Zum Anfang

Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 1261 Gäste online

Neue Kommentare

Phil zu „Bauernopfer – Spiel der Könige”. Zwischen Genie und Wahnsinn : So, habe den Film gesehen. Exzellent! Kann ich nu...
Phil zu „Bauernopfer – Spiel der Könige”. Zwischen Genie und Wahnsinn : Ich erinnere mich noch, wie in meiner Kindheit pl...
ernst.probst zu Meinungsfreiheit und Blasphemie: Die deutsche Schriftstellervereinigung PEN tagte erfolgreich in Bamberg : Eine Schriftstellervereinigung, die - wie im Fall...
Daniela zu „Fritz Lang” – Das Genie und seine Dämonen : Was für eine hervorragende Rezension mit Sachken...
Michael Braungart zu Die 14. Architektur-Biennale in Venedig aus Hamburger Sicht: Fundamentals by Rem Koolhaas: wir sind als einzige Hamburger auf der 2016 Bienn...

Anzeige

Spezial - Lange Nacht der Museen 2016

Spezial - Elbjazz Festival 2015

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015


News-Port

Otto Waalkes gestaltet Weihnachtskarte für das Hospiz von Hamburg Leuchtfeuer

Drucken
Mittwoch, den 11. September 2013 um 10:48 Uhr
„Gute Sachen für eine gute Sache“ – unter diesem Motto bietet Hamburg Leuchtfeuer in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Designern und Unternehmen zur Weihnachtszeit einzigartige Benefiz-Produkte an. Darunter die beliebte „Tutgutling“-Schmuckreihe von WEMPE, eine einmalige Weihnachtskarte und viele weitere geschmackvolle Geschenkideen, die im Leuchtfeuer Online-Shop und im Benefiz-Shop im Levantehaus erhältlich sind.

Hamburg Leuchtfeuer konnte in diesem Jahr mit Otto Waalkes wieder einen engagierten Prominenten für die Gestaltung ihrer Benefiz-Weihnachtskarte rekrutieren. Dementsprechend witzig und farbenfroh erstrahlt die Karte die karge Winterzeit und zeigt, wie wichtig das Engagement für schwerkranke und sterbende Menschen in der Mitte der Gesellschaft ist. Zehn Karten mit zehn Umschlägen in einer Box kosten 10 Euro.

Mit der „Tutgutling“-Kollektion von WEMPE gibt es außerdem wieder ein echtes Glanz-stück zu kaufen: Ob als Anhänger aus 925er Sterlingsilber (48 EUR), als Weihnachtskugel oder Formmodell oder erstmalig auf Servietten und Kerzen– der kleine Weihnachtsmann mit Rentier im Arm darf unter keinem Weihnachtsbaum fehlen. 2012 war der beliebte Weihnachtsmann bereits nach wenigen Wochen ausverkauft – da heißt es schnell zugreifen. Die Erlöse der „Tutgutling“-Kollektion kommen gleichermaßen Hamburg Leuchtfeuer und dem Verein Dunkelziffer e.V. zugute.
Die Benefiz-Produkte und die Weihnachtskarte sind im Leuchtfeuer Online-Shop (www.leuchtfeuershop.de) erhältlich. Alle Hamburger können sie außerdem ab Mitte November bis Ende Dezember in einem temporären Weihnachtsladen im Levantehaus kaufen, das die Ladenfläche kostenlos zur Verfügung stellt.

Hamburg Leuchtfeuer engagiert sich seit 1994 dafür, den Umgang mit Krankheit, Sterben und Abschied menschlicher und menschenwürdiger zu gestalten und dafür ein geändertes Bewusstsein in der Gesellschaft zu schaffen. Es betreibt ein Hospiz für schwerkranke und sterbende Menschen, betreut HIV-Positive und Aids-Erkrankte und bietet mit seinem Lotsenhaus einen Ort für Trauer, Abschied und Gedenken.
Seit 2009 bringt Hamburg Leuchtfeuer zur Weihnachtszeit eine Benefiz-Karte mit einem Engel-Motiv heraus, die an Förderinnen und Förderer, Sponsoren und Interessierte verkauft wird. Udo Lindenberg, Barbara Schöneberger, John Neumeier und Wolfgang Joop haben durch die Gestaltung einer Weihnachtskarte die Arbeit von Hamburg Leuchtfeuer bereits unterstützt.

