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Literatur

Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Schriftsteller Uwe Friesel

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Montag, den 19. April 2010 um 10:13 Uhr
Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Schriftsteller Uwe Friesel 3.7 out of 5 based on 55 votes.
DS: Hast du, Bosnien betreffend, aktuellen Pläne?

UF: Ja. Im Juni werden wir einen weiteren Workshop auf Peljeschatz veranstalten, diesmal zum Thema „Wo Kultur ist, da ist auch Zukunft“. Wir wollen literarisch zur Überwindung des Balkankriegs-Traumas beitragen.
Dazu sind eigentlich gerade deutsche Autoren prädestiniert.
Denn wer glaubte 1945 in Deutschland, in den Trümmern des Hitlerwahns, noch an eine mögliche Zukunft? Wer hätte gedacht, dass nach dem Genozid tatsächlich wieder Beethoven und Mozart, Schiller und Goethe, Kant und Hegel, Fontane, Mann, Rilke, Brecht für das Wort „deutsch“ stehen könnten? Dass Kultur und Kunst am Ende stärker wären?

DS: Habt ihr vor, noch einmal ein Buch aus der Aktion zu machen?

UF: Sicher. Sollten wir auf Grund unserer Recherchen zu brauchbaren Texten kommen, wäre das doch sinnvoll.

DS
: Du bist also zwar wieder in deiner Heimat angekommen, aber nach wie vor gern unterwegs?

UF: Solange die Gesundheit es erlaubt, ja. Reisen hält wach und erweitert den Horizont. Aber nicht einfach ins Blaue, sondern zu genau ausgesuchten Zielen. Was Bosnien betrifft, wird auch Birgitta wieder mit von der Partie sein. Sie wird die Arbeiten der Künstler und Künstlerinnen – diesmal „landart“ und also vergänglich – und auch unsere Abstecher ins Innere des Landes fotografisch dokumentieren. Später soll sie dann die gesamte Buchgestaltung übernehmen, wie schon beim ersten Bosnien-Buch. Sie hat auch meine Homepage gemacht.

DS: Wie findet man die?

UF: Einfach Uwe Friesel googeln, dann steht sie an zweiter Stelle, gleich hinter Wikipedia.

DS: Wikipedia ist nicht mehr auf dem neuesten Stand...

UF: Stimmt. Das seid ihr jetzt. Und meine Homepage.


Foto Uwe Friesel, Header: Birgitta Sjöblom, OZELOT Konsult

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