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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Festivals, Medien & TV Magazin

Festivals, Medien & TV

„Zerstörte Vielfalt“. Filmreihe zur Transformation des Weimarer Kinos in den NS-Film

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Donnerstag, den 05. September 2013 um 09:22 Uhr
Zerstörte Vielfalt 1933. Filmreihe zur Transformation des Weimarer Kinos in den NS-Film

Umbruchsjahr 1933: Mit der nationalsozialistischen Machtergreifung wird auch die Filmproduktion Deutschlands grundlegend neu gestaltet.
Die Filmreihe „Zerstörte Vielfalt“, die gerade im Hamburger Kino Metropolis angelaufen ist, widmet sich jenem Transformationsprozess vom Weimarer Kino zum NS-Film.

Der UFA-Film „Morgenrot“ ist zu zweifelhafter Prominenz gelangt. Bekanntermaßen war es der erste Film, den sich Adolf Hitler nach seiner Vereidigung zum Reichskanzler mit ausgewählten Vertretern seiner neu installierten Regierung am 2. Februar 1933 in Berlin ansah. Der stark von nationalistischem Gedankengut geprägte, anti-englische U-Boot-Film ist aber nicht nur historisches Zeugnis – er markiert zugleich eine Umbruchsituation des deutschen Filmschaffens, die noch im selben Jahr eingeläutet werden sollte: Das Ende des Weimarer Kinos, und der Einzug des nationalsozialistischen Films.
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Nina Petri: „Ich bin heute gelassen, frei und unabhängig“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 04. September 2013 um 09:40 Uhr
Nina Petri: „Ich bin heute gelassen, frei und unabhängig“ (c) Hamburger Kammerspiele. Foto: Bo Lahola

Sie gehört zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands, steht auf Theaterbühnen, gibt Lesungen, spricht Texte, spielt in Fernsehserien und ist auf der Kinoleinwand zu sehen – die Rede ist von Nina Petri.
In diesem Sommer ist sie 50 Jahre alt geworden, ein guter Grund, mit ihr eine Zwischenbilanz zu ziehen und überhaupt, sich einmal mit der gelassenen, entwaffnend ehrlichen und haltungsbewussten Frau zu unterhalten. Claus Friede traf Nina Petri in Hamburg-Ottensen und blickte mit ihr in die Vergangenheit, Gegenwart und auch etwas in die Zukunft.
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Quotenjäger im Skandalrausch: „Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille“ – von Anton Hunger

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 12. August 2013 um 09:48 Uhr
„Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille“ – von Anton Hunger

Man entziehe einem Drogenabhängigen den Stoff – das kann für ihn lebensbedrohlich ausgehen.

Man lege den gesellschaftlichen Sumpf trocken, der dem Enthüllungsjournalismus die Grundlage für deren Gerüchteküche bietet – er wird nicht überleben. Welch eine Horrorvorstellung für Skandaljäger, man darf sie auch mal Schmeißfliegen nennen: Es gibt Tage, „an denen einfach nicht wirklich etwas passiert, das des Berichtens würdig wäre (…)“ Und wenn nicht, dann wird nachgeholfen, „Dann wird schnell mal aus einem ordinären Blechschaden mehrerer kollidierender Automobile eine veritable ´Massenkarambolage´ oder aus einem brennenden Feldhäuschen schon mal eine ´Feuersbrunst´, die Legionen von Feuerwehrmännern ´unter Einsatz ihres Lebens bekämpfen´.“
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Jazz grenzenlos – das „Festival da Jazz“ in St. Moritz

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Geschrieben von: Sarah Seidel  -  Dienstag, den 30. Juli 2013 um 09:51 Uhr
Jazz grenzenlos – das „Festival da Jazz“ in St. Moritz

Die sechste Ausgabe des „Festival da Jazz“ in St. Moritz begeistert mit musikalischen Highlights und Höhenluft.
Das „Festival da Jazz“ in St. Moritz hat bereits am 11. Juli begonnen und gibt noch bis zum 11. August im Schweizer Engadin den Ton an. Dort findet man hochkarätige Musiker in exklusivem Wohlfühl-Ambiente. In diesem Jahr mit dabei: Dee Dee Bridgewater, Randy Crawford & Joe Sample, Chick Corea, David Sanborn & Bob James, Al Jarreau , João Bosco & Grupo und Take 6.
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„Monaco Franze“ - Eine charmante Midlife-Crisis

