Neue Kommentare

Peter Schmidt zu Hamburger Autorenvereinigung: Erinnern und Gedenken – zum 27. Januar 2014: Stadthaus- Gedenkstätte? Da fragt man sich heute...
Lothar Hamann zu „Cold War – Der Breitengrad der Liebe” - Oder die Magie einer schwarzen Leinwand: GEWINNER DES EUROPÄISCHEN FILMPREISES 2018!...
Rafael Gunnarsson zu „Climax”. Die unwiderstehlichen Abgründe des Gaspar Noé: Zeit, Bild und KulturPort sind sich alle einig? D...
Cornelie Müller-Gödecke zu 100 Jahre Lettland: Handschuh-Daumen hoch: Danke für diesen Artikel!
Und Danke für...

Herby Neubacher zu Peter de Vries – Hut- und Urnenhüllen-Macher: Mal auf die Website des Hutmachers geguckt? 500 E...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Musik Magazin

Musik

La Fura dels Baus: Die ‚Schöpfung’ in der Elbphilharmonie – tonbrillant, aber bildideenschwach

Drucken
(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 07. Juni 2017 um 08:00 Uhr
La Fura dels Baus - Die Schöpfung

‚La Fura dels Baus’, vom Theater der Welt angekündigt als „die wohl spektakulärste Theatergruppe der Welt“, hat in den bald 40 Jahren seit ihrer Gründung ihre ständig wachsende Fan-Gemeinde mit zahlreichen bildmächtigen Bühnenshows in Atem gehalten.
Was sich die Katalanen allerdings zur „Schöpfung“ haben einfallen lassen, war enttäuschend: Ein Kran, an dem die Sänger wie Leuchtkäfer hingen, ein großes Wasserbassin als Gegengenwicht und Swimmingpool, mittelmäßige Licht-und Video-Projektionen, sowie 36 Heliumballons boten bei ihrem Gastspiel in der Elbphilharmonie alles andere als eine optische Explosion zu Joseph Haydns grandiosen Oratorium über die Erschaffung der Welt. Das Ereignis fand vielmehr auf der Empore statt: Der 36-köpfige Chor, der hinter und zwischen den Zuschauerreihen die Stimme erhob, erzeugte zwischendurch Gänsehaut-Feeling.
Weiterlesen...
 
Musik

Käptn Peng und die Tentakel von Delphi

Drucken
(69 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 29. Mai 2017 um 08:48 Uhr
Käptn Peng und die Tentakel von Delphi Foto Matthias Popp

Zum Release ihres neuen Albums „Das nullte Kapitel“ tourt Käptn Peng erneut mit den Tentakeln von Delphi durch deutschsprachige Lande. Beim Konzert im Kölner Palladium erklärt der Käptn kurzerhand alle Anwesenden zu seinen Freunden – und heizt der Menge mit philosophisch-gerapptem Gedankengeschwurbel auf „Wobwobwob“-Beat ordentlich ein.
Weiterlesen...
 
Musik

Daniel Behle: Hamburger Jung und Ausnahme-Tenor

Drucken
(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 13:45 Uhr
Daniel Behle: Hamburger Jung und Ausnahme-Tenor

In der Elbphilharmonie singt er den Loge im „Rheingold“, in Bayreuth den David in „Die Meistersinger von Nürnberg“. Gerade hat er eine Schubert-CD vorgelegt, mit zauberhaften Arien aus dessen vergessenen Kurzopern. Und im vergangenen Oktober seine Heimatstadt tenoral angehimmelt. Kein Zweifel: Daniel Behle hat im Augenblick einen guten Lauf. Ein Gespräch mit Thai-Süppchen über Tuba-Quartette, Klinger und Fritz Wunderlich und vieles mehr.
Weiterlesen...
 
