Neue Kommentare

Maggie zu Walter-Kempowski-Literaturpreis 2019: Guten Abend,
Gibt es denn schon irgendeine...

Lothar Segeler zu Filmtonschaffende erstmals als Urheber*innen an Kinoerlösen beteiligt: Großartig - wie lange haben wir darauf gewartet!...
Alf Dobbertin zu Henri Bergson: Die beiden Quellen der Moral und der Religion: Ein großes Lob dem Rezensenten Stefan Diebitz, d...
Maximilian Buchmann zu „Apocalypse Now - Final Cut”. Der Höllentrip des Francis Ford Coppola: Uff! Nur heute im Kino? Hoffentlich bekomme ich n...
Klaus Schöll zu Am 12. Juli 2019 wird die James-Simon-Galerie eröffnet – in Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Ich finde das die Treppe zur James-Simon-Galerie ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Film & Kino aktuell

Film

„The Happy Prince”. Rupert Everett und die Ästhetik der Melancholie

Drucken
(305 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 24. Mai 2018 um 08:59 Uhr
The Happy Prince

Paris, 1898, der Regen prasselt auf die Tische des Straßencafés, nur ein älterer, etwas verwahrloster Mann sitzt draußen, geduldig darauf hoffend, dass noch jemand vorbeikommt, ihm einen Drink spendiert. Es ist Oscar Wilde (Rupert Everett). Vorbei die Zeit grandioser Triumphe und grenzenloser Bewunderung, der einst umjubelte irische Schriftsteller ist nach Zuchthaus und Zwangsarbeit ein innerlich gebrochener Mann, auch wenn er es hinter seinem Zynismus zu verstecken versucht.
Wo die Filme anderer Regisseure über den Liebling des viktorianischen Bürgertums enden, genau dort setzt Rupert Everett mit „The Happy Prince” an. Lange und oft verzweifelt hat er für die Realisierung dieses Projekts gekämpft, inszeniert nun die letzten Lebensjahre des schwulen Künstlers als leidenschaftliches Porträt eines verfemten Außenseiters auf der Suche nach Erlösung.
Weiterlesen...
 
Film

„The Cleaners” – Oder die Schattenindustrie digitaler Zensur

Drucken
(305 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 21. Mai 2018 um 09:28 Uhr
The Cleaners

Unsere Bilderflut ist apokalyptisch: Jede Minute 500 Stunden Video auf YouTube, 450.000 Tweets auf Twitter. Nicht alles was hochgeladen wird, bleibt. Die Silicon-Valley-Konzerne entscheiden über Kriterien und Vorgaben, die Arbeit selbst wird an Dienstleistungsunternehmen fern der Heimat delegiert.
Der Dokumentarfilm „The Cleaners” enthüllt die geheimen Praktiken des weltweit größten Outsourcing-Standorts für Content-Moderation in Manila. Hier arbeiten zehntausende von Menschen, globalen Putzkolonnen gleich, im Auftrag von Facebook, Instagram & Co.
Weiterlesen...
 
Film

„Isle of Dogs – Ataris Reise”. Die postmoderne Schwermut des Wes Anderson

Drucken
(352 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 10. Mai 2018 um 09:27 Uhr
Isle of Dogs Ataris Reise

Wieder gilt die Liebe von Wes Anderson den Vertriebenen, den politisch Verfolgten: der amerikanische Kultregisseur lehrt uns das Erinnern, während er von der Zukunft erzählt und die Gegenwart alles überschattet.
Der skurrile Humor seiner dystopischen Stop-Motion-Parabel „Isle of Dogs – Ataris Reise” ist um vieles düsterer als in der melancholisch grotesken Gaunerkomödie „The Budapest Hotel”. Trotzdem lachen wir, sind hingerissen von dem überbordenden bizarren Zauber dieses neu entdeckten Miniaturkosmos zwischen schillernden Müllhalden und fernöstlicher Kunst, Diktatur und Rebellion, Wuff und Wau. Ein Tanz auf dem Vulkan.
Weiterlesen...
 
