Neue Kommentare

Matthijs van de Beek zu „Stan & Ollie”. Oder die schmerzliche Seite der Komik : Das klingt wunderbar und wird ganz sicher angesch...
Dr. Frank-Peter Hansen zu Die Wittgenstein-Dekomposition: Frank-Peter Hansens Antwort auf Martin A. Hainz...
NN zu Das Chimei – ein Museum für eine einmalige Privatsammlung in Taiwan: Lasst Euch nicht blenden! Es gibt nichts Gutes, a...
Peter Schmidt zu Verleihung der Goldenen Kamera – mit Bruno Ganz und ohne Friede Springer: Und noch einmal zur Goldenen Kamera
Im Fol...

Hans Joachim Schneider zu Tina – das Tina Turner Festival: Was soll aus einem Stück werden, wenn die Dame, ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Musik Magazin

Musik

Wu Muye: Die Kraft des Virtuosen und der Charme des Leisen

Drucken
(83 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 06. April 2017 um 09:35 Uhr
Wu Muye

Das Debütkonzert des jungen chinesischen Pianisten Wu Muye im Kleinen Saal der Laeiszhalle in Hasmburg gab Anlass zum Staunen über Tastentechnik und Virtuosenkraft. Und forderte reizvolle Vergleiche heraus zwischen dem fernöstlichen und dem bekannten westlichen Klavierspiel.

Das war schon ein besonderes Konzert, das da mit der Naturgewalt eines Gewittersturms durch den Kleinen Saal der Laeiszhalle fegte. Ein Anschlag so kompromisslos hart, dass man zeitweilig um das Wohlergehen des Schimmel-Flügels zu fürchten begann. Die pianistische Kraft von Wu Muye hätte locker den Großen Saal gefüllt und sicher auch Potenzial für unverstärktes Arenenformat gehabt. Vermutlich war es für ihn die größte Herausforderung des Abends, wenigstens hin und wieder das intime kammermusikalische Format des Kleinen Laeiszhalle-Saals im Ohr zu behalten. Ein spannendes Erlebnis für die überwiegend chinesischen Zuhörer, das einen guten Vergleich ermöglichte zwischen östlicher und westlicher Klavierkunst.
Weiterlesen...
 
Musik

Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

Drucken
(77 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Freitag, den 17. März 2017 um 11:02 Uhr
Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

Das Cembalo bringt „Fantasie“ auf den Punkt und entfaltet von dort aus die Vielfalt.

Hitzacker – Manchmal konzentrieren sich Veränderungen an einem Punkt. Bei der Musikwoche Hitzacker 2017 trägt dieser Punkt eine BWV-Nummer: 1055. Das ist Johann Sebastian Bachs Cembalo-Konzert in A-Dur. Dieses Werk gehört zu denen, die beim Winterfestival an der Elbe in den vergangen 31 Jahren immer wieder zu hören waren.
Weiterlesen...
 
Musik

Shakespeare und Verdi an der Staatsoper Hamburg – Schattenseiten der Seele

Drucken
(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 11:00 Uhr
Shakespeare und Verdi an der Staatsoper Hamburg – Schattenseiten der Seele

William Shakespeare ist seit 400 Jahren tot. Seine Werke leben bis heute und werden rund um den Globus gespielt. An der Staatsoper Hamburg feierte Verdis Shakespeare-Adaption „Otello“ im Januar Premiere, im März kehrt Macbeth" mit fünf Vorstellungen auf den Spielplan zurück.
Weiterlesen...
 
Musik

Die Organistin der Elphi: Frisch verliebt, aber noch beim respektvollen Siezen

Drucken
(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Florian Maaß  -  Montag, den 30. Januar 2017 um 11:00 Uhr
Iveta Apkalna Foto Nils Vilnis

Iveta Apkalna (40) gilt als beste klassische Organistin. Sie spielt mit den größten Orchestern und Dirigenten, zeitgenössische Komponisten widmen ihr Werke.
Als erste Orgelspielerin gewann sie 2005 einen „ECHO Klassik“ als „Instrumentalistin des Jahres”, daneben diverse weitere hochrangige internationale Preise. Zudem schaffte sie es, mit ihrem offenen, freundlichen Auftreten auch außerhalb der Kirchen und Konzertsäle, neues Publikum für Orgelmusik zu interessieren. Jetzt ist sie zudem die Titularorganistin der Elbphilharmonie. Die Möglichkeiten der 4.765 Pfeifen in 69 Registern, mit einer Frequenz von 16 Hertz bis 15.600 Hertz, konnte Apkalna am 27. Januar beim ersten Orgelkonzert der Elbphilharmonie im Rahmen des Eröffnungsfestivals vorführen.

Florian Maaß traf sich mit Iveta Apkalna zu einem Gespräch.
Weiterlesen...
 
