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Das 21. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern und seine Preise

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Samstag, den 07. Mai 2011 um 23:00 Uhr
In Schwerin geht das 21. Filmkunstfest zu Ende und die Preisträger sind nominiert:
Hauptpreis DER FLIEGENDE OCHSE gestiftet vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern - dotiert mit 7.500 Euro
Der Hauptpreis DER FLIEGENDE OCHSE im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Über uns das All“ von Jan Schomburg, D 2011, 88 Minuten.

Begründung der Jury
Jan Schomburg traut sich was. Und das auf virtuose Art und Weise. „Über uns das All“ ist einer der seltenen deutschen Filme, die es schaffen, schockierend ernsten und traurigen Momenten eine große Leichtigkeit entgegenzusetzen. Dabei besticht die brillante Darstellung der Schauspieler, in einem Film, der einen nicht mehr loslässt. Inwiefern ist die Liebe austauschbar? Inwiefern sind wir, wenn wir lieben, ersetzbar? Wie erschreckend ist die Gewissheit, dass ein Anderer an unserer Stelle an die Seite des von uns geliebten Menschen treten könnte, und das gleiche erleben wird, wie wir das taten? Sandra Hüller spielt diese Frau, die das wichtigste in ihrem Leben verliert, mit einer solchen Wucht, einer solchen Präzision und Lebendigkeit, dass es den Zuschauern den Atem nimmt. Wir erachten es als große Regieleistung von Jan Schomburg, dass er seinen Schauspielern
diesen Raum gibt. „Über uns das All“ ist ein außerordentlich unterhaltsamer Film, mit einer zutiefst bewegenden Parabel. Dieser Film wird den Zuschauer über den Kinoabend hinaus begleiten – das größte Geschenk, welches ein Film dem Zuschauer machen kann.

Spielfilmwettbewerb
NDR-Regiepreis gestiftet vom Norddeutschen Rundfunk - dotiert mit 5.000 Euro
Der NDR-Regiepreis im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Silberwald“ von Christine Repond, CH 2010, 90 Minuten

Begründung der Jury
Christine Repond konfrontiert den Zuschauer mit einer archaischen, bodenständigen Welt, in der die Gefahr der Fremdenfeindlichkeit und des Faschismus schlummern. In dieser Welt sucht der junge Sascha nach Orientierung und Zugehörigkeit. Hinter dem dokumentarisch anmutenden Erzählgestus des Films verbirgt sich eine kluge und entschlossene Inszenierung. Christine Repond führt ihre Laiendarsteller zu großer Wahrhaftigkeit. Sie erzählt ihre Geschichte in einprägsamen
Bildern und fein beobachteten Situationen. Ihren Winterfilm hat sie tief in Natur und Landschaft verwurzelt. So gewinnt die Bodenständigkeit Ambivalenz: Die Naturverbundenheit macht auch Hoffnung.

Spielfilmwettbewerb
Publikumspreis gestiftet von der Schweriner Volkszeitung - dotiert mit 2.500 Euro
Der Publikumspreis der SVZ im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Die verlorene Zeit“ von Anna Justice, D 2011, 107 Minuten

Spielfilmwettbewerb
Nachwuchsdarstellerpreis gestiftet von den Stadtwerken Schwerin - dotiert mit 2.500 Euro
Der Nachwuchsdarstellerpreis im Spielfilmwettbewerb geht an: „Jasna Fritzi Bauer“ in dem Film „Ein Tick anders“ von Andi Rogenhagen, D 2010, 85 Minuten

