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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Musik Magazin

Musik

Sommerliche Musiktage Hitzacker: Zeitgeist – Zauberwort

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Donnerstag, den 17. Juli 2014 um 09:13 Uhr
Zeitgeist – Zauberwort

Über den sinn-, aber nicht zwecklosen Versuch, eine Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit zu konstruieren.
Jahrhunderte alt, kann eine Guarneri- oder eine Stradivari-Violine noch heute so gespielt werden, wofür sie gebaut wurde. Mehr noch: je länger und je regelmäßiger sie gespielt wird, desto nobler wird ihr Klang. Nicht nur Bewahrung, sondern Entwicklung von Potenzialen: Ist eine schonendere Nutzung einer Ressource wie Holz denkbar? Man könnte das nachhaltig nennen – und so dem Zeitgeist Tribut zollen.
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Musik

Wie die Musik Südafrika verändert

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 09:03 Uhr
MIAGI - wie die Musik Südafrika verändert

In der Berliner Philharmonie startete Ende Juni die Europa-Tournee des MIAGI Youth Orchestra.
Es ist das Flaggschiff eines der ambitioniertesten Musikprojekte des afrikanischen Kontinents – MIAGI bedeutet „Music Is A Great Investment“; die Organisation setzt sich auf vielen Arbeitsfeldern für ein friedliches Miteinander ein, zu dem Musik die zentrale Motivation gibt. Am 11. Juli gastiert das Orchester in Hamburg, am 15. Juli in Ludwigsburg.
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Musik

Schleswig-Holstein Musik Festival – im Gespräch Intendant Christian Kuhnt

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink und Claus Friede  -  Freitag, den 27. Juni 2014 um 09:56 Uhr

Schleswig-Holstein Musik Festival

Das Schleswig-Holstein Musik Festival öffnet seine Saison am 5. Juli und endet am 31. August 2014.
Seit seiner Gründung 1986 gehört es zu den herausragenden internationalen Kulturereignissen. Mit seinem neuen Intendanten Dr. Christian Kuhnt geht das Festival ab 2014 neue Wege und widmet wechselnden Komponisten eine Retrospektive. Von 1999 bis 2007 war er bereits als künstlerischer Direktor und stellvertretender Intendant tätig.
Hans-Juergen Fink und Claus Friede trafen Christian Kuhnt in Hamburg und sprachen mit ihm über die neue Ausrichtung, das Programm und die Retrospektive mit Felix Mendelssohn und seine Künstler von Sol Gabetta über Thomas Hengelbrock bis Elton John sowie über Perspektiven und Finanzen.

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Musik

Internationales Opernstudio: Antonio Cestis „Orontea“

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Geschrieben von: Kerstin Schüssler-Bach  -  Dienstag, den 17. Juni 2014 um 09:02 Uhr
Orontea

Pflicht und Liebe, Kopf und Bauch.
Pflicht oder Liebe? Diese Frage musste sich 1637 Antonio Cesti stellen. Das neunte Kind einer armen Familie aus Arezzo hatte nur eine Chance, sich durchzuschlagen: Mit 14 Jahren trat er in den Franziskanerorden ein. Aber die Liebe zur Musik wurde bald stärker, so dass er seine Ordenspflichten vernachlässigte. Als Kapellmeister in Pisa zog Cesti die Aufmerksamkeit der mächtigen Medici auf sich. Mit 27 Jahren feierte er seinen ersten großen Erfolg als Sänger im „Giasone“ des Monteverdi-Schülers Francesco Cavalli. Die Gattung der Oper war noch taufrisch, der Bedarf in den italienischen Zentren und Höfen war hoch. Cesti verdiente sich Lorbeeren als Kammerkapellmeister in Venedig und schloss Freundschaft mit Literaten und Malern in Florenz. Als „Ruhm und Glanz der weltlichen Bühne“ machte er tenorsingend von sich reden und gewann das Herz einer Sängerin. Kein Wunder, dass der Franziskanerorden ihn mit einem Rüffel für seinen „unehrenhaften Lebenswandel“ zurück ins Kloster zitierte.
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Musik

Zur Zukunftsfähigkeit von Streichquartetten

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Dienstag, den 10. Juni 2014 um 09:39 Uhr
Kammermusik quer durch Europa: Wettbewerb, Festivals und eine Analyse

Der Streichquartett-Wettbewerb „Premio Paolo Borciani“ stellt zur Zukunft von Kammermusik keine Fragen, er gibt aber Antworten.
Puristisch: Das ist das Stichwort. Kein populäres vielleicht, nicht im Musikbetrieb von heute. Keines aber bringt besser auf den Begriff, was das Streichquartett ausmacht, jene Gattung der Musikkunst der westlichen Zivilisation, in der sich das Paradoxon, durch Abstraktion das Konkrete menschlichen Erlebens auszudrücken, radikal realisiert. Abstrakt, weil ohne festgelegte Bedeutung – konkret, weil dennoch und deswegen voll emotionalem Sinn. „Musik pur, ohne schillerndes Tamtam“, nennt der Violinist Heime Müller das Quartett.
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Musik

