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Rund 20.000 internationale Fans und Fachbesucher auf der sonnigen Reeperbahn |
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| Montag, den 26. September 2011 um 10:25 Uhr |
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2011 war das Jahr der Rekorde für das Reeperbahn Festival. Beginnen wir mit dem Skurrilsten: Der weitest gereiste Fan kam dieses Jahr aus ... Rio de Janeiro. Muss man mehr Worte über die internationale Strahlkraft von Deutschlands größtem Club-Festival verlieren? Ansonsten sprechen die Zahlen für sich: 17.500 Gäste und 1.900 Fach- und Medienvertreter aus 31 Nationen besuchten das Reeperbahn Festival – so viele wie nie zuvor.
Seine drei Säulen – Music, Campus und Arts – boten ein Programm, das in Umfang und Vielseitigkeit in Deutschland seinesgleichen sucht. Und Hamburg St. Pauli mit der weltberühmten Reeperbahn in seinem Zentrum öffnete einmal mehr sein großes Herz als perfekte, aufregend bunte und lebenslustige Kulisse für diese großartige dreitägige Party. "2011 sind wir mit dem Reeperbahn Festival in eine neue Dimension vorgestoßen", so Alexander Schulz, Geschäftsführer! der Reeperbahn Festival GbR. „In nur sechs Jahren ist eine moderne, leidenschaftliche Veranstaltung für neue populäre Musik aus aller Welt gewachsen, deren Konzept Musik-Fans und Branchenvertreter gleichermaßen lieben."! Detlef Schwarte, Geschäftsführer von Inferno Events und verantwortlich für die Branchenplattform Reeperbahn Festival Campus, ergänzt: "Das Reeperbahn Festival ist jetzt eine Musikveranstaltung von europäischem Rang, die von der internationalen Musikwirtschaft als ,das‘ relevante Gateway in den deutschen Markt wahrgenommen wird." Auch das Publikum des Reeperbahn Festivals kommt mittlerweile aus aller Herren Länder. In den Straßen, Clubs, Theatern und Galerien herrschte kosmopolitisches Sprachengewirr bei freundlich entspannter Atmosphäre. Tausende ließen sich von den Stars von morgen begeistern: Bands wie Friendly Fires – gleichermaßen tanzbar wie professionell und klatschnass vor Engagement, The Wilderness Of Manitoba – mit wunderbar melodiösem, mehrstimmigem Satzgesang, Hoffmaestro – eine einzige Punk-Ska-Pop-Elf-Mann-Auf-Der-Bühne-Party. Und Ruben Jonas Schnell, Byte.fm, erlebte seine Reeperbahn Festival-Offenbarung bei Sound Of Rum in der Prinzenbar: „Ein neuer weiblicher, weißer Martin Luther King – der Hammer!“ Zur großen Freude des Publikums begann das Musikprogramm des Reeperbahn Festivals dieses Jahr bereits um 14.00 Uhr. Internationale Musik-Export-Büros präsentierten ihre Künstler bei eigenen Showcases in landestypischen settings. Auf dem Spielbudenplatz zog der ekstatisch wippende amerikanische Schulbus der Bazzookas das Publikum in Scharen an. Kein Wunder, tobte doch in dem gestopft vollen Gefährt ein unwiderstehliches Ska-Inferno inklusive Crowd- Surfing durch die Fenster und über den ganzen Platz. Gleichermaßen magnetisch wirkte der Silent DJ Battle CONVERSE STILLE NACHT 2.0, bei dem Hunderte von Besuchern in absoluter Stille unter Kopfhörern zu den Sounds jeweils zweier konkurrierender DJ-Teams tanzten. Und vorm N-JOY-Radiobus scharte sich regelmäßig ein großes Publikum, wenn Festival-Künstler spontane unplugged Sessions spielten. Die internationalen Business-Vertreter, darunter Delegierte aus Neuseeland, Südafrika und den USA, schätzten besonders das zielgenau auf die Bedürfnisse eines völlig umgekrempelten Marktes abgestimmte Konferenzprogramm, die innovativen Angebote für Produktpräsentationen sowie das kompakte, urbane Setting abseits riesiger Messehallen, das die beispiellos enge Verzahnung des B2B-Angebotes der Veranstaltung mit dem Abendprogramm erst ermöglicht. Die von Viva con Agua eröffnete Millerntor Gallery im St. Pauli- Stadion, in der sich Street Art- und Performance-Künstler gemeinsam mit Musikern nach Herzenslust austoben konnten, kam so gut an, dass sie von nun an jedes Jahr zum Reeperbahn Festival stattfinden wird. „Amos Showtime“ begeisterte das Publikum so sehr, dass das Projekt mit weiteren Künstlern fortgeführt werden soll, Beide Programmpunkte erfüllten perfekt den Anspruch von Reeperbahn Festival Arts, unterschiedlichste Kunstszenen zu vernetzen und ihnen ein Podium zu bieten. Heiner Fischer, Comicfestival Hamburg: „Reeperbahn Festival Arts stößt das Publikum auf Themen, Galerien und Läden, die sonst nur eine kleine Zielgruppe haben und nun plötzlich von vielen entdeckt werden.“ Am Ende dieses vielfältigen und unglaublich intensiven 6. Reeperbahn Festivals waren alle erschöpft, aber glücklich. Eine Kollegin fasste spontan zusammen, was alle dachten. Susanne Hasenjäger , NDR: „Ich will nicht, dass es aufhört! Könnt Ihr das bitte verlängern?!“ Kein Problem, schon nächstes Jahr geht es weiter, vom 20. bis zum 22. September. Wir sehen uns! Quelle: Reeperbahn Festival |



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