Neue Kommentare

Lydia zu 19. Lange Nacht der Museen in Hamburg. Meine Reise durch die Nacht: Durch die persönliche Darstellung ist der Artike...
Hans Maschek zu 19. Lange Nacht der Museen in Hamburg. Meine Reise durch die Nacht: Wunderbar atmosphärische Beschreibung. Ich habe ...
Matthijs van de Beek zu „Stan & Ollie”. Oder die schmerzliche Seite der Komik : Das klingt wunderbar und wird ganz sicher angesch...
Dr. Frank-Peter Hansen zu Die Wittgenstein-Dekomposition: Frank-Peter Hansens Antwort auf Martin A. Hainz...
NN zu Das Chimei – ein Museum für eine einmalige Privatsammlung in Taiwan: Lasst Euch nicht blenden! Es gibt nichts Gutes, a...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Film & Kino aktuell

Film

„Transit”. Die Gespenster des Christian Petzold

Drucken
(376 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 05. April 2018 um 09:00 Uhr
Transit

Geheimnisvoll suggestives Flüchtlings-Melodram um Liebe, Verrat und Lüge. Atemberaubende Bilder, überraschend, herzzerreißend, sie lassen uns nicht mehr los, vielleicht wird sich das wundervoll komponierte, filigrane Neo-Noir-Konstrukt in unserem Gedächtnis einnisten wie einst das Hollywood-Epos „Casablanca”.
„Transit” entstand nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers. Der Film spielt 1940, aber Regisseur Christian Petzold macht das heutige Marseille zu seiner Kulisse, hebt so die Kluft auf zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ein genialer Kunstgriff, Historie wird zu unmittelbarer Realität.
Weiterlesen...
 
Film

„I, Tonya” – Zwischen dreifachem Axel und häuslicher Gewalt

Drucken
(333 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 23. März 2018 um 10:21 Uhr
I, Tonya

„Jeder hat seine eigene Wahrheit,“ erklärt trotzig die Protagonistin, genau deshalb schildert Regisseur Craig Gillespie Aufstieg und Scheitern der amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding (Margot Robbie) aus den verschiedenen Perspektiven der Beteiligten.
Entstanden ist eine irrwitzige Mockumentary: Biopic-Mix aus bizarren Interviews, Trash-Drama, skrupelloser Comedy und brutaler Familien-Agonie. Hochintelligent, absurd, amüsant, aber eigentlich unendlich verstörend, zeigt es doch wie tief verwurzelt, oft unüberwindlich Klassenschranken sein können in unserer Gesellschaft. Rotzig, flapsig, extrem aggressiv und schauspielerisch brillant Allison Janney als Inbegriff mütterlicher Kälte.
Weiterlesen...
 
Film

„The Florida Project”. Soziales Abseits am Rande von Disneyland

Drucken
(343 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 15. März 2018 um 10:52 Uhr
The Florida Project

Nur das Dröhnen der Helikopter erinnert an den nah gelegenen Vergnügungspark „Magic Kingdom” und dessen florierende Touristikindustrie. Jene Welt bleibt unerreichbar für die Kids des Prekariats und doch winken sie fröhlich den Piloten zu. Noch ignorieren sie die Armut um sich herum, quietschen, lachen, sind immer in Bewegung, übermütig, frech, ausgelassen.
Das herrlich eigenwillige Sozialdrama mit seinen bonbonfarbenen Sonnenuntergängen und architektonischen Absurditäten ist eine Hommage an Hal Roachs Filmserie „Die Kleinen Strolche” (ab 1922). US-Regisseur Sean Baker erzählt in „The Florida Project” die Geschichte jenes Sommers aus der Perspektive seiner altklugen sechsjährigen Protagonistin, hautnah, herzzerreißend und gnadenlos unsentimental, authentisch ähnlich „Tangerine L.A.”, aber nicht wie damals mit dem iPhone gedreht sondern in wundervollen Breitwand-Landschaften. Pop verité nennt Baker, ein Meister der Improvisation, seinen hyperstilisierten Realismus.
Weiterlesen...
 
