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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Literatur Magazin

Literatur

Rainer Moritz: "Ein Schlager ist eine kommerzielle Ware, ein Bachmann-Gedicht nicht."

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 04. September 2012 um 08:08 Uhr
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Rainer Moritz liebt Proust, Flaubert und Hermann Lenz. Das ist nicht weiter erstaunlich, schließlich ist er der Chef des Hamburger Literaturhauses.
Umso ungewöhnlicher sind seine beiden anderen Leidenschaften. Isabelle Hofmann traf Rainer Moritz und sprach mit ihm über Fußball, Schlager und Literatur.
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Literatur

Ein Spaziergang war es nicht – ein Gespräch mit Eliyah Felix Havemann

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 16. August 2012 um 08:33 Uhr
Ein Spaziergang war es nicht – ein Gespräch mit Eliyah Felix Havemann

„Dieses Buch entkräftet das Argument, die DDR sei gar nicht so schlimm gewesen!“, sagt Eliyah Felix Havemann entschieden.
„Es gefällt mir deshalb so gut – und das liegt in erster Linie an den Geschichten der Mitautoren – weil wir alle davon erzählen wie wir mehr oder weniger unfreiwillig vom Osten in den Westen gekommen sind. Wir sind alle als Kinder oder junge Erwachsene nach Westdeutschland gekommen und keiner von uns hat es bereut, auch wenn der Neubeginn für viele von uns nicht angenehm war. Das Argument wird also entkräftet, in dem es bestätigt wird.“
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Literatur

Hellmuth Karasek: „Soll das ein Witz sein?“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 10. August 2012 um 08:24 Uhr
Hellmuth Karasek: „Soll das ein Witz sein?“

Hellmuth Karasek ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands und eine Instanz in Sachen Literatur.
Was die wenigsten wissen: Der Hamburger Autor und Kritiker ist seit Kindesbeinen ein begeisterter Witzesammler. Jetzt hat er sogar ein Buch darüber geschrieben.
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Literatur

Abseits der Metropolen – Die jüdische Minderheit in Schleswig-Holstein

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 07. Februar 2012 um 08:07 Uhr
Abseits der Metropolen – Die jüdische Minderheit in Schleswig-Holstein / Bettina Goldberg

Es ist ein umfassendes Werk: Auf achthundert Seiten hat die Gymnasiallehrerin und Privatdozentin Bettina Goldberg für das Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte an der Universität in Flensburg die jüdische Geschichte im nördlichsten Bundesland aufgearbeitet.
Allein knapp 250 Seiten umfasst der Anhang mit Fußnoten, Zitaten, Sekundärliteratur sowie einem Personen- und Firmenregister. Wer sich nicht scheut, diesen umfangreichen und ausführlichen Band durchzuarbeiten, erhält ein umfassendes Bild des ländlichen, jüdischen Lebens seit dem frühen 17. Jahrhundert.
Bereits vor einer Dekade wurde mit der Publikation "Menora und Hakenkreuz" von Miriam Gilles-Carlebach, mit einem Epilog von Gerhard Paul, das Thema der Juden in Schleswig-Holstein vorgestellt, allerdings bei weitem nicht derartig ausführlich wie in dem hier vorgestellten Werk. Überhaupt sucht man in deutschen Landen nach vergleichbaren Bänden – ohne Erfolg. Es gibt lediglich schmale Publikationen über das ländliche Leben von Juden in Ostfriesland, jüdischen Spuren in Mecklenburg oder die nur wenig umfangreichere Chronologie zur Geschichte der Juden in Bayern.
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Literatur

Lutz von Rosenberg Lipinsky: „Die 33 tollsten Ängste - und wie man sie bekommt“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 21. Januar 2012 um 08:20 Uhr
Lutz von Rosenberg Lipinsky

Klimawandel, Weltuntergang, Christian Wulff – das neue Jahr steckt voller Katastrophen.
Grund genug für den Hamburger Kabarettisten Lutz von Rosenberg Lipinsky alle möglichen Phobien unter die Lupe zu nehmen. Über sein erstes Buch „Die 33 tollsten Ängste - und wie man sie bekommt“, sprach er mit Isabelle Hofmann.
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Literatur

Wir sind alle anders: Edith Bruck zum Trauma der Shoah im dritten Jahrtausend

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Geschrieben von: Aline Wetzelaer und Ineke Minuscoli  -  Mittwoch, den 14. Dezember 2011 um 17:24 Uhr
Wir sind alle anders: Edith Bruck zum Trauma der Shoah im dritten Jahrtausend