Musik

Hamburger Kammeroper glänzt mit zwei Wahnsinnsopern

Drucken
(79 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 15. Mai 2017 um 08:59 Uhr
Hamburger Kammeroper glänzt mit zwei Wahnsinnsopern

Zwei verrückte Menschen am Rand des Abgrunds. Unrettbar verloren die eine, sicher aufgefangen in einer reißfesten Liebe der andere. Zwei Einakter von Peter Maxwell Davies und Michel Nyman („Das Piano“). Und ein fordernder, packender, anrührender Abend in der Kammeroper an der Max-Brauer-Allee.
Weiterlesen...
 
Musik

Staatsoper Hamburg: Zwielichtige Gestalten – Fürst Igor

Drucken
(74 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Dienstag, den 02. Mai 2017 um 08:56 Uhr
Staatsoper Hamburg: Zwielichtige Gestalten – Fürst Igor

Zwielichtige Gestalten in der Oper Fürst Igor: das sind der Khan Kontschak und der Fürst Galitzky. Der armenische Opernbass Tigran Martirossian kennt sie gut, da er schon beide Rollen in der Inszenierung von David Pountney gesungen hat.

Im Gespräch mit der Dramaturgin Annedore Cordes spricht Tigran Martirossian über seinen Rollenwechsel, die Opernhandlung, Alexander Borodins musikalisches Verständnis und die kommende Inszenierung an der Staatsoper in Hamburg.
Weiterlesen...
 
Musik

Mahlers Achte: Erlösung nicht wirklich garantiert

Drucken
(85 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Samstag, den 29. April 2017 um 09:58 Uhr
Mahlers Achte: Sinfonie der Tausend

Härtetest für den Großen Saal der Elbphilharmonie: Mahlers gewaltige Achte Symphonie. Die Staatsoper Hamburg bringt das Werk um Erlösung durch Glauben und Liebe unter dem eingesprungenen Eliahu Inbal dreimal auf die Bühne der Elbphilharmonie. Und hinterlässt einen durchaus gespaltenen Eindruck: Der Große Saal erträgt Massen und massive Lautstärken weit ungnädiger als fein abgestimmtes Musizieren.


Ja, das ist ein gewaltiger Aufmarsch in der Elbphilharmonie. Der Chor der Hamburgischen Staatsoper, der Staatschor Latvija, die Hamburger Alsterspatzen, zusammen mehr als 180 Stimmen stark, dazu das Philharmonische Staatsorchester Hamburg mit mehr als 130 Instrumentalisten, üppig besetzt mit sechs Harfen, Celesta, Klavier, Harmonium und der großen Orgel der Elbphilharmonie – auch zwei Mandolinen, in dieser Klanggewalt allerdings auf ‚Mission Impossible’. Dazu acht Gesangssolisten und die himmlischen Trompeten und Posaunen oben in Etage 15. Eindrucksvoll schon beim Einzug auf die Bühne und die dahinterliegenden Sitzplätze, nicht ganz die 1030 Mitwirkenden der Uraufführung 1910 in München, aber schon gewaltig in der Zahl, und wie sich unschwer vermuten lässt, in der Lautstärke.
Weiterlesen...
 
Musik

Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien

Drucken
(58 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 26. April 2017 um 08:05 Uhr
Elbphilharmonie: Blind Date mit dem Jazz-Duo Vincent Peirani und Emile Parisien Foto Clausdia Höhne

„Blind Date“ im Kleinen Saal ist das zweifellos spannendste Musikformat in der Elbphilharmonie. Selbst die Türsteher verraten nicht, wer fünf Minuten später auf der Bühne stehen wird.
Nach dem französischen Streichquartett Quatuor Ébène im Januar überraschten vergangenen Montag erneut französische Künstler: Vincent Peirani und Emile Parisien bilden wohl das faszinierendste und zugleich schrägste Jazz-Duo, das derzeit in Frankreich zu finden ist.
Weiterlesen...
 
Musik

So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“

Drucken
(53 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 24. April 2017 um 08:31 Uhr
Erzittre, feiger Bösewicht

Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöte im hamburgischen Mileu – gespielt und gesungen vom Nachwuchs. Ein kleines Juwel auf der Probebühne 1.