Laudatio
Sie steht am Anfang ihrer Karriere und steckt noch mitten in ihrem Studium an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin. Im Spielfilmwettbewerb des 21. Filmkunstfestes M-V verkörpert sie sehr glaubwürdig ein Mädchen mit Tourette-Syndrom.
Völlig uneitel stellt sie ihr Spiel ganz und gar in den Dienst ihrer Figur und es gelingt ihr, die selbstbestimmte, selbstironische, längst nicht auf ihre Krankheit reduzierte Eva zu erschaffen, die sich durch das Drehbuch träumt. Durch große Ernsthaftigkeit und zugleich selten zu sehende Leichtigkeit erzeugt sie eine ungeheure Sympathie für ihre Figur. „Ein Tick anders“ ist nicht zuletzt deswegen ein Film für und nicht über Tourette-Betroffene geworden. Dass unsere Preisträgerin das Handwerkszeug mitbringt, das einen guten Schauspieler ausmacht, stellt sie eindrucksvoll unter Beweis. Besonders in der Szene, in der sie den Bankdirektor ausspioniert und ihre Ticks unterdrücken muss, um nicht entdeckt zu werden, zeigt sich die ganze Vielfalt ihrer Kunst.
Bisweilen nur hauchzarte Vibrationen lassen erspüren, dass ihr Gesicht bis zum Zerreißen gespannt ist. Wir möchten mit diesem Preis unsere große Anerkennung für ihr besonderes schauspielerisches Vermögen aussprechen und sie auf ihrem Weg bestärken. Wir freuen uns auf ihre nächsten Charaktere, die wir hoffentlich demnächst auch wieder in Schwerin erleben dürfen:

Spielfilmwettbewerb
Nachwuchsförderpreis gestiftet von der DEFA-Stiftung. Der Förderpreis der DEFA-Stiftung wird als Stipendium in Höhe von 4.000 Euro vergeben. Eine Erhöhung des Stipendiums auf 12.000 Euro durch den Förderausschuss der Stiftung ist nach Einreichung eines Förderantrags möglich.
Der DEFA-Nachwuchsförderpreis im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Vergiss dein Ende“ von Andreas Kannengießer, D 2011, 93 Minuten

Laudatio
Die jahrelange Pflege ihres demenzkranken Mannes raubt Hannelore ihre Kraft. Sie entflieht ihrem
Alltag und folgt heimlich ihrem Nachbarn, dessen Mann vor kurzem an Krebs gestorben ist. Die
beiden versuchen, sich gegenseitig Hoffnung und Halt zu geben. Andreas Kannengießer zeigt in
seinem Spielfilm die alltäglichen Schwierigkeiten des Zusammenlebens mit einem demenzkranken
Menschen. Er stellt sich diesem schwierigen Thema auf einfühlsame Weise, ohne jedoch auf
humorvolle Momente zu verzichten. Neben der stimmig erzählten Geschichte überzeugt der Film
besonders durch das authentische Spiel der Darsteller.

Spielfilmwettbewerb
Preis für die beste Musik- und Tongestaltung gestiftet von Studio Mitte, Berlin mit Unterstützung von Steinberg Media Technologies - dotiert mit Sachleistungen in Höhe von 5.000 Euro
Der Preis für die beste Musik- und Tongestaltung im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Mein Prinz. Mein König.“ von Ciril Braem Tscheligi, D 2011, 78 Minuten

Begründung der Jury
Film ist Bild und Ton. Dass der Ton die Erzählung unterstützt, ist der Normalfall. Dass der Ton die Erzählung zuspitzt und überhöht ist eine besondere Qualität von „Mein Prinz. Mein König.“ Musik und Ton im Film entwickeln eine suggestive Kraft, die den Wechsel zwischen den verschiedenen psychologischen Ebenen dem Zuschauer erfahrbar machen. Wörter, Töne und Geräusche aus einer traumatisierten Kindheit finden ihren Nachhall in der Gegenwart.

Spielfilmwettbewerb
Preis DER CINESTAR gestiftet von der CineStar-Gruppe/Greater Union GmbH& Co. KG. Vergeben in Form einer Tournee durch die CineStar-Filmtheater – dotiert mit 2.500 Euro
Der DER CINESTAR im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: „Das System – Alles verstehen heißt alles verzeihen“ von Marc Bauder, D 2011, 90 Minuten

über den Film:
Nicht nur weil er im Wendejahr 1989 geboren ist, steht Mike zwischen den Systemen. Ein Dämon tritt in sein Leben und wirbelt endlich den Staub auf, den seine Mutter sorgsam über die Vergangenheit gebreitet hat. Mike weiß nahezu nichts über seinen Vater, der bei einem Unfall kurz nach seiner Geburt umgekommen ist. Der Strippenzieher Konrad Böhm handelt mit Informationen. Geheime Stasiakten machen Politiker und Bankiers erpressbar. Mike hängt begierig am Tropf der Geschichte seines Vaters, den Böhm nur zögerlich öffnet ... In Mark Bauders auch visuell aufregendem Spielfilmdebüt spürt man den Kameramann in allen Winkeln. Der rasante Thriller um Intrigen, Subventionsschiebereien und die blinden Flecken einer gebrochenen Identität schafft ganz ohne Rückblenden ein sehr atmosphärisches Bild von den verwickelten Machenschaften der Staatssicherheit.