Der deutsch klingende Name täuscht: Edith Bruck, Jahrgang 1932, ist eine italophone Schriftstellerin ungarischer Herkunft.
Sie entstammt einer kinderreichen jüdischen Familie in ärmlichen Verhältnissen, überlebte die Deportation nach Deutschland und ließ sich 1954 in Rom nieder. Im Alter von zwölf Jahren wurde sie in Auschwitz interniert, wo ihre Eltern und ihr Bruder starben. Nach der Befreiung zog sie zunächst nach Palästina/Israel und entschloss sich dort, nach Amerika aufzubrechen. Doch ihre Reise endete aus Geldnot bereits wieder in Italien: Sie blieb, heiratete den italienischen Autor und Filmregisseur Nelo Risi und schrieb auf Italienisch, einer ihr fremden Sprache, ihr erstes Buch, auf das weitere folgten. Brucks Werke sind stark vom Trauma der Shoah geprägt und thematisieren Momente der Trennung, des Zwiespalts und der Leidenschaft.
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Literatur

Jörgen Bracker: "Hinter der Nebelwand"

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Geschrieben von: Susanna Schöttmer  -  Freitag, den 09. Dezember 2011 um 00:00 Uhr
Jörgen Bracker:

Der Titel ist gut gewählt - wie hinter einer Nebelwand spielen sich Ereignisse ab, die nur schemenhaft als verbunden erkennbar sind:
Der gewaltsame Tod eines jungen Fischers, eine bestürzend verlaufende Schiffstaufe, die Hexenjagd auf eine junge Frau aus dem Wanderarbeiter-Milieu, alles das ist eingebettet in den historischen Hintergrund der Vorweltkriegszeit. Beruhend auf einer wahren Begebenheit, angesiedelt im Jahre 1911, zeichnet das Buch das schon morbide Moral- und Sozialgefüge in einem eng begrenzten Bereich der süderdithmarscher Küste nach, in das jedoch die Tendenzen der Außenwelt, Kapitalismus, Kommunismus, Militarismus bereits hineinwirken. Das Wattenmeer mit seinen besonderen Reizen, aber auch seinen ständig lauernden, schwer erkennbaren Gefahren ist Kulisse und Paradigma zugleich.
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Literatur

Nachtschicht für Engel - Weihnachtsgeschichten von Dagmar Seifert

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Geschrieben von: Delf Schulz  -  Samstag, den 26. November 2011 um 09:49 Uhr
Nachtschicht für Engel - Weihnachtsgeschichten von Dagmar Seifert

Man muss dem Langen-Müller-Verlag bescheinigen, dass die Ausstattung dieses Buches einfach gelungen ist. Klein und schmal, passt es in eine Wintermanteltasche: sehr zweckmäßig, da es sich bestens als Mitbringsel der Adventszeit ‚statt Blumen‘ empfiehlt.
Gehalten ist der Titel in den durchaus zum Thema passenden Farben Schneeweiß (der Hintergrund) Weihnachtsmannrot und Himmelblau.
Da fährt er, Santa, bequem zurückgelehnt auf seiner Harley, nix mit Rentieren und Schlitten. Das ist zwar die Illustration zu einer der Erzählungen, nämlich der titelgebenden, ‚Nachtschicht für Engel‘, doch es umreißt auch, wie Dagmar Seifert in diesem Buch Zimt- und Pfefferkuchenduft mit Kettenfettgeruch mischt. Im Übrigen handelt es sich in der speziellen Geschichte tatsächlich bei dem Motorradfahrer keineswegs um einen Weihnachtsmann, sondern um einen Altrocker. Aber das tut nichts, die Stilisierung des Graphikers passt sehr gut.
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Literatur

Altona: Der Glanz des Widerstands

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Geschrieben von: Claus Friede und Dagmar Reichardt  -  Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 07:28 Uhr
Kultur - Kunst - Altona: Der Glanz des Widerstands - Der Gesit der Palmaille

Der Hamburger Storck Verlag hat soeben den Titel „Der Geist der Palmaille“ der vor anderthalb Jahren verstorbenen Kunsthistorikerin, Archäologin und Sozialwissenschafterin Ruth Pinnau in dritter Auflage vorgestellt.
In der erstmalig 1997 publizierten Hamburgensie tritt die norddeutsche Autorin nachdrücklich und leidenschaftlich für den einzigartigen und autonomen Geist des ehemals eigenständigen Altonas und die Bewahrung jenes kulturhistorischen Gedächtnisses ein, von dem die Freie und Hansestadt Hamburg gerade auch in Eigendefinitions- und Imagefragen bis heute profitieren konnte.
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Literatur

Die große „Kleine Mutter“ aus Somalia - ein Interview mit Cristina Ubax Ali Farah