Film

„7 Tage in Entebbe”. José Padilha und die Ästhetik des Widerstands

Drucken
(284 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 03. Mai 2018 um 09:08 Uhr
7 Tage in Entebbe

27. Juni 1976- deutsche und palästinensische Terroristen kapern die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingen eine Landung in Entebbe, Uganda. Unter Androhung, die Passagiere nacheinander zu töten, fordern die Entführer fünf Millionen Dollar Lösegeld und die Freilassung von mehr als 50 inhaftierten Palästinensern.
José Padilha inszeniert sein kontroverses Geiseldrama „7 Tage in Entebbe” bewusst nicht als spannungsgeladenen Action-Thriller sondern als gefährliche Gratwanderung zwischen den Ideologien, nie bezieht er, der brasilianische Regisseur, selber politisch Position. Wie ein rast- und ratloser Unterhändler pendelt er zwischen Fronten und Gegnern, Fiktion und Fakten, die Perspektive auf das Geschehen wechselt ständig.
Weiterlesen...
 
Film

„A Beautiful Day”. Joaquin Phoenix- Racheengel oder Erlöser?

Drucken
(430 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 20. April 2018 um 10:10 Uhr
A Beautiful Day

Lynne Ramsay inszeniert ihre virtuosen Thriller-Impressionen als Exkursion in die Abgründe der Seele.
Ein Auftragskiller ist Joe (Joaquin Phoenix) nicht, er tötet, nur wenn es sein muss: schnell, effizient, ohne zu zögern mit einem Rundhammer. Der Kriegsveteran und ehemalige FBI-Agent hat sich spezialisiert auf die Rettung entführter Minderjähriger, Mädchen, die in Nobel-Bordellen zur Prostitution gezwungen werden wie die dreizehnjährige Nina (Ekaterina Samsonov), Tochter des ambitionierten New Yorker Senators Votto. Joes Klientel zahlt gut, begrüßt Gewalt als Lösung und dementsprechend fließt viel Blut, aber außerhalb unseres Blickfeldes.
Weiterlesen...
 
Film

„3 Tage in Quiberon". Romy Schneider und die Flucht vor dem eigenen Mythos

Drucken
(406 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 12. April 2018 um 09:07 Uhr
Film 3 Tage in Quiberon Romy Schneider

Ein felsiger Strand in der Bretagne. Das Rauschen der Wellen wird übertönt vom Geschrei der Möwen. Eine Familie lässt einen Drachen steigen. Etwas weiter weg sitzt Romy Schneider auf der Hotelterrasse, unverwechselbar ihr Stil, Trenchcoat, Pferdeschwanz, Zigarette, sehnsüchtige Ausstrahlung. So beginnt Emily Atefs Film „3 Tage in Quiberon" über die damals berühmteste europäische Schauspielerin und jenes legendäre letzte Interview 1981 mit dem Magazin ‚Stern’.
Es ist das Porträt eines verzweifelten Befreiungsversuchs: intensiv, leidenschaftlich, schmerzvoll, ungeschminkt in der Tradition von John Cassavetes’ „A Woman Under the Influence” (1974). Momentaufnahmen hinreißend melancholischer Schönheit und doch erschreckend realistisch, die Traumrolle par excellence für Marie Bäumer.
Weiterlesen...
 
Film

„Transit”. Die Gespenster des Christian Petzold

Drucken
(377 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 05. April 2018 um 09:00 Uhr
Transit

Geheimnisvoll suggestives Flüchtlings-Melodram um Liebe, Verrat und Lüge. Atemberaubende Bilder, überraschend, herzzerreißend, sie lassen uns nicht mehr los, vielleicht wird sich das wundervoll komponierte, filigrane Neo-Noir-Konstrukt in unserem Gedächtnis einnisten wie einst das Hollywood-Epos „Casablanca”.
„Transit” entstand nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers. Der Film spielt 1940, aber Regisseur Christian Petzold macht das heutige Marseille zu seiner Kulisse, hebt so die Kluft auf zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ein genialer Kunstgriff, Historie wird zu unmittelbarer Realität.
Weiterlesen...
 
Film

„I, Tonya” – Zwischen dreifachem Axel und häuslicher Gewalt

Drucken
(334 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 23. März 2018 um 10:21 Uhr
I, Tonya

„Jeder hat seine eigene Wahrheit,“ erklärt trotzig die Protagonistin, genau deshalb schildert Regisseur Craig Gillespie Aufstieg und Scheitern der amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding (Margot Robbie) aus den verschiedenen Perspektiven der Beteiligten.
Entstanden ist eine irrwitzige Mockumentary: Biopic-Mix aus bizarren Interviews, Trash-Drama, skrupelloser Comedy und brutaler Familien-Agonie. Hochintelligent, absurd, amüsant, aber eigentlich unendlich verstörend, zeigt es doch wie tief verwurzelt, oft unüberwindlich Klassenschranken sein können in unserer Gesellschaft. Rotzig, flapsig, extrem aggressiv und schauspielerisch brillant Allison Janney als Inbegriff mütterlicher Kälte.
Weiterlesen...
 