Darüber, dass ein Opernbesuch bei den meisten Jugendlichen nicht eben die Nr.1 auf dem Wunschzettel ist, kann man klagen – oder etwas dagegen tun. So wie die Staatsoper Hamburg es mit ihren opera-piccola-Produktionen seit vielen Jahren tut. Oder mit der Opern-„Katze Ivanka“ im vergangenen Herbst. Und jetzt wieder mit der neuen piccola-Produktion „Erzittre, feiger Bösewicht“ – einem 80-Minuten-Stück auf der Basis von Mozarts Allzeit-Hit „Die Zauberflöte“. Die musikalische Kurzfassung stammt von Johannes Harneit, die Dialoge (jugendlich knackig, nicht peinlich angebiedert) schrieb Johannes Blum. Ausgewiesen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – aber auch Jüngere sind fasziniert, ebenso begleitende Eltern und Großeltern, Onkels und Tanten.
Weiterlesen...
 
Musik

Traumspiel mit Traumstimmen in der Staatsoper: Die Frau ohne Schatten

Drucken
(45 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. April 2017 um 09:35 Uhr
staatsoper hamburg die frau ohne schatten

Symbolbefrachtet, rätselhaft – Regisseur Andreas Kriegenburg sortiert in der Staatsoper Hamburg „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss neu zu einem Traumspiel, an dessen Ende die Wiederentdeckung der Menschlichkeit steht. Ein bejubelter, ein sehens- und hörenswerter Opernabend.
Weiterlesen...
 
Musik

Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht

Drucken
(73 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 14. April 2017 um 14:22 Uhr
Jordi Savall und die Routen der Sklaverei

Wie kann man heute noch die Geschichte der Sklaverei erfahrbar machen? Eine Geschichte, bei der aus purer Geldgier Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika verschleppt wurden, gequält und ausgebeutet? Die Musik hat die Spuren des Unrechts konserviert, und Jordi Savall lässt sie in seinem neuen Programm hörbar werden – mit Musik von beiden Seiten des Atlantiks.
Weiterlesen...
 
Musik

Wu Muye: Die Kraft des Virtuosen und der Charme des Leisen

Drucken
(80 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 06. April 2017 um 08:35 Uhr
Wu Muye

Das Debütkonzert des jungen chinesischen Pianisten Wu Muye im Kleinen Saal der Laeiszhalle in Hasmburg gab Anlass zum Staunen über Tastentechnik und Virtuosenkraft. Und forderte reizvolle Vergleiche heraus zwischen dem fernöstlichen und dem bekannten westlichen Klavierspiel.

Das war schon ein besonderes Konzert, das da mit der Naturgewalt eines Gewittersturms durch den Kleinen Saal der Laeiszhalle fegte. Ein Anschlag so kompromisslos hart, dass man zeitweilig um das Wohlergehen des Schimmel-Flügels zu fürchten begann. Die pianistische Kraft von Wu Muye hätte locker den Großen Saal gefüllt und sicher auch Potenzial für unverstärktes Arenenformat gehabt. Vermutlich war es für ihn die größte Herausforderung des Abends, wenigstens hin und wieder das intime kammermusikalische Format des Kleinen Laeiszhalle-Saals im Ohr zu behalten. Ein spannendes Erlebnis für die überwiegend chinesischen Zuhörer, das einen guten Vergleich ermöglichte zwischen östlicher und westlicher Klavierkunst.
Weiterlesen...
 
Musik

Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

Drucken
(76 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Freitag, den 17. März 2017 um 10:02 Uhr
Musikwoche Hitzacker: Zu sich selbst gefunden

Das Cembalo bringt „Fantasie“ auf den Punkt und entfaltet von dort aus die Vielfalt.

Hitzacker – Manchmal konzentrieren sich Veränderungen an einem Punkt. Bei der Musikwoche Hitzacker 2017 trägt dieser Punkt eine BWV-Nummer: 1055. Das ist Johann Sebastian Bachs Cembalo-Konzert in A-Dur. Dieses Werk gehört zu denen, die beim Winterfestival an der Elbe in den vergangen 31 Jahren immer wieder zu hören waren.
Weiterlesen...
 
