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Hamburger Architektur Sommer 2019



Festivals, Medien & TV Magazin

Festivals, Medien & TV

Berlinale 2014 – Von Filmen, Stars und kleinen Skandalen

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Mittwoch, den 19. Februar 2014 um 09:53 Uhr
Berlinale 2014 – Von Filmen, Stars und kleinen Skandalen

Zehn Tage Ausnahmezustand: Zum 64. Mal versammelte die Berlinale das Who is Who der Filmbranche in der Bundeshauptstadt. Ein Rückblick.
Immerhin das Wetter war gnädig: Kein bibberndes Anstehen in frostigen Temperaturen, sondern ein mildes Frühjahrswetter machte den Berlinale-Besuchern die Wartezeit nicht ganz so lang. Lange Schlangen und Kartengerangel gab es natürlich trotzdem: Immerhin gehören die Internationalen Filmfestspiele Berlin nicht nur zu den wichtigsten Frühjahrsterminen der Filmbranche, sondern auch dieses Jahr konnte die Berlinale wieder einen neuen Besucherrekord aufstellen. Gezählt wurden 330.000 verkaufte Eintrittskarten, plus die sich täglich am Absperrgitter drängenden Fans und Neugierigen, die mit Autogrammkarten und Handykameras beharrlich auf die erwarteten Stars und Sternchen ausharrten. Keine Frage, bei dem Getümmel braucht es starke Nerven – und vor allem viel Geduld.
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‚Tatort’ – Sibel Kekilli im Gespräch

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 27. Dezember 2013 um 10:03 Uhr
‚Tatort’ – Sibel Kekilli im Gespräch

Seit zehn Jahren prägt er den Kieler Tatort: Borowski ist Markenzeichen wie Förde und Sprotten.
Mal sehen, ob seine junge Kollegin Sarah Brandt das auch noch schafft. Seit 2011 spielt Sibel Kekilli die Nachwuchsermittlerin an Axel Milbergs Seite – und ist damit in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
Isabelle Hofmann traf sich zum Tatort-Jubiläums-Interview mit Sibel Kirkilli.
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Cinefest Hamburg 2013: Verboten! Filmzensur in Europa

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Dienstag, den 19. November 2013 um 14:04 Uhr
Cinefest Hamburg 2013: Verboten! Filmzensur in Europa

Unerwünscht, entschärft, zensiert: Eingriffe in die Produktion, Distribution und Aufführung von Filmen hat es schon seit den Anfängen des Mediums gegeben.
Das diesjährige Hamburger Cinefest widmet sich diesen verbotenen Filmen in einer neuntägigen Filmfestival-Reihe. Noch bis zum 24. November werden bekannte und weniger bekannte Beispiele aus europäischem Raum und den USA gezeigt, die ihrer Zeit der Filmzensur zum Opfer fielen.
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55. Nordische Filmtage in Lübeck – ein Resümee

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 06. November 2013 um 10:19 Uhr
55. Nordischen Filmtage in Lübeck – ein Resümee

Geschafft! Nach vier Tagen mit 163 Filmen aus Skandinavien, dem Baltikum und Norddeutschland sind die 55. Nordischen Filmtage am 3. November 2013 zu Ende gegangen.
Ein Mammutprogramm, das selbst eingefleischten Cineasten viel Sitzvermögen abverlangte. Das spannende, vielfältige Programm aus Kurz- und Spielfilmen, Dokumentationen, Retrospektiven, Kinder- und Jugendfilmen sowie Specials und Filmen des Filmforums lockte dieses Jahr rund 28.000 begeisterte Besucher in die Kinos. Eine neue Attraktion war der Lübecker Beschwerdechor, in dem sich Bürger und Bürgerinnen den Frust über ihre Heimatstadt von der Seele sangen.
Wie immer ging es auch bei dem diesjährigen Festival um einen der acht begehrten Filmpreise, die am 2. November 2013 bei der Filmpreisnachtgala vergeben wurden.
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Verleger-Latein: „Kriemhilds Lache“

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Dienstag, den 22. Oktober 2013 um 09:53 Uhr
Verleger-Latein: „Kriemhilds Lache“

