Werbung

Neue Kommentare

Ulrike Tempel zu Adventsmessen und Handwerkermärkte in Hamburg – Alle Jahre wieder...: Leider sind die Termine veraltet 2017 / 2018...
Irmgard Gottschlich zu 50 Jahre Sammlung Ulla und Heinz Lohmann: Herzliche Gratulation zu diesem Ereignis, nicht n...
Dr. Carola Siepmann zu Flucht ins Ungewisse - Ausstellung im Hamburger Rathaus: Hallo, gern hätte ich die Ausstellung heute ange...
Claus Friede zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Danke für Ihren Kommentar, Herr Zurch.
We...

Bernd Zurch zu „The Irishman”. Martin Scorsese und die Demaskierung des Gangsterfilms : Vielen Dank. Warum gibt es keine Sternchen mehr? ...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019


Bildende Kunst

Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung

Drucken
(83 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Dienstag, den 02. November 2010 um 23:31 Uhr
Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung 4.4 out of 5 based on 83 votes.
Der Künstler wurde 1975 in Sulaimanya im Irak geboren. Er studierte Freie Kunst am Institut der Schönen Künstle in Sulaimanya im Irak sowie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Helmut Federle.
Er ist Gründungsmitglied des Düsseldorfer Initiative „Art Laboratory“ und hat an mehreren Kulturaustausch-Projekten mit Künstlern aus dem Irak und Deutschland u. a. unter der Leitung von Prof. Dr. Kai Uwe Hemken aktiv mitgewirkt.
Im Jahr 2009 erhielt Haure Madjid das Stipendium der Lepsien Art Foundation in Düsseldorf und ist mit Arbeiten und Interview-Beiträgen moderiert und kuriert von Dr. Necmi Sönmez im Jahreskatalog 2009/10 der Lepsien Art Foundation vertreten.


Die Lepsien Art Foundation ist eine auf Privatinitiative zurückgehende Non-Profit-Organisation (NPO), die sich voll und ganz der nachhaltigen Förderung von Kunst & Kultur verschrieben hat. Die Organisation wurde im Jahr 2005 vom leidenschaftlichen Kunstsammler und Mäzen Christian Lepsien mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die Lepsien Art Foundation ist eine rein privat-wirtschaftlich finanzierte Förderorganisation. Geführt wird die Lepsien Art Foundation durch Christian Lepsien (Vorsitzender), Cindy Tereba (Stellvertretende Vorsitzende / Kultureller Leitung), Dr. Necmi Sönmez (Kurator) sowie einem fünfköpfigen Beirat. Die Lepsien Art Foundation vergibt jährlich 5 Stipendien an internationale Künstler/-innen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens durch eine Jury ermittelt werden. Das Förderprogramm beinhaltet neben Atelierräumen, zwei Ausstellungen pro Jahr, limitierte Editionen und einen Jahreskatalog.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken


 
Home > Blog > Bildende Kunst > Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der ...

Mehr auf KulturPort.De

Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard
 Impressionismus – Meisterwerke aus der Sammlung Ordrupgaard



Zum zweiten Mal zeigt die Hamburger Kunsthalle Meisterwerke aus dem dänischen Museum Ordrupgaard. Erst im Frühjahr war „Im Licht des Nordens“ zu Gast. Nun  [ ... ]



Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.
 Kunstbetriebe3 – Skulptur verändert.



11 Künstlerinnen und Künstler – 11 Betriebe: Künstler und Betriebe der Region Lübeck zusammenzubringen, ist das Vorhaben der „KunstBetriebe“, das in di [ ... ]



„Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin
 „Das unverlierbare Leben“ von Marion Tauschwitz – Unvergessliche Erinnerungen an Hilde Domin



„Hilde Domins Dichtung ist Spiegelbild ihres Lebens. Werk und Leben sind eng miteinander verknüpft. Das eine ohne das andere nicht denkbar“, schreibt Marion [ ... ]



Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation
 Les Passions de l'Ame: Variety – The Art of Variation



Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680), Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) und Johann Joseph Fux (um 1660-1741) gehören nicht zu den österreichischen Kompon [ ... ]



„Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns
 „Der Leuchtturm” – Robert Eggers und die Metaphorik des Wahnsinns



Der US-amerikanische Regisseur Robert Eggers inszeniert seinen Film „Der Leuchtturm” ästhetisch virtuos als expressionistische finstere Horror-Mär zwischen [ ... ]



Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst
 Add art – zum 7. Mal Einblicke in die vielfältige unternehmerische Beschäftigung mit Kunst



Hamburgs Unternehmen können sich der Öffentlichkeit als Kunstförderer vorstellen, die Öffentlichkeit hat die einmalige Chance, Sammlungen kennenzulernen, zu  [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.