Anzeige

Wer ist online?

Wir haben 847 Gäste online

Neue Kommentare

Gerd Kruse zu 100 Jahre Volksspielbühne Hüsung : Hallo Frau Lampert,
ich war durch meine He...

Herby Neubacher zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Absolut richtig. Ich habe das gabnze Drama Elbphi...
Giulio zu „Die Spur”. William Blake und die Rache der Eigenbrötler : Prost Neujahr! Und danke für die vielen schönen...
Hubert Hoffmann zu Elbphilharmonie: Das perfekte Buch zum Bau: Ein Prestige -Objekt für die oberen Zehntausend....
Feindt zu Hamburg: Ein Museum im Hafen: Ein schönes neues Museum und wo bleibt die Berü...

News-Port

Vergabe der Hamburger Kinopreise 2017

Drucken
Dienstag, den 05. September 2017 um 09:52 Uhr
Montagabend sind im 3001 Kino im Schanzenviertel insgesamt 13 Hamburger Programm- und Stadtteilkinos mit den Hamburger Kinopreisen 2017 für das Programmjahr 2016 ausgezeichnet worden. Die Preise werden jährlich von der Behörde für Kultur und Medien zusammen mit der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein vergeben und sind mit insgesamt 100.000 Euro dotiert.
Jana Schiedek, Staatsrätin für Kultur und Medien: „Filme sind voller Einsichten, Draufsichten und Aussichten, sie ermöglichen Einblicke in andere Lebenswelten. Trotz aller technischen Veränderungen ist der Kern des Films als Kunstform weiterhin derselbe: das Erzählen von interessanten Geschichten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Für solche Filme bieten die Programm- und Stadtteilkinos Raum. Mit den Hamburger Kinopreisen unterstützen wir Kinos mit einem kulturell ambitionierten Programm und ermutigen sie, ihre Arbeit auf dem bisherigen hohen Niveau fortzuführen.“
 
Maria Köpf, Geschäftsführerin der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein: „Die Gewinner unserer Kinopreise sind seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Hamburger Kulturlandschaft – im Großen wie im Kleinen. Während das Abaton mit seiner hochgelobten Programmvielfalt überzeugt, besticht das Winterhuder Kultkino „Magazin“ durch seine kinderfreundliche Filmauswahl und das 3001 durch seine Liebe für politisches Kino und Independent-Produktionen. Mit den Hamburger Kinopreisen würdigen wir die engagierte und verantwortungsvolle Arbeit, die die Kinobetreiber und Programmmacher in der Stadt und im Stadtteil leisten.“
 
Die Kinos wurden wie im vergangenen Jahr in zwei Gruppen prämiert: als Erstaufführer und als Nachspieler. Die Preise gingen bei den Erstaufführern − das sind Kinos, die Filme zum Starttermin einsetzen − an das Abaton (15.000 Euro), das 3001 Kino (12.000 Euro), das Zeise Kinos (9.000 Euro), das Studio (8.000 Euro), das Savoy (6.000 Euro) sowie an das Passage Kino (5.000 Euro).

In der Gruppe der Nachspieler − das sind Kinos mit festgelegtem Monatsprogramm − gingen die Preise an das Magazin (11.000 Euro), das Alabama (10.000 Euro), das Koralle Lichtspielhaus (8.000 Euro), das Blankeneser Kino (5.000 Euro), das Elbe Filmtheater (4.000 Euro), das B-Movie (3.500 Euro) sowie an das Lichtmeß-Kino (3.500 Euro).

Die Jury bestand 2017 aus Rita Baukrowitz (Geschäftsführerin des kommunalen Kinos Freiburg)  David Kleingers (Abteilungsleiter im Deutschen Filminstitut und Filmjournalist) und Andrea Schütte(Hamburger Produzentin, Tamtam Film).

Die Hamburger Kinopreise werden seit 1993 vergeben. Die Preise werden an Hamburger Kinos und Abspielstätten für qualitativ herausragende Filmprogramme oder andere die Kinokultur in Hamburg fördernde Maßnahmen vergeben. 
 
Quelle: Kulturbehörde Hamburg

Eigenen Kommentar verfassen (Gasteintrag möglich - Bitte achten Sie auf unsere Email ggf. in Ihrem Spam-Order und klicken den Bestätigungslink)

Ihr Name (erscheint mit dem Kommentar) *
E-Mail (Nur für Bestätigungslink & Antworten)
Code   
Kommentar abschicken
 

Home > NewsPort > Vergabe der Hamburger Kinopreise 2017

Mehr auf KulturPort.De

Chris Gall Trio – Cosmic Playground
 Chris Gall Trio – Cosmic Playground



„There's something a cosmic playground and jazz have in common!"
Dieser Satz ist dynamisch-kursiv auf die Rückseite der neuen CD gedruckt und kann als Handl [ ... ]



James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone
 James Rosenquist. Eintauchen ins Bild – vom Plakatmaler zur Pop-Art-Ikone



Speckstreifen fliegen durch das Weltall, rote Lippenstifte und Atompilze verkünden das nahende Inferno, Butterstücke zerfließen in einer Pfanne, Spaghetti mit [ ... ]



„Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache
 „Die dunkelste Stunde”. Winston Churchill und die Mobilisierung der Sprache



Joe Wrights eleganter Politthriller „Die dunkelste Stunde” ist das Gegenstück zu Christoper Nolans überwältigendem Suspense-Epos „Dunkirk”. Zwei Filme [ ... ]



Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde
 Die arabische Prinzessin – Von Leseratten, Fischverkäufern und einer Märchenoper, die nie geschrieben wurde



Im Opernhaus in Hamburg schallen Kinderstimmen durch die Gänge: Es ist wieder opera piccola-Zeit!
Bevor die Kinderoper im Februar auf die Bühne geht, ist im H [ ... ]



Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami
 Die Diktatur des Geldes – Finanz Tsunami



Ernst Wolff: „Finanz Tsunami. Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“
Es ist wie es einmal war und heute noch ist: Ein Ausspruch von Henry Ford, des  [ ... ]



Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach
 Verdis „Rigoletto“ als Genderfrage inszeniert von Katharina Thalbach


  War es Absicht, dass rund um das Fest der Liebe die Kölner Oper ausgerechnet Giuseppe Verdis Bühnenstück „Rigoletto“ – das 1851 den Wel [ ... ]



Weitere aktuelle Magazin Artikel

Anzeige


Home     Blog     WebTV     Kolumne     NewsPort     Live

Diese Website nutzt Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr Infos.