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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Kultur Management Magazin

Kultur und Management

Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 09. Februar 2018 um 08:29 Uhr
Hochzeitsgewand NRICH/Museum für Völkerkunde Hamburg

In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs Kim Jong-un. Nun will es bei der Winter-Olympiade in Südkorea teilnehmen, dem kleinen friedlichen Land, das nach dem Ende des Bruderkrieges 1953 zu den ärmsten der Welt zählte und dann ein märchenhaftes Wirtschaftswachstum hinlegte. Aber nicht nur wirtschaftlich ist Südkorea erstaunlich. Es hat auch eine faszinierend vielseitige Kultur zu bieten, wie das das Museum für Völkerkunde Hamburg mit der Ausstellung „Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung“ zeigt.
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Kultur und Management

Hamburger Kunsthalle – erneutes Finanzdefizit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 01. Februar 2018 um 10:49 Uhr
Hamburger Kunsthalle – erneutes Museumsdefizit Foto KulturPort-Archiv

Zwei Mal hat die Freie und Hansestadt die Hamburger Kunsthalle mit großer Anstrengung entschuldet, jetzt muss sie wohl wieder in das Staatssäckel greifen: Das Museum steckt erneut in den Miesen. Eine Million Euro beträgt das Defizit im Haushaltsjahr 2017.
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Kultur und Management

„Welcome to Jerusalem“ – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Montag, den 08. Januar 2018 um 09:00 Uhr
Welcome to Jerusalem – die Heilige Stadt zwischen Himmel und Hölle

„Welcome to Jerusalem" heißt die aktuelle Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin. Auf tausend Quadratmetern Ausstellungsfläche und mit rund 170 Exponaten beleuchtet sie die Geschichte der Stadt und ihrer Kultur, das multikulturelle Leben seiner heutigen Bewohner. Mediale Installationen verbinden die einzelnen Themenräume. Von der römischen Besatzung unter Herodes dem Großen, den Arabern und christlichen Kreuzrittern bis zum Osmanischen Reich und der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 war und ist Jerusalem ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen.
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Kultur und Management

Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 30. Dezember 2017 um 11:58 Uhr
Werner Bokelberg: Mein Hamburg vor 100 Jahren

Kaum zu glauben, aber am Heiligengeistfeld stand einmal eine Mühle. Und es gibt tatsächlich noch Zeitzeugen, die sich an sie erinnern. Bis zum 2. Weltkrieg stand sie dort, wo sich heute der Eingang zur U-Bahn Feldstraße befindet. Dann musste sie dem mächtigen Flakbunker weichen, der nun begrünt werden soll.
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Kultur und Management

Johann Joachim Winckelmann – dem Stammvater der Kunstgeschichte und Archäologie zum 300. Geburtstag

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 08. Dezember 2017 um 09:07 Uhr
Johann Joachim Winckelmann

Am 9. Dezember 2017 jährt sich der 300. Geburtstag von Johann Joachim Winckelmann.
Als Sohn eines armen Schuhmachermeisters 1717 in Stendal, Sachsen-Anhalt geboren, gelang ihm als Altertumsforscher eine unglaubliche Karriere. Er gilt bis heute als Stammvater der Klassischen Archäologie und der archäologischen Kunstwissenschaft. Winckelmann ließ im 18. Jahrhundert die griechische Antike wieder aufleben. Er machte deren Kunst zum Vorbild einer neuen Epoche im deutschsprachigen Raum: dem Klassizismus. Seine Ideen beeinflussten das geistige Potential der Weimarer Klassik, die deutschen Dichterfürsten Goethe, Schiller und andere Literaten. Und unserer heutiges Bild der Antike.
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Kultur und Management

Nachwuchskunst bei der „add art“ in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 24. November 2017 um 22:00 Uhr
Nachwuchskunst bei der „add art“ in Hamburg

