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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Bildende Kunst in und um Hamburg

Bildende Kunst

Die Botticelli Renaissance. Eine Ausstellung der Gemäldegalerie in Berlin

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 02. Oktober 2015 um 10:01 Uhr
Die Botticelli Renaissance. Eine Ausstellung der Gemäldegalerie in Berlin

Der Florentiner Maler Sandro Botticelli inspiriert noch fünfhundert Jahre nach seinem Tod die Alltags- und Populärkultur. Maler und Fotografen, Couturiers, Designer, Video- und Filmemacher adaptieren seine Werke, inszenieren sie zu neuen Bilderfindungen. Vor allen Dingen seine bekanntesten Werke „Die Geburt der Venus" und „Primavera" haben Kultstatus und sind Ikonen der Werbebranche. Warum werden Botticellis Frauengestalten bis heute reproduziert? Sind sie untrennbar mit bestimmten Attributen verknüpft? Sinnbilder weiblicher Schönheit oder der Idealtypus einer Frau?
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Bildende Kunst

Günther Förg – Wandmalerei

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 21. September 2015 um 09:55 Uhr
Günther Förg – Wandmalerei

Blau gegen Orange, Rot gegen Grün, Ocker gegen Rosé, Schwarz gegen Weiß. In den Hamburger Deichtorhallen sind derzeit riesige monochrome Farbflächen zu bestaunen, die mit geradezu körperlicher Wucht auf den Besucher einwirken: Die geometrischen Wandmalereien von Günther Förg (1952-2013) verwandeln die Nordhalle in energetisch aufgeladene Kraftfelder, die an Größe und Intensität bislang wohl einmalig sind.
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Bildende Kunst

Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 18. September 2015 um 10:13 Uhr
Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin

Orangefarbene Wolken glühen am dunkelblauen Himmel. Eine grüne Marschlandschaft erstreckt sich am Horizont. Landschaft und Wolken spiegeln sich im Dunkelblau des Wassers: Reinhold Würth kauft Emil Noldes Aquarell „Wolkenspiegelung in der Marsch" Anfang der Siebzigerjahre in einer Galerie am Luganer See. Nicht ahnend, dass das Bild der Beginn einer Sammlerleidenschaft werden soll, die den schwäbischen Unternehmer bis heute nicht mehr losgelassen hat. Er sammelt Malereien, Grafiken, Skulpturen von der zeitgenössischen Moderne über Preziosen des 17. und 18. Jahrhunderts bis hin zu den Alten Meistern. Aus seiner Sammlung präsentiert jetzt die Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau rund vierhundert hochkarätige Meisterwerke aller Stilepochen.
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Bildende Kunst

Ernst-Hermann Ruth: „Helmut Schmidt meets Barack Obama“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Donnerstag, den 17. September 2015 um 10:00 Uhr
Ernst-Hermann Ruth: „Helmut Schmidt meets Barack Obama“

Die Homepage des Photodesigners Ernst-Hermann Ruth ist zweigeteilt, so als ob eine Leben über dem Bruchstrich existiert und eines darunter: Enter Ruth-Photodesign steht oben, Enter Ruth-Painting steht unten.

Der Mann muss ein aufregendes und rasantes Leben haben, denn er fotografiert seit Jahrzehnten formschöne Superkarossen der großen Automobilhersteller vor formschöner Baukultur und in atemberaubend schöner Landschaft und Stadtschaft. Der in Gauting bei München lebende Ruth, der viel in der Welt herumgekommen ist und an sehenswerten Bildbänden über Australien und Bali mitwirkte, beschäftigt sich neben seiner fotografischen Arbeit seit vielen Jahren mit besonderen Druck- und Malereitechniken. Einen Ausschnitt seines künstlerischen Schaffens zeigt er in der Galerie des Levantehauses an der Hamburger Mönckebergstraße.
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Bildende Kunst

Die 80er. Figurative Malerei in der BRD – eine Ausstellung im Städel Museum Frankfurt

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Mittwoch, den 02. September 2015 um 10:05 Uhr
Die 80er Figurative Malerei in der BRD

„Wir fühlten uns wie Rock’n’Roller innerhalb der Malerei! Es wurde so mit dem Pinsel gefuchtelt, als stünde man auf der Bühne und spielte Gitarre." (Bernd Zimmer)

