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Theaterstatistik 2008/2009 des Bühnenvereins erschienen

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Dienstag, den 05. Oktober 2010 um 01:43 Uhr
Personalabbau gestoppt, leichter Anstieg von Besucherzahlen und Einnahmen.
Die Theaterstatistik 2008/2009 des Deutschen Bühnenvereins zeigt, dass sich Theater und Orchester auch in schwierigen Zeiten zu behaupten wissen. „Stabilität trotz Finanzkrise lautet die Devise für die jetzt zahlenmäßig aufgearbeitete Spielzeit“, so Rolf Bolwin, Direktor des Bühnenvereins, am 4. Oktober 2010 in Köln.

Denn die Besucherzahlen der öffentlich getragenen Theater (Stadt- und Staatstheater und Landesbühnen) sind weiter leicht gestiegen (um 1,7 Prozent von ca. 19 Millionen auf 19,3 Millionen), die Konzertbesucherzahlen haben sich mit 0,25 Prozent auf ca. 4,3 Millionen nur ein wenig verringert. Die Gesamtbesucherzahl für alle Theater und Orchester liegt jetzt bei 31,1 Millionen. Erneut haben die Theater die Anzahl ihrer Spielstätten gesteigert (von 824 um 7,8 Prozent auf 888). Dies zeigt, wie sehr sie sich um Alternativen zum klassischen Stadttheater bemühen, um neue und andere Publikumsschichten zu erschließen. Einher geht das mit einer Steigerung der Anzahl von Veranstaltungen (plus 1,2 Prozent von ca. 64.700 auf rund 65.500). Öffentliche Zuweisungen und Eigeneinnahmen sind ebenfalls gestiegen, die Zuweisungen um 2,2 Prozent auf ca. 2,1 Milliarden Euro, die Eigeneinnahmen um 1,5 Prozent auf rund 480 Millionen.

Quelle: Deutscher Bühnenverein

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avatar Holpo
+1
 
 
Sorry, es waren nicht 31,1 Millionen, sondern 10 Mio. Besucher weniger! Das geht aus den veröffentlichten Summentabellen des Bühnenvereins hervor, und auch die letzten Jahre waren es immer um die 21 Mio.
Da hat wohl jemand in der Zusammenfassung geschlampt und den Textblock mit dem Fehler in die Welt geschickt. Jaja, so leicht geht das mit der Manipulation... ;o)
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avatar Volker
+1
 
 
@Holpo: Irrtum, da haben Sie Sich verrechnet! Schon die beiden Zahlen, die oben genannt sind (19,3 Mio für Theater und 4,3 Mio für Konzerte) ergeben 23,6 Mio - dann kann wohl die Addition aller Veranstaltungen zusammen nicht 21 Mio ergeben...
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