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Hamburger Architektur Sommer 2015


Kultur und Management

Neue Synagoge Dresden – ein Symbol jüdischen Lebens

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Freitag, den 23. Januar 2015 um 11:08 Uhr
Neue Synagoge Dresden – ein Symbol jüdischen Lebens 4.9 out of 5 based on 159 votes.
Neue Synagoge Dresden – ein Symbol jüdischen Lebens

Dresden – auch das Elbflorenz des Nordens genannt – gehört mit seinen barocken Prachtbauten, dem Zwinger und Residenzschloss, der Semperoper, der Frauenkirche, den Gemäldegalerien zu den Kunst- und Kulturstätten von europäischem Rang.
Neben diesen Attraktionen gibt es aber auch ein anderes Dresden zu entdecken. Wer an der Geschichte des Judentums und der jüdischen Kultur interessiert ist, kann sich auf Spurensuche begeben. Allerdings erinnern nur noch der Alte Jüdische Friedhof und der Neue Israelitische Friedhof sowie die Neue Synagoge an das wechselvolle Leben der jüdischen Bevölkerung in der sächsischen Hauptstadt.

Östlich der Brühlschen Terrasse, unweit der Stelle, wo in der Reichspogromnacht die Synagoge von Gottfried Semper niederbrannte, steht eine Stele in Form eines jüdischen Leuchters (Menora). In Erinnerung an die sechs Millionen jüdischen Opfer des Nationalsozialismus hat der Gedenkstein statt der üblichen sieben nur sechs Arme. Die Inschrift lautet: "Hier stand die 1838-1840 von Gottfried Semper erbaute, durch Oberrabbiner Dr. Zacharias Frankel geweihte und am 9. November 1938 von den Faschisten zerstörte Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden."

Auf der gegenüber liegenden Straßenseite erhebt sich auf einer schmalen, etwa 100 Meter langen ummauerten Hochterrasse die von den Saarbrücker Architekten „Wandel, Hoefer, Lorch + Hirsch“ entworfene Neue Synagoge. Im November 2001 eingeweiht, bildet die moderne, minimalistische Architektur einen markanten Kontrast zur berühmten Dresdener Stadtsilhouette: Das gesamte Ensemble besteht aus zwei auseinander gerückten Kuben und einem Innenhof, der zur Synagoge hin mit einem niedrigen Platanenhain bepflanzt ist. Eine Metallkante im Boden markiert den Grundriss der alten Semper-Synagoge. Der stadtseitige befensterte Kubus mit seiner verglasten Fassade zum Hofbereich dient als Gemeinde- und Versammlungshaus sowie für Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen und Ausstellungen. Das „Café Schoschana“ bietet von März bis September jüdische Spezialitäten an. Zur Elbe ausgerichtet liegt die eigentliche Synagoge, ein in sich verdrehter Kubus mit vier kleinen nach Westen ausgerichteten Fenstern. Wie für Sakralbauten bestimmend, orientiert sich der Baukörper nach Osten in Richtung Heiliges Jerusalem und dem Tempel Salomons. Das heißt, die einzelnen Gesteinslagen sind um jeweils sechs Zentimeter bis hinauf zur Oberkante so gedreht, dass das Gebäude nach Osten weist. Die Verkleidung der gesamten Außenwände besteht aus sandsteinartigen Formsteinen mit gelblich-grauer Färbung, welche an die Klagemauer in Jerusalem und den Salomonischen Tempel erinnern sollen. Hinzu kommt, dass sich das Material harmonisch in das architektonische Stadtbild mit seinen Elbsandsteinbauten einfügt.

Über der gläsernen Eingangstür mit dem vergoldeten Davidstern – den 1938 der Dresdner Feuerwehrmann Alfred Neugebauer beim Brand der Semperschen Synagoge gerettet hat – erinnert die hebräische Inschrift "Ki beiti beit-tefilah jikare lechol ha'amim" (Mein Haus sei ein Haus der Andacht allen Völkern, Jesaja 56) an den Leitspruch der heutigen, liberalen jüdischen Gemeinde. Beim Betreten der Synagoge macht sich die Verdrehung des Kubus nach Osten ebenfalls bemerkbar. Von der Decke herabhängende Stahlseillampen tauchen den Innenraum in ein warmes Licht. Hier haben die Architekten einen nach Osten gerichteten Holzbau, eine Art Großmöbel mit breitem Umgang aus dunkel geöltem Eichenholz eingestellt. Der Besucher betritt den Betraum von Westen, wo sich eine Empore mit drei Bankreihen befindet sowie eine Plattform mit Sitzbänken und ein mittig stehender Almemor (Thoralesepult). Die hölzerne Ostwand enthält den Aron Hakodesch (Thoraschrein) mit fünf Thorarollen, den fünf Büchern Moses. Darüber sind die zehn Gebote in goldener, hebräischer Schrift eingelegt. Von der Decke hängt das Ner Tamid, das Ewige Licht. Den Schrein flankieren ein siebenarmiger Leuchter (Menora) und der Chanukkah, ein achtarmiger Leuchter, der nur zum Chanukkah-Fest benutzt wird. Ungewöhnlich für einen jüdische Gebetsraum sind ein kleineres Lesepult für normale Bücher, eine elektrische Orgel und eine Mikrofonanlage, als Zeichen eines modernen Gottesdienstes der Gemeinde. Im Untergeschoss befinden sich die Funktionsräume des Hauses. Über dem Almemor sind sechzehn Felder der Kassettendecke verglast. Den Sakralraum umwölben zeltartig angeordnete Bahnen aus einem goldfarben schimmernden Messinggeflecht, welches - so die Architekten - das Stiftszelt mit der Bundeslade, das die Israeliten auf ihrer Wanderung durch die Wüste nach Kanaan mit sich führten, symbolisieren soll. Während das Zelt die Vertreibung und das Exil versinnbildlichen, verkörpert der massive Bau den Anspruch auf ein dauerhaftes Verbleiben an einem Ort.

