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Schleswig-Holstein: Erstsemesterzahlen belegen Attraktivität des Hochschulstandorts

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Dienstag, den 28. November 2017 um 17:25 Uhr
Anlässlich steigender Erstsemester-Zahlen in Schleswig-Holstein erklärte Wissenschaftsministerin Karin Prien heute (28. November 2017): „Die steigenden Studierendenzahlen belegen die Attraktivität des Hochschulstandorts Schleswig-Holstein. Bundesweit haben wir einen Spitzenwert. Das ist eine gute Perspektive. Deshalb werden wir die Finanzausstattung unserer Hochschulen weiter stärken und massiv in Neubau und Sanierung investieren“, so Prien. „Wissenschaft und Lehre sind auch die Grundlage für Innovation und Wissenstransfer im Land. Schleswig-Holstein ist mit seinen Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen gut aufgestellt. Das gilt es auszubauen.“
 
Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden gestern mitteilte,  studieren im laufenden Wintersemester insgesamt 62.243 junge Menschen an einer Universität oder einer anderen Hochschule in Schleswig-Holstein. Das sind 3,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Studienanfänger im Wintersemester 2017/18 nahm im Vergleich zum WS 2016/17 um 6,3 Prozent auf 10.686 zu. Das ist im bundesweiten Vergleich der prozentual größte Zuwachs. Vor allem an den Universitäten wuchs die Zahl der Studienanfänger um 11,3 Prozent auf 6.400. Rund 59 Prozent der Studierenden in Schleswig-Holstein sind an Universitäten eingeschrieben, gut jeder Dritte an einer Fachhochschule.
 
Quelle: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK)
 

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