Film

„Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino

Drucken
(425 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 02. März 2018 um 10:30 Uhr
Call Me by Your Name

Eine hinreißende subtile Liebesgeschichte, ihr melancholischer Zauber ist überwältigend, unwiderstehlich: Jene unerträgliche Sehnsucht, das schmerzhafte Verlangen zwischen Scham, Stolz, Angst, Sprachlosigkeit und dem ach so fragilen Glück fühlt sich an, als wären es die eigenen, fast vergessenen Erinnerungen.
Wir spüren die wundervoll träge Mattigkeit am Ende heißer Sommertage und eine nie überwundene Wehmut. Strahlte Luca Guadagninos Film „A Bigger Splash” (2016) eher die elegant erotische Kühle eines Hitchcock-Thrillers aus, „Call Me by Your Name”, diese sinnliche behutsame Coming-of-Age-Romanze eines altklugen Siebzehnjährigen ist genau das Gegenteil und wurde für vier Oscars nominiert.
Weiterlesen...
 
Film

„Die Verlegerin”. Steven Spielberg und seine Widersacher

Drucken
(333 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 11:01 Uhr
Die Verlegerin Filmstill

Grandioses Polit-Kino als beschwörendes Fanal.
Das Doku-Drama „Die Verlegerin” ist Steven Spielbergs unmittelbare Reaktion auf das Jahr Eins der Ära Trump, jenes US-Präsidenten, der in geifernder Polemik Journalisten als „scum” bezeichnet oder „unehrlich”, der Meinungs- und Pressefreiheit zur Farce reduziert, während er selbst täglich für neue Schlagzeilen sorgt. Regisseur Spielberg steckte 2017 mitten in den Dreharbeiten seines Science-Fiction-Thrillers „Ready Player One”, aber kurz entschlossen schob er den Film über die umstrittene Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” dazwischen. Es ging um die Lage im Vietnamkrieg, der jahrzehntelange Vertuschungsskandal des Weißen Hauses erschütterte 1971 die Vereinigten Staaten ähnlich wie wenig später die Watergate-Affäre. Die Parallelen zur Gegenwart sind nur zu offensichtlich, die Zeit drängt, es gilt Widerstand zu leisten. Jetzt genau wie damals.
Weiterlesen...
 
Film

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro

Drucken
(363 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 19. Februar 2018 um 10:31 Uhr
Shape of Water Das Fluestern des Wassers

Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚La Belle et la Bête’ und auch ein wenig unsere Welt. Die ästhetisch frappierende Fantasy-Burleske mit unverkennbar politischer Message wurde nominiert für 13 Oscars.
Das melancholische bildgewaltige Außenseiter-Epos als Hommage an die Unsterblichkeit des Kinos ist wohl der persönlichste Film des mexikanischen Regisseurs und Autors. „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers” erzählt von der stummen Putzfrau Elisa Esposito (Sally Hawkins), die in einem streng geheimen unterirdischen Forschungslabor der US-Regierung Toiletten und Böden schrubbt.
Weiterlesen...
 
Film

„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott

Drucken
(373 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 10:10 Uhr
Alles Geld der Welt

Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, locken zu nächtlicher Stunde mit einer Portion Pasta am heimischen Herde. Der magere 16jährige mit dem selbstbewussten Lächeln ist John Paul Getty III (Charlie Plummer), Enkel des berühmten Ölmagnaten und reichsten Mannes des Planeten. Gerade noch hat das arrogante Kerlchen für eventuelle Dienste Rabatt gefordert, da bremst ein Wagen, Maskierte springen heraus, zerren ihn ins Innere des Fahrzeugs und rasen davon. Die Entführer verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Gail Harris, Pauls Mutter (Michelle Williams), hält den Anruf zunächst für einen Scherz, sie hat grade noch genug für die Miete. Ihr kauziger Ex-Schwiegervater (Cristopher Plummer) weigert sich standhaft, auch nur einen Cent herauszurücken, er fürchtet Nachahmer, hat er doch 14 Enkelkinder.
Weiterlesen...
 
Film

„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

Drucken
(410 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 02. Februar 2018 um 10:31 Uhr
„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächerlichkeit, was könnte ein Künstler mehr fürchten in einer erbarmungslos auf Erfolg fixierten Welt. Nur zweihundert Zuschauer erschienen damals, aber irgendwann fanden die Cineasten Gefallen an dem absurd-dilettantischen Machwerk, es avancierte zum viel frequentierten Happening-Spektakel wie einst „The Rocky Horror Picture Show”.
„The Disaster Artist” ist weder Karikatur noch Parodie, fast liebevoll nimmt sich Regisseur und Schauspieler James Franco des glücklosen untalentierten Träumers an. Er verkörpert ihn mit akribischer Intensität, wurde dafür mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Auch wenn Tommy Wiseau immer ein Fremder bleibt, sein unbegreiflicher Gedanken-Kosmos ein Minenfeld, steckt doch ein Hauch jener bizarren verzweifelten Selbstüberschätzung in vielen von uns, – notgedrungen.
Weiterlesen...
 
