Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 1139 Gäste online

Neue Kommentare

Giselheid Otto zu Dialog über Grenzen: Kunst aus Ost und West – Die Sammlung Riese: Lieber Herr Riese,
ich bin Michaelas Freun...

Willem van Rensenbrink zu „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”. Oder die Heimat des Zorns: Danke für den Tipp. Ein klarer Oscar-Kandidat!...
h. pöhls zu James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone: war genauso beeindruckt. Gut beschrieben....
Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...

Events

Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern geleitet von Daniel Barenboim sowie Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich als Solisten

Drucken
Freitag, den 04. März 2016 um 10:07 Uhr
Das Konzertprogramm der FESTTAGE, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiern, schlägt einen Bogen von Bach zur großen spätromantischen Sinfonik mit der Staatskapelle Berlin, den Wiener Philharmonikern, den Solisten Jonas Kaufmann, Yo-Yo Ma und Martha Argerich sowie Daniel Barenboim als Dirigent und als Pianist.

Den Auftakt der FESTTAGE-Konzerte geben am 19. März die Wiener Philharmoniker, die als Gastorchester bereits zum dritten Mal in Folge der Einladung nach Berlin gefolgt sind. Nach Mozart und Schubert widmen sie sich nun gemeinsam mit Daniel Barenboim einem weiteren in Wien wirkenden Komponisten: Gustav Mahler und dessen zwischen Spätromantik und Neuer Musik angesiedelter 9. Sinfonie, einem zentralen Werk des frühen 20. Jahrhunderts.

In zwei Konzerten am 21. und 24. März setzt die Staatskapelle Berlin unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors ihre intensive Beschäftigung mit den Werken Edward Elgars fort: mit den beiden großen Sinfonien. Die 1. Sinfonie, die zu den großen Erfolgen seiner Karriere gehört: Anklänge an Bruckner und Mahler sind unverkennbar, daneben bricht sich aber auch ein durch und durch individueller Ton Bahn, der die besondere Originalität Elgars unter Beweis stellt. 1911, drei Jahre nach seiner 1. Sinfonie, beendete er die Partitur seiner Nr. 2, die im zweiten Konzert erklingt. Die »leidenschaftliche Pilgerfahrt einer Seele« hat Elgar nach eigener Aussage mit dieser Komposition Klang werden lassen wollen, in Gestalt eines wiederum großdimensionierten, von hohem kompositorischem Anspruch getragenen Werkes.

Flankiert wird das Programm am 21. März durch Gustav Mahlers »Lieder eines fahrenden Gesellen« mit Tenor Jonas Kaufmann und am 24. März durch das Violoncellokonzert h-Moll op. 104 von Antonín Dvořák mit Yo-Yo Ma, einem der international prominentesten Instrumentalvirtuosen, als Solisten.

Nachdem sein »Silk Road«-Projekt, bei dem Yo-Yo Ma seit 2000 Musiker aus aller Welt zusammen bringt, im Februar bei der Berlinale mit der Dokumentation »The Music of Strangers: Yo-Yo Ma and the Silk Road Ensemble« vorgestellt wurde, ist er nun erstmals seit 1997 wieder zu Gast bei den FESTTAGEN. Noch vor dem Sinfoniekonzert bietet sich dabei am 22. März die seltene Gelegenheit, den gefeierten Cellisten mit einem Solo-Recital zu erleben, bei dem er die berühmten sechs Solo-Suiten von Johann Sebastian Bach, einem Gipfelwerk der Musikliteratur, in der Philharmonie zur Aufführung bringen wird.

Abgerundet werden die FESTTAGE-Konzerte am 26. März mit einem Duo-Recital der Pianisten Martha Argerich undDaniel Barenboim mit Robert Schumanns ursprünglich für den Pedalflügel geschriebenen »Sechs Studien in kanonischer Form« op. 56 (arrangiert für zwei Klaviere von Claude Debussy), Claude Debussys »En blanc et noir« für zwei Klaviere sowie Béla Bartóks Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug Sz 110 mit Torsten Schönfeld und Dominic Oelze als Percussionisten.

FESTTAGE-KONZERTE
19. März | 20:00 Uhr: Wiener Philharmoniker | Daniel Barenboim
21 .März | 20:00 Uhr: Staatskapelle Berlin | Daniel Barenboim | Jonas Kaufmann
22. März | 19:00 Uhr: Solo-Recital Yo-Yo Ma
24. März | 20:00 Uhr: Staatskapelle Berlin | Daniel Barenboim | Yo-Yo Ma
26. März | 16:00 Uhr: Duo-Recital Martha Argerich | Daniel Barenboim
Philharmonie Berlin

Konzerteinführung jeweils 45 Minuten vor Beginn
Tickets und weitere Informationen unter Tel. 030 20354-555 und www.staatsoper-berlin.de

Quelle: STAATSOPER IM SCHILLER THEATER
 

Home > Live > Kulturtipps > Konzertprogramm der FESTTAGE 2016 mit der Sta...

Mehr auf KulturPort.De

„Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro
 „Shape of Water – Das Flüstern des Wassers”. Oder die Monster des Guillermo del Toro



Betörender Genre-Mix aus Märchen, Musical, Spionagethriller, Liebesgeschichte, Neo Noir. Guillermo del Toro verändert nachhaltig den magischen Kosmos von ‚L [ ... ]



Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd
 Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd



Gut Ding will Weile haben, heißt es. Manchmal erstaunlich lange Weile: Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung den Einfluss außereuropäischer Kunst auf das [ ... ]



„Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott
 „Alles Geld der Welt”. Die Kapitalismuskritik des Ridley Scott



Elegantes Kidnapping-Drama als Psychogramm menschlicher Gier.
Rom, Juli 1973. „Bambino” nennen ihn die Prostituierten vom Piazza Farnese ironisch-mitleidig, [ ... ]



Machen sie mich schön, Madame d’Ora
 Machen sie mich schön, Madame d’Ora



Sie setzte mit großer Leidenschaft die schönen Dinge des Lebens in Szene: Die Mode. Die Kunst. Die feine Gesellschaft im Wien der K.u.k.-Monarchie und später  [ ... ]



Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung
 Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung



In den vergangenen Monaten machte Korea oft Schlagzeilen, aber immer war es Nordkorea, verbunden mit den Drohgebärden seines atomraketenverliebten Staatschefs K [ ... ]



„The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern
 „The Disaster Artist”. James Franco und der Kult um das Scheitern



Vor vierzehn Jahren erlangte Tommy Wiseaus Leinwand-Epos „The Room” in Hollywood zweifelhafte Berühmtheit als „schlechtester Film aller Zeiten”. Lächer [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.