Man möge sich wundern über ein solches Projekt, und doch ist es interessant: Die beiden Autoren Barbara Kalender und Jörg Schröder, beide kommen aus dem Verlagswesen, wollen den Leser mitnehmen auf eine Zugreise ohne ein bestimmtes Ziel.
Eine Erlebnisreise, die erst nach gedachten neunzig Kilometern endet und alle tausend Meter hält. An Bahnstationen, sprich Episoden, die langweiliger nicht sein können, und an Bahnhöfen die nur so strotzen von Leben. Lässt du dich auf so eine Fahrt ein, dann lässt du den Alltag hinter dir, dann lässt du dich fallen in die stille Erwartung eines Nichts und du spürst, da ist noch mehr zu entdecken als im hektischen Einerlei des manchmal so grauen Alltags.
Neunzig Geschichtchen, neunzigmal Staunen über Bagatellen, dass sie überhaupt erwähnenswert seien, dann wieder über Geschichtsfakten, die du so noch nicht gelesen hast. Da spielen sowohl Erinnerungen an Begebenheiten im Verlagswesen eine Rolle als auch Alltäglichkeiten beim Fahren in der Ringbahn oder beim Spaziergang im Park als auch persönliche Blickpunkte bei Reisen ins Ausland.
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Reeper-, Reeper-, Reeperbahn – die Kunst des Musikfestivals

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Samstag, den 28. September 2013 um 11:05 Uhr
Reeper-, Reeper-, Reeperbahn - die Kunst des Musikfestivals

Wem die Schlangen zu lang, die Eintrittskarten zu teuer sind oder wer sich einfach neben Musik auch für Visuelles interessiert, kann beim Reeperbahn Festival in Hamburg im Bereich Kunst fündig werden: Ein Zwischenfazit.
Gemütlich und ganz nah dran: Die Vernissagen und Kunstausstellungen beim Hamburger Reeperbahn Festival finden überwiegend in kleinen, intimen Orten statt – und laden häufig auch noch zum Plausch mit den anwesenden Nachwuchskünstlern über ihre Arbeiten ein. In lockerer Atmosphäre hat man häufig das Gefühl, sich eher auf einer WG-Party mit guten Freunden zu befinden, vor allem, weil auch bei der Kunst die Musik auch nicht zu kurz kommt.
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Filmfest Hamburg 2013: politisch und intermedial

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Mittwoch, den 25. September 2013 um 09:27 Uhr
Filmfest Hamburg: politisch und intermedial

Das Filmfest Hamburg, das dieses Jahr vom 26. September bis 5. Oktober stattfindet, setzt auf altbewährte Themen-Sektionen, bezieht sich aber auch verstärkt aufs Zeitgeschehen.
Wer das Filmfest Hamburg bereits in seinen Terminkalender eingetragen hat, kann wieder aus einem umfangreichen Programm auswählen: Das mit 151 Filmen gut gefüllte zehntägige Festival widmet sich auch dieses Jahr dem aktuellen Kinoschaffen des deutschen und internationalen Raums. 2013 gibt es trotzdem einige Neuerungen.
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Reeperbahn Festival: Newcomer-Bühne und urbane Kunst

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 23. September 2013 um 09:40 Uhr
Reeperbahn Festival: Newcomer-Bühne und urbane Kunst

Dieses Jahr hat das Reeperbahn Festival mit seinen über 400 Veranstaltungen in Sachen Musik, Kunst, Literatur, Film und Digital Media ein so dickes Programmheft wie noch nie.
Im Fokus stehen dennoch die musikalischen und künstlerischen Newcomer.

Von der ehemals lokalen Konzertreihe hat sich das Reeperbahn Festival längst zu einem der wichtigsten Groß-Events Hamburgs entwickelt. Neben den zahlreichen Live-Musikauftritten in den Clubs von St. Pauli können Besucher an den mittlerweile vier Veranstaltungstagen Kunstausstellungen, Performances, Installationen und Filme anschauen – angesetzt sind rund 350 Konzerte und mehr als 60 Kunst-Programmpunkte, so viele wie nie zuvor.
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Buch vorm Bug: Das Harbour Front Literaturfestival 2013

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Dienstag, den 10. September 2013 um 08:33 Uhr
Buch vorm Bug: Das Harbour Front Literaturfestival 2013

Autorenprominenz am Hamburger Hafen: T.C. Boyle, Daniel Kehlmann, Uwe Timm und Liao Yiwu gehören zu den über 70 Schriftstellern beim diesjährigen Harbour Front Literaturfestival, das vom 12. bis 21. September 2013 stattfindet.
Ungewöhnliche Veranstaltungsorte zum Entdecken literarischer Perlen: Das Harbour Front Literaturfestival versammelt auch dieses Jahr wieder namenhafte Autoren der deutschen und internationalen Literaturszene am Hamburger Hafen, die dem Publikum ihre neuesten Werke vorstellen werden. Bei den rund 80 Veranstaltungen ist wohl für jeden Geschmack etwas dabei: Das breit gefächerte Programm reicht von Belletristik über Lyrik zu Sachbüchern, Kinder- und Jugendliteratur sowie Graphic Novels.
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„Zerstörte Vielfalt“. Filmreihe zur Transformation des Weimarer Kinos in den NS-Film

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Donnerstag, den 05. September 2013 um 08:22 Uhr
Zerstörte Vielfalt 1933. Filmreihe zur Transformation des Weimarer Kinos in den NS-Film

Umbruchsjahr 1933: Mit der nationalsozialistischen Machtergreifung wird auch die Filmproduktion Deutschlands grundlegend neu gestaltet.
Die Filmreihe „Zerstörte Vielfalt“, die gerade im Hamburger Kino Metropolis angelaufen ist, widmet sich jenem Transformationsprozess vom Weimarer Kino zum NS-Film.

