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Freitag, den 21. Dezember 2012 um 11:01 Uhr
Mit über 90 Jahren ist der Maler Albert Christoph Reck immer noch aktiv: Er malt und stellt aus. Seine Werke sind zur Zeit in Kiel, Hamburg, in Kattowitz und Oppeln zu sehen. Der Oberschlesier, der zunächst als Seemann auf Handelsschiffen, später mit der Kriegsmarine unterwegs war, studierte ab 1948 bei Alfred Mahlau an der damaligen Landeskunstschule in Hamburg.
"Recks Bilder sind stark vom Expressionismus beeinflusst, ebenso aber von der Kunst der Naiven oder der Primitiven, die ja ihrerseits einst den Expressionismus mit formten", schreibt Jean Ciel in einem Artikel.
KulturPort.De besuchte den Künstler in seinem Atelier in Hamburg, um über sein Leben, sein Schaffen und seine Werke zu berichten.
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Freitag, den 14. Dezember 2012 um 18:11 Uhr
Wie sehr das tägliche Vorbeipendeln an einem heruntergekommenen Londoner Campingwagen inspirieren kann, hat Andreas Martin Widmann mit seinem Romandebüt „Die Glücksparade“ bewiesen. Der promovierte Literaturwissenschaftler und Robert-Gernhardt-Preisträger 2010 hat mindestens eine Gemeinsamkeit mit seinem Protagonisten Simon: Er redet nicht gern über ungelegte Eier. Wortreich und wohlüberlegt äußert sich Widmann jedoch über das, was gewesen ist – über die Entstehungsgeschichte seiner Coming of age-Story und die eigene professionelle Entwicklung.
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Mittwoch, den 19. September 2012 um 10:11 Uhr
Die dOCUMENTA (13) war mit 860.000 Besuchern erfolgreich wie nie zuvor. KulturPort.De zeigt in vier Einzelbeiträgen, was uns bei der 100-tägigen Übersichtsschau zeitgenössischer Kunst in Kassel so alles aufgefallen ist.
Für Werke von annähernd 300 internationalen Künstlern, Wissenschaftlern, Musiker und Filmemachern zeichnete die künstlerische Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev - die ist auch ein Rekord. Mit 60 Ausstellungsorten in Kassel und an den Außenstandorten Banff (Kanada), Kabul (Afghanistan) und Kairo (Ägypten) war auch in dieser Rubrik ein Superlativ erreicht.
Im Mittelpunkt stehen jedoch immer noch die Werke von namhaften Künstlern und Newcomern. Hier geht es zu unserer Entdeckungsreise:
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Freitag, den 07. September 2012 um 10:11 Uhr
Hieronymus Proske arbeitet seit vielen Jahren kontinuierlich an verschiedenen Themenbereichen. Motivisch findet der Betrachter Bilder von Landschaften und Portraits sowie von narrativen Mischformen, die verschiedene individuelle Erinnerungen hervorrufen können. Auch formal eröffnet sich eine Bandbreite zwischen Malstilen, filmischen und fotografischen Auffassungen und vermengten Formensprachen. In seinem Atelier, in der Nähe von Dannenberg im Wendland, spricht er mit Claus Friede über seine Werke.
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Donnerstag, den 31. Mai 2012 um 10:23 Uhr
Zum dritten Mal lud das ELBJAZZ Festival in den Hamburger Hafen. Das Konzept der ungewöhnlichen Orte entlang des Elbufers und Hafenflair mit Jazzmusik zu verbinden ging auch 2012 wieder auf. Insbesondere die drei großen Bühnen auf dem Werftgelände bei Blohm + Voss zogen Heerscharen von Besuchern an.
Die KulturPort.De-Lounge war im eigenen Studiozelt untergebracht, direkt neben der Hauptbühne, also mitten im Geschehen. Unsere Interviews mit namhaften Künstlern und Newcomern sehen und hören Sie im Folgenden.
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Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 11:11 Uhr
Vom 16. bis 18. Februar 2012 fand auf Kampnagel in Hamburg der Kongress WORK IN PROGRESS statt, der den Wandel und die Zukunft der Arbeit im Übergang zur Informationsgesellschaft in zahlreichen Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Beiträgen und Workshops darstellte und diskutierte. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Arbeitspraxen und -methoden innerhalb der Kreativwirtschaft gerichtet, die in diesem Zusammenhang gerne als Impulsgeber einer zukunftsfähigen und innovativen Wirtschaft genannt wird. Kultur-Port.De war vor Ort und sprach mit den Veranstaltern, Kongressteilnehmern und Gästen.
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Freitag, den 06. Januar 2012 um 10:11 Uhr
„Das Geisterhaus“ (The House of the Spirits) machte Isabel Allende auf Anhieb weltberühmt. Seither gehört die Chilenin zu den bekanntesten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Romane wurden in 35 Sprachen übersetzt und über 59 Millionen Mal verkauft, sie wurden verfilmt und als Theaterstücke, Musicals und Opern aufgeführt. Christiane von Korff besuchte Isabel Allende und ihren Mann William C. Gordon in ihrem Haus in Kalifornien. Ein Gespräch über Literatur, das Leben und die Liebe.
