographiert.

Applaus-Stürme für die Solisten, und nochmal gesteigert für den Mann, der „Napoli“ auf die Bühne der Hamburgischen Staatsoper gebracht hat: für den designierten Stellvertreter und vielleicht auch Nachfolger von Ballettintendant John Neumeier – für Lloyd Riggins. Der holte das Ballett des königlich-dänischen „Ballettmesters“ August Bournonville, das in Dänemark fast einen solchen Kultstatus genießt wie „Die kleine Meerjungfrau“, 171 Jahre nach seiner ersten und einzigen Aufführung in Hamburg wieder an die Elbe. Riggins hatte es während seiner Zeit beim Königlich Dänischen Ballett kennen gelernt. Seine rekonstruierende Fassung von „Napoli“ ist ein Tanzfest der besonderen Art.
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Theater - Tanz

Alain Platel: „Tauberbach“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 10:57 Uhr
Alain Platel: „Tauberbach“

Was heißt normal, was heißt behindert?
In Alain Platels Stück „Tauberbach“ sind wir alle beschädigt – und Teil einer Wahnsinnswelt, die der belgische Choreograph und seine Compagnie „Les ballets C de la B“ als einzige große Müllhalde zeigen. Mit Platels furiosem apokalyptischem Abgesang auf Humanismus und Zivilisation endete am Wochenende auf Kampnagel das Hamburger Theaterfestival.
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Theater - Tanz

Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 10:34 Uhr
Varieté-Theater – oder die Aufhebung der Schwerkraft

Ist der Zirkus die große Oper im Bereich der unterhaltenden Bühnenkunst, dann ist das Varieté heute so etwas wie das Kammerspiel dieser Sparte.
Es spielt sich in einem deutlich kleineren Rahmen ab, Artisten und Zuschauer sitzen näher beieinander, man kann genauer hinschauen. So wie im Hamburger Hansa-Theater. Das Haus am Steindamm, 1878 als Concert-Saal errichtet, wurde 1893 zum Varieté-Theater umgebaut – damals ein gewaltiges Haus mit 1.500 Sitzen. Nach dem Zweiten Weltkrieg, teilweise zerbombt, öffnete es mit 330 Plätzen – Erlebnisgastronomie im liebenswert erhaltenen historischen Plüschrahmen bis heute, bei der man immer noch die Bedienung per Klingelschalter zum Minitischchen rufen kann.
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Theater - Tanz

Internationales Sommerfestival auf Kampnagel: erst mittelmäßig dann stark

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 22. August 2014 um 09:55 Uhr
Internationales Sommerfestival auf Kampnagel

Nach einem denkbar enttäuschenden Start mit Chilly Gonzales‘ naiv-läppischem Schattenspiel „Shadow“ und einer Reihe weiterer mittelmäßiger Aufführungen gab es nun mit Mariano Pensottis „Cineastas“ aus Argentinien den ersten Höhepunkt des Internationalen Sommerfestivals auf Kampnagel.

Eine Guckkastenbühne mit zwei Ebenen. Eine Art geteilter Bildschirm, oben ein Zimmer, unten ein Zimmer. Oben weitestgehend Leere, unten ein voll ausgestattetes Büro und Wohnzimmer. In diesen beiden Stockwerken entspinnt der argentinische Regisseur Mariano Pensotti die Lebensgeschichten von vier Filmemachern in Buenos Aires, zwei Männern und zwei Frauen. Alle vier stecken in Projekten und alle vier haben mit enormen Problemen zu kämpfen: Gabriel erfährt, dass er todkrank ist und entwickelt seinen Film nach und nach zu einem persönlichen Vermächtnis für seine kleine Tochter.
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