Der UFA-Film „Morgenrot“ ist zu zweifelhafter Prominenz gelangt. Bekanntermaßen war es der erste Film, den sich Adolf Hitler nach seiner Vereidigung zum Reichskanzler mit ausgewählten Vertretern seiner neu installierten Regierung am 2. Februar 1933 in Berlin ansah. Der stark von nationalistischem Gedankengut geprägte, anti-englische U-Boot-Film ist aber nicht nur historisches Zeugnis – er markiert zugleich eine Umbruchsituation des deutschen Filmschaffens, die noch im selben Jahr eingeläutet werden sollte: Das Ende des Weimarer Kinos, und der Einzug des nationalsozialistischen Films.
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Nina Petri: „Ich bin heute gelassen, frei und unabhängig“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 04. September 2013 um 08:40 Uhr
Nina Petri: „Ich bin heute gelassen, frei und unabhängig“ (c) Hamburger Kammerspiele. Foto: Bo Lahola

Sie gehört zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands, steht auf Theaterbühnen, gibt Lesungen, spricht Texte, spielt in Fernsehserien und ist auf der Kinoleinwand zu sehen – die Rede ist von Nina Petri.
In diesem Sommer ist sie 50 Jahre alt geworden, ein guter Grund, mit ihr eine Zwischenbilanz zu ziehen und überhaupt, sich einmal mit der gelassenen, entwaffnend ehrlichen und haltungsbewussten Frau zu unterhalten. Claus Friede traf Nina Petri in Hamburg-Ottensen und blickte mit ihr in die Vergangenheit, Gegenwart und auch etwas in die Zukunft.
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Quotenjäger im Skandalrausch: „Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille“ – von Anton Hunger

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Geschrieben von: Harry Popow  -  Montag, den 12. August 2013 um 08:48 Uhr
„Blattkritik. Vom Glanz und Elend der Journaille“ – von Anton Hunger

Man entziehe einem Drogenabhängigen den Stoff – das kann für ihn lebensbedrohlich ausgehen.

Man lege den gesellschaftlichen Sumpf trocken, der dem Enthüllungsjournalismus die Grundlage für deren Gerüchteküche bietet – er wird nicht überleben. Welch eine Horrorvorstellung für Skandaljäger, man darf sie auch mal Schmeißfliegen nennen: Es gibt Tage, „an denen einfach nicht wirklich etwas passiert, das des Berichtens würdig wäre (…)“ Und wenn nicht, dann wird nachgeholfen, „Dann wird schnell mal aus einem ordinären Blechschaden mehrerer kollidierender Automobile eine veritable ´Massenkarambolage´ oder aus einem brennenden Feldhäuschen schon mal eine ´Feuersbrunst´, die Legionen von Feuerwehrmännern ´unter Einsatz ihres Lebens bekämpfen´.“
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Jazz grenzenlos – das „Festival da Jazz“ in St. Moritz

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Geschrieben von: Sarah Seidel  -  Dienstag, den 30. Juli 2013 um 08:51 Uhr
Jazz grenzenlos – das „Festival da Jazz“ in St. Moritz

Die sechste Ausgabe des „Festival da Jazz“ in St. Moritz begeistert mit musikalischen Highlights und Höhenluft.
Das „Festival da Jazz“ in St. Moritz hat bereits am 11. Juli begonnen und gibt noch bis zum 11. August im Schweizer Engadin den Ton an. Dort findet man hochkarätige Musiker in exklusivem Wohlfühl-Ambiente. In diesem Jahr mit dabei: Dee Dee Bridgewater, Randy Crawford & Joe Sample, Chick Corea, David Sanborn & Bob James, Al Jarreau , João Bosco & Grupo und Take 6.
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„Monaco Franze“ - Eine charmante Midlife-Crisis

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Geschrieben von: Florian Maaß  -  Montag, den 22. Juli 2013 um 15:30 Uhr
Monaco Franze (c): BR/balance-film

Ab heute abend (20:15h, Bayerischer Rundfunk, dann jeweils donnerstags und montags, gleiche Zeit) wird die vielleicht charmanteste Midlife-Crisis, seit es Vorabendserien im Ersten gibt, wiederholt.
Für den damals bereits 57-jährigen Schauspieler Helmut Fischer war die Rolle des „Monaco Franze“ vor genau dreißig Jahren der späte Glücksfall seines Lebens. Und führte zu einem unüberwindbaren Missverständnis.
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