The novel „House of the Spirits“ turned Isabel Allende overnight into a world famous author. Since then the Chilean belongs to the most read writers. Her books appear in more then 35 languages and have a worldwide circulation of over 57 million copies. Her works are adapted for movies, plays, musicals, operas and ballets. Christiane von Korff visited Isabel Allende and her husband, the writer William C. Gordon at their private home in California. A talk about literature, life and love.
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Donnerstag, den 17. November 2011 um 17:04 Uhr
Über 80.000 Menschen arbeiten in der Freien und Hansestadt Hamburg in der Kreativwirtschaft. Ein kaum zu überblickendes Feld mit vielen Charakteren, Eigenheiten und besonderen Maßstäben. Da ist ein Kompass sinnvoll, denn sie alle haben auch etwas gemeinsam: Sie sind Pioniere auf der Suche nach dem Neuen, Unentwickelten, noch nicht Entdeckten. Der Aufbau eines gemeinsamen Bewusstseins sowie eine sich entwickelnde Identität, die diesen Sektor gegenüber der Politik und anderen Wirtschaftszweigen stärken, sind gefragt.
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Montag, den 30. Mai 2011 um 12:23 Uhr
ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen und kombiniert ungewöhnliche Orte entlang des Elbufers und Hafenflair mit Jazzmusik. Die Festivalbesucher erleben die Stadt aus einer ungewöhnlichen Perspektive mit Konzerten und Klängen an Orten, an denen selbst der Hamburger ein Tourist ist: in Schiffsbäuchen, auf einem Werftgelände oder Open-Air in der HafenCity.
Auch die KulturPort.De-Lounge hat sich 2011 ungewöhnliche Orte für die Künstlerinterviews ausgesucht: In NY fährt man zu Gesprächen mit Künstler im Yellow Cap quer durch Manhattan, in Hamburg schippert man mit der Barkasse durch den Hafen oder steht in der riesigen Maschinenhalle einer Werft...
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Montag, den 31. Mai 2010 um 11:23 Uhr
2 Tage - 15 Bühnen - 45 Konzerte. ELBJAZZ ist ein internationales Festival im Hamburger Hafen, das sich einem breiten Publikum öffnet und Menschen für den Jazz begeistert. Das Alleinstellungsmerkmal des Festivals ist die Kombination aus ungewöhnlichen Orten entlang des Elbufers, Hafenflair und hochkarätigem Jazz von Newcomern bis Legenden, von lokalen und internationalen Größen. Von der kleinen Hafenbar bis zur großen Open Air Bühne in der HafenCity erobert das Festival neue Räume für den Jazz.
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 18:34 Uhr
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(ca. 7 Min.) In der Galerie des Levantehauses in Hamburg treffen sich Künstler aus den beiden Partnerstädten Prag und Hamburg zu einer gemeinsamen Ausstellung: Jitka Stenclová (Malerei) und Ludvik Feller (Skulptur und Zeichnung) aus Prag sowie die Künstlerinnen Anna Würth (Fotografie) und Rita Röttig (Zeichnung) aus Hamburg. Das Ziel der Präsentation ist es, einen lebendigen und intensiven Kulturaustausch zwischen den beiden Städten zu initiieren.
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Dienstag, den 24. November 2009 um 17:12 Uhr
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(ca. 16 Min.) Die Hamburger Klangwerktage sind ein Festival für zeitgenössische Musik. Genreübergreifend präsentiert das Festival zum 4. Mal alles rund um neues, internationales und aktuelles Musikschaffen. Kultur-Port.De zeigt exklusive Eindrücke der Eröffnungsveranstaltung sowie Konzertausschnitte mit Kompositionen des ungarischen Komponisten György Kurtág.
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Donnerstag, den 12. November 2009 um 15:36 Uhr
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(ca. 22 Min.) Er kam als Chefdramaturg vom Wiener Burgtheater in die Hansestadt und übernahm die Intendanz an einem der erfolgreichsten Häuser der Republik, dem Thalia Theater. Das war vor ein paar Monaten. Seine erste Spielzeit ist nun 100 Tage alt, Grund für Kultur-Port.De exklusiv mit Joachim Lux einmal in Ruhe zu sprechen: Über Theater, wiederkehrende Begriffe, Inszenierung, Dramaturgie - auch jenseits der Bühne - und über den Stellenwert von Kultur in Hamburg.
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Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 09:00 Uhr
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(ca. 26 Min.) Das Konzert der Spielzeiteröffnung 2009/2010 des Ensemble Resonanz in der Laeiszhalle in Hamburg ist dem ungarischen Literaturnobelpreisträger Imre Kertész gewidmet, der in diesem Jahre 80 Jahre alt wird. Kertész liest aus seinem “Roman eines Schicksallosen”, dessen zentrale Aussage der Komponist Stefan Litwin in seinem Stück “..., die Hölle aber nicht.” für Sprecher, Klavier und Streicher vertont hat. Im Gespräch geht es um die Frage der Selbstbestimmtheit des Menschen, um den Zeitbegriff und um Sprache und Text in der Musik.
Das Ensemble Resonanz ist das Ensemble-in-Residence der Hamburger Laeiszhalle und seit 2002 in der Hansestadt ansässig.
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