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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Musik Magazin

Musik

Verdis „Luisa Miller“ in der Hamburger Oper: Bitterböses Kammerspiel, grandios musiziert

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. November 2014 um 11:03 Uhr
Luisa Miller

Verdi vertonte 1849 unter dem Titel „Luisa Miller“ Schillers bürgerliches Sturm-und-Drang-Trauerspiel „Kabale und Liebe“, Simone Young und Regisseur Andreas Hoboki machen daraus ein packendes Kammerspiel mit großartigen Sängern.

Am Ende ist das Liebespaar tot. Luisa, ihr geliebter Rodolfo und auch Wurm, der Bösewicht, der ebenfalls ein Auge auf Luisa geworfen hatte. Vergiftet die einen, erstochen der andere. Und im Wohnzimmer steht schwarz drohend und gebrauchsfertig die Guillotine. Das Unheil, angerichtet durch die überlebte Überheblichkeit des Adels, wird nicht mehr lang darauf warten, von der blutigen Revolution gerächt zu werden. Überdeutlich, dieser Wink mit dem Fallbeil.
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Musik

„Cäsar und Cleopatra“ – Intrigen, Mord und Totschlag in allerhöchsten Kreisen

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Geschrieben von: David Böhringer  -  Freitag, den 14. November 2014 um 11:55 Uhr
Cäsar und Cleopatra

Die Hamburger Kammeroper spielt seit 1996 große Oper auf hohem Niveau in ihrem 200-Plätze-Haus an der Max-Brauer-Allee. Und hat es doch geschafft, auch unter Musikfreunden so etwas wie ein Geheimtipp zu bleiben.

Dabei ist ein Besuch in dem kleinen Theater mit dem märchenhaft-rotgoldenen, barocken Ambiente seines Zuschauerraums – 200 samtgepolsterte Stuhlunikate und ein geschnitzter und vergoldeter Barockbühnenrahmen – ein echtes Erlebnis.
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Musik

20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg

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Geschrieben von: Alexander Winterson  -  Freitag, den 24. Oktober 2014 um 11:41 Uhr
20 Jahre Internationales Opernstudio in Hamburg Foto JKipping

Was ist die spezifische Aufgabe eines Internationalen Opernstudios?
Es sollte jungen Opernsängern als Initialzündung für ihre berufliche Laufbahn dienen. Alle Aspekte der Arbeit am Musiktheater, vom Rollenstudium bis hin zur Aufführung – aber auch Meis­­ter­­kurse, Konzertauftritte und Wettbewerbe – sind Schritte auf dem Weg in dieses sehr besondere und he­rausfordernde Metier. Seit der Gründung des Internationalen Opernstudios in Hamburg 1994 ist es uns umfassend gelungen, junge Sängerinnen und Sänger zu diesem Ziel zu begleiten.
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Musik

„Andromeda Mega Express Orchestra“ – Uraufführung in Riga

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Geschrieben von: Anke Borscheid, Aija Kaukule  -  Montag, den 06. Oktober 2014 um 09:31 Uhr
AMEO - Riga

Das Jahr Rigas als Kulturhauptstadt neigt sich langsam seinem Ende zu, doch auch im Herbst gibt es noch echte Höhepunkte im Programm.
Einer dieser besonderen Momente ist der Initiative des Goethe-Instituts Rigas zu verdanken, indem es zwei verschiedene Ensembles – die Berliner Experimentalmusiker „Andromeda Mega Express Orchestra“ und die „Sinfonietta Rīga”, ein staatliches Kammerorchester – in einem Projektorchester zusammenführte. Das Ergebnis dieses Experiments wurde am 26. September im Konzertsaal Riga präsentiert und ist mehr als gelungen. Die Eigenkompositionen des musikalischen Leiters Daniel Glatzel zeichnen sich durch eine neue, eigene Klangsprache voller faszinierender Gegensätze aus, welche bei der Uraufführung direkt einen Nerv beim Publikum treffen.
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Musik

Maria Callas remastered

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 26. September 2014 um 09:05 Uhr
Maria Callas

