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Lange Nacht der Museen Hamburg

Hamburger Architektur Sommer 2015



Kultur Magazin

Literatur

Bonaviris Bücher bleiben

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Geschrieben von: Dagmar Reichardt  -  Montag, den 23. März 2009 um 17:40 Uhr

Der 1924 in Mineo bei Catania geborene sizilianische Dichter und Prosaist Giuseppe Bonaviri ist am 21. März in seinem Wohnort Frosinone bei Rom verstorben.

Er gilt als einer der großen italienischen Nachkriegsautoren und neben Italo Calvino und dem Sizilianer Leonardo Sciascia als einer der im Ausland bekanntesten Vertreter belletristisch hoch anspruchsvoller Literatur aus Italien. Der seit 1980 wiederholt für den Literaturnobelpreis vorgeschlagene Schriftsteller, der diesen Sommer 85 Jahre alt geworden wäre, hinterlässt ein ungewöhnlich reichhaltiges Lyrik- und Romanwerk, das im Italienischen rund vierzig Bucherscheinungen umfasst und in viele Sprachen der Welt, darunter Chinesisch und Arabisch, übersetzt worden ist.

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Fotografie

Von Künstler zu Künstler

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(203 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 20. März 2009 um 20:16 Uhr

Der japanische Fotokünstler Hiroshi Sugimoto hat sein 1993 fotografiertes Werk "Uttwil", das den Bodensee zeigt, der irischen Rockgruppe U2 als Cover des neuen Albums "No Line on the Horizon" zur Verfügung gestellt: kostenfrei.

Sugimoto sagte in einem Kurzinterview der The Japan Times, er habe nur einen Bruchteil einer Sekunde darüber nachgedacht, zu welchen Konditionen er das Foto zur Verfügung stellt. Wörtlich sagte der Künstler zu Bono, Frontmann der Rockband, am Telefon: "Wie wäre es mit einen Steinzeit-Deal - Kein Bargeld! Ihr bekommt die Abbildung und ich den freien Gebrauch des Titelsongs des Albums." So sei es...

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Theater - Tanz

En kommodigen Avend im Ohnsorg-Theater

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(88 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von: Dagmar Seifert  -  Samstag, den 14. März 2009 um 17:00 Uhr


Ich mag das Thema nicht, das muss ich gleich zu Anfang sagen; dieses ganze Sie-kann-nicht-einparken-und-er-fragt-nie-nach-dem-Weg, hahaha.

Inzwischen ist es eine ziemlich abgekaute Masche, die Linien der Gegensätze immer wieder nachzukratzen mit dem Endergebnis: wir sind nun mal unterschiedliche Lebewesen und werden uns nie einigen.

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Musik

Gabriel Coburger – der "Knochenbeißer" des Hamburger Jazz

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Geschrieben von: Hanne Golkakie  -  Samstag, den 07. März 2009 um 21:11 Uhr
Saxophonist Gabriel Coburger brillierte im Stellwerk

Das Streben der ganz großen Jazzlegenden wie Miles Davis, John Coltrane, Dexter Gordon, Sonny Rollins und wie sie alle hießen, war es seinerzeit, vor allem einen eigenen Sound, einen eigenen Ton und eine eigene Musik zu entwickeln.

Etwas, was es so noch nicht gab und was sie unverwechselbar machen sollte und auch machte. Bei vielen ist es geglückt und kaum hört man einen ihrer Töne, weiß der Jazzfreund: „Das ist doch …!“

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Theater - Tanz

Premiere: Zeit der Zärtlichkeit

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 04. März 2009 um 21:58 Uhr
Zeit der Zärtlichkeit
(Foto: Oliver Fantitsch)

Gut besucht war die Premiere in den Hamburger Kammerspielen am 2. März.

Die Deutsche Erstaufführung des Theaterstücks von Dan Gordon basiert auf dem gleichnamigen Roman von Larry McMurtry. 1983 wurde die Romanvorlage sehr erfolgreich in den USA von James L. Brooks verfilmt und inszeniert (Originaltitel: "Terms of Endearment").

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Musik

Jazz in Hamburg – von einer Wüste zur Oase

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Geschrieben von: Heiko Langanke  -  Samstag, den 28. Februar 2009 um 14:32 Uhr
Jazz in Hamburg - Fischer Quartett

Mit der Ära des Swing hatte der Jazz in den 1940er und 50er Jahren in den USA und nachfolgend in der ganzen Welt seine populärste Zeit. 

Es wurde dazu getanzt, gesungen und gefilmt. Erst durch die Beatles und den aufkommenden Rock wurde die Popularität dieser uramerikanischsten Musik durchbrochen.

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Fotografie

Stefan Szczygiel: Urban Spaces

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Freitag, den 20. Februar 2009 um 14:29 Uhr
“Urban Spaces” von Stefan Szczygiel

Der Künstler und Fotograf Stefan Szczygiel arbeitet seit mehreren Jahren an seinem Projekt „Urban Spaces“, groß- und mittelformatigen Architekturfotografien und Filmen, die Gebäudekomplexe und städtische Räume abbilden und in Beziehung setzen.
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Bildende Kunst

Rio - Von einem Ausstellungspfad, der viele Kreuzungen kennt

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Samstag, den 14. Februar 2009 um 16:53 Uhr
Rio

Materialbilder, Installationen, Zeichnungen, Skulptur und eine Videoarbeit sind die Bestandteile einer Ausstellung die von vier Künstlern in der Galerie Hafenrand bestritten wird.

Es gibt nicht nur biographische Verbindungen der Protagonisten, sondern immer wieder auch formale Berührungspunkte, die so dicht sind, dass man meinen könnte es handele sich um Gemeinschaftsarbeiten.

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Bildende Kunst

Wim Bosch - Fruchtbare Augenblicke eines Künstlers

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Montag, den 09. Februar 2009 um 18:08 Uhr
Wim Bosch - Bitte klicken zur Ansicht

Der niederländische Künstler Wim Bosch ist Maler.

Obwohl nicht ein einziges Bild in der Ausstellung nach Malerei aussieht, sondern alles durchweg aus digital bearbeiteter, collagierter Fotografie besteht, ist die Erwähnung, dass er Maler ist, insofern wichtig, weil sich dies aus der konsequenten Arbeitsweise erschließt:

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Musik

Im Gespräch: Claus Friede mit dem Cellisten Jean-Guihen Queyras zum 200. Todestag von Joseph Haydn

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Geschrieben von: Claus Friede  -  Mittwoch, den 04. Februar 2009 um 20:21 Uhr
Foto: © Yoshinori Mido
(Foto: © Yoshinori Mido)

2009 ist das Jahr der vielen Widmungen: Zum 250. Mal jährt sich der Todestag von Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn Bartholdy wäre 200 Jahre alt geworden und Joseph Haydn starb vor 200 Jahren, am 31. Mai 1809.

Anlass genug sich über den Letztgenannten mit einem Experten zu unterhalten:

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