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Montag, den 22. Juli 2013 um 16:30 Uhr
Monaco Franze (c): BR/balance-film

Ab heute abend (20:15h, Bayerischer Rundfunk, dann jeweils donnerstags und montags, gleiche Zeit) wird die vielleicht charmanteste Midlife-Crisis, seit es Vorabendserien im Ersten gibt, wiederholt.
Für den damals bereits 57-jährigen Schauspieler Helmut Fischer war die Rolle des „Monaco Franze“ vor genau dreißig Jahren der späte Glücksfall seines Lebens. Und führte zu einem unüberwindbaren Missverständnis.
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Copenhagen Jazz Festival - eine Stadt atmet Jazz

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 08. Juli 2013 um 10:14 Uhr
Copenhagen Jazz Festival - eine Stadt atmet gerade Jazz

Hört man den ganzen Nachmittag, Abend und die Nacht durch Jazz, dann wirkt das morgendliche Glockenspiel der Kirchtürme Kopenhagens wie ein weiteres musikalisch-rhythmisches Angebot.
Das seit 1979 durchgehend und jährlich stattfindende Jazz-Festival der dänischen Hauptstadt ist nicht nur eines des ältesten in Europa, sondern mit seiner Anzahl von 1.200 Konzerten (kein Tippfehler!) in 9 Tagen für jeden Jazzfreund ein Superlativ der Auswahlmöglichkeiten und eine echte Herausforderung. Keine renommierte Institution, ob Museum, Theater, Konzerthaus oder Club, die nicht als Spielstätte dient. Dort treten noch bis zum 14. Juli ebenso renommierte Künstler auf wie Chick Corea, mit dem, in Begleitung von "The Virgil", das Festival eröffnet wurde. Ebenfalls mit von der Partie: Marcus Miller, Dianne Reeves, Palle Mikkelborg und Cassandra Wilson, die ein großartiges Konzert im königlichen Theater abliefert und zu Recht Standing Ovations erhält. In den kleineren Spielstätten sind die Newcomer, Nischenexperten, Experimentierenden und Rahmenprogrammler zu finden.
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Baltischer Dreiklang - Das Schleswig-Holstein Musik Festival 2013

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Donnerstag, den 04. Juli 2013 um 10:10 Uhr
Baltischer Dreiklang - SHMF

Estland, Lettland, Litauen – das Schleswig-Holstein Musik Festival (SHMF) widmet sich dieses Jahr den baltischen Staaten.
Auf dem zweimonatigen Programm stehen 118 Konzerte, drei „Musikfeste auf dem Lande“ und ein Kindermusikfest.
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Biennale di Venezia – Vanity Fair mit Herz für Außenseiter

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Freitag, den 21. Juni 2013 um 10:05 Uhr
Biennale di Venezia

„One second please!” versucht ein Fotograf die Vorbeiziehenden im Eingangsbereich eines Pop-Art-Cafés erfolglos mit theatralischer Ansprache zum Stehenbleiben zu bewegen.
Sein Model steht genau hinter dem Strom der Besucher gleichmütig lächelnd, als erwarte sie gar keinen Erfolg des Unterfangens. Ein gelungenes Happening, das die verzweifelte Suche nach Aufmerksamkeit im aufgeregten Betrieb der 88 Pavillons und 155 Künstler (etwa so viele wie die letzten beiden Ausgaben zusammen) der 55. Biennale von Venedig kritisiert. Moment – ist das nicht...? Tatsächlich! Es ist Michel Friedmann, der versucht, Lebensgefährtin Bärbel Schäfer für ein Andenkenfoto ins rechte Licht zu rücken. Aber die aktuelle Biennale zaubert so viel Überraschendes aus dem Hut, dass auch der Auftritt der TV-Moderatoren gut als Programmteil hätte durchgehen können.
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24. Filmfest Emden-Norderney: Von wegen Strandkorb – Kinosessel!

