Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 658 Gäste online

Neue Kommentare

C.Müller zu Roots – Katja und Marielle Labèque zum Schleswig-Holstein Musik Festival in der Laeiszhalle: Erhalt des Kultursommers auf der Trabrennbahn Bah...
Marlies Lampert zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo liebe Hüsungianer,
ich bin ca. 1999...

SingulART zu Kunstmuseum Wolfsburg: This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain: Grossartige Ausstellung war das! Wir haben unsere...
tommy zu Ensemble Resonanz zu Gast bei NEW HAMBURG: gute sache, dass sie mal aus ihrem bunker rauskom...
Lena Baal zu Zum Tode von Peter Härtling: Peter Härtling war nicht nur ein großartiger Sc...

Anzeige


Events

Lange Nacht des Menschenrechts-Films

Drucken
Mittwoch, den 11. Januar 2017 um 16:48 Uhr
Am 16. Januar 2017 präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission in Kooperation mit Amnesty International und dem LVR-LandesMuseum Bonn die Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2016 in Bonn. Gezeigt werden vier der sechs prämierten Beiträge: Das Drama „Durch den Vorhang“ über eine schicksalhafte Klassenfahrt nach Israel, der experimentelle Essayfilm „Morgenland“ über die Träume und Hoffnungen junger Geflüchteter in Göttingen sowie der Magazinbeitrag „Mexiko – Künstler gegen das Verbrechen“ und der Dokumentarfilm „Esperanza 43“, die beide das noch immer unaufgeklärte Verschwinden von 43 mexikanischen Studierenden im Jahr 2014 thematisieren.

Nach den Filmpräsentationen diskutieren Regisseure und Produzenten mit den Zuschauern über Menschenrechte. Durch den Abend führt Michael Möller, Dozent an der Filmakademie Baden-Württemberg. Die Lange Nacht des Menschenrechts-Films findet bis zum Sommer 2017 in insgesamt 10 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. 

Seit 1998 wird der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte alle zwei Jahre Anfang Dezember verliehen. Der Preis wird von 18 Organisationen getragen, darunter der Deutschen UNESCO-Kommission und Amnesty International. Die aktuellen Auszeichnungen wurden am 10. Dezember in Nürnberg in sechs Kategorien verliehen: Langfilm, Kurzfilm, Magazinbeitrag, (Film-)Hochschule und Amateure. Zusätzlich wird ein Sonderpreis Bildung für Filme ausgelobt, die sich in besonderer Weise für die schulische und außerschulische Bildung eignen. Die Jury zeichnet künstlerisch wertvolle Werke aus, die die Menschenrechte besonders gelungen zum Thema machen und Regierungen und nichtstaatliche Akteure auf ihre Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte hinweisen. 

Veranstaltungsort und -zeit
16. Januar 2017, 19.00 Uhr
Einlass ab 18 Uhr
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten über  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
LVR-LandesMuseum Bonn
Colmantstraße 14-16, 53115 Bonn

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission
 

Home > Live > Kulturtipps > Lange Nacht des Menschenrechts-Films

Mehr auf KulturPort.De

„Tom of Finland” – Revolutionär schwuler Ästhetik
 „Tom of Finland” – Revolutionär schwuler Ästhetik



Er inspirierte Künstler wie Andy Warhol, Robert Mapplethorpe und die Village People, seine markanten erotischen Zeichnungen veränderten radikal das Selbstverst [ ... ]



Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem
 Serenata Italiana – Raphaela Gromes und Julian Riem



Gerade war sie noch beim Schleswig-Holstein-Musikfestival zu hören und debütierte – nun kommt zeitnah dazu ihr Debütalbum auf dem Markt. Gemeinsam mit Piani [ ... ]



Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel
 Achim Freyer und sein „Parsifal“ in Hamburg: Viel Bühne, wenig Weihe, eine Menge Spiel



Es ist dunkel in der Hamburger Gralsburg, als Achim Freyer mit seiner „Parsifal“-Interpretation den Start in die neue Saison der Staatsoper zelebriert. Der 8 [ ... ]



Jens Düppe: Dancing Beauty. Eine Hommage an John Cage
 Jens Düppe: Dancing Beauty. Eine Hommage an John Cage



Wie kann ein Künstler heute ungebunden und frei arbeiten? Ungebunden ist durchaus möglich – frei arbeiten stößt aus unterschiedlichen Gründen an Grenzen.  [ ... ]



Maria Callas – zum 40. Todestag am 16. September 2017
 Maria Callas – zum 40. Todestag am 16. September 2017



Ingeborg Bachmann erahnte es Anfang 1956, als sie in der Mailänder Scala Maria Callas, die einzige Person erlebte, „die rechtmäßig die Bühne in diesen Jahr [ ... ]



Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg: „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“, ein Symposium
 Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg: „Geld oder Leben – Nachdenken über Nachhaltigkeit“, ein Symposium



„So interessant und inspirierend! Das muss man unbedingt wiederholen!“
Der Tag war lang, acht Vorträge in fast zehn Stunden – doch die rund 50 Teilnehme [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.