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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Kultur Management Magazin

Kultur, Geschichte und Management

Hamburg-Oberhafen – quo vadis?

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Geschrieben von: Dirk Meyhöfer  -  Montag, den 03. März 2014 um 09:32 Uhr
Hamburg-Oberhafen – quo vadis?

Einige Anmerkungen zur Lage und zur Zukunft.
Am besten nirgendswohin, sondern einfach dort bleiben, wo er ist; und zu nutzen von möglichst vielen Kreativkräften und nicht nur von der selbsternannten Kreativwirtschaft.

Was wird aus dem Oberhafen in Hamburg? In diesem Jahr könnten wichtige Signale gesetzt werden. Doch sind es auch die richtigen? Zur Zeit läuft ein Bewerbungsverfahren der Hamburger Kreativ-Gesellschaft, aus dem aber nicht ganz deutlich wird, wohin die Reise gehen soll. Einige Mieter gibt es – so wie die Hanseatische Materialverwertung: „die zentrale Anlaufstelle für Materialien & Ideen. Bei uns bekommen die Hamburger Kultureinrichtungen, öffentliche Schulen, Universitäten, Künstler und Vereine die Materialien, die sie für die Realisierung ihrer sozialen, ökologischen oder kreativen Projekte benötigen.“ (Text der eigenen Web-Site) sowie bereits niedergelassene Künstler, dazu der Oberhafen e.V. mit Sebastian Libbert, der allerdings stark unter den Folgen von Sturm „Xaver“ und der abgesoffenen Oberhafenkantine leidet.
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Kultur, Geschichte und Management

Junge Independent-Verlage: In der Nische wird es eng

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 03. Februar 2014 um 10:00 Uhr
Junge Independent-Verlage: In der Nische wird es eng

Große Verlagshäuser und Vertriebsketten dominieren den Buchmarkt, trotzdem wagen sich immer noch ambitionierte Nachwuchsverleger aufs umkämpfte Parkett.
Wie junge Publisher neue Marketing- und Finanzierungsmodelle erproben und so Autoren wie Leser für sich gewinnen können – auch wenn es in der Ecke der Indie-Labels langsam voll wird.

Inzwischen findet man sie in ganz Deutschland, in Hamburg heißen sie zum Beispiel „mairisch“ oder „asphalt & anders“: kleine Independent-Verlage, gegründet von jungen Literaturliebhabern, die sich meist mit wenig finanziellem Rückhalt und kaum Vorerfahrung im Verlegerberuf, dafür aber einer gehörigen Portion Optimismus und Motivation auf den an sich schon stagnierenden Buchmarkt wagen.
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Kultur, Geschichte und Management

Hamburger Autorenvereinigung: Erinnern und Gedenken – zum 27. Januar 2014

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 27. Januar 2014 um 10:12 Uhr
Hamburger Autorenvereinigung: Erinnern und Gedenken – zum 27. Januar 2014

Die Hamburger Autorenvereinigung, gegründet 1977, gehört zu den wichtigsten literarischen Organisationen der Hansestadt Hamburg.
Mit gut 200 Mitgliedern, Schriftstellern und Autoren unterschiedlicher Genres veranstaltet die Vereinigung nicht nur Lesungen nach bekannten Mustern, sondern organisiert Reisen zu befreundeten in- und ausländischen Partnern, vergibt den mit 25.000 Euro dotierten Hannelore-Greve-Literaturpreis sowie den mit einem Gesamtvolumen von 10.000 Euro dotierten Walter-Kempowski-Literaturpreis – Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung. Burkhard Driest, Siegfried Lenz, Walter Kempowski, Günter Kunert, Roswitha Quadflieg, Arno Surminski und Regula Venske gehören neben vielen anderen Prominenten zu den Mitgliedern der Vereinigung.
Der Verband agiert seit vielen Jahren überdies auch (kultur-)politisch, äußert sich zu Bewertungen der Literatur und kritisiert auch schon einmal die eigene Berufsgruppe. Vertreten durch seinen Vorsitzenden Gino Leineweber behält die Autorenvereinigung sich beispielsweise eine klare kritische Haltung im Fall von Günter Grass’ sogenannten Gedicht "Was gesagt werden muss" vor und äußerte 2013 Unverständnis für die Verschiebung der ‚Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus'-Sitzung des Deutschen Bundestages, weil dieser auf einen Sonntag fiel.
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Kultur, Geschichte und Management

