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Der Sonderpreis im Rahmen des Programms „Geisteswissenschaften International“ geht in diesem Herbst an Katja Diefenbach. Die Professorin für Kulturphilosophie / Philosophie der Kulturen an der Europa-Universität Viadrina wird für ihre Publikation „Spekulativer Materialismus. Spinoza in der postmarxistischen Philosophie“ prämiert.

 
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Der Libanon hat in kürzester Zeit eine vierfache Katastrophe erlebt: Das Steckenbleiben der Revolution im Oktober 2019, die Hyperinflation als Folge eines bodenlosen Kursverfalls der libanesischen Lira, die Explosion im Hafen von Beirut im Sommer 2020 und zuletzt die Pandemie.

 
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Von 1911 bis 1927 wirkte der Dirigent, Komponist, Pädagoge und Musikdirektor Alexander Zemlinsky am Neuen Deutschen Theater Prag (heute Tschechische Staatsoper) und führte das Haus zu internationalem Erfolg. Anlässlich seines 150. Geburtstages am 14. Oktober 2021 findet vom 8. bis 10. Oktober 2021 im Rahmen von „Musica non grata“ ihm zu Ehren ein Festival in Prag statt. Als Weltpremiere wird am 10. Oktober 2021 an der Tschechischen Staatsoper das Fragment seiner Oper „Malva“ nach einer Erzählung von Maxim Gorki uraufgeführt, instrumentiert und herausgegeben von Antony Beaumont. Außerdem stehen während des Festivals vier weitere Konzerte mit Werken von Zemlinsky, seinen Zeitgenossen und mit ihm nahestehenden Komponisten auf dem Programm. Sie werden im Tschechischen Museum der Musik und der Tschechischen Staatsoper präsentiert, interpretiert von Karl-Heinz Steffens & Ensemble, dem Chor und Orchester der Staatsoper, dem Zemlinsky-Quartett und mehreren Gesangssolist*innen. Die Gesamtleitung hat Per Boye Hansen, Künstlerischer Direktor der Tschechischen Nationaloper und Staatsoper. Generalmusikdirektor der Tschechischen Staatoper ist Karl-Heinz Steffens.

 
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Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) Anfang März sein Urteil in dem Vorabentscheidungsverfahren (Az.: C-392/19) zur Auslegung des urheberrechtlichen Begriffs der öffentlichen Wiedergabe gesprochen hat, wurde der Fall am gestrigen Tage nunmehr wieder vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe mündlich verhandelt (Az.: I ZR 113/18). Letzterer hatte das EuGH-Verfahren 2019 angestoßen, um Klarheit hinsichtlich der Auslegung bestimmter Europarechtsnormen zu erlangen. 

 
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Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga zur diesjährigen Trägerin des Friedenspreises gewählt. Das gab heute Karin Schmidt-Friderichs bekannt, die als Vorsteherin des Börsenvereins zugleich Vorsitzende des Stiftungsrats ist.

 

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