Neue Kommentare

rene füsli zu Thomas Gainsborough – die moderne Landschaft: vergleiche fördern bewusstsein und wahrnehmung. ...
Eva zu Kunst oder Pornographie? "Die nackte Wahrheit und anderes" Aktfotografie um 1900: Das Wort Knaben trifft auch für männliche Jugen...
Herbert Klimmesch zu Kunst oder Pornographie? "Die nackte Wahrheit und anderes" Aktfotografie um 1900: "Zudem entstanden Kinder- und Knabenakte in unsch...
Nora Seibert zu Thomas Gainsborough – die moderne Landschaft: Man muss nicht immer Dinge vergleichen, die nicht...
Stipe Gojun zu „La Vérité” Hirokazu Kore-eda und der Mythos Familie : Ach, wie gern würde ich heute ins Kino gehen. Ob...

Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019


Bildende Kunst

Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung

Drucken
(84 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Mittwoch, den 03. November 2010 um 00:31 Uhr
Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der Erscheinung 4.4 out of 5 based on 84 votes.
Der Künstler wurde 1975 in Sulaimanya im Irak geboren. Er studierte Freie Kunst am Institut der Schönen Künstle in Sulaimanya im Irak sowie Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Siegfried Anzinger und Prof. Helmut Federle.
Er ist Gründungsmitglied des Düsseldorfer Initiative „Art Laboratory“ und hat an mehreren Kulturaustausch-Projekten mit Künstlern aus dem Irak und Deutschland u. a. unter der Leitung von Prof. Dr. Kai Uwe Hemken aktiv mitgewirkt.
Im Jahr 2009 erhielt Haure Madjid das Stipendium der Lepsien Art Foundation in Düsseldorf und ist mit Arbeiten und Interview-Beiträgen moderiert und kuriert von Dr. Necmi Sönmez im Jahreskatalog 2009/10 der Lepsien Art Foundation vertreten.


Die Lepsien Art Foundation ist eine auf Privatinitiative zurückgehende Non-Profit-Organisation (NPO), die sich voll und ganz der nachhaltigen Förderung von Kunst & Kultur verschrieben hat. Die Organisation wurde im Jahr 2005 vom leidenschaftlichen Kunstsammler und Mäzen Christian Lepsien mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die Lepsien Art Foundation ist eine rein privat-wirtschaftlich finanzierte Förderorganisation. Geführt wird die Lepsien Art Foundation durch Christian Lepsien (Vorsitzender), Cindy Tereba (Stellvertretende Vorsitzende / Kultureller Leitung), Dr. Necmi Sönmez (Kurator) sowie einem fünfköpfigen Beirat. Die Lepsien Art Foundation vergibt jährlich 5 Stipendien an internationale Künstler/-innen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens durch eine Jury ermittelt werden. Das Förderprogramm beinhaltet neben Atelierräumen, zwei Ausstellungen pro Jahr, limitierte Editionen und einen Jahreskatalog.

Kommentar verfassen
(Ich bin damit einverstanden, dass mein Beitrag veröffentlicht wird. Mein Name und Text werden mit Datum/Uhrzeit für jeden lesbar. Mehr Infos: Datenschutz)

Ihr Name (erscheint mit ihrem Kommentar) *
Ihre Email (Nur für unseren Bestätigungslink)
Code (Hier eintragen)   
Meinen Kommentar abschicken


 
Home > Blog > Bildende Kunst > Haure Madjid: Das Ornament als Paradoxie der ...

Mehr auf KulturPort.De

Axel Simon: Eisenblut
 Axel Simon: Eisenblut



Das alles für was?
„Eisenblut“ ist der erste Band einer Reihe, in der Gabriel Landow, gefallener Sohn einer ostpreußischen Getreidejunker-Dynastie, als Er [ ... ]



The Henry Girls: Shout, Sister Shout
 The Henry Girls: Shout, Sister Shout



Sie sind Irish, sie sind Geschwister, sie sind gut!
In dem Dreihundert-Seelen-Nest Malin (Irish: Málainn), in der Grafschaft Donegal, ganz im äußersten Norde [ ... ]



Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen. Ein persönlicher Nachruf von Purple Schulz
 Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen. Ein persönlicher Nachruf von Purple Schulz



Meine kleine Schwester im Herzen, Regy Clasen, hat am vergangenen Samstag ihre Flügel ausgebreitet und ist davongeflogen wie das Rotkehlchen vor ihrem Fenster,  [ ... ]



Anime: Psycho Pass – Sinners of the System
 Anime: Psycho Pass – Sinners of the System



Ein spannender Cyperpunk-Thriller, angesiedelt im 21ten Jahrhundert und gepaart mit actiongeladener Science-Fiction erzählt von drei verschiedenen Fällen rund  [ ... ]



Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf
 Die letzten zehn Tage im Leben einer Ikone: „Ach, Virginia“. Ein Roman über Virginia Woolf



Virginia Woolf (1882-1941) ist eine Ikone der literarischen Moderne. Wie kaum eine andere Frau ihrer Zeit steht sie für das Ringen um Eigenständigkeit und Raum [ ... ]



BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin
 BuchDruckKunst 2020 – Das Magazin



Menschen, Bücher, Sensationen: An diesem Wochenende, vom 27. bis 29. März 2020, sollte die renommierte BuchDruckKunst im Museum der Arbeit stattfinden. Ein Hig [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.