Jüdisches Leben in Dresden
Mit dem Bau der Neuen Synagoge knüpft die Gemeinde - nicht nur architektonisch - an die Tradition jüdischen Lebens in Dresden an, das bereits für das frühe Mittelalter nachweisbar ist: Mit der Judenverordnung von 1265 stellt der Meißner Markgraf Heinrich der Erlauchte die Juden unter seinen Schutz. Urkundlich erwähnt sind zudem neben der Jüdengasse (Joydngasse), dem Jüdenteich auch eine heute nicht mehr existente Synagoge am Jüdenhof, nahe der Frauenkirche. Als die schwarze Pest in Dresden wütet, geraten die Juden in den damals weit verbreiteten Verdacht, durch angebliche Brunnenvergiftungen und Giftmischerei die Epidemie ausgelöst zu haben. Während des Judenpogroms 1349 werden viele jüdische Bewohner ermordet, verbrannt, aus der Stadt vertrieben und ihr Vermögen konfisziert.

Erst Ende des 17. Jahrhunderts gestattet August der Starke – wenn auch unter strikten Restriktionen – die Zuwanderung von Juden, vor allen Dingen aus ökonomischen und finanziellen Gründen. Eine Ausnahme bildet Issacher Berend Lehmann, ein jüdischer Bankier und Diplomat aus Halberstadt. Von dem sächsischen Kurfürsten als „Hofjude“ und Finanzier engagiert, ermöglicht er den Kauf der polnischen Königskrone in Höhe von zehn Millionen Thalern. Als Dank erhalten Lehmann und seine Verwandten einen kurfürstlichen Schutzbrief für ihren Aufenthalt in Dresden. Nach dem Tod des Königs 1733, schränkt das „kursächsische Judenmandat“ von 1746 erneut die Ansiedlung von Juden in Dresden und Sachsen ein.

Trotz dieser Einschränkungen wächst die jüdische Gemeinde auf etwa 800 Personen an. Ein Problem ist die Beerdigung der Toten, die weder in Dresden noch auf sächsischem Staatsgebiet beigesetzt werden dürfen. Sie können nur außerhalb des Landes im damals habsburgischen Teplitz (heute Tschechische Republik) beerdigt werden. Erst im März 1751 erhält die Gemeinde einen eigenen Friedhof in der Pulsnitzer Straße 12. Dieser Alte Jüdische Friedhof wird bereits 1869 geschlossen, da alle Gräber belegt sind. Auf dem Areal befinden sich rund 1.200 Gräber und 800 Grabsteine. Mit der Front gen Jerusalem gewandt, tragen sie hebräische Inschriften und jüdische Symbole, die, bis auf wenige Grabsteine, heute verwittert und kaum noch zu identifizieren sind. Ab Januar 1870 wird dann der Neue Israelitische Friedhof in der Fiedler Straße 3 für Begräbnisse genutzt. Mit etwa 3.000 Gräbern gehört er heute zu den größten jüdischen Friedhöfen in Sachsen.

Ein Blick auf die Geschichte zeigt, dass erst nach der bürgerlichen Revolution von 1830 die Juden in Dresden und Sachsen eigene Religionsgemeinschaften gründen sowie Land erwerben dürfen, um Schulen und Bethäuser zu bauen. Im Mai 1837 gründet sich die Israelitische Religionsgemeinde in Dresden. In einer Rede vor dem Landtag des selben Jahres setzt sich König Johann für die Emanzipation der Juden ein: „Mit aller Achtung für die öffentliche Meinung muss ich mich doch für die Juden verwenden. Ich glaube, wir sind es den Juden als Menschen, wir sind es ihnen als Mitbürger schuldig. Ich habe keine andere Sympathie für die Juden, als für alle meine Mitmenschen, und diese kann ich ihnen nicht weigern."
Es sollte aber noch weitere 32 Jahre dauern, bis die Juden in Sachsen per Gesetz des Norddeutschen Bundes im Jahr 1869 als gleichberechtigte Staatsbürger anerkannt werden.

