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Film & Kino aktuell

Film

New York, I Love You

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 15:15 Uhr
New York, I Love You

Vor ein paar Minuten lief noch sein wunderbares ‚Soul Kitchen’ im Abaton, da kündigt Fatih Akin, kurz nach 22 Uhr, bereits die Preview seiner aller-allerneueste Kreation an, eine von elf Episoden im Film ‚New York, I Love You’.
Und er erzählt, wie es dazu kam: Eigentlich hätte er bereits 2006 an ‚Paris je t’aime’, dem ersten Werk dieser Reihe des Produzenten Emmanuel Benbihy beteiligt sein sollen, musste das damals jedoch wegen anderer Termine ausschlagen.
Nun ist er sowieso viel glücklicher damit, zum zweiten Film eine Episode beizusteuern, denn New York liebt er mehr und kennt er besser als Paris, außerdem spricht er zwar Englisch, jedoch kein Französisch.
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Film

Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Regisseur Alain Gsponer

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 12:02 Uhr
Im Gespräch: Dagmar Seifert mit dem Regisseur Alain Gsponer von Lila,Lila

Der dreiunddreißigjährige Alain Gsponer wirkt, gelinde gesagt, überhaupt nicht arrogant sondern fast anachronistisch liebenswürdig und gut erzogen.

Der in Berlin lebende Filmschaffende ist geborener und bekennender Schweizer und würde - schlank, langbewimpert, mit Märchenprinz-Gesicht – falls er aus Versehen ins Besetzungs-Büro stolpert und man ihn dort nicht erkennt, sicher gern für jede Hauptrolle gecastet.
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Film

Der Solist

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 30. September 2009 um 10:20 Uhr
Filmfest Hamburg: Der Solist mit Jamie Foxx, Robert Downey Jr.

"Der Solist" ist eine faszinierende Geschichte über die Begegnung zwischen dem Journalisten Steve Lopez und dem Musikgenie Nathaniel Anthony Ayers, gespielt von Hollywood-Schauspieler Robert Downey Jr. und Oscarpreisträger Jamie Foxx.
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Film

Coco Chanel und Igor Strawinsky

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Montag, den 28. September 2009 um 08:19 Uhr
Filmfest Hamburg: Coco Chanel und Igor Strawinsky

Dialoglastigkeit kann man diesem Film nicht vorwerfen. Vieles bleibt ungesagt – aber das ist ja im wirklichen Leben auch meistens so.
Über Gefühle reden die Protagonisten schon gar nicht, außer, realistischerweise, die betrogene Ehefrau. Die des berühmten Komponisten Igor Strawinsky nämlich, der sich eine Affäre mit der ebenso berühmten Modemacherin Chanel leistet, trotz besagter Ehefrau (die auch noch schwer lungenkrank ist) und immerhin vier Kindern.
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Film

Gelungener Auftakt des 17. Filmfests Hamburg

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 25. September 2009 um 10:52 Uhr
Mit viel Jubel und Beifall wurde der Eröffnungsfilm des 17. Filmfest Hamburg „Soul Kitchen“ des Regisseurs Fatih Akin von den Gästen aufgenommen.

Mit viel Jubel und Beifall wurde der Eröffnungsfilm des 17. Filmfest Hamburg „Soul Kitchen“ des Regisseurs Fatih Akin von den Gästen aufgenommen.
Der „Heimatfilm“ sei eine Liebeserklärung an seine Stadt, an Hamburg, verkündete Festivalleiter Albert Wiederspiel in seiner Eröffnungsrede und sollte damit nicht zu viel versprechen.
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Film

Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 21. September 2009 um 15:43 Uhr
Kunst und Kultur - kurz vorgestellt: Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian

Wer kennt Laura und ihren Stern nicht? Autor Klaus Baumgart hat mit seiner Laura-Figur ein intelligentes und mitfühlendes Wesen kreiert, das nicht nur in Deutschland beliebt ist, mittlerweile auch in China.
2004 kam der erste Kinofilm auf die Leinwand und erntete viel Lob bei der Zielgruppe, nun folgt am 24. September der nächste Film: Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache Nian.
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Film

Rezensiert! "The Fall"

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Montag, den 14. September 2009 um 10:45 Uhr
Rezensiert! "The Fall"

„The Fall“ ist in jeder Beziehung ein merkwürdiger Film. Nicht wenige behaupten sogar, er sei einfach bemerkenswert schlecht. Andere jubeln, er wäre ein geniales Meisterwerk.
Regisseur Tarsem Singh konstatierte in einem Interview, dass man „The Fall“ entweder liebt oder hasst: „Der Film ist sehr polarisierend.“ Bis dahin hatte der in Indien geborene Regisseur sich mit herausragenden Werbefilmen und Videoclips („Losing My Religion“) einen Namen gemacht und Preise eingeheimst. Im Jahr 2000 errang sein erster Spielfilm „The Cell“ mit Jennifer Lopez große Aufmerksamkeit.
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Film

Der Film, der einen Oscar erhielt: „Departures“

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(172 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Dienstag, den 01. September 2009 um 14:00 Uhr
Der Film, der einen Oscar erhielt: „Departures“