Spielfilmwettbewerb
Preis der Jury der deutschsprachigen Filmkritik in der FIPRESCI - undotiert geht an den Film: „Die Ausbildung“ von Dirk Lütter, D 2010, 85 Minuten

Begründung der Jury
Regisseur Dirk Lütter legt eine konzentrierte Arbeit von formaler Strenge vor, die in Stimmigkeit von Form und Inhalt bei erstaunlicher Entwicklung steriler Bilder von einer Arbeitswelt erzählt, in der der Wert des Menschen zum abstrakten Kostenfaktor wird. Der Rhythmus der Arbeit in einem Callcenter, die räumliche Begrenzung der Büros, das Spiel mit unsichtbaren Leitlinien und Direktiven lassen wenig Spielräume. Der Film zeigt die ambivalente Haltung des opportunistischen
Protagonisten, der mit wachsamen Blick die mechanischen Vorgänge und Hierarchien nachvollzieht und passiv bleibt. Mit einem Chor, der den Film sicht- und spürbar teilt, bekennt sich der Regisseur zur Brechtschen Verfremdung, um immer wieder auf die starre Materie seiner Bilder zu verweisen. Dabei verweigert der Film das Lehrstückhafte und überlässt die Bewertung dem denkenden Zuschauer.

Lobende Erwähnung der Jury der deutschsprachigen Filmkritik in der FIPRESCI geht an den Film „Vergiss dein Ende“ von Andreas Kannengießer D 2011, 93 Minuten für die feinfühlige Aufarbeitung eines gesellschaftlich relevanten Themas, bei dem der Fokus auf die Umwelt der von Krankheit betroffenen Person gelegt wird und der damit aus ungewohnter Perspektive erzählt.

Dokumentarfilmwettbewerb
Publikumspreis gestiftet von RPV – Regionalpaket Vertriebsgesellschaft mbH – dotiert mit 2.500 Euro
Der Publikumspreis im Dokumentarfilmwettbewerb geht an den Film: „Wadans Welt“ von Dieter Schumann, D 2010, 100 Minuten

Kurzfilmwettbewerb
Hauptpreis gestiftet von der Landeshauptstadt Schwerin - dotiert mit 4.000 Euro
Der Hauptpreis im Kurzfilmwettbewerb geht an den Film: „n‘gschichtn“ von Eva Becker, D 2011, 17 Minuten

Begründung der Jury
Wer hier auf eindeutige Kausalitäten hofft, wird in die Irre verbannt. Weiß bleibt introvertiert, das Düstere löst Hoffnung aus. Herr Weissbrodt ist derweil immer noch auf der Suche nach seiner temporären Dialogstörung und die Kotze hat es unendlich schwer voran zu kommen. Wohin? Man weiß es nicht. Der digitale Irrsinn erklärt sich selbst durch Hinweisschilder, deren Masse immer mal wieder entsorgt werden muss Error! Clean! Und: Neustart! Mit viel Humor, dem hemmungslosen Spiel von verschwindenden Grenzen und Wechsel der Perspektiven aus und in die digitale Medienwelt gelingt Eva Becker in n’gschichtn’ ein regenbogenfarbenes Absurdistan. An dessen Ende oder Anfang könnte die Botschaft stehen nicht alles ganz so ernst zu nehmen, auch mal einen ungewohnten Blickwinkel einzunehmen und sich davon überraschen zu lassen.

Preis für die beste Bildgestaltung gestiftet von Hartmut Schulz/Artia Nova Film - dotiert mit 2.500 Euro
Der Preis für die beste Bildgestaltung im Kurzfilmwettbewerb geht an den Film: „Rausch“ von Verena Jahnke, D 2010, 17 Minuten

