Film
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Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran

Der neue Dokumentarfilm des in Hamburg lebenden persischen Regisseurs Mohammad Farokhmanesh:

"Reich des Bösen - Fünf Leben im Iran" kommt in Hamburg in die Kinos.

Dieser außergewöhnliche Film beschäftigt sich mit verschiedenen Biographien des iranischen Alltags. Denkt man an den Iran, denkt man an der Präsidenten Ahmadineschad und seine haarsträubenden Bemerkungen zum Holocaust und zu Israel und man denkt unweigerlich an die Auseinandersetzungen mit dem Westen zum Thema Atomenergie und -bomben. Aber wie sieht dort der Alltag aus? Das Bild des Irans wird hier zu Lande vor allem durch eine kritische und oft einseitige Berichterstattung in den Medien geprägt. Aber diese umschreibt nicht das tagtägliche Leben von Einzelschicksalen in diesem Land!

Der Wahl-Hamburger Mohammad Farokhmanesh erzählt in seiner Dokumentation von einem gespaltenen Leben, einem Leben zwischen Müssen und Wollen. Er hat die iranische Hauptstadt Teheran besucht und porträtiert fünf von vielen Lebensrealitäten, er geht auf die Schwierigkeiten genauso ein wie auf die angepassten Biographien einer modernen islamischen Gesellschaft zwischen Vorurteilen, Identitätsfindung und Frustrationen.


Eine Produktion der brave new work film productions
Im Verleih von mîtosfilm

Gefördert mit Mitteln der Filmförderung Hamburg-Schleswig Holstein sowie der Filmstiftung NRW
Ab 5. Februar 2009 im Kino 3001
Schanzenstraße 78, 20357 Hamburg