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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019

Bildende Kunst
Picasso. Fenster zur Welt

Mit Picasso fing ihre Zeit am Bucerius Kunst Forum an und mit Picasso verabschiedet sie sich nun aus Hamburg: Rund 10 Jahre verantwortete Ortrud Westheider den Ausstellungsbetrieb im Haus am Rathausmarkt, davor stand sie schon vier Jahre dem Gründungsdirektor Heinz Spielmann zur Seite. Jetzt wechselt Westheider nach Potsdam – als Direktorin des neuen Museums Barberini. Damit öffnet sich auch für die Museumsfrau ein neues „Fenster zur Welt“, wie die bis 16. Mai laufenden

 
Bildende Kunst
Gerhard Richter. Birkenau

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden präsentiert den vierteiligen Bilderzyklus „Birkenau" von Gerhard Richter. Das monumentale Werk von 2014 entstand nach Fotografien aus Auschwitz-Birkenau, dem größten Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten.
1944 von jüdischen Häftlingen heimlich aufgenommen und als Negative aus dem KZ geschmuggelt, zeigen die Schwarz-Weiß-Aufnahmen Frauen auf dem Weg in die Gaskammern, Berge von Toten und rauchende Scheiterhaufen mit

 
Bildende Kunst
Poesie kontra Politik: „Now and Than“ kontra „Streamlines“

Die Deichtorhallen Hamburg punkten derzeit mit zwei außerordentlich sehenswerten Ausstellungen: Während die Französin Sarah Moon in ihren faszinierenden, seltsam nostalgisch anmutenden Fotografien und Filmen archaische Ängste und das unterschwellig lauernde Grauen in der Ausstellung „Now and Then“ beschwört, tritt in der gegenüberliegenden Halle das reale Grauen in der aufklärerischen Schau „Streamlines – Ozeane, Welthandel und Migration“ offenkundig zu Tage. Poesie

 
Bildende Kunst
Cindy Sherman – Works from the Olbricht Collection

Ein junges Mädchen in orangefarbener Kleidung räkelt sich lasziv auf dem Steinfußboden. Eine Tramperin steht verloren an einer einsamen nächtlichen Straße. Damen der Upperclass kaschieren ihr Alter mit dickem Make-Up, Schmuck und jugendlichem Outfit.
Seit über drei Jahrzehnten gehören Cindy Shermans fotografische Selbstinszenierungen zu den Meisterwerken zeitgenössischer Fotokunst, der inszenierten Fotografie. Die Amerikanerin gilt als

 
Bildende Kunst
Hamburg ins Gesicht geschaut

Bilder ohne Beschriftung, so etwas gab es wahrscheinlich noch nie in einem Hamburger Museum. Dafür Porträts über Porträts, bis unter die Decke. Die Wände sind regelrecht gepflastert mit Gemälden, Zeichnungen und Fotografien.
In der Ausstellung „Hamburg ins Gesicht geschaut“ hat das Hamburg Museum eine ganz neue Form der Präsentation gewagt. Doch um hier inhaltlich ein- und durchzusteigen, verlangt diese Bilder-Installation vom Publikum

 
Bildende Kunst
Nolde in Hamburg

Emil Nolde und Hamburg – das war keine ganz einfache Beziehung, zumindest nicht anfangs. „Nolde in Hamburg“ dagegen ist eine berückend schöne und aufklärerische Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle, die den expressiven Aquarellisten und farbenstarken Blumenmaler als überragenden Beobachter und Interpreten des Hamburger Hafens vorstellt.

 
Bildende Kunst
Die Botticelli Renaissance. Eine Ausstellung der Gemäldegalerie in Berlin

Der Florentiner Maler Sandro Botticelli inspiriert noch fünfhundert Jahre nach seinem Tod die Alltags- und Populärkultur. Maler und Fotografen, Couturiers, Designer, Video- und Filmemacher adaptieren seine Werke, inszenieren sie zu neuen Bilderfindungen. Vor allen Dingen seine bekanntesten Werke „Die Geburt der Venus" und „Primavera" haben Kultstatus und sind Ikonen der Werbebranche. Warum werden Botticellis Frauengestalten bis heute reproduziert? Sind sie

 
Bildende Kunst
Günther Förg – Wandmalerei

Blau gegen Orange, Rot gegen Grün, Ocker gegen Rosé, Schwarz gegen Weiß. In den Hamburger Deichtorhallen sind derzeit riesige monochrome Farbflächen zu bestaunen, die mit geradezu körperlicher Wucht auf den Besucher einwirken: Die geometrischen Wandmalereien von Günther Förg (1952-2013) verwandeln die Nordhalle in energetisch aufgeladene Kraftfelder, die an Größe und Intensität bislang wohl einmalig sind.