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 07. Juni 2013 um 11:20 Uhr
24. Filmfest Emden-Norderney

Das 24. Filmfest Emden-Norderney begann in diesem Jahr quasi einen Tag früher als sonst.
Grund dafür war, dass der kleinere Partner aus Norderney seit 15 Jahren mit von der Partie ist. Filmschaffende, Cineasten, Gäste, Journalisten und Filmfest-Crew gratulierten den lokalen Machern Herbert Visser und Uwe Fokken zum Jubiläum.
Mit Eike Besudens Film „Verrückt nach Paris“ (2001), der vom Norderney-Publikum als beliebtester Film der vergangenen 14 Jahre gewählt wurde, startete das Festival dort im Kurtheater vorab.
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29. Internationales KurzFilmFestival Hamburg

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Geschrieben von: Nadine Effert  -  Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 10:19 Uhr
29. Internationales KurzFilmFestival Hamburg

Hamburg wird in diesen Tagen zum Mekka für Kurzfilm-Fans.
Über 400 cineastische Perlen aus aller Welt flimmern bei der 29. Ausgabe des Internationalen KurzFilmFestivals über die Leinwände und beweisen, dass großes Kino durchaus in wenige Minuten passt.
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Taipeh Biennale 2012: Modern Monsters – Death and Life of Fiction

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 17. Dezember 2012 um 12:30 Uhr
Modern Monsters – Death and Life of Fiction - Taipeh Biennale 2012

Die 8. Taipeh Biennale 2012 nimmt sich thematisch einem Geschöpf an, das in der alten chinesischen Mythologie als Monster namens Taowu existiert und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zur Inkarnation unterschiedlicher Ausprägung wurde.
Das klingt zunächst einmal recht rückwärtsgewandt, traditionell und befremdlich, doch der in den USA lebende Literaturhistoriker David Der-Wei Wang präzisierte und modernisierte in seinem Buch „The Monster That Is History“ Taowu als chinesische Geschichte per se. Der Biennale-Titel "Modern Monsters – Death and Life of Fiction" bekommt somit eine zeitgenössische Prägung.
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Die 54. Nordischen Filmtage Lübeck

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Dienstag, den 06. November 2012 um 11:18 Uhr
54. Nordische Filmtage Lübeck

Der letzte Filmvorhang ist gefallen.
Nach fünf Tagen und 149 Filmen der Genres Spiel- und Horrorfilm, Dokumentar- und Kurzfilm, Filme für junge Zuschauer ist das größte und wichtigste nordische Filmfestival Europas am 4. November 2012 zu Ende gegangen. Auch dieses Jahr kämpften Filmemacher aus skandinavischen und baltischen Ländern sowie aus Norddeutschland um einen der begehrten acht Filmpreise.
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Das 6. ZEBRA Poetry Film Festival

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 19. Oktober 2012 um 10:57 Uhr
Das 6. ZEBRA Poetry Festival

Es ist weltweit DAS Filmfestival für Poesie und Film, und verbindet alle zwei Jahre die Genres miteinander.
Schon vor der Eröffnung des 6. ZEBRA Poetry Film Festivals kam beim wartenden Publikum die Frage auf, warum der Namensgeber des Festivals ein Zebra ist. Das konnte dann einer der Programmmacher, Thomas Zendelgiacomo DelBel, endlich auf der Bühne aufklären: „MGM hat den brüllenden Löwen, wir haben das Zebra“. Und wie es sich für eine gute Corporate Identity gehört, werden die Filmpreise – nein, keine kleinen Zebrafigürchen sein, sondern Zebra-Schals einer Leipziger Designerin.
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Filmfest Hamburg – Steve McQueen Filmnacht

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Geschrieben von: Sarah Seidel und Claus Friede  -  Donnerstag, den 11. Oktober 2012 um 10:17 Uhr
Steve McQueen – The Last Mile

In Hamburg ist die Ausstellung "Steve McQueen – The Last Mile" mit 35 ausgewählten Fotografien seiner letzten Ehefrau Barbara McQueen im Museum Prototyp bis 31. Dezember 2012 erstmals in Deutschland zu sehen.
Anlässlich des 20. Filmfest Hamburg und einer Steve McQueen-Filmnacht traf sich Barbara McQueen mit den KulturPort-Journalisten Sarah Seidel und Claus Friede und sprach in einem Interview über ihre erste Begegnung mit Steve McQueen und über die gemeinsamen Jahre bis zu seinem Tod.
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