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Berenberg Bank und Parkresidenz Rahlstedt gewinnen KulturMerkur 2011

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Dienstag, den 01. November 2011 um 14:00 Uhr
Die Berenberg Bank, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, und die Parkresidenz Rahlstedt sind in diesem Jahr von der Handelskammer Hamburg und der Hamburgischen Kulturstiftung mit dem KulturMerkur ausgezeichnet worden. Dr. Hans-Walter Peters, Sprecher der Berenberg Bank, sowie Eva-Maria Greve und Waltraud Lange-Greve, Geschäftsführerinnen der Parkresidenz Greve & Co., nahmen den Preis im Thalia Theater aus den Händen von Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler und Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer entgegen.

Die Berenberg Bank engagiere sich seit vielen Jahren vorbildlich für den künstlerischen Nachwuchs in Hamburg, so die Jury in ihrer Begründung. Mit kreativen Förderkonzepten initiiert und unterstützt die älteste Privatbank Deutschlands jährlich eine große Anzahl an Projekten: Das Spektrum reicht von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst über die Förderung von Theaterfestivals bis hin zur Vergabe von Stipendien für Nachwuchskünstler und die Verleihung des Berenberg Kulturpreises. Die Mitarbeiter des Unternehmens werden aktiv in die kulturellen Aktivitäten eingebunden. Auf diese Weise ziele die Förderung nicht nur auf Außenwirkung, sondern werde als fester Bestandteil der Unternehmenskultur verstanden.

Die Parkresidenz Rahlstedt wird von der Jury für ihr mutiges Förderkonzept gewürdigt: Die Residenz sei keine gewöhnliche Seniorenwohnanlage, sondern verstehe sich als Stadtteilkulturzentrum für Jung und Alt. Auf der hauseigenen Bühne werden professionelle Künstler präsentiert, aber auch kulturelle Darbietungen von lokalen Vereinen, Schulklassen, Kindergärten und Laiengruppen gezeigt. Diese Öffnung für Stadtteilkultur ermögliche einen beispielhaften Austausch der Generationen und gesellschaftlichen Gruppen.

Der KulturMerkur wird seit 1999 von der Handelskammer und der Hamburgischen Kulturstiftung in den Kategorien „Großes und kleines Unternehmen“ vergeben. Er soll neue Wege und Möglichkeiten der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Kultur und Wirtschaft aufzeigen und andere Unternehmen motivieren, ebenfalls kulturfördernd tätig zu werden.

Quelle: Handelskammer Hamburg

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