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"TURN OF PLENTY" Tanja Hehmann und Dirk Springmann

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Geschrieben von Redaktion  -  Freitag, den 08. Juli 2016 um 13:05 Uhr
Mit TURN OF PLENTY präsentiert die Galerie die Arbeiten von Tanja Hehmann und Dirk Springmann in einer Gemeinschaftsausstellung. Beide Künstler setzen sich mit dem gelebten Raum, einer anderen, offeneren Definition von Raum, die nicht dem geometrischen Raum entspricht, auseinander.
 
TANJA HEHMANN vereint in ihrer Malerei zwei gegensätzliche Welten. Ausgehend von Farbschüttungen erzeugt sie raumgreifende, geradezu explodierende, mysteriöse Zustände. Die so entstandenen „Atmosphären" besitzen eine fast unwirkliche Leuchtkraft und Tiefgründigkeit.
 
Diesen flüchtigen, materiellen „Nullzuständen“ setzt die Malerin ein Korrelat in Form klar konstruierter und rationaler Räume entgegen. Spiegelungen und Raumöffnungen erzeugen ein teilweise surreales Raumgefühl. Aus diesem nicht auflösbar scheinenden Spannungsfeld leben Tanja Hehmanns offene, kühn anmutende Sehnsuchtsorte.
 
Als Betrachter glaubt man so den Geist der Romantik zu spüren und fühlt sich hier insbesondere an den Maler Caspar David Friedrich erinnert. Auch Bezüge zu Werken des Surrealisten Max Ernst wie auch Anklänge an die Futuristen tun sich auf. Bei all diesen Referenzen behalten die Arbeiten von Tanja Hehmann jedoch ihren eigenen, unverwechselbaren Stil.
 
DIRK SPRINGMANN: Sein Arbeitsansatz beschäftigen sich mit dem Individuum in einer medial komplexer werdenden Umwelt, folgt dabei aber auch der persönlichen Spur durch schwer durchschaubare, sich überlagernde Systeme.
 
Seine Werke können als neuartige Realitäts-Konstruktionen und Verknüpfungen gelesen werden, als vorübergehende Gewissheiten und Einstiegspunkte für Narrationen. Dabei spielen Verknüpfungen eine wichtige Rolle und bilden netzartige Strukturen mit unerwarteten Variablen.
 
Sein Arbeitsansatz beschäftigt sich grundsätzlich mit Fragen der Repräsentation, mit Zeichen, die zu Symbolen werden und dadurch Reaktionen provozieren, mehr oder weniger abstrakt, kritisch bis amüsiert. Allzu feste Deutungsmuster werden kontrastiert, aufgehebelt und wieder neu zusammengefügt.
 
Die Künstler sind während der Vernissage anwesend.
VERNISSAGE AM 9. JULI 2016 UM 19 UHR
LAUFZEIT 10. BIS 30. JULI 2016

7TÜREN
NEUSTÄDTER STR. 48
22529 HAMBURG
 
ÖFFNUNGSZEITEN WÄHREND DER AUSSTELLUNGEN
MITTWOCH - FREITAG 12 -18 UHR
SAMSTAG 12 - 15 UHR
SOWIE NACH VEREINBARUNG

 

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