David Bowie im Martin-Gropius-Bau Berlin

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 30. Mai 2014 um 08:22 Uhr
David Bowie

Berlin, die Hauptstadt an der Spree, würdigt die britische Musikikone David Bowie mit einer spektakulären Retrospektive.
Die vom Victoria and Albert Museum, London, kuratierte Ausstellung „David Bowie" wird im Martin-Gropius-Bau in Berlin gezeigt. Rund 300 Exponate, darunter Originalkostüme, Musikvideos und Filme, Fotografien und Soundtracks, Plattencover, Dokumente und handschriftliche Texte geben Einblick in das Leben eines Exzentrikers, der die Musikgeschichte revolutioniert hat. Die Berliner Schau wird zudem erweitert mit etwa 60 Objekten aus den Jahren 1976 bis 78. Eine Zeit, in der Bowie in Berlin lebt und hier drei seiner Alben entstehen. „David Bowie" ist keine museale, didaktisch geordnete Ausstellung, sondern eine perfekt inszenierte Multi-Media-Show, die den Mythos David Bowie kultiviert.
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Musik

Königin sucht König – warum Händels Opernerstling „Almira“ glücklich macht

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 26. Mai 2014 um 14:39 Uhr
www.staatsoper-hamburg.de

Ganz am Ende, nach dem Happy End im Abschlusstutti des Sängerensembles, erklingt zum Schlussbild wie ein Echo der gerade vorübergezogenen Gefühlsstürme noch einmal eine Sarabande.
Eine? Nein – die Sarabande, die später als gefühlsstarke Arie zu einem der Welt-Hits des Komponisten wurde, zu einem seiner Signaturstücke, zu „Lascia ch’io pianga“. Bei der Hamburger Neuinszenierung von Georg Friedrich Händels Opernerstling „Almira“ aus dem Jahr 1705 erklingt die Musik gleich an vier verschiedenen Stellen. Durchaus zu Recht, denn in dieser ersten Händel-Oper liegt der – damals noch instrumentale – Anfang des Erfolgsstücks.
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Musik

Engelbert Humperdinck: Königskinder

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 15. Mai 2014 um 11:22 Uhr
Humperdinck - Koenigskinder

Es ist eine echte Rarität, wenn sich ein Dirigent der tragischen Märchenoper „Königskinder“ annimmt.
So wie es Jeffrey Tate nun mit den Hamburger Symphonikern, der Lübecker Chorakademie und 14 Gesangssolisten in einer konzertanten Aufführung tut.
Anders als mit seinem Welt-Hit „Hänsel und Gretel“ hatte der Komponist Engelbert Humperdinck mit seinen „Königskindern“ nämlich kein großes Bühnenglück.
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Musik

„Faszinierende Konstellation“ – Stefan Soltesz dirigiert ‚Arabella’ an der Hamburgischen Staatsoper

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Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Donnerstag, den 01. Mai 2014 um 09:21 Uhr
Stefan Soltesz - Foto Matthias Jung

Die Koproduktion mit der Wiener Staatsoper zu ‚Arabella’ von Richard Strauss steht im Juni auf dem Programm der Hamburgischen Staatsoper.
Unter der Leitung des ungarischen Dirigenten Stefan Soltesz, der noch bis vor kurzem Generalmusikdirektor der Essener Philharmoniker und Intendant des Aalto-Musiktheaters in Essen war, wird dem Strauss-Jubiläumsjahr auch in Hamburg gedacht.
Annedore Cordes, Mitarbeiterin der Hamburgischen Staatsoper, traf Soltesz zum Gespräch.
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Musik

„Der scharlachrote Buchstabe“ – eine Oper von Fredric Kroll

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 07. April 2014 um 09:04 Uhr
„Der scharlachrote Buchstabe“ – eine Oper von Fredric Kroll

Die Musik, ein Roman, ein Lebensgefühl und eine Oper – sie begleiten den Komponisten Fredric Kroll seit seinen Schülertagen in New York.
Dort wurde er 1945 geboren, seine Großeltern waren 1905 aus Weißrussland eingewandert. Nicht unwahrscheinlich, dass ihr Schiff nach Amerika im Hamburger Hafen ablegte...
Musik gehört seit Anbeginn zu seinem Leben; der Vater war Musikpädagoge, auf seinem Schoß sitzend hat der Dreijährige dem Klavier die ersten Töne entlockt. Das Klavier. Ein widerspenstiges Instrument. Der Komponist gesteht heute: „Ich war unfleißig beim Üben.“ Ausgeglichen hat er das, indem er früh improvisieren lernte, seine Musik also einfach erfand. Die Ermahnung des Vaters: „Du hast das Stück nicht komponiert, also zähle“, legt der Knabe eigenwillig aus: „Dann komponiere ich eben und muss nicht zählen.“
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Musik

