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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2019



Kultur Magazin

Bildende Kunst

KP Brehmer – „Korrektur der Nationalfarben“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Mittwoch, den 15. Mai 2019 um 08:40 Uhr
KP Brehmer Korrektur der Nationalfarben

So berühmt wie seine Kollegen Sigmar Polke und Gerhard Richter ist er nie geworden. Vielleicht war er nicht ehrgeizig genug, vielleicht war er zu…. – ach, müßig darüber zu spekulieren. KP Brehmer (1938-1997) hätte es in jedem Fall verdient, das zeigt die Hamburger Kunsthalle in ihrer großartigen, mehr als 200 Werke umfassenden Retrospektive zum 80. Geburtstag des viel zu früh verstorbenen Künstlers und langjährigen Lehrers der Hamburger Hochschule für bildende Künste: „KP Brehmer – Korrektur der Nationalfarben“.
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Film

„All My Loving”. Edward Berger auf den Spuren der „comédie humaine”

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Dienstag, den 14. Mai 2019 um 08:52 Uhr
All My Loving Film

Mit einem untrügerischen Gespür für die menschlichen Untiefen erzählt Regisseur Edward Berger in „All My Loving” von den Verirrungen und Verletzungen, die uns daran hindern glücklich zu sein. Familie, das steht nur zu oft für Reglementierungen und Kränkungen, aber auch für ihr großes Versprechen von Zusammenhalt, Geborgenheit und unbedingter Liebe.
Es ist die Geschichte dreier grundverschiedener Geschwister, die scheinbar außer ihren kleinen Querelen wenig verbindet. Chaos, Leere, Unsicherheit, alle drei sind an einem Punkt angelangt, wo sie der Realität nicht länger ausweichen können, sich notgedrungen neu erfinden müssen. Der feine lakonische Humor nimmt dem Drama jede endgültige Bitterkeit. Ein wundervoll konstruierter Episodenfilm.
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Bildende Kunst

„Feuer der Kunst“: Giovanni Segantini im Tessin

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Donnerstag, den 09. Mai 2019 um 10:26 Uhr
„Feuer der Kunst“: Giovanni Segantini im Tessin

Die Schweizer und die moderne Kunst: Das ist eine „global-lokale“ Liebesgeschichte, die von ungeahnten Reichtümern weltberühmter – öffentlicher und privater – Kunstsammlungen erzählt und gleichzeitig die eigene nationale Kunst- und Kulturgeschichte hegt und pflegt. Ein transkultureller Künstler, der diese beiden Lieben der Schweiz jenseits aller Grenzen in Personalunion verkörpert ist Giovanni Segantini. 120 Jahre nach seinem Ableben ehrt ihn jetzt nicht nur eine fundierte, reich bebilderte Biographie aus der Feder seiner letzten noch lebenden Enkelin, sondern bis Ende Juli auch eine Themenausstellung im Tessin.
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Fotografie

Allen Bourgeois: „Streets, Alleys and Other Observations, Chicago“

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 08. Mai 2019 um 08:03 Uhr
Allen Bourgeois Streets Alleys and Other Observations Chicago

Anlässlich des in diesem Jahr stattfindenden 25. Städtepartnerschaftsjubiläums zwischen Hamburg und Chicago zeigt das Amerikazentrum in der Hamburger HafenCity Schwarz-Weiß-Aufnahmen des amerikanischen Fotografen Allen Bourgeois.

Der in Chicago lebende Bourgeois diente einige Jahre als Soldat bei den US-Marines, bevor ein Stipendium ihm ein Fotografie-Studium ermöglichte. Seither ist er immer nur noch mit einer Kamera bewaffnet – und die hat er scheinbar immer dabei.
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Film

„Stan & Ollie”. Oder die schmerzliche Seite der Komik

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Dienstag, den 07. Mai 2019 um 08:39 Uhr
Stan und Ollie Film

Sie waren das erfolgreichste Comedy-Duo der Filmgeschichte: Stan Laurel und Oliver Hardy. Millionen lachten über ihre hinreißenden Sketche, den skurrilen Wortwitz. Als „zwei, die der Himmel geschickt hat“, bezeichnete sie der Schriftsteller J.D. Salinger und Samuel Beckett sah in ihnen die Idealbesetzung für „Warten auf Godot“. „The Boys” nannten ihre Fans sie liebevoll.
„Stan & Ollie” ist kein konventionelles Bio-Pic, John S. Bairds charmant melancholisches Leinwand-Epos konzentriert sich auf wenige Wochen im Leben der beiden Künstler, die Zerreißprobe ihrer Freundschaft. Es wechselt zwischen Tragik und Komik, erzählt von der Angst vor dem Alter, der eigenen Bedeutungslosigkeit, von Konkurrenz, Verrat, Abschied und einer Loyalität, die uns zu Tränen rührt.
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Bildende Kunst

Tomorrow is the Question

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 06. Mai 2019 um 08:01 Uhr
Tomorrow is the Question Foto Anders Sune Berg

Die Fragen, die wir heute stellen, formen das Morgen mit. „Tomorrow is the Question“, so der eigenwillige Titel der Ausstellung in einem der größten Kunstmuseen Nordeuropas, dem ARoS, im dänischen Aarhus, geht mit der Ausstellung zumindest einigen Fragen nach, die unsere Zukunft im Visier haben.