„Wir", das sind junge Künstlerinnen und Künstler aus den Metropolen Berlin, Hamburg und Köln. Sie rebellieren gegen das Establishment, gegen Minimal und Concept Art, gegen die akademischen Positionen eines Markus Lüpertz, Georg Baselitz oder Gerhard Richter. Im Fokus ihrer neuartigen, figurativen Malerei steht das individuelle Lebensgefühl. Die wilde Lust am Malen. Die Lust an der Provokation, am Brechen gesellschaftlicher Tabus. Gefeiert als die "Neuen Wilden" oder "Jungen Wilden" sind sie die Stars der damaligen Kunstszene. Allerdings nur vorübergehend. Wie Strohfeuer verpufft ihre Strahlkraft nach wenigen Jahren; die einstigen jungen Wilden verschwinden für Jahrzehnte aus dem Blickfeld der Kunstgeschichte.
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Bildende Kunst

Die skurrile Welt von Tim Burton – Ausstellung im Max-Ernst-Museum Brühl

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Geschrieben von: Mirjam Kappes  -  Montag, den 31. August 2015 um 10:04 Uhr
„The World of Tim Burton“

„Edward mit den Scherenhänden“, „Beetlejuice“ oder „Frankenweenie“: Regisseur und Produzent Tim Burton fängt seine charmant-morbiden Geschichten in ebenso surreal-grotesken Bildwelten ein. Die Ausstellung „The World of Tim Burton“ im Max-Ernst-Museum Brühl gibt bis Januar 2016 Einblicke in den Schaffensprozess des eigenwilligen, amerikanischen Filmemachers.
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Bildende Kunst

Naia Arruda. Fadenspiel

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 03. August 2015 um 10:03 Uhr
Naia Arruda. Fadenspiel

Die brasilianische Künstlerin Naia Arruda verbindet Malerei und Sticken, Performance und Fadenspiel, Körperkunst und Video-Miniaturen zu einem unwiderstehlichen Oeuvre.
Sie inszeniert sich selbst als Grenzgängerin zwischen zwei Welten: dem amazonischen Manaus, der Stadt ihrer Geburt, und der österreichischen Provinz, wo sie zur Zeit lebt. Ihre Ausstellung dort im oberösterreichischen Enzenkirchen läuft noch bis zum 14. August 2015.
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Bildende Kunst

„bild.Balance“ – Wie vom Seil gefallen

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Geschrieben von: Thomas Janssen  -  Montag, den 06. Juli 2015 um 10:34 Uhr
bild.Balance - Herrbert Ziegler

Künstler mit Behinderung aus Österreich zu Gast beim Westwendischen Kunstverein in Gartow.

Afrikanische Masken und Tierschnitzerein sind längst im Original oder als Plagiate auf jedem Flohmarkt zu haben, Buddha-Figuren dito – zur Deko in Techno-Tempeln und Wohnzimmern geworden, orientalisches Design in jedem Ambientemagazin und in jkedem Möbelladen zu sehen. Es ist angesichts dieser Allgegenwärtigkeit des einst Fremden kaum noch nachvollziehbar, welchen Schock die Begegnung mit diesem für die Kunst der Moderne vor über 100 Jahren bedeutete.
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Bildende Kunst

Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Freitag, den 03. Juli 2015 um 10:02 Uhr
Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende

Die Alte Nationalgalerie auf der Museumsinsel in Berlin präsentiert mit „Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende" eine spektakuläre Ausstellung, welche sich den Gemeinsamkeiten und Unterschieden beider Stilrichtungen widmet.
Impressionistische Meisterwerke, darunter Arbeiten von Claude Monet, Edgar Degas oder Pierre-Auguste Renoir und Max Liebermann korrespondieren mit Malereien der Expressionisten, wie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein oder Franz Marc. Aber, gibt es überhaupt Parallelen zwischen diesen so konträr erscheinenden künstlerischen Positionen? Gibt es gar eine Kunstwende, wie es der Untertitel der Ausstellung andeutet?
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Bildende Kunst

Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 23. Juni 2015 um 10:07 Uhr
Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson

Nordeuropa hat es im Überfluss, doch in anderen Teilen der Welt wird jetzt schon darum gekämpft: Wasser – Segen und Fluch, vielfach konnotiert als unerschöpfliches Inspirationsquell, Spiegel der Seele, mitreißende Kraft.
Welche Faszination das kühle Nass auf Maler und Fotografen über die Jahrhunderte ausübte, wie viele Aspekte und Facetten mit dem Thema verbunden sind, das zeigt nun das Bucerius Kunstforum mit einer großangelegten Schau zur 6. Triennale der Photographie: „Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson“.
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Bildende Kunst

Wim Bosch: Un-Real Estate

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 22. Juni 2015 um 10:06 Uhr
Wim Bosch: Un-Real Estate

Im schleswig-holsteinischen Barmstedt werden Niederländische Kulturwochen gefeiert. Aus diesem Anlass werden zwischen dem 20. Juni und 9. August an verschiedenen Orten der idyllisch gelegenen Stadt am Rantzauer See Veranstaltungen stattfinden, die das westliche Nachbarland ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt.
Traditionell wird das Partnerlandereignis in der Städtischen Galerie Atelier III mit einer Kunstausstellung eröffnet. In diesem Jahr zeigt der in Groningen lebende und arbeitende Künstler Wim Bosch Werke aus den Jahren 2008 bis 2015.
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Bildende Kunst

Picasso in der Kunst der Gegenwart - Hommage und Kannibalismus

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 22. April 2015 um 10:30 Uhr
Picasso in der Kunst der Gegenwart

Er war ein Gigant. Einzigartig, überragend, stilprägend.
Eine Ausnahmeerscheinung, allein schon durch seine Schaffenskraft von rund 50.000 Artefakten. Ohne Picasso (1881-1973), den genialen Spanier, wäre die Kunst des 20. Jahrhunderts einfach undenkbar. Ihren 25-jährigen Geburtstag feiern die Hamburger Deichtorhallen nun mit einer außerordentlichen Hommage an den Übervater der klassischen Moderne: „Picasso in der Kunst der Gegenwart“.
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Bildende Kunst

Feministische Avantgarde der 70er Jahre

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Dienstag, den 07. April 2015 um 10:33 Uhr
Feministische Avantgarde der 70er Jahre

Es war die Zeit der Studentenunruhen, der Anti-Kriegs-Demos und der Kommunen. Und es war die Zeit der zweiten Frauenbewegung, der Lila-Latzhosen und der Forderung nach sexueller Lust und Selbstbestimmung. Unter dem Slogan "Das Private ist politisch" formierten sich in den 70er-Jahren immer mehr Frauen zu einer kollektiven Kraft - in der Literatur, auf der Bühne und insbesondere auch in der bildenden Kunst.
Einen Überblick über die „Feministische Avantgarde der 70er Jahre“ gibt nun die Wiener Sammlung Verbund in der Hamburger Kunsthalle.
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Bildende Kunst

ZERO – Die internationale Kunstbewegung der 50er und 60er Jahre

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Geschrieben von: Christel Busch  -  Dienstag, den 31. März 2015 um 11:00 Uhr
ZERO – Die internationale Kunstbewegung der 50er und 60er Jahre

ZERO ist zurück! Wie Phönix aus der Asche taucht die internationale Kunstbewegung der Nachkriegsjahre wieder auf.
1957 gegründet, neun Jahre später aufgelöst, verschwindet sie für Jahrzehnte im Niemandsland der Kunstgeschichte. Dann die Wiederentdeckung: Nach erfolgreichen Ausstellungen im Ausland folgt jetzt eine spektakuläre Schau im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Präsentiert werden rund 200 Werke von 43 Künstlern aus elf Ländern. Neben ZERO-Künstlern und den Gründungsvätern Heinz Mack, Otto Piene, Günther Uecker widmet sich die Schau den ZERO nahestehenden Akteuren Yves Klein, Jean Tinguely, Piero Manzoni, Lucio Fontana und anderen. Objektkunst, Licht-Installationen, kinetische Kunst, monochrome Malereien, Performances, Filme und Publikationen: der Rundgang durch die Ausstellung wird zu einem vibrierenden, akustischen und visuellen Erlebnis.
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