Wahnsinn. Neben mir singt Maria Callas.
Die Wahnsinnsarie aus Donizettis „Anna Bolena“, eine Aufnahme von 1958, entstanden kurz nach der Einführung von Stereo-LPs: feinst ziselierte Koloraturen, gewaltig in die Länge gestreckte Crescendi, ihr fast schon ersterbendes Pianissimo von keinem Knistern oder Knacken gestört, zupackendes Forte, glasklare Höhen. Der Chor fällt mit massiver Präsenz ein. So direkt habe ich der Callas noch nie beim Verfertigen der Töne zuhören können. Gänsehaut-Musik. Dasselbe bei „Lucia di Lammermoor“, noch eine Wahnsinnsarie. Ihre erste Opernaufnahme überhaupt, eingespielt noch mono im Jahr 1953 in Florenz. Man hört die Diva in spe in gnadenloser Brillanz, um winzige Spürchen verrutschte Töne inklusive, aber auch perlende Spitzentöne, zum Greifen plastisch ihre Stimme, und wie ein Messerstich das hohe Es am Ende. Und das „Ebben? Ne andró lontana“ aus Catalanis „La Wally“, aufgenommen 1954 in London, ebenfalls mono, fasst direkt ans Herz und rührt zu Tränen.
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Musik

La Belle Hélène

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 23. September 2014 um 09:28 Uhr
La Belle Helene (c) Klaus Lefebvre

Helena kriegt sich gar nicht mehr ein: Sie soll endlich ihren „homme à la pomme“ bekommen, den sagenhaften Paris, Hirten-Prinz aus trojanischem Geblüt, der mit seinem Apfel einst den Beauty-Contest dreier zankender Göttinnen entschied.
Die Vorfreude darauf darf Jennifer Larmore in der Neuinszenierung der Hamburger Staatsoper von Jacques Offenbachs „La belle Hélène“ so hübsch wie endlos austirilieren, dass sie aus dem Bühnenhimmel heraus per Fernbedienung abgeschaltet werden muss.
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Musik

Ensemble Resonanz und Matthias Höfs: Grüße zum 300. Geburtstag von CPE Bach

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 12. September 2014 um 12:00 Uhr
Ensemble Resonanz

Aufregende Avantgarde: Ensemble Resonanz spielt die Hamburger Sinfonien.

Als Baron van Swieten, Sohn des Leibarztes von Maria Theresia, Gesandter der Kaiserin in Berlin und Musikliebhaber, 1770 in Berlin eintraf, war er enttäuscht, den großen Bach dort nicht mehr zu finden. Carl Philipp Emanuel hatte die Dienste des Preußen-Königs Friedrich II. zwei Jahre zuvor nach 30 Jahren verlassen und war dem verlockenden Ruf nach Hamburg gefolgt, um dort die Nachfolge von seines Taufpaten Georg Philipp Telemann anzutreten. Der war 47 Jahre lang für das Musikleben der Hansestadt verantwortlich gewesen als Kantor am Johanneum und Musikdirektor der fünf Hauptkirchen.
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Musik

Reeperbahn Festival Hamburg: Knallbunt und möglichst laut

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Mittwoch, den 10. September 2014 um 09:30 Uhr
Reeperbahn Festival Hamburg

Der Countdown läuft: Am 17. September startet das Hamburger Reeperbahn Festival in seine neunte Runde.
Mit über 600 geplanten Veranstaltungen in Sachen Musik, Kunst, Literatur, Film und Business fällt die Programmauswahl wie gewohnt schwer.

Das quietschgelb-neonpinke Logo des diesjährigen Reeperbahn Festivals strahlt uns nun schon seit Monaten von Plakaten, Flyern und Bierflaschen entgegen. Knallbunt und möglichst laut, das passt ja zum größten deutschen Clubfestival, das auch dieses Jahr wieder mit proppenvollem Vier-Tage-Programm auf die Spielstätten Sankt Paulis zieht. Die Messlatte haben die Macher dabei gleich noch eine Stufe höher gelegt: Über 400 Live-Konzerte sind angesetzt, dazu kommen zusätzlich 70 Programmpunkte aus den Bereichen Kunst, Literatur und Film. Für Branchenvertreter der Musik- und Digitalwirtschaft sind weitere 160 Business-Veranstaltungen vorgesehen.
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Musik

Fanny Ardant mit Mission und Vision

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Geschrieben von: Annedore Cordes  -  Freitag, den 05. September 2014 um 08:46 Uhr
Fanny Ardant

Das gewaltige szenische Oratorium „Jeanne d’Arc au bûcher“ (Johanna auf dem Scheiterhaufen) von Arthur Honegger und Paul Claudel erklingt zwei Mal in der Laeiszhalle.
Die musikalische Leitung übernimmt Hamburgs Opernchefin Simone Young und die Titelpartie wird von der französischen Schauspielerin Fanny Ardant interpretiert.