Ungeliebte Propheten: „Carl von Ossietzky – Vorkämpfer der Demokratie“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Donnerstag, den 09. Januar 2014 um 09:59 Uhr
„Carl von Ossietzky – Vorkämpfer der Demokratie“

Welch ein naiver Glaube, dass einer erst Prophet – sprich Kommunist – sein muss, wollte er bestehende gesellschaftliche Zustände kritisch unter die Lupe nehmen.
Es reicht, ein aufrechter Demokrat und politisch hellwacher Bürger zu sein, um u. a. Bedrohungen durch die sogenannte „Neuvermessung der Welt“ (1) kritisch zu registrieren. So heißt es im aktuellen Koalitionsvertrag, die EU müsse im 21. Jahrhundert „die internationale Politik mitgestalten“ und dabei „eine starke eigenständige Rolle wahrnehmen“. Man müsse die zivilen und militärischen Instrumente der Europäischen Union weiter miteinander verknüpfen und darüber hinaus alle denkbaren Interventionsmittel – „zivile sowie militärische“ – schlagkräftiger gestalten.
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Kultur, Geschichte und Management

Florenz! - Ein begehbares Stadtportrait

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 06. Januar 2014 um 11:28 Uhr
Florenz! - Ein begehbares Stadtportrait

Die Bundeskunsthalle in Bonn widmet der Stadt Florenz eine umfangreiche Ausstellung.
Florenz ist die Stadt von Dante und Boccaccio, von Michelangelo und Sandro Botticelli, von Filippo Brunelleschi, Galileo Galilei und Leonardo da Vinci. Sie ist die Stadt der Medici, die Wiege der Renaissance.
Rund 350 kostbare Exponate, darunter Gemälde und Zeichnungen, Skulpturen und Interieur, Textilien, Pergamente, Manuskripte und andere Archivalien geben Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte der toskanischen Metropole. Die Schau spannt einen Bogen von der mittelalterlichen Kommune, über die Kunst der Renaissance und dem Wirken der Medici, der Gründung des toskanischen Großherzogtums, der Herrschaft der österreichischen Habsburg-Lothringer bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Die thematisch und chronologisch geordnete Ausstellung ist ein begehbares Stadtportrait.
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Kultur, Geschichte und Management

Marzipan – Eine Hommage an die Geschichte und den Geschmack

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 13. Dezember 2013 um 10:00 Uhr
Marzipan – Eine Hommage an die Geschichte und den Geschmack

Wer kennt nicht die bunten Teller unterm Weihnachtsbaum, gefüllt mit Äpfeln, Nüssen, Lebkuchen und Marzipan?
Die süße Masse aus Mandeln, Zucker und Rosenwasser gehört zu Weihnachten, wie Tannenbaum und Kerzenschein - als Kartoffel oder farbige Frucht, als rosa Schweinchen oder Konfekt. Grund genug für das Altonaer Museum seine Weihnachtsausstellung in diesem Jahr dem „Brot der Engel“ zu widmen. In Zusammenarbeit mit dem Weihnachtshaus Husum präsentiert die Schau einen Streifzug durch die europäische Kulturgeschichte dieser Delikatesse: Von den vermuteten Ursprüngen bis zu neuen Produktionsmethoden wird hier alles Wissenswerte rund um Marzipan vorgestellt. Probiert und geschlemmt werden darf derweil im Sockelgeschoss. Dort wartet der Weihnachtsmarkt an den Wochenenden mit Bergen bunter Köstlichkeiten auf, die fast zu schön zum Verspeisen sind.
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Kultur, Geschichte und Management

Riga 2014: "Lass Kreativität in Dein Leben!"

