Zum Anfang

Anzeige

AktionsPort - Gewinnspiele

Wer ist online?

Wir haben 775 Gäste online

Neue Kommentare

Jane zu Trennung auf Wunsch - Jürgen Fitschen verließ Schloss Gottorf: Aber sicher doch! Wie kann Sie schnell dem unschl...
Hans-Juergen Fink zu Jordi Savalls Themenalbum „Granada“: Der Traum vom toleranten Miteinander: Das ist wohl so, danke für den Hinweis. Alle Lin...
Hans-J. Fink zu Jordi Savalls Themenalbum „Granada“: Der Traum vom toleranten Miteinander: Muss wohl, denn die Shops verweisen auch von "Gra...
Knerz zu “A War”. Auf den Spuren von Dogma 95: Endlich nachgeholt (auf einer dänischen Blu-ray!...
Henning zu Jordi Savalls Themenalbum „Granada“: Der Traum vom toleranten Miteinander: Im Netz und in den Shops ist eine weitere CD mit ...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


Events

Marc Minkowski und seine Les Musiciens du Louvre in der Laeiszhalle

Drucken
Geschrieben von Redaktion  -  Montag, den 21. März 2016 um 10:21 Uhr
Letzte Dinge: Werke aus der Endphase des Schaffens von Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert der französische Stardirigent Marc Minkowski mit seinem Originalklang-Ensemble „Les Musiciens du Louvre“ unter dem Titel „Mozarts Vermächtnis“. Alle Musikstücke entstanden im letzten Lebensjahr des Komponisten.

Neben Auszügen aus den letzten beiden Opern, der „Zauberflöte“ und „La clemenza di Tito“, dem Klarinettenkonzert (Solist: Nicolas Baldeyrou) und dem Adagio und Rondo für Glasharmonika, Flöte, Oboe, Viola und Cello setzt er das berühmte „Requiem“ aufs Programm. In der Romantik noch als unheimliche Schicksalskomposition gedeutet, erwartet die Zuhörer bei der Interpretation der „Musiciens du Louvre“ eine eindringliche, aber lebensbejahende Aufführung mit dem Cor de Cambra del Palau de la Música Catalana. Mit ihm und mit exzellenten Solisten – angeführt von der jungen schweizerisch-belgischen Sopranistin Chiara Skerath – lässt Mark Minkowski die Schönheiten dieser Partituren aufscheinen, die der erst 35-jährige Mozart vor über 200 Jahren zu Papier brachte. Mozarts Fragment erklingt mit den Ergänzungen von F.X. Süssmayr und J. Eybler, vervollständigt von H.C. Robbins Landon.


Mo, 21. März 2016, 20.00 Uhr, Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal
Einführung mit Lars Entrich: 19.15 Uhr, Laeiszhalle Hamburg, Kleiner Saal
 

Mehr auf KulturPort.De

Die Zauberflöte – eine Polemik
Kultur Magazin



Die Zauberflöte von Mozart, wird gesagt, sei wahlweise: ein Meisterwerk, ein Machwerk, das wichtigste Werk der Operngeschichte; es sei ein Kinderstück, [ ... ]



„Japanomania in the North 1875-1918. The Influence of Japan on Nordic Art and Design”
Kultur Magazin



Gleich zwei Nationalmuseen in der norwegischen Hauptstadt Oslo widmen sich einem Phänomen in den Künsten, das vor knapp 150 Jahren ganz Europa und die Geschich [ ... ]



„Captain Fantastic”. Wie widerstandsfähig sind soziale Utopien?
Kultur Magazin



Systemkritik als hinreißendes Roadmovie: Klug, komisch, anrührend, provokant und manchmal sehr traurig.
Viggo Mortensen ist “Captain Fantastic [ ... ]



Berenice Abbott: Fotografien
Kultur Magazin



Unter diesem sehr sachlich pragmatischen Titel zeigen die „Berliner Festspiele“ im Rahmen des „European Month of Photography 2016“ im Mar [ ... ]



Reiner Seliger: beyond
Kultur Magazin



Die Galerie Borchardt in Hamburg zeigt bis zum 10. September 2016 Skulpturen, Tafelbilder und Installationen von Reiner Seliger.
Als bildkünstlerisches Materi [ ... ]



Was haben der Auftakt des Internationalen Sommerfestivals Kampnagel und der diesjährige Sommer gemeinsam?
Kultur Magazin



Das Kampnagel Sommerfestival startete in diesem Jahr mit Oliver Dubois‘ „Auguri“ – einem philosophischen Stück über den trostlosen Zust [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Events