Film

„Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache

Drucken
(525 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 18. Januar 2018 um 11:38 Uhr
Die dunkelste Stunde

Joe Wrights eleganter Politthriller „Die dunkelste Stunde” ist das Gegenstück zu Christoper Nolans überwältigendem Suspense-Epos „Dunkirk”. Zwei Filme, die verschiedener nicht sein könnten, und doch gehören sie zusammen, ergänzen sich. Ob Kammerspiel oder Genresprengstoff, es geht um die gleiche folgenschwere Entscheidung des Kriegsjahres 1940 in England: das Überleben unzähliger Menschen, den Fortbestand einer Demokratie, die Entscheidung, lieber kämpfen und sterben, als sich der Diktatur des Nationalsozialismus beugen.
Spontane Standing Ovations in den Kinos Großbritanniens, wenn Gary Oldman in der Rolle des Premierministers Winston Churchill jene legendäre „We shall fight on the beaches”-Rede hält.
Weiterlesen...
 
Film

„Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns

Drucken
(509 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 20:41 Uhr
Three Billboards Outside Ebbing Missouri

Genialer Genre-Mix aus Neo-Western und Kleinstadt-Satire.
Manchmal ist es leichter einen Molotow-Cocktail zu werfen als zu weinen. Mildred Hayes (Frances McDormand) will Gerechtigkeit um jeden Preis: Vor sieben Monaten wurde ihre Tochter vergewaltigt und ermordet, vom Täter keine Spur. Unbändige Wut verdrängt alle Gefühle selbst Trauer. Die furchtlose zynische 50jährige mietet für 5000 Dollar den Monat drei riesige Werbetafeln am Ortsausgang und beschuldigt weithin sichtbar Sheriff Bill Willoughby (Woody Harrelson) der Untätigkeit. Mildreds Überzeugung nach foltern Cops lieber Schwarze statt echte Verbrechen aufzuklären. Vom ersten Moment an gehört unsere Sympathie der taffen Protagonistin, die mit lakonischen, köstlich vulgären Sprüchen ihre potenziellen Gegner außer Gefecht setzt.
Weiterlesen...
 
Film

„Die Spur”. William Blake und die Rache der Eigenbrötler

Drucken
(287 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 01. Januar 2018 um 12:53 Uhr
Die Spur

Jäger werden zu Gejagten, wenn Agnieszka Holland in dem wundervoll skurrilen Öko-Epos “Die Spur” ästhetisch virtuos die Genres sprengt: Feministisch-anarchistischer Mystery-Thriller oder klassische Crime-Story? Proben die Tiere des Waldes den Aufstand?
Die 69jährie polnische Regisseurin und Drehbuchautorin versteht sich darauf, uns auf falsche Fährten zu locken. Ihre subversive Killer-Chronik mit schwarzem Humor entwickelt sich bald schon zur bildgewaltigen Allegorie der heutigen Gesellschaft und deren Verachtung für die ältere Generation.
Weiterlesen...
 
Film

„Loving Vincent”. Post-Impressionismus als Psychothriller

Drucken
(313 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 21. Dezember 2017 um 10:50 Uhr
Loving Vincent

Völlig aufgehen in der Welt des Malers Vincent van Gogh. Es klingt wie eine Utopie, aber die Regisseure Dorota Kobiela und Hugh Welchman lassen sie Wirklichkeit werden. Die beiden entschieden sich für die vielleicht einzig mögliche Annäherung an den Meister: durch sein eigenes Werk.
„Loving Vincent” erzählt von den letzten Monaten im Leben des niederländischen Malers und dem Geheimnis um seinen Tod. Ein visuell spektakuläres Wagnis: 125 Künstler kreierten mehr als 65.000 Einzelbilder für den ersten aus Ölgemälden erschaffenen Animationsfilm. Publikum und Kritiker waren meist hingerissen, doch einige Rezensenten sehen hier van Gogh reduziert zum Popkultur-Klischee, einer kitschigen Parodie seiner selbst.
Weiterlesen...
 