Film

„The Florida Project”. Soziales Abseits am Rande von Disneyland

Drucken
(343 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 15. März 2018 um 10:52 Uhr
The Florida Project

Nur das Dröhnen der Helikopter erinnert an den nah gelegenen Vergnügungspark „Magic Kingdom” und dessen florierende Touristikindustrie. Jene Welt bleibt unerreichbar für die Kids des Prekariats und doch winken sie fröhlich den Piloten zu. Noch ignorieren sie die Armut um sich herum, quietschen, lachen, sind immer in Bewegung, übermütig, frech, ausgelassen.
Das herrlich eigenwillige Sozialdrama mit seinen bonbonfarbenen Sonnenuntergängen und architektonischen Absurditäten ist eine Hommage an Hal Roachs Filmserie „Die Kleinen Strolche” (ab 1922). US-Regisseur Sean Baker erzählt in „The Florida Project” die Geschichte jenes Sommers aus der Perspektive seiner altklugen sechsjährigen Protagonistin, hautnah, herzzerreißend und gnadenlos unsentimental, authentisch ähnlich „Tangerine L.A.”, aber nicht wie damals mit dem iPhone gedreht sondern in wundervollen Breitwand-Landschaften. Pop verité nennt Baker, ein Meister der Improvisation, seinen hyperstilisierten Realismus.
Weiterlesen...
 
Film

„Call Me by Your Name”. Die Sinnlichkeit des Luca Guadagnino

Drucken
(425 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 02. März 2018 um 10:30 Uhr
Call Me by Your Name

Eine hinreißende subtile Liebesgeschichte, ihr melancholischer Zauber ist überwältigend, unwiderstehlich: Jene unerträgliche Sehnsucht, das schmerzhafte Verlangen zwischen Scham, Stolz, Angst, Sprachlosigkeit und dem ach so fragilen Glück fühlt sich an, als wären es die eigenen, fast vergessenen Erinnerungen.
Wir spüren die wundervoll träge Mattigkeit am Ende heißer Sommertage und eine nie überwundene Wehmut. Strahlte Luca Guadagninos Film „A Bigger Splash” (2016) eher die elegant erotische Kühle eines Hitchcock-Thrillers aus, „Call Me by Your Name”, diese sinnliche behutsame Coming-of-Age-Romanze eines altklugen Siebzehnjährigen ist genau das Gegenteil und wurde für vier Oscars nominiert.
Weiterlesen...
 
Film

„Die Verlegerin”. Steven Spielberg und seine Widersacher

Drucken
(333 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 11:01 Uhr
Die Verlegerin Filmstill

Grandioses Polit-Kino als beschwörendes Fanal.
Das Doku-Drama „Die Verlegerin” ist Steven Spielbergs unmittelbare Reaktion auf das Jahr Eins der Ära Trump, jenes US-Präsidenten, der in geifernder Polemik Journalisten als „scum” bezeichnet oder „unehrlich”, der Meinungs- und Pressefreiheit zur Farce reduziert, während er selbst täglich für neue Schlagzeilen sorgt. Regisseur Spielberg steckte 2017 mitten in den Dreharbeiten seines Science-Fiction-Thrillers „Ready Player One”, aber kurz entschlossen schob er den Film über die umstrittene Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” dazwischen. Es ging um die Lage im Vietnamkrieg, der jahrzehntelange Vertuschungsskandal des Weißen Hauses erschütterte 1971 die Vereinigten Staaten ähnlich wie wenig später die Watergate-Affäre. Die Parallelen zur Gegenwart sind nur zu offensichtlich, die Zeit drängt, es gilt Widerstand zu leisten. Jetzt genau wie damals.
Weiterlesen...
 
Film

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro

Drucken
(364 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 19. Februar 2018 um 10:31 Uhr
Shape of Water Das Fluestern des Wassers

Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚La Belle et la Bête’ und auch ein wenig unsere Welt. Die ästhetisch frappierende Fantasy-Burleske mit unverkennbar politischer Message wurde nominiert für 13 Oscars.
Das melancholische bildgewaltige Außenseiter-Epos als Hommage an die Unsterblichkeit des Kinos ist wohl der persönlichste Film des mexikanischen Regisseurs und Autors. „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers” erzählt von der stummen Putzfrau Elisa Esposito (Sally Hawkins), die in einem streng geheimen unterirdischen Forschungslabor der US-Regierung Toiletten und Böden schrubbt.
Weiterlesen...
 