Das macht Mut: Immer mehr Unternehmen kümmern sich um junge Kunst und Nachwuchsförderung. Bei der Hamburger „add art“, die an diesem Wochenende zum fünften Mal ihre Türen für die Kunst und das breite Publikum öffnet, tragen neun der 20 Teilnehmer aus allen Wirtschaftszweigen den Stempel „Nachwuchskunst“ auf ihrem Logo.
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Kultur und Management

Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Donnerstag, den 23. November 2017 um 09:36 Uhr
Das Chinesenviertel auf Hamburg St. Pauli

„Haus bei Haus ist von der gelben Rasse bewohnt, jedes Kellerloch hat über oder neben dem Eingang seine seltsamen Schriftzeichen. Die Fenster sind dicht verhängt, über schmale Lichtritzen huschen Schatten, alles trägt den Schleier eines großen Geheimnisses“, schrieb 1930 der Hamburger Autor Ludwig Jürgens. Gemeint ist die Schmuckstraße, welche die Große Freiheit mit der Talstraße verbindet. Sie war das Zentrum einer kleinen chinesischen Kolonie in Hamburgs Hafenviertel St. Pauli – vom späten 19. Jahrhundert bis zu dessen Auflösung im Dritten Reich als das Viertel von der Gestapo durchkämmt wurde.
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Kultur und Management

add art 2017 – von der Wirkung von Kunst in Unternehmen

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 14. November 2017 um 09:20 Uhr
add art - ecos

Seit dem Jahr 2013 findet die „add art“ in Hamburg statt und seit jenem Jahr nehmen unterschiedliche Unternehmen der Hansestadt daran teil, ihre Türen für die Kunst und die Öffentlichkeit für ein Wochenende zu öffnen.
2017 nun sogar für ein verlängertes Wochenende – von Donnerstag, 23. November bis Sonntag, 26. November 2017. Seit Anbeginn zeigen Unternehmen nicht nur in einem gewissen Wiederholrhythmus, was sie gesammelt haben – das würde sich wohl irgendwann abnutzen – sondern verstärkt laden sie junge Künstler ein, Werke in den Räumen des jeweiligen Unternehmens zu präsentieren. So tragen den runden Button „Nachwuchskunst“, der im add-art-Programmheft auf diese Konstellation hinweist, von 20 Teilnehmern, knapp die Hälfte. Im wünschenswerten Fall kommt es zu einem wie auch immer gearteten kommunikativen Dialog zwischen den einzelnen Interessensgruppen.
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Kultur und Management

„Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 07. November 2017 um 09:16 Uhr
„Karl Marx, Das Kapital“. Eine Hommage im Museum der Arbeit

Es gilt als „Bibel der Arbeiterklasse“ und Pflichtlektüre kommunistischer Parteien – doch vermutlich hat nur ein Bruchteil der internationalen Arbeiterschaft dieses Bergwerk von einem Buch tatsächlich gelesen. Vor genau 150 Jahren, im September 1867, erschien der erste Band „Das Kapital“ von Karl Marx.
Was die wenigsten wissen: Es kam in Hamburg heraus, im Verlag Otto Meissner. Grund genug für das Museum der Arbeit in Hamburg dem Mammutwerk, an dem der wohl berühmteste ökonomische Theoretiker des 19. Jahrhunderts mehr als 20 Jahre lang gearbeitet hatte, eine Ausstellung zu widmen.
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Kultur und Management

Neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum

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Geschrieben von: LKA-Studenten / Claus Friede  -  Mittwoch, den 18. Oktober 2017 um 08:42 Uhr
Neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum - Adjaye Associates (UK) und AB3D (LV)

2021 wird in Riga das erste Museum für Gegenwartskunst in Lettland und somit ein neues Zentrum für zeitgenössische Kunst im Baltikum eröffnet. Als ehemalige Kulturhauptstadt (2014) hat Riga zahlreiche Museen zu bieten: Mit knapp 50 Museumsstätten deckt die Stadt eine große Bandbreite von Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft ab.
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Kultur und Management

Clegg & Guttmann „Die Offene Bibliothek“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 13. Oktober 2017 um 08:13 Uhr
Bücherschränke im Stadtraum. Clegg & Guttmann „Die offene Bibliothek“

Ein Musterbeispiel partizipativer Kunst mit Langzeitwirkung und gesellschaftlicher Verselbstständigung. Ein Entwicklungsbestimmung.

