Spezial - Elbjazz Festival 2012

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2012

Wer ist online?

Wir haben 541 Gäste und 5 Benutzer online
Banner

Kultur-Port.De Community Login

Neue Kommentare

Claus Friede zu "Unverzeihlich dumm" - Direktor der Kestnergesellschaft attackiert Documenta-Chefin: In der Sache, lieber Veit Goerner, hast Du ja Rec...
Stefan Meier zu Rezensiert! "The Fall": Habe den Film jetzt zum dritten Mal auf DVD anges...
Hans-Joachim Maquet zu UNESCO feiert ersten Welttag des Jazz: Großartige Initiative - ein Schritt der unbeding...

Aktuelle Kultur Veranstaltungen

Spezial - Hamburger Gitarrentage 2012

Spezial - wildWECHSEL 2012

Spezial - Lange Nacht der Museen 2012

Spezial - Hamburger Klangwerktage 2011


News-Port

Pina - Oscar zum Greifen nah

Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2011 um 11:28 Uhr
Beide hätten den Oscar verdient: Weltweit galt Pina Bausch zu Lebzeiten als Erneuerin der Tanzkunst. Ihr Lebenswerk gab wiederum Wim Wenders Anlass, das Genre Tanzfilm mithilfe der 3-D-Technik in eine neue Zeit zu schicken. Damit sollte Tanztheater für Zuschauer im wahrsten Sinne des Wortes greifbarer werden.

Die Aura der Porträtierten und das Können des Dokumentarfilmers, der technische Fortschritt und die Tatsache, dass sich der Tanz ganz ohne Fremdsprachenkenntnisse vermittelt, reichen schon als Gründe für eine gute Startposition für "Pina" im Rennen um den Oscar. Der beste Grund ist aber: Wenders Hommage würde auch ohne 3-D-Schnickschnack funktionieren. Der Erkenntnis- oder Unterhaltungsgewinn durch die neue Perspektive ist nicht so groß wie erhofft. Allein Wenders' sensibler Blick auf den Tanz genügt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung

Ihre Kommentare (Gast-Eintrag auch ohne Mitgliedschaft möglich)

Name *
E-Mail (für Bestätigungen & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Events