Gottfried Semper, der seit 1834 einen Lehrstuhl für Architektur an der Kunstakademie in Dresden hat, wird 1838 von der jüdischen Gemeinde mit dem Bau einer Synagoge beauftragt. Trotz finanzieller Schwierigkeiten - der Bau hat über 30.000 Taler gekostet - erfolgt zwei Jahre später die feierliche Weihung des Gotteshauses am Gondelhafen auf einer Terrasse oberhalb der Elbe. In der Reichspogromnacht 1938 wird die im neoromanisch-byzantinischen Stil erbaute Semper-Synagoge von den Nazis angezündet und versinkt in Schutt und Asche.

Hat die Gemeinde bei der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 über 5.000 Mitglieder, leben nach Kriegsende nur noch rund 40 Juden in Dresden. Denn mit den Nürnberger Rassengesetzen von 1935 beginnt die systematische Diskriminierung, Verfolgung und Ausrottung der Juden. Zwei Drittel der jüdischen Bürger gelingt die Emigration ins Ausland; viele gelten heute als verschollen. Andere werden in die Konzentrations- und Vernichtungslager nach Theresienstadt, Auschwitz und Riga deportiert und ermordet. Nur wenige Frauen, Männer und Kinder überleben die Shoa. Die Überlebenden des Holocaust gründen nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Gemeinde, die heute etwa 730 Mitglieder hat. Bis zum Bau der Neuen Synagoge am Hasenberg ist das religiöse Zentrum eine kleine Synagoge auf dem Neuen Israelitischen Friedhof gewesen.

Bereits 1997 hat die jüdische Gemeinde in Dresden einen internationalen Wettbewerb für den Bau einer Synagoge mit Gemeindezentrum ausgeschrieben, den ein Saarbrücker Architektenteam gewinnt. Den Architekten „Wandel, Hoefer, Lorch + Hirsch“ ist es gelungen, eine Synagoge in einem modernen, kubistischen Baustil zu errichten, welcher das heutige weltoffene und liberale Judentum in Dresden verkörpert: "Mein Haus sei ein Haus der Andacht allen Völkern".

Ein Besuch der Synagoge ist schon allein wegen der faszinierenden Architektur sehr zu empfehlen. Der Gebäudekomplex erhielt übrigens den Preis der renommierten internationalen Architekturzeitschrift „world architecture" als bestes europäisches Bauwerk im Jahr 2001.

Neue Synagoge Dresden, Hasenberg 1, 01067 Dresden
Synagogenführungen sind über die Jüdische Gemeinde Dresden zu buchen unter www.jg-dresden.org


Abbildungsnachweis:
Header: Davidstern im Eingangsportal der Neuen Synagoge Dresden. Foto: Privat
Galerie:
01. Alte Synogoge, erbaut von Gottfried Semper. Foto um 1910.
02. Alte Synagoge, Innenraum. Foto um 1901.
03. Neue Synagoge Dresden. Foto: Maros Mraz. Quelle: Wikipedia
04. Der als Pendant zur Synagoge gedachte Kubus des Gemeindezentrums, Dresden. Foto: Roland Halbe
05. Innenraum der neuen Synagoge Dresden. Foto: Roland Halbe
06. Neue Synagoge und gewmindezentrum. Foto: Maros Mraz. Quelle: Wikipedia
07. Synagogen-Stele und Neue Synagoge. Foto: Christoph Münch. Quelle: Wkipedia
08. Eingangschild zum alten jüdischen Friedhof. Foto: Christel Busch
09. Alter jüdischer Friedhof Dresden. Foto: Christel Busch
10. Alter jüdischer Friedhof Dresden. Familiengrab der Gutmanns. Foto: Christel Busch

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avatar Peter Schmidt
+1
 
 
Eine sehr interessante Beschreibung der Neuen Synagoge. Als wir mit der CDU-Bürgerschaftsfraktion 1988 als erste Parlamentarierdelegation nach dem Abschluss der Städtepartnerschaft Dresden aufsuchten, ging dieser Reise ein langes Tausziehen voraus, weil mal wieder eine Kälteperiode von Ost-Berlin verordnet war. Uns kam damals der SED-Chef von Dresden, ein gewisser Modrow zur Hilfe. Die Anspannung bei den offiziellen Treffen blieb, dafür konnten die kulturellen Programmpunkte genossen werden. Die Bevölkerung nahm uns offen auf, die spätere Entwicklung ahnten wir in dem Umfang noch nicht. Architektonisch interessierten uns Hamburger zwei Bauten eines Hamburgers. Beide waren zerstört, die Oper von Gottfried Semper wieder errichtet. Die Wunde, welche die Nazis der Stadt selbst zugefügt hatten blieb. Uns blieb nur eine Kanzniederlegung auf der Stelle, wo einst Sempers Synagoge stand. Umso erfreuter sind Besucher über den Neubau, gerade wir Hamburger.
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avatar Dr. Heldt
+1
 
 
Es macht Freude, diesen Text zu lesen, hochkompetent, nahe an der Materie, abgewogen und mit der gebotenen Sensibilität abgefasst. Er wird vielleicht auch nach Frankreich dringen, wo bedrängte jüdische Bürger nach den bösen Ereignissen dort nach Alternativen für eine Bleibe suchen; der Text könnte in dieser Hinsicht wertvoll sein.
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