Film

„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott

Drucken
(373 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Mittwoch, den 14. Februar 2018 um 10:10 Uhr
Alles Geld der Welt

Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, locken zu nächtlicher Stunde mit einer Portion Pasta am heimischen Herde. Der magere 16jährige mit dem selbstbewussten Lächeln ist John Paul Getty III (Charlie Plummer), Enkel des berühmten Ölmagnaten und reichsten Mannes des Planeten. Gerade noch hat das arrogante Kerlchen für eventuelle Dienste Rabatt gefordert, da bremst ein Wagen, Maskierte springen heraus, zerren ihn ins Innere des Fahrzeugs und rasen davon. Die Entführer verlangen 17 Millionen Dollar Lösegeld. Gail Harris, Pauls Mutter (Michelle Williams), hält den Anruf zunächst für einen Scherz, sie hat grade noch genug für die Miete. Ihr kauziger Ex-Schwiegervater (Cristopher Plummer) weigert sich standhaft, auch nur einen Cent herauszurücken, er fürchtet Nachahmer, hat er doch 14 Enkelkinder.
Weiterlesen...
 
Film

„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

Drucken
(410 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Anna Grillet  -  Freitag, den 02. Februar 2018 um 10:31 Uhr
„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern

Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächerlichkeit, was könnte ein Künstler mehr fürchten in einer erbarmungslos auf Erfolg fixierten Welt. Nur zweihundert Zuschauer erschienen damals, aber irgendwann fanden die Cineasten Gefallen an dem absurd-dilettantischen Machwerk, es avancierte zum viel frequentierten Happening-Spektakel wie einst „The Rocky Horror Picture Show”.
„The Disaster Artist” ist weder Karikatur noch Parodie, fast liebevoll nimmt sich Regisseur und Schauspieler James Franco des glücklosen untalentierten Träumers an. Er verkörpert ihn mit akribischer Intensität, wurde dafür mit dem Golden Globe ausgezeichnet. Auch wenn Tommy Wiseau immer ein Fremder bleibt, sein unbegreiflicher Gedanken-Kosmos ein Minenfeld, steckt doch ein Hauch jener bizarren verzweifelten Selbstüberschätzung in vielen von uns, – notgedrungen.
Weiterlesen...
 
StartZurück12345678910WeiterEnde

Home > Blog > Film

Mehr auf KulturPort.De

Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien
 Der öffentliche Raum und seine Nutzungen – Plätze in San Fernando del Valle de Catamarca, Argentinien



Wie sieht es in anderen Ländern mit dem öffentlichen Raum aus? Bei uns gibt es ihn kaum noch, denn jeder freie Quadratmeter wird dem Auto gewidmet. Können wir [ ... ]



Theater-Horror vom Feinsten – „Mummy Brown/Mumienbraun“ der norwegischen Gruppe Susie Wang schockte beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel
 Theater-Horror vom Feinsten – „Mummy Brown/Mumienbraun“ der norwegischen Gruppe Susie Wang schockte beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel



Das Programmheft hat nicht zu viel versprochen: Eine derart blutige, ins Groteske überzogene Horror Picture Show hat man in Hamburg noch nicht geboten bekommen. [ ... ]



Rainer Mausfeld: „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“
 Rainer Mausfeld: „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“



Die Zitterpartie der Macht
Welch ein Glück im Unglück. Wie üblich nach einem Zwischenfall auf Leben und Tod so auch diesmal, wie erwartet: Kaum war das Kind  [ ... ]



„I Am Mother” Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo
 „I Am Mother” Leinwandheldinnen in Zeiten von #MeToo



Grant Sputores post-apokalyptischer Science-Fiction Thriller „I Am Mother” beginnt als intimes Kammerspiel in einem, hermetisch von der Welt abgeschlossenen  [ ... ]



Letizia Battaglia: Retrospektive in Venedig
 Letizia Battaglia: Retrospektive in Venedig



Sie gilt als bekannteste „Mafia-Fotografin“ und als „eine der wichtigsten Fotografinnen unserer Zeit“, aber auch als politisch, ökologisch, sozial und f [ ... ]



DDR-Schlager, Weltraum-Fuzzys und Russische Rapper
 DDR-Schlager, Weltraum-Fuzzys und Russische Rapper



Das erste Wochenende nach der Eröffnung des Sommerfestivals auf Kampnagel
„Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200...“ Manchen mögen  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.