 
Bildende Kunst
Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin

Orangefarbene Wolken glühen am dunkelblauen Himmel. Eine grüne Marschlandschaft erstreckt sich am Horizont. Landschaft und Wolken spiegeln sich im Dunkelblau des Wassers: Reinhold Würth kauft Emil Noldes Aquarell „Wolkenspiegelung in der Marsch" Anfang der Siebzigerjahre in einer Galerie am Luganer See. Nicht ahnend, dass das Bild der Beginn einer Sammlerleidenschaft werden soll, die den schwäbischen Unternehmer bis heute nicht mehr losgelassen hat. Er sammelt

 
Bildende Kunst
Ernst-Hermann Ruth: „Helmut Schmidt meets Barack Obama“

Die Homepage des Photodesigners Ernst-Hermann Ruth ist zweigeteilt, so als ob eine Leben über dem Bruchstrich existiert und eines darunter: Enter Ruth-Photodesign steht oben, Enter Ruth-Painting steht unten.

Der Mann muss ein aufregendes und rasantes Leben haben, denn er fotografiert seit Jahrzehnten formschöne Superkarossen der großen Automobilhersteller vor formschöner Baukultur und in atemberaubend schöner Landschaft und Stadtschaft. Der in Gauting bei

 
Bildende Kunst
Die 80er Figurative Malerei in der BRD

„Wir fühlten uns wie Rock’n’Roller innerhalb der Malerei! Es wurde so mit dem Pinsel gefuchtelt, als stünde man auf der Bühne und spielte Gitarre." (Bernd Zimmer)

„Wir", das sind junge Künstlerinnen und Künstler aus den Metropolen Berlin, Hamburg und Köln. Sie rebellieren gegen das Establishment, gegen Minimal und Concept Art, gegen die akademischen Positionen eines Markus Lüpertz, Georg Baselitz oder Gerhard Richter. Im Fokus ihrer neuartigen, figurativen Malerei

 
Bildende Kunst
„The World of Tim Burton“

„Edward mit den Scherenhänden“, „Beetlejuice“ oder „Frankenweenie“: Regisseur und Produzent Tim Burton fängt seine charmant-morbiden Geschichten in ebenso surreal-grotesken Bildwelten ein. Die Ausstellung „The World of Tim Burton“ im Max-Ernst-Museum Brühl gibt bis Januar 2016 Einblicke in den Schaffensprozess des eigenwilligen, amerikanischen Filmemachers.

 
Bildende Kunst
Naia Arruda. Fadenspiel

Die brasilianische Künstlerin Naia Arruda verbindet Malerei und Sticken, Performance und Fadenspiel, Körperkunst und Video-Miniaturen zu einem unwiderstehlichen Oeuvre.
Sie inszeniert sich selbst als Grenzgängerin zwischen zwei Welten: dem amazonischen Manaus, der Stadt ihrer Geburt, und der österreichischen Provinz, wo sie zur Zeit lebt. Ihre Ausstellung dort im oberösterreichischen Enzenkirchen läuft noch bis zum 14. August 2015.

 
Bildende Kunst
bild.Balance - Herrbert Ziegler

Künstler mit Behinderung aus Österreich zu Gast beim Westwendischen Kunstverein in Gartow.

Afrikanische Masken und Tierschnitzerein sind längst im Original oder als Plagiate auf jedem Flohmarkt zu haben, Buddha-Figuren dito – zur Deko in Techno-Tempeln und Wohnzimmern geworden, orientalisches Design in jedem Ambientemagazin und in jkedem Möbelladen zu sehen. Es ist angesichts dieser Allgegenwärtigkeit des einst Fremden kaum noch nachvollziehbar, welchen Schock die Begegnung mit

 

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