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Geschrieben von: Aline Wetzelaer und Ineke Minuscoli  -  Dienstag, den 26. Juli 2011 um 17:07 Uhr
Die große „Kleine Mutter“ aus Somalia - ein Interview mit Cristina Ubax Ali Farah

Die italo-somalische Schriftstellerin Cristina Ubax Ali Farah gilt als weibliche Schlüsselfigur literarischer Migrationserfahrung aus dem ehemaligen italienischen Kolonialstaat Somaliland.
1973 in Verona/Italien als Tochter einer italienischen Mutter und eines somalischen Vaters geboren, verbringt sie ihre Kindheit in Mogadischu bis dort 1991 der Bürgerkrieg ausbricht. Seitdem erregt Somalia nicht nur durch seine dramatische politische Lage, sondern auch durch einen radikalen Islamismus und durch Piratenübergriffe vor der afrikanischen Küste sowie, als eine der Ursachen, die Hungerkatastrophen, internationales Aufsehen. Noch im gleichen Jahr flüchtet Ali Farah mit ihrem kleinen Sohn über Ungarn nach Verona. Schließlich lässt sie sich 1996 in Rom nieder, wo sie zwei weitere Kinder auf die Welt bringt und ein Literaturwissenschaftsstudium an der römischen Universität abschließt.
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Literatur

Töchterland – Ein Buch über eine deutsch-afghanische Familie

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 28. April 2011 um 07:18 Uhr
Töchterland – Ein Buch über eine deutsch-afghanische Familie - Omar Sharif

Diana Nasher ist Ärztin in Deutschland und stammt aus Afghanistan, präzise aus dem Norden des Landes, aus Kunduz, jenem Ort in dem heute die Bundeswehr einen großen Stützpunkt unterhält.
Sie hat ihr erstes Buch geschrieben; eine Familienchronik. „Töchterland“ handelt von drei Frauengenerationen, Großmutter, Mutter und Tochter die zwischen Deutschland und Afghanistan eingewoben sind – bis heute.
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Literatur

Rezensiert! Zu Gast bei Monet

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Sonntag, den 10. Oktober 2010 um 13:36 Uhr
Rezensiert! Zu Gast bei Monet

Es ist ein kleines ästhetisches Meisterwerk, was die österreichische Edition Styria da soeben auf den Markt gebracht hat. „Zu Gast bei Monet“ empfängt den Leser und Bildliebhaber nämlich wie einen Gast, führt diesen durch das fast zweihundert Seiten-Buch als ob er Haus und Besitz in Giverny von einem Mitglied der Familie Monet gezeigt bekommen würde.
Und so ist es denn auch: Claire Joyes, die Autorin, ist die Ehefrau des Urenkels von Monets zweiter Frau Alice.
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Literatur

Rezensiert! Ein Hamburg Krimi von Gundula Thors

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Geschrieben von: Susanne Börkey  -  Freitag, den 01. Oktober 2010 um 08:00 Uhr
Rezensiert! Ein Hamburg Krimi von Gundula Thors

„Köhlbrand sehen und sterben“ von Gundula Thors ist ein 'Hamburg Krimi' und kommt leicht und spritzig wie ein Dienstagabendkrimi in der ARD daher.
Kunstdiebstähle halten Hamburg in Atem und vor allem Hamburg-Eppendorf. Wer wie ich, als Berlinerin, den Stadtteil nicht so gut kennt, dem passiert es schon einmal, dass er anfänglich zwischen den springenden Gedanken der Hauptfigur - der Kunsthistorikerin Syelle Lessing - der Eppendorfer Szene und den Bildwerken der Hamburger Kunsthalle kurzzeitig verloren geht. Aber dann kehrt sich dieser Zustand schnell um und eben wie bei den guten Dienstagabend-Krimis blickt der Leser schneller durch das Geflecht, als die Kunsthistorikerin, die dem Fall auf der Spur ist.
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Literatur

Harbour Front: Was Sehnsucht bewegt

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Geschrieben von: Carolin Peiseler  -  Samstag, den 18. September 2010 um 15:02 Uhr
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Harbour Front - Sehnsucht und Hafen – das passt gut zusammen. Man guckt auf die Elbe und reist ein paar Sehnsuchtsaugenblicke an Bord eines der Containerschiffe mit.

Das Phänomen „Sehnsucht“ im Rahmen des Harbour Front Literaturfestivals wurde am 17. September denn auch in unterschiedlichsten Facetten beleuchtet. Ganz pragmatisch mit Workshops z.B. zum Thema „Gefahren der Sehnsucht“ anhand der Elbphilharmonie und höchst unterhaltsam im Gespräch zwischen John von Düffel und Rainer Moritz.
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