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Montag, den 02. Dezember 2013 um 14:30 Uhr
hefin von Riga 2014:

Die lettische Hauptstadt Riga ist parallel zur schwedischen Stadt Umeå Europäische Kulturhauptstadt 2014.
KulturPort.De-Korrespondent Florian Maaß sprach mit Riga-2014-Programmchefin Aiva Rozenberga über das kommende Jahr, die kulturellen Pläne und Ziele, die Suche nach Identität und den Spagat zwischen Tourismus und anspruchsvoller Kultur.
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Kultur, Geschichte und Management

„Kunst für alle“: Affordable Art Fair zum zweiten Mal in Hamburg

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 11. November 2013 um 12:24 Uhr
Affordable Art Fair Hamburg 2013

Vom 14. bis 17. November 2013 ist die Kunstmesse "Affordable Art Fair" wieder zu Gast in Hamburg – als einzigem Austragungsort in Deutschland.
Auf der international ausgerichteten Messe für zeitgenössische Kunst werden Werke der Malerei, Skulptur, Fotografie und Grafik präsentiert, mit einer Einschränkung: Keine Arbeit darf teurer als 5.000 Euro sein.
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Kultur, Geschichte und Management

Rezensiert! Leonardo da Vinci zur Vieldeutigkeit des menschlichen Ausdrucks

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 28. Oktober 2013 um 09:01 Uhr
Leonardo da Vinci zur Vieldeutigkeit des menschlichen Ausdrucks

Das Gesicht ist das Wichtigste: In seinem Buch „Leonardos Entdeckung. Eine Philosophie des Ausdrucks“ beleuchtet Stefan Diebitz die Erkenntnisse des Malers zur Porträtmalerei und knüpft daran seine Gedanken zur Moralphilologie an.
Was sagt uns das menschliche Gesicht? Was sagt es über das Wesen eines Menschen, wie lässt es uns ein Gegenüber wahrnehmen und beurteilen? Diese grundlegenden Fragen, die wir täglich in unserer Alltagspraxis des menschlichen Miteinanders bewältigen, sind, so die These von Stefan Diebitz, von der Philosophie bisher sträflich vernachlässigt worden. Mit seinem populärwissenschaftlichen Werk „Leonardos Entdeckung. Eine Philosophie des Ausdrucks“ möchte der Autor diesem blinden Fleck der Forschung Abhilfe schaffen.
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Kultur, Geschichte und Management

Hamburg will Musical-Hauptstadt Europas werden

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 20. September 2013 um 09:24 Uhr
Hamburg will Musical-Hauptstadt Europas werden

Heinestadt Hamburg, klingt doch prima. Oder Brahmsstadt Hamburg, auch nicht schlecht.

Doch die Hanseaten setzen lieber auf die „Musicalstadt Hamburg“, denn die Shows von Disney und Co. bringen das große Geld in die Stadt: Mehr als zwei Millionen Touristen kommen derzeit pro Jahr, um den „König der Löwen“, „Tarzan“ oder „Rocky“ zu sehen. Nun sind zwei weitere Spielstätten im Bau und die Tourismusexperten sehen Hamburg schon als Musical-Hauptstadt Europas.
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Kultur, Geschichte und Management

Der Maler Felix Nussbaum und das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Donnerstag, den 12. September 2013 um 09:00 Uhr
Der Maler Felix Nussbaum und das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück

"Ich bin es gewohnt durch Farbe und Form meine innersten Gefühle zum Ausdruck zu bringen". Das sagte Felix Nussbaum zu seinen Bildern.
Die frühen Bilder des jüdischen Malers sind noch frei von Emotionen. Nüchtern, ohne Sentimentalität, fast dokumentarisch spiegeln sie sein Leben wider. Erst die späten von Angst, Emigration und Exil geprägten Gemälde geben Einblick in sein Innerstes, sein tragisches Leben, das 1944 in einer der Gaskammern des Vernichtungslagers Auschwitz endet. Seit 1998 präsentiert das Felix-Nussbaum-Haus – ein Erweiterungsbau des Architekten Daniel Libeskind an das Kunstgeschichtliche Museum Osnabrück – über 200 seiner Werke: Portraits und Selbstportraits, Zeichnungen, Stillleben, Landschaftsbilder und Straßenszenen aus allen Schaffensperioden. 2011 erweitert der Architekt den Bau um einen neuen Eingang mit Foyer und Bibliothek.
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Kultur, Geschichte und Management