Die Gruppenausstellung internationaler Gegenwartskunst mit 15 Künstlerinnen und Künstlern, soll dazu anregen, über gegenwärtige und zukünftige Probleme nachzudenken und zu diskutieren. Und das tut sie auf vielfältige Weise mit sehr unterschiedlichen Mitteln. Wie mittlerweile üblich, wird der Besucher nicht nur traditionell mit Kunstwerken konfrontiert, sondern auch partizipierend eingebunden. Zusammenfassend gesagt: die Ausstellung ist höchst politisch, beschäftigt sich mit teilweise brennenden Themen unserer Zeit, fordert Handeln und ist gesellschaftlich von hoher Relevanz, denn sie geht von den 17 Weltzielen für nachhaltige Entwicklung der UN aus.
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Grafik & Design

Gehäkelte Nester und Blütengerippe – der ungewöhnliche Schmuck von Svea Imholze

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Donnerstag, den 02. Mai 2019 um 08:44 Uhr
Gehaekelte Nester und Bluetengerippe – der ungewoehnliche Schmuck von Svea Imholze

Abstrahierte Blüten, Kapseln und Knospen, Samen, Stempel und Stiele: Aus hauchfeinen Silberblechen und dünnen Drähten entwickelt die Wahlhamburgerin Svea Imholze einen ebenso spröden wie faszinierenden Schmuck. Er wirkt zwar minimalistisch kühl konstruiert, ist aber eindeutig von der Natur inspiriert.
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Film

„Ray & Liz”. Richard Billingham und die Ästhetik des Elends

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Geschrieben von: Anna Grillet  -  Montag, den 29. April 2019 um 08:45 Uhr
Ray und Liz

Mit „Ray & Liz” re-kreiert der britische Regisseur und Fotograf Richard Billingham den Mikrokosmos seiner Kindheit im sozialen Abseits Birminghams: Erinnerungen zwischen Zorn und Zärtlichkeit, Abscheu, widerwilligem Mitleid und widerspenstigem Stolz. Er inszeniert dieses fragmentarische Familien-Porträt mit verstörender Akribie als Tryptichon äußerer und innerer Zerstörung.
Der Film ist Bestandsaufnahme, ästhetische Spurensuche ohne jede Schuldzuweisung. Wie verändert Armut den Menschen? Lassen die Bilder der eigenen Vergangenheit ihn jemals wieder los, unabhängig davon, ob irgendwann die Flucht gelingt? Der Künstler eröffnet uns einen völlig neuen visuellen Zugang in jene schäbig groteske Welt unerträglicher Gefühlskälte, Einsamkeit und Stumpfsinns.
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Grafik & Design

Holz bewegt – Tage des Holzes

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 26. April 2019 um 08:59 Uhr
Holz bewegt Tage des Holzes

„Kommt vorbei, fasst an, probiert aus, riecht, hört und staunt“ – das werden sich die Besucher der „Tage des Holzes“ am kommenden Wochenende nicht zweimal sagen lassen. Zum sechsten Mal zeigt „Holz bewegt“, der Norddeutsche Nachwuchswettbewerb des holzverarbeitenden Handwerks im Museum der Arbeit, was man mit Holz alles machen kann. Das geht weit über das Tischler- Design hinaus, denn der Schwerpunkt liegt diesmal auf Objekten, die „Sinn und Sinne“ anregen.
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Bildende Kunst

„Hyper! A Journey Into Art and Music“

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Geschrieben von: Isabelle Hofmann  -  Montag, den 22. April 2019 um 08:44 Uhr
Hyper! A Journey Into Art and Music - Deichtorhallen

Die Deichtorhallen in Hamburg suchen mit der Ausstellung „Hyper! A Journey Into Art and Music“ von Kurator Max Dax, ein neues, junges Publikum – und die Rechnung scheint aufzugehen. Zur Eröffnung jedenfalls war das Gedränge groß und die Stimmung so aufgekratzt wie bei einem Rockkonzert.
Doch der ganze Hype um die Inspiration zeitgenössischer Kunst durch populäre Musik kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ausstellung in ein Sammelsurium unterschiedlich interessanter Ansätze zerfällt.
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