Musik

Shakespeare und Verdi an der Staatsoper Hamburg – Schattenseiten der Seele

Drucken
(72 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Mittwoch, den 22. Februar 2017 um 10:00 Uhr
Shakespeare und Verdi an der Staatsoper Hamburg – Schattenseiten der Seele

William Shakespeare ist seit 400 Jahren tot. Seine Werke leben bis heute und werden rund um den Globus gespielt. An der Staatsoper Hamburg feierte Verdis Shakespeare-Adaption „Otello“ im Januar Premiere, im März kehrt Macbeth" mit fünf Vorstellungen auf den Spielplan zurück.
Weiterlesen...
 
Musik

Die Organistin der Elphi: Frisch verliebt, aber noch beim respektvollen Siezen

Drucken
(92 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Florian Maaß  -  Montag, den 30. Januar 2017 um 10:00 Uhr
Iveta Apkalna Foto Nils Vilnis

Iveta Apkalna (40) gilt als beste klassische Organistin. Sie spielt mit den größten Orchestern und Dirigenten, zeitgenössische Komponisten widmen ihr Werke.
Als erste Orgelspielerin gewann sie 2005 einen „ECHO Klassik“ als „Instrumentalistin des Jahres”, daneben diverse weitere hochrangige internationale Preise. Zudem schaffte sie es, mit ihrem offenen, freundlichen Auftreten auch außerhalb der Kirchen und Konzertsäle, neues Publikum für Orgelmusik zu interessieren. Jetzt ist sie zudem die Titularorganistin der Elbphilharmonie. Die Möglichkeiten der 4.765 Pfeifen in 69 Registern, mit einer Frequenz von 16 Hertz bis 15.600 Hertz, konnte Apkalna am 27. Januar beim ersten Orgelkonzert der Elbphilharmonie im Rahmen des Eröffnungsfestivals vorführen.

Florian Maaß traf sich mit Iveta Apkalna zu einem Gespräch.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Blog > Musik

Mehr auf KulturPort.De

Bernd Meiners – Fotografie und Film
 Bernd Meiners – Fotografie und Film



Wenn man sich die biographischen Daten des Kameramanns und Fotografen Bernd Meiners anschaut, so erhält man schnell ein recht klares und präzises Bild der Pers [ ... ]



Saskia Henning von Lange: „Hier beginnt der Wald“ – ein Roman so mehrdeutig wie das Leben
 Saskia Henning von Lange: „Hier beginnt der Wald“ – ein Roman so mehrdeutig wie das Leben



„Hier sitzt er und würde doch lieber woanders sitzen“, so beginnt das dritte Buch der 42jährigen Autorin Saskia Henning von Lange. Der Mann befindet sich h [ ... ]



„Capernaum – Stadt der Hoffnung”. Nadine Labaki und die Wiederentdeckung der Kompromisslosigkeit
 „Capernaum – Stadt der Hoffnung”. Nadine Labaki und die Wiederentdeckung der Kompromisslosigkeit



Beirut. Das Alter von Zain (Zain al Rafeea) wird auf zwölf Jahre geschätzt, genau weiß es keiner. Der schmächtige magere Junge sieht viel jünger aus, aber d [ ... ]



„Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“
 „Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“



„Margiana“ – hört sich an wie der Titel eines neuen Fantasyfilms. Dabei ist es eine so gut wie unbekannte Zivilisation in Zentralasien 2300-1700 v. Chr.,  [ ... ]



Michael Wolf: Life in Cities
 Michael Wolf: Life in Cities



Kunst oder Dokumentation? Diese Frage erübrigt sich angesichts der fantastischen Fotografien und Installationen von Michael Wolf. Erstmals in Deutschland zeigen [ ... ]



„Shoplifters – Familienbande”. Der sanfte Zorn des Hirokazu Kore-eda
 „Shoplifters – Familienbande”. Der sanfte Zorn des Hirokazu Kore-eda



„Shoplifters” ist Hirokazu Kore-edas radikalster Film, die Familie bleibt zentrales Thema seines Werks, in ihr spiegelt sich die Kälte einer gnadenlos Konsu [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.