Kirsten Baumann will das Landesmuseum Schloss Gottorf auf Kurs bringen

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 09. September 2013 um 09:15 Uhr
Kirsten Baumann will das Landesmuseum Schloss Gottorf auf Kurs bringen

Pragmatisch und praktisch ist sie in jedem Fall – und ziemlich geräuschlos.
Eine Frau, die gern im Hintergrund bleibt, fleißig arbeitet und „Manager-Qualitäten“ für sich beansprucht. Die wird sie auf Schloss Gottorf auch sicher brauchen: Zum 1. September übernahm Kirsten Baumann (50) die Leitung der Abteilung Kunst und Kulturgeschichte der Stiftung Schleswig-Holsteinischer Landesmuseen Schloss Gottorf. Die Kunsthistorikerin, zuvor Direktorin des Museums der Arbeit in Hamburg (seit 2009), übernimmt damit die Nachfolge des glücklosen Jürgen Fitschen, der nach Machtkämpfen mit Stiftungschef Claus von Carnap-Bornheim vorzeitig seinen Schreibtisch räumte.
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Kultur, Geschichte und Management

Forum für Nachlässe in Hamburg: „Ist das Kunst oder kann das weg?“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 30. August 2013 um 09:17 Uhr
Forum für Nachlässe in Hamburg : „Ist das Kunst oder kann das weg?“

Wenn es um den Nachlass bildender Künstler geht, verwandelt sich die flapsige Frage oftmals in eine Feststellung: „Das ist Kunst, das kann weg!“
Es gibt zahllose Geschichten von zerschlagenen Kollektionen und Kunstwerken, die auf dem Sperrmüll landeten. Man denke nur an die Sammlung Carl Vogel, des ehemaligen Präsidenten der Hamburger Hochschule für bildende Künste. Jahrelang kämpfte er vergeblich um ein eigenes Museum in Hamburg. Nach seinem Tod fiel das Werk in dubiose Hände und wurde schließlich beim Kunsthaus Lempertz versteigert. Nicht weniger traurig der Niedergang des Nachlasses von Wols (1913-1951): Erst verblieb er in der Obhut der Witwe, dann erbten ihn ihre nächsten Ehemänner – schließlich wurde er auf einer Auktion in alle Winde verstreut.
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Kultur, Geschichte und Management

Mit Gott auf „Sklavensuche“ – „Freiwillig zu Diensten?", von Claudia Pinl

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 26. August 2013 um 09:25 Uhr
Freiwillig zu Diensten

Haben wir das nötig? Das ach so reich gewordene aber im globalen Konkurrenzkampf armgesparte und im Sinken begriffene Staatsschiff benötigt Freiwillige, die kostenlos einspringen und retten, was es für die Machteliten zu retten gibt, denn die Kassen fürs Soziale sind leer.
Deshalb der Aufschrei: Bürger, begebt Euch in die Schulen, Kirchen, Sport- und Kulturvereine sowie in die Krankenhäuser und leistet freiwillig Sozialarbeit. Denkt an die katholische Soziallehre, die dafür plädiert, dass dem Staat nur solche Aufgaben aufgebürdet werden sollen, die die Einzelnen, sprich besonders die Familien, nicht alleine tragen können. Denkt an die barmherzigen Samariter, denkt an die Bibel, denkt an die heilige Elisabeth von Thüringen, die die Armen speiste. Das war vor 800 bzw. 200 Jahren. Und heute? Mehr Selbst- und Nächstenhilfe! Helft mit, den Staat schlanker zu machen. Hebt Euren Arsch, denn es ist vorbei mit dem „Wohlfahrtsstaat“.
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