Quelle: Hamburg Leuchtfeuer

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

avatar Julian Fischer
+1
 
 
Super, freue mich schon sehr auf die Weihnachtskarten von Otto. Kann man schon sagen, ab wann man sie bestellen kann? :-)

Gruß
Julian Fischer
Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
ChronoComments by Joomla Professional Solutions
Kommentar abschicken
Abbrechen
Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Bücher & CDs – wissen was sich lohnt

Snorre Kirk: Europa
Kultur Magazin



Das zweite Album des jungen dänischen Schlagzeugers Snorre Kirk nach „Blues Modernism“ ist mit dem alt ehrwürdigen Kontinent „Europa“ b [ ... ]



Kopfhörer 8. Über die Lebensfreude
Kultur Magazin



Tamar Halperin poliert Klavierminiaturen von Erik Satie zu verblüffenden, subversiven und Ohrwurm-verdächtigen Klangexperimenten auf. Auf eine Zeitreise 700 Ja [ ... ]



Ulrike Haage: Grüße aus Fukushima
Kultur Magazin



Kein Postkarten-Scherz von Halbstarken, sondern der sehenswerte Film von Doris Dörrie aus der atomar verseuchten Todeszone hat Jazz-Pianistin Ulrike Haage zu be [ ... ]



Rufus Wainwright: Take All My Loves - 9 Shakespeare Sonnets
Kultur Magazin



Singer-Songwriter Rufus Wainwright widmet seine Hommage an Shakespeare (1564-1616) ausdrücklich dem Regisseur Robert Wilson. Das kommt nicht von ungefähr, denn [ ... ]



Mehr auf KulturPort.De

Wie Werner Büttner von Marlborough Contemporary wachgeküsst wurde
Kultur Magazin



„Ich habe immer an ihm festgehalten!“ Dem renommierten Hamburger Sammler Harald Falckenberg geht es da nicht anders, als der Frankfurter Galeristin B [ ... ]



„Miss Hokusai”. Von Drachen, Kurtisanen, Emanzipation und dem Geräusch fallenden Schnees
Kultur Magazin



O-Ei führt ein Schattendasein, die 23jährige hat das Talent des Vaters geerbt, aber ihre Bilder tragen seinen Namen: Katsushika Hokusai (1760-1849). Er [ ... ]



„Der Horst Janssen Archipel“
Kultur Magazin



Kein bildender Künstler, das ist wohl sicher, hat die Tatsache, dass er „nicht mehr kann“, so genüsslich in aller Öffentlichkeit verkündet, wie e [ ... ]



25 Jahre Lettische Kulturakademie in Riga
Kultur Magazin



Am 20. Mai feiert die Lettische Kulturakademie in Riga ihr 25jähriges Jubiläum. Seit 16 Jahren gibt es dort den deutsch-sprachigen Studiengang für „Inte [ ... ]



Hengelbrock inszenierte Purcells „Dido and Aenaeas“
Kultur Magazin



Wie lange soll eine Oper dauern? Bei Purcells „Dido and Aenaeas“ braucht es gerade mal 55 Minuten plus Prolog und Epilog, um einen ganzen Kosmos von  [ ... ]



Michael Göring: „Spiegelberg“
Kultur Magazin



Es war einmal eine Bande von Freunden in einer trostlosen Nachkriegssiedlung im fiktiven Langenheim. Mit 60 Jahren kehren Martin und seine Freundin Nina für ein [ ... ]



Weitere aktuelle Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Events