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Hamburg: Freundeskreis des Museums der Arbeit begrüßt sein 1.000 Mitglied

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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 19:17 Uhr
Der Freundeskreis des Museums der Arbeit hat Anfang Januar die magische Zahl von 1.000 Mitgliedern erreicht und mittlerweile überschritten. In einer kleinen Feier im Museum der Arbeit begrüßte der 1. Vorsitzende des Freundeskreises, Gert Hinnerk Behlmer, Frau Trudchen Westen als 1.000 Mitglied. Mit seinen nun 1.000 Mitgliedern zählt der Freundeskreis des Museums zu den zahlenmäßig großen, kulturellen Förderkreisen in Hamburg.

„Als gelernte Bauzeichnerin haben mich die wunderschönen Zeichnungen in der derzeitigen Tunnel-Ausstellung des Museums begeistert. Aber ich war schon früher mit meinen Kindern häufig im Museum der Arbeit zum Drucken“, so die 61-jährige Mutter von fünf Kindern. Zu den Freunden ist Frau Westen durch die Aktivoli im letzten Jahr gekommen und hat sich sofort bei der ehrenamtlich tätigen Crew des Museumsladens engagiert.

„Ohne den Freundeskreis hätten wir das Museum der Arbeit in den schwierigen 1980er-Jahren niemals durchsetzen können!“ sagt der Gründungsdirektor Gernot Krankenhagen, heute als stellvertretender Vorsitzender des Freundeskreises aktiv. Heute ist die wesentliche Leistung des Freundeskreises die ehrenamtliche Mitarbeit von ca. 300 Mitgliedern in den verschiedensten Bereichen, wie den Besucherwerkstätten, dem Archiv oder dem Museumsladen. Aber natürlich unterstützt der Verein auch die Ausstellungen und Angebote für Kinder und Familien finanziell wie auch durch das Wissen der „Praxisexperten“, die die Vorführung der Maschinen mit Geschichten aus ihrem Berufsalltag verbinden.

Die Freunde des Museums der Arbeit
1979 als „Verein Museum der Arbeit e.V.“ gegründet, war die ursprüngliche Idee der Gründungsmütter und –väter, als Trägerverein für ein zu gründendes Museum der Arbeit zu fungieren. Erst mit der Eröffnung des Museums Anfang 1997 wurde der Verein in „Freunde des Museums der Arbeit e. V.“ umbenannt und versteht sich nun als Förderverein.

Quelle: Museum der Arbeit

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