„Zugabe“, ein Abend mit Franz Grundheber

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 19. März 2014 um 10:20 Uhr
„Zugabe“, ein Abend mit Franz Grundheber / Allee Theater

Ein Weltstar mit Bodenhaftung.
Kammersänger Franz Grundheber, Grand Seigneur unter den deutschen Baritonen, findet zwischen seinen internationalen Gastspielen Zeit für eine „Zugabe“ in der Hamburger Kammeroper. Der 1937 in Trier geborene Sänger, der 22 Jahre an der Hamburgischen Staatsoper sang, kommt zu einem musikalischen Arbeitsbesuch in die Hansestadt und spricht mit Isabelle Hofmann über dramatische Partien, seine Stimme im Alter, den Opernzirkus im allgemeinen und besonderen und gibt auch ein paar Anekdoten zum besten.
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Musik

„Das schlaue Füchslein" – traumhaft inszeniert

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 11. März 2014 um 10:00 Uhr
das-schlaue-fuechslein-traumhaft-inszeniert

Wenn das Leben fortschreitet, kann Wunderliches geschehen.
Dann formt sich der Mensch die Wirklichkeit nach seinen Wünschen, Erlebtes wie Unerfülltes und Erzähltes sortieren sich neu, in die eigene Geschichte fließen fantastische Elemente ein. Und am Ende steht doch immer die Tatsache, dass der Kreislauf der Natur sich nicht anhalten lässt, dass das Leben, wie schön, bunt, gefährlich und grausam es auch ist, am Ende immer tödlich endet.
Nur so kann es auch geschehen, dass sich ein Förster in eine kesse, wilde, freiheitsliebende Füchsin verliebt, sehr zum Unwillen der nörgeligen Försterin. Und dass er erkennen muss: Die Liebe ist nicht steuerbar, und der Freiheitsdrang lässt sich nicht an die Leine legen. Am Ende stirbt die Füchsin von der Hand eines Wilderers, und auch der Förster wird wieder eins mit der Natur, weil sein Leben vorbei ist.
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Musik

Carl Philipp Emanuel Bach. Hamburg ein musikalisches Zentrum. Ein Gespräch (Teil 2)

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink und Claus Friede  -  Montag, den 10. März 2014 um 09:31 Uhr
Carl Philipp Emanuel Bach. Hamburg ein musikalisches Zentrum. Ein Gespräch (Teil 2)

Hamburg und andere Städte feiern rund um den 8. März den 300. Geburtstag des Bach-Sohns, den die Musikwelt liebevoll mit CPE abkürzt.
Die Tour d'horizon zum Leben und Werk des Komponisten Carl Philipp Emanual Bach beschäftigt sich im ersten Teil mit dem Zeitalter des Wandels, mit Bach als Brückenbauer zwischen Barock und Klassik und seine Stellung im Geistesleben des 18. Jahrhunderts. Im folgenden zweiten Teil geht es um die lokalen und musikalischen Verortungen und welchen kulturellen Raum die beiden Städte Berlin und Hamburg boten. Die drei großartigen und kenntnisreichen Musiker – der Dirigent und Geiger Thomas Hengelbrock, der Barockviolinist Thomas Pietsch und der Cembalo-Professor Menno van Delft – sprechen mit Hans-Juergen Fink und Claus Friede über Orts- und geistige Wechsel, gehen Kompositionsmethoden nach und fragen nach der Reflexion aus heutiger Sicht.
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Musik

Carl Philipp Emanuel Bach. Das Zeitalter des Wandels. Ein Gespräch (Teil 1)

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink und Claus Friede  -  Samstag, den 08. März 2014 um 11:52 Uhr
Carl Philipp Emanuel Bach. Das Zeitalter des Wandels. Ein Gespräch (Teil 1)

Hamburg und andere Städte feiern rund um den 8. März den 300. Geburtstag des Bach-Sohns, den die Musikwelt liebevoll mit CPE abkürzt.
Ein hoch geehrter, ein vielseitger Hamburger Komponist, der lange Zeit im Konzertleben kaum mehr beachtet wurde. Ein Brückenbauer zwischen Barock und Klassik. Drei großartige und kenntnisreiche Musiker – der Dirigent und Geiger Thomas Hengelbrock, der Barockviolinist Thomas Pietsch und der Cembalo-Professor Menno van Delft – sprechen mit Hans-Juergen Fink und Claus Friede über den Komponisten. Eine Tour d' horizon, die Gründe für das zeitweise Vergessen von CPE Bachs Werken erfragt, seine Stellung im Geistesleben der „Epoche der Empfindsamkeit" untersucht, den nicht-musealen Umgang mit seiner Musik einfordert, die vom Schubladendenken in der Musikgeschichte über das ganz private Rezitieren von Gedichten bis zum Hohlfeldischen Bogenklavier reicht, bis zur „Faulheit“ beim Komponieren und  zu Bachs Credo, dass „das Herz in Bewegung gebracht werden müsse".
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