1989 begannen die Künstler Michael Clegg und Martin Guttmann mit dem Projekt „Die Offene Bibliothek“ (The Open Public Library) zunächst in der unmittelbaren Umgebung ihres damaligen Ateliers, in New Jersey (USA), wo erste Experimente zu Form, Größe und Nutzbarkeit untersucht wurden. 1991 wurde die „Offene Bibliothek“ dann erstmalig in Europa, im österreichischen Graz, anschließend in Hamburg (1993) und Mainz (1994) im Kontext von „Kunst im öffentlichen Raum“-Projekten präsentiert. Auf der Grundlage der von Umberto Eco veröffentlichten wissenschaftlichen Schrift „Das offene Kunstwerk“ [1] („Opera aperta“, 1962) konzipierten die beiden Künstler eine partizipatorische Installation im urbanen Raum, die Gemeinschaften definiert, bildet und zum schöpferischen Umgang anhält.
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Kultur und Management

Das Oldenburger Wunderhorn

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 06. Oktober 2017 um 08:33 Uhr
Das Oldenburger Wunderhorn

Gemeint ist nicht das jährlich stattfindende internationale Frauen-Handball-Turnier um das Oldenburger Wunderhorn; gemeint ist vielmehr ein Meisterstück der spätgotischen Goldschmiedekunst: Ein aus vergoldetem Silber gefertigtes Trinkhorn aus der Zeit um 1400, das unzählige miniaturartige Architekturbauten, Fabelwesen und Ungeheuer, Menschen und Symbole schmücken.
Es erzählt von Intrigen, von Kriegen, vom Kampf der skandinavischen Königreiche mit den hanseatischen Kaufleuten und den Vitalienbrüdern um Klaus Störtebeker und dem Triumph einer Königin.
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Kultur und Management

Die Hamburger Flora – vom Tanzpalast zum autonomen Kulturzentrum

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 27. September 2017 um 09:00 Uhr
Die Hamburger Flora – vom Tanzpalast zum autonomen Kulturzentrum

Nach den G20-Krawallen in Hamburg im Juli 2017 hat die Flora eine traurige Berühmtheit erlangt. Als „Trutzburg Linksautonomer in Deutschland“, als „Freiraum autonomer Lebensverwirklichung“ ging sie durch die Presse.
Aber kennen Sie die wechselvolle Historie des Gebäudes aus der Gründerzeit, die sich auch in seiner heutigen Architektur widerspiegelt?
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Kultur und Management

200 Jahre Kunstverein in Hamburg

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Samstag, den 23. September 2017 um 07:48 Uhr
200 Jahre Kunstverein in Hamburg

„Just what is it that makes today’s Kunstverein so different? So appealing?” Nach Charity Auktion (14.9.) und Festakt im Rathaus (22.9.) klingen mit einer Paneldiskussion unter dieser Fragestellung (23.9.) die offiziellen Jubiläumsfeierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der ältesten Kunstinstitution Hamburgs im September aus.
Bettina Steinbrügge, Direktorin des ehrwürdigen Vereins, hat die Antwort indes längst parat: „Freiheit und Experimentierfreude“. Deshalb, so sagt sie, sei sie 2014 vom Wiener Museum für zeitgenössische Kunst, dem 21er Haus, an den Klosterwall nach Hamburg gewechselt: „Hier bin ich noch ein wenig in einem rechtsfreien Raum, in dem ich mehr ausprobieren kann“.
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