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Am 20. und 21. April 2024 öffnet St. Petri in Lübeck seine Tore zum achten Mal für die BUCHMACHER: Einunddreißig namhafte Verlage, darunter der Mitteldeutsche Verlag, der Klaus Wagenbach Verlag, Guggolz und der Lübecker Rote Katze Verlag, präsentieren ihre aktuellen Programme. Individuell ausgewählte Lektüre kann entdeckt, angeschaut, besprochen und gekauft werden.

 
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Künstlerisches Forschungsprojekt an der HGB zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Bildende Kunst und Bildkultur
In Kooperation mit dem Harun Farocki Institut, Berlin | Auftakt: 10. & 11.04.2024

 
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Eine geführte Radtour im Rahmen der Reihe „Töurcher en Kölle un drömeröm“ der Akademie för uns kölsche Sproch/SK Stiftung Kultur

Samstag, 25. Mai um 15 Uhr:

 
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Das Publikum ist zu einem legendären Sportereignis geladen: MATA DORA – the finale. Zwei Kühe, Mata und Dora, stehen sich auf dem Tenniscourt gegenüber. Als Schiedsrichter des Spiels agiert ein Vogel – das Chaos nimmt seinen Lauf.

 
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Die von Inga Seidler kuratierte Ausstellung des EMAF, die bis zum 26. Mai in der Kunsthalle Osnabrück zu sehen sein wird, trägt den Titel Feelers, Sensors (Fühler, Sensoren). Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Sinneswahrnehmung und den von ihr erschlossenen Umgebungen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI). Der Begriff „KI“ bezieht sich auf die Fähigkeit von Computern, sensorische Informationen so aufzunehmen und zu verarbeiten, dass sie der menschlichen Wahrnehmung der Welt ähneln. So werfen die Arbeiten in der Ausstellung insbesondere Fragen dazu auf, welche Rollen Technologie im Zusammenhang von Wahrnehmung, Erleben und Sinnstiftung spielen und in Zukunft einnehmen könnten.

 
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Seit mehreren Jahren findet im Museum der Arbeit mit der BuchDruckKunst die Messe für Erlesenes auf Papier statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Ausstellern und Publikum. Mit der Hafenstadt Hamburg als Austragungsort lag es schon länger nahe, die Messe einmal unter ein maritimes Motto zu stellen. Nach der Devise „Unterwegs im Büchermeer“ laden in diesem Jahr von 5. bis 7. April 2024 mehr als 60 Aussteller und Editionen dazu ein, nicht nur das breite Spektrum klassischer grafischer Techniken kennenzulernen, sondern auch ganz neue Herangehensweisen und Vermittlungsformen zu erleben.

 
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Das Programm der 21. dokumentarfilmwoche hamburg steht fest: Vom 23. bis 28. April 2024 finden an sechs Orten in Hamburg rund 32 Veranstaltungen statt, die dazu beitragen können, in einer konfliktvollen, polarisierenden Realität neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dem Austausch als Herzstück des Festivals kommt in diesem Jahr eine besondere Bedeutung zu, indem unterschiedliche Perspektiven zu einem Dialog miteinander eingeladen werden. Hierzu werden Filmemacher*innen und Gäste aus aller Welt erwartet.

 
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Aus dem Stadtteil heraus entstanden und über ein Viertel Jahrhundert mit den Akteuren und Anwohner*innen im Stadtteil gewachsen, ist die altonale heute zu einem der vielfältigsten Kulturfestivals in Norddeutschland geworden. In diesem Jahr findet das Festival etwas früher, vom 24. Mai bis 9. Juni statt. Das Motto, an dem sich viele der rund 200 Einzelveranstaltungen orientieren werden, lautet TRANSPARENZ. Nach wie vor gilt für alle Veranstaltungen „Pay what you want“ – ein fester Eintrittspreis wird nicht erhoben, um Kultur für möglichst jede und jeden zugängig zu machen.

 
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Der israelische Künstler Dani Gal zeigt seine Multimedia-Kunstwerke vom 1. März bis bis zum 16. Juni 2024 im Schaufenster im Museum Ostwall. Er schaut besonders auf geschichtliche Ereignisse und wie sie sprachlich in Medien vermittelt werden.

 
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Die in den vergangenen Jahren entstandenen fotokünstlerischen Serien von Marc Peschke lösen sich weit von den klassischen Stilmitteln der Fotografie und Fotokunst. Werkreihen wie ›After This Darkness There Is Another‹, ›Among Animals & Plants‹, ›Maschera‹, ›The Cubes – Liquidacion Total‹, ›The Colours‹ oder ›La Memoria‹ entstehen zumeist auf Reisen und verstehen sich als subjektives, fragmentarisches Tagebuch. Als poetisches, mehrdeutiges Ganzes. Die künstlerische Haltung ist surrealistisch, anti-fotografisch und anti-dokumentarisch, wie Marc Peschke sagt: »Es geht mir um Verunklärung und Verschlüsselung des Vorgefundenen. Dennoch sind es Streifzüge durch mein Leben. Kein Bild ist inszeniert, keines gestellt. Ich suche nicht nach Motiven – sie begegnen mir.«

 

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