Musik

Elbphilharmonie: routinierter Start im TV, Gänsehaut exklusive. Die Eröffnung im Fernsehen

Drucken
(86 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 12. Januar 2017 um 13:59 Uhr
Elbphilharmonie: routinierter Start im TV, Gänsehaut exklusive. Die Eröffnung im Fernsehen

Der erste Akkord, der erste große Abend in der Elbphilharmonie – das Eröffnungskonzert. Vom NDR live übertragen. Nicht einfach, diese Atmosphäre höchster Erwartungen in einer Live-Sendung zu transportieren.

Da sitzt man nun zu Hause, tiefenerkältet und das ersehnte Ticket für den Bericht über das Elphi-Eröffnungskonzert blutenden Herzens retourniert. Also: Husten vor dem heimischen Fernseher, meine davongekommenen Eröffnungsnachbarn werden’s mir danken. Und der NDR überträgt ja live, schon ab 18 Uhr, da wird mir nicht viel entgehen.
Weiterlesen...
 
Musik

„Pimpinone/Dinner for One“ in der Hamburger Kammeroper

Drucken
(67 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Frauke Stroh  -  Mittwoch, den 14. Dezember 2016 um 13:08 Uhr
Pimpinone/Dinner for One in der Hamburger Kammeroper Foto Joachim Fluegel

Oper schlägt Fernsehen – Wie die kleine Bühne der Hamburger Kammeroper an der Max-Brauer-Allee aus einer verrückten Idee eine hinreißende Opernüberraschung gemacht hat.

Was Jahr für Jahr Silvester Millionen Zuschauer vor den Fernseher lockt, kann nicht ganz verkehrt sein, sagte sich Uwe Deeken, Gründer und ehemaliger Leiter der Kammeroper. Also machte sich im Sommer das Kreativ-Team des kleinen Opernhauses an die Arbeit. Ehefrau Barbara Hass entwickelte eine Geschichte, Ettore Prandi und Marius Adam suchten und bearbeiteten die passende Musik, Lisa Überbacher war für Bühne und Kostüme zuständig, und für die spielfreudige Regie sorgte Andreas Franz.
Weiterlesen...
 
Musik

Klaus Florian Vogt: „In der Oper steckt viel Liedgesang“

Drucken
(73 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 12. Dezember 2016 um 10:55 Uhr
Klaus Florian Vogt Foto Harald Hoffmann

Klaus Florian Vogt steht als umjubelter Startenor auf den großen Bühnen der Welt im Mittelpunkt. In Hamburg singt er jetzt aus dem Halbdunkel am Bühnenrand – in Mahlers symphonischen Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ zur Choreographie von John Neumeier und dem Hamburg Ballett. Ein Gespräch im Opern-Foyer.

Klaus Florian Vogt ist Tenor, genauer: einer der bedeutenden dramatischen Tenöre unserer Zeit und einem vollen Terminkalender auf Jahre hinaus. Mit seinen Rollen steht er im Mittelpunkt großer Opern: Er singt den Lohengrin in Bayreuth und Berlin, den Paul in „Die tote Stadt“ in Wien, den Florestan in „Fidelio“ in New York, ab kommendem Mai den Tannhäuser in München und im Herbst in Japan. Dazwischen, wenn es sich machen lässt, auch mal einen Brahms-Liederabend oder eine „Schöne Müllerin“, eine Operetten- oder eine Wagner-Gala.
Weiterlesen...
 
Musik

„Herzog Blaubarts Burg“ und „Senza Sangue“: Expeditionen in die Abgründe der Seele

Drucken
(82 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 09. November 2016 um 10:51 Uhr
Senza Sangue: Expeditionen in die Abgründe der Seele

„Herzog Blaubarts Burg“ von Belá Bartók ist ein düstere Kurzoper. In der Staatsoper Hamburg wird sie mit Péter Eötvös’ „Senza Sangue“ aufgeführt, einer zweiten Kurzoper, die eine mögliche Vorgeschichte erzählt. Zusammen ergibt das einen schlüssigen, großartigen und bejubelten Opernabend.
Weiterlesen...
 
Musik

Großes Miau in der Staatsoper Hamburg: „Katze Ivanka“ nervt die Primadonna

Drucken
(88 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 21. Oktober 2016 um 12:30 Uhr
Staatsoper Hamburg Katze Ivanka

Die „Katze Ivanka“ auf der kleinen Bühne der Hamburgischen Staatsoper ist ein kleines, funkelndes Juwel der Kinder- und Familienoper. Eine mit Spaß und großartiger Musik erzählte Geschichte über die Katze, die der Primadonna Konkurrenz macht. Vera Nemirova (Libretto und Regie) und Massimiliano Matesic (Musik) ist damit ein großer Wurf gelungen.
Weiterlesen...
 
