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3,9 Milliarden Menschen weltweit ohne Internetzugang

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Montag, den 18. September 2017 um 13:08 Uhr
Laut dem Bericht der Breitbandkommission für digitale Entwicklung 2017 haben weltweit noch immer 3,9 Milliarden Menschen keinen Zugang zum Internet. Die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern nimmt zu. Das Autorenteam des Berichts prognostiziert, dass 41,3 Prozent der Menschen in Entwicklungsländern Ende 2017 das Internet nutzen werden. In den am wenigsten entwickelten Ländern (Least Developed Countries) gilt dies für nur 17,5 Prozent der Menschen. Die UNESCO und die ITU haben den Bericht anlässlich des Jahrestreffens der Breitbandkommission in New York vorgestellt.

„Breitbandtechnologien sind zentral für nachhaltige Entwicklung. Ein besserer Zugang zu diesen Technologien kann substanzielle Fortschritte beispielsweise in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Ernährungssicherheit bewirken. Wir müssen deshalb in Breitbandtechnologien investieren und Menschen die notwendigen Nutzungskompetenzen vermitteln. Nur so können alle von der Digitalisierung profitieren. Lassen wir nicht zu, dass sich der Abstand vergrößert“, fordert Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission.

Weiterhin nutzen mehr Männer als Frauen das Internet. Nur in Nord- und Südamerika ist das Gegenteil der Fall. Jüngste Studien zeigen, dass die Geschlechterungleichheiten beim Internetzugang in Entwicklungsländern wachsen, insbesondere in Afrika.

In vielen Ländern können sich mehr und mehr Menschen eine Breitbandverbindung leisten. Insbesondere für Entwicklungsländer bleiben zentrale Herausforderungen jedoch bestehen: hohe Kosten für Satellitenverbindungen und Faserkabel erschweren Fortschritte beim Breitbandzugang. Vor allem Konsumenten in Binnenstaaten sind davon betroffen.

Nur 76 Prozent der Weltbevölkerung leben in der Nähe eines 3G Signals und nur 43 Prozent der Weltbevölkerung sind in Reichweite eines 4G Signals. Wenn Menschen nicht zumindest 3G-Verbindung nutzen können, werden sie zunehmend abgehängt.

Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission

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