Begründung der Jury
Während ihrer nächtlichen Streife nehmen die Zivilfahnder Tito und Wolf einen vermeintlichen Drogendealer fest. Ohne die Staatsanwaltschaft einzuschalten führen die Beamten gemeinsam mit einer Rechtsmedizinerin eine polizeiliche Zwangsmaßnahme durch. Versteht der vermeintliche Dealer die deutsche Sprache oder versteht er nicht, hat er die Drogen tatsächlich geschluckt oder nicht? Die Situation entgleitet unaufhaltsam und mündet in eine Katastrophe.
Falko Lachmund sorgt durch seine rhythmisch exakte Kameraführung für eine spannungsvolle Balance zwischen Nähe und Distanz, Individualisierung und Generalisierung. Die in ein schonungsloses Licht getauchten Bilder auf der Polizeistation unterstützen das emotionale Drama der Figuren, ohne sie eindeutig zu bewerten. Der Zuschauer wird Zeuge des Geschehens, fast Beteiligter, wird direkt und ohne Atempause in die Spirale der Ereignisse einbezogen. So entsteht eine intuitive Symbiose von Bildgestaltung und der zunehmenden Unerträglichkeit des Geschehens.

Kurzfilmwettbewerb
Preis Der Findling gestiftet vom Landesverband Filmkommunikation e.V. des Landes Mecklenburg-Vorpommern - vergeben in Form einer Tournee durch die Kommunalen Kinos Mecklenburg-Vorpommerns. (Jury: Christian Schmidt (Lichtspiele Sassnitz e. V.), Vorstand des Landesverbandes Filmkommunikation e. V. des Landes M-V; Sandra Jaap (Filmklub „Santa Cinema“ Groß Brütz); Marion Prager-Wiehn (Lichtspiele Sassnitz e. V.)
Der Preis DER FINDLING im Kurzfilmwettbewerb geht an den Film: „Der Stift und sein Sheriff“ von Florian Borkamp D/2010/14 Minuten

Begründung der Jury
Eine absurde schwarz-weiß „Western“ Komödie aus der Einöde des bayrischen Landes lässt uns schmunzeln. Das platte triste Voralpenland weist rein zufällig Ähnlichkeiten mit einigen Landstrichen in Mecklenburg Vorpommern auf. Mittendrin: Eine Vater - Sohn „Polizeistreifen“ Beziehung und die Mutter, als eigentliches Familienoberhaupt. Hier dürfen wir erleben, wie der Stift nun in die Fußstapfen seines Sheriffs zur Bekämpfung potentieller Straßenverkehrssünder tritt.
Es werden Hierarchien neu verteilt, Akten neu sortiert und Verkehrssünder, siehe den rasenden Rechtsanwalt gleich gestellt. Die Findlingsjury hatte ihren Spaß an Lichtinszenierung, Kameraperspektiven, Requisiten-Ausstattung und natürlich an der Story. Das Minimalistische - in Form und Farbe - intensiviert hier die Bildsprache und legt das Zwischenmenschliche deutlich dar.
Die wunderbar fotografierten Bilder mit ihrer grobkörnigen Struktur, die wie in einem Rahmen das Geschehen festhalten, faszinieren über den ganzen Film. Der gesamte Film erscheint als Verkehrsüberwachung in schwarz-weiß. Oder bekommen sie ihre Verkehrssünden, Geschwindigkeitsüberschreitungen heute schon in Farbe? Es scheint als ob man den Moment festhalten möchte und damit die liebenswerten Personen. Mit Witz, Charme, Tiefgang und vielen Parallelen in die große Filmwelt wird die scheinbare Einöde zur großen bunten Welt. Wer das Gesetz gut kennt, ist klar im Vorteil!

3. handyfilmwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern unter der Schirmherrschaft des Ministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Henry Tesch
1. Preis gestiftet von der Sparkasse Mecklenburg-Schwerin - dotiert mit 300 Euro "Aryuveda Chakra TV" - Klasse 9a der ecolea Internationale Schule Schwerin (Gymnasium in freier Trägerschaft) Die Verfilmung eines Kabarettstückes zum Thema eine kurze Geschichte der Energie überzeugt durch den inhaltlichen Einfallsreichtum und das Herzblut, das alle Beteiligten hineingegeben haben.
2. Preis ein Smartphone, gestiftet vom Vodafone Shop Schwerin "Benutzung elektronischer Geräte - ohne Energie undenkbar!" - Léon Schmutzler, zeigt mit seinem Film, welche Bedeutung Strom im Alltag hat.
3. Preis eine N-JOY-RADIO-Studiotour "Wie man auch ohne Strom Spaß haben kann", Lisa Buchholz filmt sich selbst, während sie Spaß dabei hat, mit ihrem Hund zu spielen.

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