Musik

Ensemble Resonanz: Gastspiel in der Staatsoper und neue CD mit C.P.E. Bach

Drucken
(98 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 13. Oktober 2016 um 09:50 Uhr
Ensemble Resonanz: Gastspiel in der Staatsoper und neue CD mit C.P.E. Bach

Zwei Highlights mit Riccardo Minasi am Pult: Das Ensemble Resonanz spielte bei Glucks „Iphigénie en Tauride“ erstmals im Orchestergraben der Hamburgischen Staatsoper. Und eine neue CD präsentiert Orchestersymphonien von Carl Philipp Emanuel Bach – hochenergetische Musik voller Überraschungen.
Weiterlesen...
 
Musik

Bellini, Belcanto, Berlusconi: „Romeo und Julia“ in der Hamburger Kammeroper

Drucken
(98 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 03. Oktober 2016 um 10:06 Uhr
Romeo und Julia in der Hamburger Kammeroper

Nur 33 Jahre alt wurde Vincenzo Bellini, doch die Opern des gebürtigen Sizilianers haben Europas Operngeschichte geprägt. Aus seiner opulenten Fassung des verbitterten Streits zwischen den Capuleti und den Montecchi destillierte die Hamburger Kammeroper zum Saisonstart „Romeo und Julia“ – ein Kunststück mit fünf Sängerinnen und Sängern auf der Bühne und fünf Musikern im Orchestergraben.
Weiterlesen...
 
Musik

Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper

Drucken
(162 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Sonntag, den 25. September 2016 um 10:21 Uhr
Die Zauberflöte in Hamburg: Herzattacke in der Staatsoper

Radikal entschlackt, mit großen Lichtvorhängen ins Computerzeitalter gebeamt, lässt Regisseurin Jette Steckel die Neuinszenierung von Mozarts Opernhit „Die Zauberflöte“ an der hamburgischen Staatsoper zum bunten, unkonventionellen und nachdenklich machenden Bühnenereignis werden.
Weiterlesen...
 
Musik

Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang

Drucken
(101 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 19. September 2016 um 11:49 Uhr
Saisonstart mit philharmonischem Glück und symphonischem Tiefgang

Die Hamburger Philharmoniker mit Kent Nagano punkten bei ihrer Saisoneröffnung mit Brahms’ Erster. Die Symphoniker Hamburg holen mit Thomas Adès erschütterndem „Totentanz“ letzte Dinge auf die Bühne. Starke Akzente nach zwei deutlich schwächeren ersten Halbzeiten.
Weiterlesen...
 
Musik

Künstlerhof Schreyahn: Christiane Strothmann – Komposition zwischen Tradition und Computer

Drucken
(105 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Montag, den 05. September 2016 um 10:06 Uhr
Künstlerhof Schreyahn: Christiane Strothmann – Komposition zwischen Tradition und Computer

Der Computer ist für die Komponistin Christiane Strothmann ein Instrument, das technische Perfektion erfordert – wie bei jedem anderen auch.
Hat traditionelles analoges Komponieren etwas gemeinsam mit dem digitalen am Computer? Und wenn ja, was? Die Komponistin Christiane Strothmann verbindet beide Methoden und gibt Auskunft.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Blog > Musik

Mehr auf KulturPort.De

Meine 19. Lange Nacht der Museen in Hamburg
 Meine 19. Lange Nacht der Museen in Hamburg



Die Terminänderung, die Lange Nacht der Museen in Hamburg in den Mai, anstatt in den April zu legen war eine gute Idee. Denn der Tag war schön, nicht kalt! – [ ... ]



Hamburger Theater Festival: „Heilig Abend“ – ein als Krimi getarntes philosophisches Werk
 Hamburger Theater Festival: „Heilig Abend“ – ein als Krimi getarntes philosophisches Werk



Packendes Kammerspiel mit zwei exzellenten Schauspielern, die nach dem Schlussapplaus strahlten wie nach einem gelungenen Coup: Sophie von Kessel und Michele Cuc [ ... ]



Daniel Garcia Trio: Travesuras
 Daniel Garcia Trio: Travesuras



Ob tosende Akkord-Sturzbäche, Staccato-Piano oder ausufernde Tastenläufe: Zurückhaltung gehört nicht unbedingt zu den musikalischen Qualitäten des spanische [ ... ]



KP Brehmer – „Korrektur der Nationalfarben“
 KP Brehmer – „Korrektur der Nationalfarben“



So berühmt wie seine Kollegen Sigmar Polke und Gerhard Richter ist er nie geworden. Vielleicht war er nicht ehrgeizig genug, vielleicht war er zu…. – ach, m [ ... ]



„All My Loving”. Edward Berger auf den Spuren der „comédie humaine”
 „All My Loving”. Edward Berger auf den Spuren der „comédie humaine”



Mit einem untrügerischen Gespür für die menschlichen Untiefen erzählt Regisseur Edward Berger in „All My Loving” von den Verirrungen und Verletzungen, di [ ... ]



Versuch über den Schwindel
 Versuch über den Schwindel



Schwindel ein Thema der Philosophie? Und dann auch noch im ausgehenden 18. Jahrhundert? Marcus Herz, ein heute nur noch Spezialisten bekannter Autor der Goetheze [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.