Film

„Drei Zinnen". Oder die Abgründe einer Kinderseele

Drucken
(329 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 10:10 Uhr
Drei Zinnen

Jan Zabeil inszeniert sein subtiles, visuell virtuoses Familiendrama als verstörendes Survival-Epos.
Mag er eigentlich diesen kräftigen, sportlich durchtrainierten Mann an der Seite seiner Mutter? Der achtjährige Tristan (Arian Montgomery) ist innerlich zerrissen, Aaron (Alexander Fehling) bringt ihm Schwimmen bei, trägt ihn Huckepack den steilen Hang hoch, sie klimpern Abends in der abgelegenen Berghütte auf dem Harmonium, haben viel Spaß zusammen, da entsteht Nähe, Vertrautheit. Fast schaut es aus wie ein Traumurlaub, das Idyll einer Patchwork-Familie, aber dann klingelt wieder Tristans Handy, der Vater ruft von daheim an, bringt in Erinnerung, dass da ein Fremder seinen Platz eingenommen hat. Die Zuneigung schlägt um in Ablehnung.
Weiterlesen...
 
Film

"A Ghost Story". Der wehmütige Minimalismus des David Lowery

Drucken
(345 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 04. Dezember 2017 um 10:28 Uhr
A Ghost Story

"A Ghost Story" ist ein wundervoll fragiles Wesen, es nistet sich ein in unserer Erinnerung zwischen eigenen Sehnsüchten und Ängsten, vergangener Liebe und schmerzhaftem Verlust. Wir sind hingerissen, aber auch unendlich traurig. Thema: das universelle Bedürfnis nach Verbundenheit über den Tod hinaus. Im Zeitalter protziger Mystery-Produktionen wird diese melancholische behutsam absurde Leinwand-Miniatur zur Offenbarung, ästhetisch wie poetisch.
Die Idee zu der surrealen Sinnsuche an der Seite eines Gespenstes hatte US-Regisseur David Lowery 2015 nach einem Streit mit seiner Frau. Es ging um die Frage, ob sie nach Los Angeles ziehen sollten, perfekter Standort für kommerzielle Projekte wie das Fantasy-Epos "Elliot, der Drache". Der Künstler aber wollte sich nicht trennen von ihrem alten Haus, die Weite und Beständigkeit Texas' war seine Inspiration, prägte die frühen Filme wie "St. Nick".
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Blog > Film

Mehr auf KulturPort.De

Daniel Fuhrhop: Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift.
 Daniel Fuhrhop: Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift.



In diesen Tagen ist die Wohnungsnot eines der wichtigsten Themen der Politik. Sonst kann man sich ja auf überhaupt nichts einigen, aber hier kennt man über all [ ... ]



Giving Art a Face von Michael Knepper in der Galerie Kunstraum Hamburg
 Giving Art a Face von Michael Knepper in der Galerie Kunstraum Hamburg



Wie schreibt man eine Kunstkritik, wenn man mit dem Künstler seit Kindertagen befreundet ist? Vielleicht lieber gar nicht!? Gerade auch, weil sich die Kunst ein [ ... ]



Dimitri Monstein Ensemble: Landscape
 Dimitri Monstein Ensemble: Landscape



Das Schlagzeug als Solo-Instrument ist nicht unbedingt das, was man auf einer Jazz-Platte erwartet. Denn eigentlich ist es nichts selbstverständlicher, beweist  [ ... ]



Privattheatertage 2019: „Die Schulz-Story“. Oder wie „verzwerge“ ich mich selbst
 Privattheatertage 2019: „Die Schulz-Story“. Oder wie „verzwerge“ ich mich selbst



Keine andere Partei zelebriert die Selbstzerfleischung so exzessiv wie die SPD! Nun hat ein Kapitel Leidensgeschichte jüngster Zeit sogar Bühnenreife erlangt:  [ ... ]



„Sunset”. László Nemes’ Metaphorik des Abgrunds
 „Sunset”. László Nemes’ Metaphorik des Abgrunds



„Sunset” ist eine atemberaubende verstörende Vision, hinter deren unfassbar exquisiter Schönheit sich der Horror selbstzerstörerischer Zivilisationen verb [ ... ]



Focusyear Band: Open Paths
 Focusyear Band: Open Paths



Eigenartiger Name für eine Band! Ein fokussiertes Jahr – was hat es mit der zeitlichen Limitierung auf sich?
Focusyear ist ein einjähriges Programm für ein [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.