Das Leben hingeben
„Niemand hat eine größere Liebe gekannt denn die, sein Leben hinzugeben für die Seinen“, lässt der französische Dichter Paul Claudel seine Heldin Jeanne d’Arc sagen.
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Musik

Das helle Strahlen des Jacob Karlzon

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Geschrieben von: Sarah Seidel  -  Montag, den 01. September 2014 um 09:02 Uhr
Das helle Strahlen des Jacob Karlzon

Viele seiner Fans dürften Jacob Karlzon durch seine bewegenden Auftritte mit der Sängerin Viktoria Tolstoy kennen.
Oder durch seine Trio-Auftritte. Ob nun Pop, Rock oder Jazz – so genau nimmt es der 43-jährige schwedische Pianist mit den Genre-Grenzen nicht. Und tritt mit dieser Haltung in die Fußstapfen jenes Landmanns, der immer wieder im Vergleich mit ihm angeführt wird: Esbjörn Svensson. Natürlich ist der Vergleich vordergründig, aber es gibt tatsächlich Parallelen. Karlzon ist, wie seinerzeit Svensson, bevorzugt im Trio unterwegs und ist in einer am Pop orientierten Welt des Klangs zuhause. Der Jazz ist bei Karlzon eine Spielart, er löst sich von der Vorstellung eines klassischen akustischen Pianotrios.
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Musik

SHMF: Thomas Hengelbrock dirigiert Händels „Israel in Egypt“

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 28. Juli 2014 um 09:14 Uhr
Händel: Israel in Egypt

Eine Auseinandersetzung mit dem Gottesbild.
Nachdem der Schlussakkord von Händels mächtigem Oratorium „Israel in Egypt“ verklungen war und der Applaus beim SHMF-Konzert in der Hamburger Laeiszhalle nicht enden wollte, sang der Balthasar-Neumann-Chor unter Thomas Hengelbrock als a-cappella-Zugabe Felix Mendelssohns Motette „Richte mich, Gott“ – auch in ihrem Text geht es vorderhand ein starker, aber unbarmherziger Gott, der seine Gläubigen alleine lässt in der Not. Und um einen starken Glauben, der sich nicht irre machen lässt und felsenfest an die Rettung glaubt. Entstanden gut 100 Jahre nach Händels Werk war das ein starker Schlusspunkt und das Nachzeichnen der Verknüpfung, die musikhistorisch zwischen beiden Komponisten besteht.
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Musik

Sommerliche Musiktage Hitzacker: Zeitgeist – Zauberwort

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Donnerstag, den 17. Juli 2014 um 09:13 Uhr
Zeitgeist – Zauberwort

Über den sinn-, aber nicht zwecklosen Versuch, eine Verbindung von Kunst und Nachhaltigkeit zu konstruieren.
Jahrhunderte alt, kann eine Guarneri- oder eine Stradivari-Violine noch heute so gespielt werden, wofür sie gebaut wurde. Mehr noch: je länger und je regelmäßiger sie gespielt wird, desto nobler wird ihr Klang. Nicht nur Bewahrung, sondern Entwicklung von Potenzialen: Ist eine schonendere Nutzung einer Ressource wie Holz denkbar? Man könnte das nachhaltig nennen – und so dem Zeitgeist Tribut zollen.
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Musik

Wie die Musik Südafrika verändert

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink  -  Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 09:03 Uhr
MIAGI - wie die Musik Südafrika verändert

In der Berliner Philharmonie startete Ende Juni die Europa-Tournee des MIAGI Youth Orchestra.
Es ist das Flaggschiff eines der ambitioniertesten Musikprojekte des afrikanischen Kontinents – MIAGI bedeutet „Music Is A Great Investment“; die Organisation setzt sich auf vielen Arbeitsfeldern für ein friedliches Miteinander ein, zu dem Musik die zentrale Motivation gibt. Am 11. Juli gastiert das Orchester in Hamburg, am 15. Juli in Ludwigsburg.
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Musik

Schleswig-Holstein Musik Festival – im Gespräch Intendant Christian Kuhnt

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Geschrieben von: Hans-Juergen Fink und Claus Friede  -  Freitag, den 27. Juni 2014 um 09:56 Uhr

Schleswig-Holstein Musik Festival

Das Schleswig-Holstein Musik Festival öffnet seine Saison am 5. Juli und endet am 31. August 2014.
Seit seiner Gründung 1986 gehört es zu den herausragenden internationalen Kulturereignissen. Mit seinem neuen Intendanten Dr. Christian Kuhnt geht das Festival ab 2014 neue Wege und widmet wechselnden Komponisten eine Retrospektive. Von 1999 bis 2007 war er bereits als künstlerischer Direktor und stellvertretender Intendant tätig.
Hans-Juergen Fink und Claus Friede trafen Christian Kuhnt in Hamburg und sprachen mit ihm über die neue Ausrichtung, das Programm und die Retrospektive mit Felix Mendelssohn und seine Künstler von Sol Gabetta über Thomas Hengelbrock bis Elton John sowie über Perspektiven und Finanzen.

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