Als man sich im Februar den Kopf zerbrach, welcher ausländische Film wohl den Oscar gewinnen würde, da galt dieser hier nicht einmal als Geheimtipp. Er erhielt indessen nicht nur den „Academy Award“, sondern auch den „Grand Prix des Amériques“ in Toronto und zehn von dreizehn Preisen der Japanischen Filmakademie.
„Departures“ wird manchmal als Drama und dann wieder als Komödie angekündigt. Beides ist richtig - und stimmt doch nicht. Dieser Film entzieht sich der „Schubladisierung“. Eins jedoch ist mit Bestimmtheit zu sagen: obwohl an Leichen ganz und gar kein Mangel herrscht, handelt es sich hier nicht um Action.
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Film

Pulsierende Metropolen sind denkende Städte

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 18. August 2009 um 16:48 Uhr
Pulsierende Metropolen sind denkende Städte

In diesem Jahr widmet sich der Fokus beim 17. Filmfest Hamburg dem Thema "Pulsierende Metropolen" und nähert sich dabei differenziert der Frage nach der Zukunft der globalisierten Megastädte.
Mit dem Begriff der pulsierenden Metropole unterstreicht Hamburg sein Potential einer Kreativhochburg und Medienhauptstadt. Künstler, Filmschaffende, Modedesigner, Musiker, Fotografen, Medienfachleute und Werber – sie bilden ein inspirierendes und zukunftsträchtiges Zentrum für Hamburg. Die lebendige Kultur- und Subkulturszene der Stadt bietet ein anregendes Umfeld und vielfältige Chancen für Kulturschaffende aller Genres - heißt es sinngemäß im Marketingdeutsch der Hansestadt.
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Film

Lila, Lila

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Montag, den 10. August 2009 um 16:04 Uhr
Lila, Lila

Ein Spielfilm nach einer Romanvorlage ist fast immer eine heikle Sache, vor allem, wenn diese Romanvorlage sehr erfolgreich gewesen ist.
Den Lesern sitzen ihr eigenes Casting und ihre eigenen Kulissen längst im Kopf und sie verübeln normalerweise jede Abweichung, sei es nur eine andere Augenfarbe des Helden. Manchmal muss man sich ja tatsächlich fragen, was das eine Machwerk (außer dem Titel) mit dem anderen noch zu tun haben soll und wieso der Buchautor nicht den Regisseur nach begangener Tat niederstreckt – mildernde Umstände dürften ihm sicher sein.
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Film

Das Massaker von Katyn - der neue Film von Andrzej Wajda

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 11:02 Uhr
Das Massaker von Katyn - der neue Film von Andrzej Wajda

Ein großer Film des polnischen Kino- und Theaterregisseurs Andrzej Wajda über lange Verschwiegenes, über Lüge und Unmenschlichkeit, aber auch über Anstand und Haltung.
Wie sich die Bilder gleichen! Morde haben immer eine fiese Fratze und vielleicht sind sie noch perfider, wenn sie so deutlich die Ohnmacht der Opfer und Hinterbliebenen zeigen. Und die Täter der Massenmorde sind gesichtslos - Befehlsempfänger eben. Stalin war für all das verantwortlich: Ein "Meister" aus Sowjetrussland. Jedoch wird an keiner Stelle im Film die Frage beantwortet, warum das alles damals geschah!
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Film

Watch the Sound - Listen to the Movies

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Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 19:02 Uhr
27. Mai 2009, Rothenbaumchaussee.

Ein Beitrag zum nicht ganz unkomplizierten Verhältnis von Film und Musik: Im großen Hörsaal des Völkerkundemuseums diskutierten zwei Komponisten, zwei Filmproduzenten (ein Männchen und ein Weibchen) sowie ein Alleskönner (im besten Sinne), nämlich Tom Tykwer, über ‚den Mehrwert von guter Filmmusik’.

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Film

Wir sind was wir sind und das deswegen, weil wir lernen und erinnern - Mit Eric Kandel "Auf der Suche nach dem Gedächtnis"

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 27. April 2009 um 08:17 Uhr
Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Ein Film von Petra Seeger über den Hirnforscher und Nobelpreisträger Eric Kandel

Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Ein Film von Petra Seeger über den Hirnforscher und Nobelpreisträger Eric Kandel.
Er war noch ein Kind als er und seine Familie vor den Nationalsozialisten und deren Rassenwahn fliehen mussten. Von Wien nach New York. Soweit ist dies kein Einzelschicksal, es betraf tausende von Familien und all jene, die dem Terror und der Shoah entgehen konnten. Die Familie Kandel schaffte es 1938: Die Großeltern, Eltern und Kinder, alle in die Vereinigten Staaten.
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Film

Kultur-Port.De gratuliert Volker Schlöndorff

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Dienstag, den 31. März 2009 um 09:44 Uhr

Volker Schlöndorff wird heute 70 Jahre alt.

Der deutsche Regisseur, Sohn eines Arztes aus dem Rheingau mit Ausbildung in Frankreich und den USA wurde durch seine Günter Grass-Romanverfilmung "Die Blechtrommel" international bekannt. Doch schon zuvor, 1966 bekam er für seinen "Der junge Törless", nach einem Roman von Robert Musil, in Cannes die verdiente Auszeichnung. Er zeigt dezidiert wie ein Außenseiter Opfer sadistischer Quälereien von Mitschülern wird. Immer noch ein aktuelles Thema!

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